Gesundheit

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„Glyphosat: Argentiniens kranke Kinder“

Es ist immer der gleiche Irrsinn, wenn Wahrheit keine Rolle mehr spielt: Pestizide seien gesundheitlich unbedenklich. Korrupte Wissenschaftler und korrupte Politiker machen es möglich. Und der normale Bürger versteht nicht, was vor sich geht.

„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.“ – Professor Dr. Noam Chomsky

Unser oberster Bauer in der Schweiz begrüsst Glyphosat ebenfalls, Europa auch, alle Wahnsinnigen finden dieses Gift eine tolle Sache. Der Bauer vergiftet sein eigenes Land, seine Tiere und verkauft seine Produkte an Grossverteiler und diese an ihre Kunden. Sie vergiften Ihre Kunden, sie vergiften Sie!

Das “WELTjournal” berichtet von Tabakbauern, deren Kinder mit Missbildungen zur Welt kommen, und von Ärzten, die nicht mehr schweigen wollen und auf die Gefahren des Unkrautvernichters hinweisen.

Wir haben schon berichtet, dass in einem Tag, auch in Argentinien, durch Pestizide 72 Millionen Bienen vernichtet wurden.

Wir sind mit unserem Körper ewig im Krieg, täglich 24 Stunden!

Es genügt nicht, dass wir ständig Krieg auf der Welt haben, uns mit Social-Medien beschimpfen, lächerlich machen und uns gegenseitig verunglimpfen. Ja wir führen Krieg gegen unsere Mitmenschen und gegen uns selber.

Wenigstens wissen die Leute, dass der Krieg, den sie für andere führen, nur eine Widerspiegelung des Krieges ist, den sie in sich tragen. Dieser Krieg geht seit der Geburt weiter und ist so tief verwurzelt, dass es nich einmal erkennbar ist, dass wir uns regelmässig zerstören. Es beginnt schon im Mutterleib. Beispiel: Die wiederholenden Ultraschallbilder, Medikamente, die die Mutter einnimmt, Rauchen, Alkohol, ungesunde Ernährung.

Tatsächlich wird dieser Krieg oft gefeiert, und wenn jemand ihn in Frage stellt, werden sie verspottet und verunglimpft. So tief geht es…

In dem Bestreben, denjenigen zu helfen, die Frieden in ihrem Körper und ihrer Umwelt schaffen wollen, habe ich diese Liste zusammengestellt, wie wir mit uns selbst im Krieg stehen und wie wir das ändern können.

Krieg kostet Energie und Gesundheit. Es ist der frühzeitige Tod!

Wir machen negative Selbstgespräche

Eine extrem weit verbreitete und zerstörerische Angewohnheit, an der sich die meisten Menschen jeden Tag beteiligen, ist negatives Selbstgespräch. Wir sagen uns selbst, dass wir nicht gut genug, schlau genug, talentiert genug oder geliebt genug sind, um wirklich etwas in dieser Welt zu bewirken. Diese Programmierung kommt oft in einem sehr frühen Alter und wird, wenn sie nicht weitgehend rückgängig gemacht wird, schliesslich zu unfreundlichen Umständen führen, die den Weg zu chronischen Krankheiten und emotionalem Leiden weisen.

Das geht völlig gegen den natürlichen Fluss und beeinträchtig unsere Energie negativ. Wenn diese Worte und Sätze sogar eine abfällige, sarkastische oder leichtfertige Bemerkung in uns hervorrufen, dann wissen Sie, dass Sie sich mit Ihrem Geist selbst im Krieg befinden.

Wir werden geimpft

Kaum auf der Welt lassen wir unser Reichtum, unser Liebstes, unser Baby, mit Impfstoffen vergiften!

Das am meisten diskutierte Thema heute sind Impfungen. Wissenschaftler und Ärzte behaupten, dass die Injektion eines biologischen Krankheitserregers und toxischer Adjuvantien in Ihren Körper, der beste Weg sei, um Krankheiten zu vermeiden. Klingt wirklich albern, wenn Sie tatsächlich darüber nachdenken, oder?

Ob Sie glauben, dass Impfstoffe funktionieren oder nicht, die Injektion dieser fremden Substanzen in unseren Körper schafft einen brutalen inneren Krieg, und dies kann sofort zu äusseren Symptomen oder zukünftigen Problemen führen. Dier Krieg stärkt uns auch nicht, das ist dummes Geschwätz, er schadet uns. Allein in den USA leiden 60 Millionen Menschen an Impfschäden. Bei uns wird alles verschwiegen.

Wir nehmen laufend Antibiotika und andere Medikamente und glauben den Ärzten, obwohl der Beipackzettel des Herstellers etwas anderes aussagt

Eine der am häufigsten akzeptierten Zerstörungsformen sind Antibiotika und andere Medikamente. Der weit verbreitete Einsatz von Antibiotika wird seit Jahrzehnten akzeptiert, und erst jetzt beginnen Menschen, den echten und lang anhaltenden Schaden zu erkennen, den diese Medikamente haben können. Diese Medikamente treiben den Körper in einen gefährlichen Krieg. Der Darm – unser Gesundheitszentrum – wird zerstört. Dazu gehört die Leber (und andere Organe), die Darmflora, unser komplettes Immunsystem wird ausgehelbelt. Sämtliche «Kanonen» zur Abwehr von Krankheiten werden bereits mit einer Antibiotikapille vernichtet. Der Körper kann sich nicht mehr selber schützen.

Für unser Körper der grösste Horror!

Wir lassen uns operieren, meistens für nichts

Was nützt Schneiden, Verbrennen und Entfernen von Körperteilen, wenn schon sehr oft die Diagnose falsch ist und der Patient danach immer noch leidet. In der Unfallchirurgie ist es ein Muss zu operieren, aber ansonsten gibt es genügend andere Möglichkeiten. Nur im absoluten Notfall sollte operiert werden.

Denn mit der Narkose, den Medikamenten und die OP selber ist für den Körper ein Krieg und schwächt ihn.

Wir essen schmutzige, vergiftete und stark verarbeitete Lebensmittel und essen für unseren Körper komplett falsch

So entstehen täglich kleinste Entzündungen – Kriege – in unserem Körper, bis eine ernsthafte Krankheit ausbricht. Das kann 10, 20 oder auch 50 Jahre gut gehen, doch der Hammerschlag, der dann folgt, ist brutal und tödlich. Ausser man gegreift und zieht noch frühzeitig die Notbremse und handelt dementsprechend, so wie das viele Klienten machen, die zu uns in die Sprechstunde kommen.

Wir rauchen

Da müssen wir nichts mehr schreiben, es steht auf der Verpackung!

Wir trinken Alkohol und feiern die Vernichtung unseres Körpers

Obwohl Alkoholkonsum in den meisten Regionen der Welt kulturell akzeptiert und in vielen Fällen gefeiert wird, führt der regelmässige Konsum von Alkohol zu einem Krieg, der dramatische Folgen haben kann. Sie müssen kein Alkoholiker sein, um von Alkohol beeinträchtigt zu werden – selbst 5 – 10 Getränke pro Woche können schädlich sein. Der Darm und die Leber sind unter anderem die Verlierer in diesem Krieg.

Wir trinken unser Lieblingsgetränk Kaffee

Wer am Morgen früh bereits Kaffee trinkt schickt seinen Körper in einen Kriegszustand!

Kaffee ist beliebt, ohne geht bei vielen Menschen gar nichts. 80 % der Menschen trinken mindestens eine Tasse Kaffee. Uns wurde von der Kaffeeindustrie gesagt, dass es für unsere Gesundheit sehr vorteilhaft ist Kaffee zu trinken. Hauptsächlich aufgrund von Antioxidantien, jedoch stützen empirische Beweise diesen Anspruch nicht.

Kaffee ist sehr sauer (100 verschiedene Säuren), dehydriert (aufgrund von harntreibenden Eigenschaften) und kann die Nebennieren, die Nieren, die Blase und die Leber stark belasten. Die Kaffeebohnen können mit Schimmelpilzen kontaminiert sein und das Rösten von Bohnen ist toxisch – krebsfördernd. Kaffee blockiert auch die Eisenaufnahme. Wenn Sie sich also anämisch fühlen oder anämisch sind, kann es erforderlich sein, den Kaffee sofort nicht mehr zu trinken.

Medizinische Behandlungen und Therapien

Unser entstandener Krebs oder auch zum vorbeugen von Krebs, zur Sicherheit und bei Autoimmunerkrankungen lassen wir unseren Körper mit Chem.-Therapien (Name dürfen wir nicht mehr nennen, Zensur) den ganzen Körper in den Krieg schicken. Der Körper verliert den Krieg. Krebs und Autoimmunerkrankungen können Sie nicht bekämpfen, oder in den Krieg schicken. Alles gehört zu Ihrem Körper.

Immer mehr werden wir übergewichtig und fettleibig

Ein gesunder, fein abgestimmter Körper trägt sehr wenig überschüssiges Körpergewicht. Dies erfordert keine übermässige Bewegung, und wie viele intelligente Trainer Ihnen sagen, die Grundlage für ein gesundes Körpergewicht kommt hauptsächlich von Ihrer Ernährung. Wenn Sie feststellen, dass Sie zusätzliches Gewicht tragen, ist dies ein Zeichen für übermässige Nahrungsaufnahme. Unabhängig davon, wie Sie dorthin gekommen sind, ist Übergewicht ein starkes Anzeichen dafür, dass Ihr Körper leidet und im Schutzmodus ist. Inneren Organen, Drüsen und Gewebe sind im Krieg.

Die Lösung aller Kriegsprobleme

Sobald Ihr Gehirn Ihrem Körper schaut und achtet. Die Sprache des Körpers wahrnimmt und diese ernst nimmt geht es Ihnen gut.

In unserer Sprechstunde öffnen wir Ihnen die Augen dazu, damit Friede in Ihren Körper kommt. Natürlich denken Sie nun, dass wir bei unserer Aufzählung Stress vergessen haben. Nein, bauen wir alle Kriege in unserem Körper ab, spüren wir Stress nicht mehr so stark oder gar nicht mehr. Wir werden körperlich und geistig stark.

Die Auflistung ist nicht komplett: denken wir an Umweltgifte, Elektrosmog, Reisen im Flugzeug usw. Alles Kriegszustände für unseren Körper. Doch wir wollen unser Leben geniessen, auch wenn es nur kurz und durch die täglichen Kriege noch kürzer wird. So tickt der Mensch. So tickt kein Tier. Aber kein Tier ist die «Krone der Schöpfung»! Hä???

Also vergessen Sie das mit der Krone, handeln Sie, wenn Sie nicht krank oder wieder gesund werden wollen.

Gesund werden, gesund bleiben im Wald

Eine gestresste und hässige (mürrische, unfreundliche, ja sogar durchgeknallte) Gesellschaft, wie wir sie immer mehr in unserem Alltag antreffen braucht unbedingt Ruhe.

Wo findet der moderne Mensch Ruhe? Im Wald.

Im Wald atmen wir heilsame Stoffe (Botenstoffe) ein, die die Gesundheit fördern. Also nicht nur beste Qualität von Sauerstoff sonder auch Terpene.

Terpene stellen die grösste Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe dar und spielen eine wichtige Rolle im Sozialleben der Bäume und Pflanzen. Wir können uns den Wald wie einen einzigen riesengrossen, kommunizierenden Organismus vorstellen. Um das Ökosystem Wald aufrechtzuerhalten, tauschen Bäume, Sträucher und andere Pflanzen Botschaften untereinander aus. Sie können einander beispielsweise über Schädlinge informieren, die im Anrücken sind. Das geht so weit, dass von Baum zu Baum auch Informationen über die Art und Grösse der Schädlingsarmee weitergegeben werden. So können alle Pflanzen ihre Immunsysteme hochfahren und sich mit vereinten Kräften gegen die Invasion schützen. Um sich gegenseitig Botschaften zukommen zu lassen, benutzen die Pflanzen chemische “Wörter”, die in die bereits genannte Stoffgruppe der Terpene gehören.

Manchmal können wir diese Terpene im Wald riechen, denn sie sind die wichtigsten Bestandteile der ätherischen Öle aus Bäumen und anderen Pflanzen. Wenn wir die Terpene aus der Waldluft einatmen, reagiert unser Immunsystem nicht nur mit einer Vermehrung der natürlichen *Killerzellen, sondern auch der drei wichtigsten Anti-Krebs-Proteine. Mit diesen beschiesst und vergiftet unser Immunsystem gefährliche Zellen, die zu Krebs führen können oder bereits mutiert sind.

Terpene werden vor allem von Kiefern, Fichten, Tannen und anderen Nadelbäumen abgegeben, aber auch von Laubbäumen. Messungen haben gezeigt, dass besonders viel von diesen wertvollen Pflanzenstoffen über die Borke der Laub- und Nadelbäume freigesetzt wird. So gesehen bekommt das von manchen Menschen praktizierte Umarmen von Bäumen eine neue Bedeutung, denn schliesslich rückt dabei die Nase besonders nah an die Borke heran.

Quelle: Clemens Arvay https://www.clemensarvay.com/

Unser Tipp: Wenn möglich täglich in den Wald gehen… 1/2 – 1 Stunde. Für alle Krankheiten, Beschwerden und für Ihre Psyche wärmstens zu empfehlen, auch bei feuchtem Wetter! Wenn Sie heute noch an Schmerzen leiden, kommen Sie in unsere Sprechstunde und schon bald können auch Sie in den Wald gehen. Es gibt keine Ausreden, dass Sie keine Zeit haben. Wenn Sie todkrank sind müssen Sie sich auch Zeit nehmen. Es muss jedoch nicht soweit kommen.

Anmerkung für die noch moderneren Menschen:

Ohne Smartphone!

*Es braucht noch etwas mehr, damit Killerzellen Krebs tatsächlich killen können. Ein generell starkes Immunsystem, das erreichen Sie nicht mit Chemotherapien und Bestrahlungen.

Baum und Wald: Unser Körper funktioniert ähnlich perfekt

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Aktiv ins Alter: Pensionäre und ihre sportlichen Höchstleistungen

Eine packende Story von glühenden alten Eisen mit grauen Haaren, bei denen das normale Altwerden nur Nebensache ist. Aktivität ist Leben, Leben ist Leidenschaft und Leidenschaft ist das zu tun, was einen glücklich macht. Warum also im Alter damit aufhören?

Link zum Film vom SRF: https://www.srf.ch/sendungen/ch-filmszene/dokumentarfilmsommer-2018/aktiv-ins-alter-pensionaere-und-ihre-sportlichen-hoechstleistungen

Bravo!

Menschen, die nicht am Zerfall des Körpers und Geistes zuschauen wollen. Ohne Medikamente!

Wir sind auf die Welt gekommen um gesund zu sein

Dies habe ich auf einer amerikanischen Website gelesen.

Es ging weiter:

«Sie sind nicht auf die Welt gekommen um fett zu werden…»

Das ist korrekt: Unser Körper ist so ein Wunderwerk der Natur, dass er immer, egal was wir tun, heilen und gesund sein will. Er, der Körper schätzt durchaus eine schlanke Figur und kein Übergewicht, nicht einmal 5 Kilos.

Wenn nur das verrückte Hirn nicht wäre. Denn das Hirn ist bei vielen Menschen das echte Problem. Aber kein Wunder, es wird von klein auf negativ manipuliert und darf nicht so, wie es gerne denken möchte.

Es beginnt schon als Kleinkind. Schreit das Baby, so bekommt es einen Schnuller in den Mund gesteckt (Latex oder Silikon), immer wieder mal mit Zucker. Das Baby wird so ruhig gestellt, wie Kinder in der Schule, die zu viel Energie haben. Sie werden mit Rita… (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur) ruhig gestellt.

Das Hirn wird dermassen manipuliert, dass Mensch gar nicht mehr merkt, dass er seine Gesundheit mit seinem Tun und Lassen ruiniert.

Sagt man was, ist das Hirn sofort beleidigt. Das bekommen wir oft in unserer Sprechstunde zu spüren. Wenn wir mit unseren Klienten diskutieren und versuchen aufzuklären, sind viele Gehirne eingeschnappt und werden sauer.

Doch wir bleiben am Ball, denn die Gehirne müssen einsehen, sonst erreichen sie für den leidenden Körper nie eine Verbesserung oder sogar eine Heilung.

Herzstillstand: Überlebenschancen sollen verbessert werden

Zu wenigen ist klar, wie man bei einem Herzstillstand richtig hilft. Das zeigt ein neuer Bericht.

So so…, sagt der Samichlaus und schwingt die Rute in der Luft

In der Schweiz betrifft das täglich 20 Menschen (Erwachsene). Nur 5 überleben den Herzstillstand. (Quelle: Radio SRF 1)

Dass jedoch täglich rund 46 Kinder im Spital landen mit einem Herzstillstand und rund 55 Kinder mit einem Hirnschlag, das ist kein Thema in unseren tollen Medien, die doch so gerne berichten. Hier die genauen Zahlen mit Links zum Bundesamt für Gesundheit…

Die Lösungsansätze sehen so aus:

  • Der Notfall muss verbessert werden und
  • wir Menschen sollen besser für den Notfall geschult werden, am besten schon als Kinder in der Schule
  • Defibrillatoren an allen Ecken (das bringt Umsatz und Gewinne, aber keine Garantie)

Kein Thema:

  • Vorbeugen, dass es schon gar nicht zu einem Herzinfarkt oder Hirnschlag kommt. Das wäre schon zu viel des Guten und bringt dem Gesundheitswesen weniger Geld in die Kasse.

Toll, dafür steigen die Krankenkassenprämien im nächsten Jahr durchschnittlich wieder um 4 Prozent. Anstatt vorbeugen zahlen wir wieder mehr. Die Beschissenen sind die, die nie zum Arzt müssen (es sind nur wenige), weil sie eben vorbeugen, sich besser ernähren und Bewegung haben. Sie tragen die ganze enorme Last von rund 85 Milliarden Franken im Gesundheitswesen. = 10’000 Franken pro Person. Im Jahr. Etwa gleich viel wie die Firma Nestlé, die jedoch auf der ganzen Welt tätig ist.

Erstaunlich was da alles möglich ist und es wird weiter gehen. Die Kosten werden noch explodieren, denn alle Krankheiten, die der Mensch selber produziert sind massiv am steigen. Alle Konzerne mischen heute irgendwie im Gesundheitswesen mit, denn hier ist noch richtig Geld zu verdienen. Hier sind Margen von 1000 – 3000 Prozent möglich. Der Staat, wir selber, sind damit einverstanden, denn vorbeugen ist nichts für den Menschen. Das hasst er. «Igitt vorbeugen, was iss denn dass…»

Wie schon geschrieben: Der Mensch stirbt nicht, er bringt sich selber um. «Das isch cool!»

Gesundheitlicher Erfolg? Der ewige Kampf mit Medikamenten

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Der Darm, das zweite oder sogar das erste Gehirn

Nach neuester wissenschaftlicher Erkenntnis haben Säugetiere höchstwahrscheinlich aufgrund ihres sogenannten Darm-Nervensystems überleben bzw. sich anpassen können.

Wie das Fachportal „Live Science“ unter Berufung auf ein Forscherteam aus Australien schreibt, ist der Darm nicht so „dumm“, wie er vielleicht scheinen möge. Die Forscher sollen nachgewiesen haben, dass das Verdauungswerkzeug selbst das eigene Verhalten gestalten könne, ohne vom Gehirn gesteuert zu werden.

„Das Darm-Nervensystem enthält Millionen von Neuronen. Sie sind es gerade, die für das Verhalten des Darms und dessen Verarbeitung von Informationen verantwortlich sind, die aus anderen Organen kommen“, heisst es in dem Beitrag.

Beim Stimulieren des Gedärms von Labormäusen (leider) mit elektrischen Impulsen sei festgestellt worden, dass dieses Organ sich an verschiedene Reizfaktoren anpassen könne, so das Portal.

Diese Erkenntnis bestätige die Hypothese, dass sich bei den Säugetieren zuerst das Darm-Nervensystem und erst später das Gehirn entwickelt habe, heisst es. Oder anders gesagt: Bei den Tieren habe sich als Erstes ein Mechanismus zur Einnahme und Verarbeitung von Nahrung herausgebildet, der ihr Überleben gesichert habe.

Im Rahmen der Forschungsarbeit sei erstmals eine gewisse Neuronen-Schablone im Dickdarm ermittelt worden, wird ferner unterstrichen. Nach Überzeugung der Experten sind die gewonnenen Erkenntnisse auch für andere Säuger, darunter für Menschen, zutreffend. Diese Frage bedürfe allerdings weiterer Forschung, schreibt das Portal.

Quelle: sputniknews.com

Die ersten Lebewesen hatten nur einen Darm, das Gehirn hat sich erst viel später entwickelt. Die Gesundheit liegt im Darm. Ihr Leben liegt im Darm.

Gesund und schmerzfrei werden. Bloss nichts selber tun!

Nun, das kennen alle Therapeuten und Ärzte, die ganzheitlich mit ihren Klienten und Patienten arbeiten.

*Das kennen Schulmediziner nicht!

Es gibt immer wieder Leidende, sogar stark Leidende, fast sterbende Menschen, die nichts, einfach gar nichts für Ihre Gesundheit, Schmerzfreiheit und für Ihr Leben selber tun wollen.

Sie sind happy wenn Sie von ihrem Schulmedziner Pillen bekommen, die ihre Sorgen vertreiben.

Dagegen hätte auch ich gar nichts einzuwenden, wenn das wirklich so wäre. Doch das ist natürlich glatt gelogen. Sie müssten nicht zu uns in die Sprechstunde kommen. Die Alleswissenden, die rein nichts wissen und auch nichts begreifen.

Zu uns kommen sie, weil sie sehen und vor allem spüren, dass die Pillen doch nichts bringen. Dann erfahren sie bei uns, dass sie halt ein bisschen ihr Leben ändern sollten. Ihre Körpervergiftung endlich stoppen sollten. Nur das wollen einige gar nicht. Sie sehen nichts ein, auch wenn wir alles bis ins kleinste Detail erklären.

Das Ergebnis: sie versuchen uns zu verunglimpfen. Schreiben böse eMails und wollen dann noch, dass wir antworten. Auf was sollen wir antworten, wenn wir schon alles besprochen und schriftliche Unterlagen mitgegeben haben?

Leider sehen wir das erst nach der Sprechstunde, denn niemand hat den Mumm uns in der Sprechstunde darauf anzusprechen. Sie haben wohl Angst, dass sie eigenes Fehlverhalten zugeben müssten. Feige sein ist trendig. Sind es eher Männer oder Frauen? Das dürfen wir nicht beantworten, sonst bekommen wir wieder böse eMails. Sie können es sich denken…

90 % der Medikamente (dazu gehören Schmerzmittel, Psychopharmaka) sind nur Scheinmedikamente, haben jedoch zum Teil gravierende Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen sollten wir auf Knopfdruck löschen und heilen.

Ist es nicht schlussendlich eine Frage von Intelligenz? Wenigstens ein bisschen, wenn wir schon alles erklären. Erklären mit unzähligen Quellen. Guten Quellen, kein Geschwätz! Wir mussten auch alles lernen, nachlesen, vergleichen, Feedbacks von unseren Klienten auswerten, forschen. Machen wir heute noch, täglich.

*Bei der Schulmedizin muss Patient selber nichts tun! Nur Pillen schlucken – ein Leben lang – und sich eventuell operieren lassen. Das nennt man bequem oder sogar luxuriös. Das Leiden geht weiter…