Gesund

now browsing by tag

 
 

Steigt unsere Lebensdauer tatsächlich und wie?

Unsere Lebensdauer ist zwar statistisch eindrucksvoll gestiegen, aber leider hat sich nicht zugleich die Zeitspanne verlängert, in der wie auch gesund sind.

Schaut man sich beispielsweise die recht ausführlichen Tabellen des Bundesamtes für Statistik an, so sind wir in den letzten 20 bis 30 Jahren (vermehrt gegen 30 Jahre) unseres Lebens chronisch krank. Obwohl wir keine Maschinen sind, haben wir Verschleisserkrankungen. Die Nährstoffe fehlen über Jahrzehnte, so dass sich der Körper nicht mehr erneuern kann – er verschleisst tatsächlich wie eine Maschine.

Hinzu kommen Erschöpfungskrankheiten, besonders im Zusammenhang mit unserem immer schlechter funktionierenden Immunsystem. Was hat man schon von einer langen Lebensdauer, wenn diese Verlängerung von Schmerzen, Krankheiten, Erschöpfung oder von Zwang nach Verzicht geprägt ist.

Das ganze kurbeln wir zusätzlich mit Medikamenten an, dass es uns nicht besser geht, aber schlechter. Wir sind der Meinung mit Medikamenten geht es besser. Das ist oft ein Irrtum. Wir essen unseren Körper und Geist krank und vergiften ihn mit Pillen. In der Regel beginnt es nach der zweiten Lebenshälfte.

Erstmals sehen wir Tendenzen, auch in der Schweiz, dass die Lebenserwartung langsam herunterkommt.

Wollen Sie alt werden, gesund alt bis ins hohe Alter?

Ja?

Dann leben Sie doch so, dass Sie Ihr Immunsystem nur noch stärken, als täglich zu vernichten. Sie hätten Lebensqualität, alles würde besser gehen, Sie würden gesund, frisch und attraktiv bleiben.. oder vielleicht werden.

Was haben wir in den Genen – wir Menschen? Na raten Sie mal.

«Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.» Emil Zatopek

Merken Sie was?

Nicht Biken und schon gar nicht mit dem E-Bike. Nicht Autofahren. Nicht Liftfahren. Nicht den ganzen Tag sitzen oder liegen oder Minitrampolin springen und wenn möglich noch stürzen.

Was haben wir in unseren Genen?

Lauf-Gene, ab und zu auch Renn-Gene… Joggen!

Das bringts bis ins hohe Alter.

Natürlich nur wer alt und gesund alt werden will. Die anderen dürfen jammern, bei der kleinsten Bewegung schwitzen, wenn sie schon 200 Meter gehen müssen… und die Frauen in den Wechseljahren, ja die leiden an Hitzewallungen. Schön, dass man dann den Hormonen schuld zuweisen kann…

Neee, neee, würden wir mit unserem Körper und natürlich auch Geist korrekt umgehen… Achhh hätten wir eine Lebensqualität.

Haben Sie heute schon gelacht?

Die Gelotologie (von griech., gélos, »das Lachen«) ist die Wissenschaft der Auswirkungen des Lachens. Sie beschäftigt sich mit den körperlichen und psychischen Aspekten des Lachens. Die Gelotologie ist in den USA ein Teilgebiet der Psychoneuroimmunologie, also jener Wissenschaft, die die Bedeutung positiver Gemütszustände für die körpereigene Abwehr von Krankheitserregern untersucht.

Begründer der Gelotologie ist der Psychiater William F. Fry, der 1964 an der Stanford-University erstmals über die Auswirkungen des Lachens auf die körperlichen Vorgänge zu forschen begann. Fry hat auch den Begriff Gelotologie geprägt.

Führende Gelotologen sind Paul Ekman, William F. Fry, Robert Provine, Willibald Ruch.

Michael Titze, Dozent am Märkischen Institut für Psychotherapie und Gründungsvorsitzender von HumorCare Deutschland, referiert die vorläufigen Forschungsergebnisse, die statistisch noch nicht eindeutig abgesichert sind, wie folgt:

Lachen gegen Schmerzen und Infektionen
Studien der Gelotologie ergaben, dass Schmerzpatienten nach nur wenigen Minuten Lachen eine Erleichterung erfahren, die mehrere Stunden anhalten kann. Aber auch das körpereigene Immunsystem wird durch Lachen aktiviert. So können Blutinhaltsstoffe deutlich vermehrt werden, die für die Immunabwehr wichtig sind. Auch T-Zellen, die den Körper gegen viele Krankheitserreger schützen, nehmen durch das Lachen zu. Ähnliche Erfahrungen hatten wir im Alterheim. Wo wir auch mit Musik gearbeitet und getestet haben. Musik lindert ebenfalls Schmerzen.

Lachen und das Immunsystem
Die körpereigene hormonartige Substanz Gamma-Inter. (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur) aktiviert und koordiniert die Produktion von mehreren körpereigenen Abwehrstoffen, während sogenannte Killer T-Zellen bereits infizierte Zellen vernichten. Der amerikanische Immunologe Lee S. Berk hat festgestellt, dass bei lachenden Personen die Blutwerte von Gamma-Interf. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur), Killer-Zellen und Antikörpern steigen. Selbst einige Tage nachdem man sich, zum Beispiel, einen lustigen Film angesehen hat, sind wesentlich höhere Werte feststellbar, als bei Menschen, die in den letzten Tagen keinen Grund zum Lachen hatten.

Lachen gegen Stress
«Lachen ist der grösste Feind des Stresses», sagt die Humortherapeutin Erika Kunz. Statt Stresshormonen werden beim Lachen mit einiger Wahrscheinlichkeit Glückshormone, sogenannte Endorphine ausgeschüttet. Selbst unter grössten Arbeitsbelastungen würden sich auf diese Weise Verspannungen lösen. Wer die Mundwinkel hochzieht, richtet sich automatisch auf und vermeidet eine traurige Grundhaltung, erklärt sie. Selbst gegen Verstopfung, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit soll es helfen, sagt Kunz.

Lachen in der Therapie
Immer mehr Psychologen und Mediziner beschäftigen sich mit der therapeutischen Anwendung von Humor und Lachen im Spital und während einer Therapie. Vor allem in der Psychiatrie und Psychologie erhofft man durch den gezielten Einsatz von Humor in der Therapie bessere Erfolge zu erzielen. Denn aus psychosomatischer Sicht besteht die gesundheitsfördernde Wirkung des Lachens hauptsächlich aus der Überwindung von Widrigkeiten. So kann Lachen der Beginn eines Weges aus einer scheinbar unüberwindlichen Situation sein. Denn der Hauptauslöser des Lachens ist ja das plötzliche Erkennen von Zusammenhängen. Werden die Zusammenhänge einer belastenden Situation erkannt, dann löst sich die innere Anspannung in Form von Lachen.

Rote Nasen, Clinic-Clowns
Die Forschungsergebnisse der Gelotologie haben zur Einrichtung der sogenannten »Clown-Doktoren« geführt. Dabei handelt es sich um Spassmacher, die sich bei den Ärzten nach dem Befinden der Patienten erkundigen und diese – nach Absprache mit den Medizinern – gezielt aufheitern, sich ihre Probleme und Sorgen anhören. Ziel der Clowns ist die Lockerung der oft tristen Klinik-Atmosphäre. Sie möchten die Patienten zum Lachen bringen und so zu ihrer schnelleren Genesung beitragen. Clown-Doktoren gibt es inzwischen weltweit, vor allem in den USA und Europa.

Die Veränderung der Gedankenwelt durch Lachen
Es lockern sich beim Lachen also nicht nur die Gesichtsmuskeln, sondern auch die Gedankenmuster. Es kommt zu einer veränderten Sicht der Dinge. Dem Patienten wird es möglich, seine Situation, die darin involvierten Personen und sich selbst, mit etwas Abstand und aus einer neuen Perspektive zu sehen. Durch diese veränderte Sichtweise ist es dem Betroffenen möglich, seine – als belastend empfundene – Situation zu überdenken und neue Lösungsansätze für sein Problem zu finden.

Auswirkung des Lachens auf die Psyche
Ein heiterer, lachender Mensch begegnet seiner Umwelt anders als ein pessimistischer Mensch. Bedingt durch größeren Mut und Gelassenheit in Kombination mit geringerer Nervosität sind fröhliche Menschen kontaktfreudiger, bei anderen beliebter und dadurch sozial erfolgreicher. Das bedeutet, der Lachende hat andere soziale Bezüge, eine sehr spezifische Interaktion mit anderen Menschen und eine besondere Interaktion. Er reagiert also auch auf seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse anders als ein pessimistischer Mensch.

Die vielen Bedeutungen des Lachens
Lachen kann eine Vielzahl von Bedeutungen haben. So ist es z.B. ein Ausdruck von Aggression, wenn wir jemanden auslachen, gemeinsames Gekicher im Bett kann Ausdruck sexueller Erregung sein, während das freundliche Grinsen im Vorübergehen die Funktion eines Grusses hat. Wir lachen schliesslich nicht nur, wenn wir fröhlich sind, sondern auch, wenn wir nervös sind, Angst haben oder gekitzelt werden. Verhaltensforscher unterscheiden 18 verschieden Arten von Lächeln. Aber nur eine einzige Variante ist der Ausdruck spontanen, ehrlichen Vergnügens.

Das echte Lächeln
Beide Mundwinkel ziehen sich gleichzeitig nach oben, das ehrliche Lächeln beginnt also immer symmetrisch und ist mit Krähenfüsschen um den Augen gekoppelt. Die anderen sozial abgeschwächten Varianten des Lächelns beginnen immer leicht asymmetrisch. Offensichtlich ist der Mensch nicht in der Lage, das komplexe, motorische Muster «Lächeln» bewusst, ohne humorig-freudigen Auslöser, anzuschalten.

So erfrischend wie 45 Minuten Entspannungstraining
Lachen soll auch ein wirksames Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit sein. Lachforscher fanden heraus, dass eine Minute Lachen ebenso erfrischend sein soll wie 45 Minuten Entspannungstraining. Ausserdem soll es dem Mann zu mehr Potenzkraft verhelfen. Und schliesslich fördert es die Kreativität, wie Kunz berichtet. So schicken Unternehmen ihre Mitarbeiter in Lachseminare. «Das kontrollierende Denken und Handeln wird durch das Lachen aufgelöst», sagt die Therapeutin. Die geordneten Gedanken werden unterbrochen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gelotologie

Fazit: Mit einem Lächeln oder auch herzhaften Lachen, täglich, sehen Sie die Welt positiver. Alles geht besser von der Hand. Haben Sie heute schon gelacht.

Was ist wichtiger? Idealgewicht oder körperliche Fitness

Was ist wichtiger für die Gesundheit und ein langes Leben: Idealgewicht oder körperliche Fitness?

Eine sehr interessante Studie aus Schweden wurde am 20.12.2015 publiziert: Man untersuchte 1,3 Millionen Männer über einen Zeitraum von 29 Jahren hinsichtlich Gesundheitsstatus, Sterberisiko, Fitness und Körpergewicht.

Ergebnisse: Körpergewicht und Fitness sind wichtig für die Gesundheit.

Normales Körpergewicht ist aber deutlich wichtiger für die Gesundheit als Fitness bzw. Sport.

Normalgewichtige Männer, die körperlich nicht fit sind, haben im Vergleich zu fitten Übergewichtigen ein um 30 % verringertes Sterberisiko!

Fazit: Sport und Idealgewicht sind beide vorteilhaft, aber das Gewicht ist wichtiger für eine langfristige Gesundheit als Fitness. Brauchen Sie jedoch Ihre Muskeln bis zum letzten Tag…

Referenz: Hogstrom G, Nordstrom A, Nordstrom P. Aerobic fitness in late adolescence and the risk of early death: a prospective cohort study of 1.3 million Swedish men. Int J Epidemiol. Published online December 20, 2015.

Anmerkungen: Diese Studie bestätigt die Ergebnisse anderer Studien, dass Körpergewicht bzw. Ernährung noch wichtiger als sportliche Aktivtäten sind. Und wie erreicht man ohne zu hungern sein Idealgewicht auf die gesündeste Art? Wir informieren Sie umfassend und kompetent in unserer Sprechstunde. Ihr schmerzender Körper, Ihre schmerzenden Gelenke werden sich freuen und Ihrem Hirn mitteilen… e e e n d l i c h…

Ich kann Ihnen nur wärmstens empfehlen, Bewegung zu suchen und Ihre Muskeln zu gebrauchen. Gehen Sie ansonsten mal in ein Alters- und Pflegeheim. Sie sehen dort 60, 70jährige ohne Kraft in den Rollstühlen sitzen. Ihnen fehlte die Bewegung. Und heute geht nichts mehr, weil niemand die Physiotherapie und den Muskelaufbau zahlt. Das bisschen Bewegungtherapie im Heim bringt nichts.

Ärzte machen aus Gesunden Kranke

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Gesundheitsberufe sehr ungesund

Die ungesündesten Berufe aus dem Gesundheits-Bereich:

Rang 1: Zahnärzte (und auch Zahnarzt-Assistentinnen und Dentalhygienikerinnen)

  • Durchschnittswert: 65,4 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Schadstoffe (84 Punkte), Infektionen (75 Punkte), häufiges und langes Sitzen (67 Punkte).

Rang 3: Anästhesisten (und auch Anästhesie-Personal)

  • Durchschnittswert: 62,3 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Infektionen (94 Punkte), Schadstoff-Belastung (80 Punkte), Strahlenbelastung (74 Punkte).

Rang 4: Veterinäre (und auch veterinärmedizinisches Personal)

  • Durchschnittswert: 60,3 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Ansteckungsgefahren (81 Punkte), Risiko kleinerer Verbrennungen, Schnitte, Bisse etc. (75 Punkte), Schadstoffbelastung (74 Punkte)

Rang 5: Podologen

  • Durchschnittswert: 60,2 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Infektionen (87 Punkte) , Strahlenbelastung (69 Punkte), Schadstoffe (67 Punkte).

Rang 7: Histologie-Analytiker

  • Durchschnittswert: 59 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Gefahrensituationen allgemein (88 Punkte), Schadstoffe (76 Punkte), Infektionen (75 Punkte).

Rang 10: Ops-Pfleger und -Schwestern

  • Durchschnittswert: 57,3 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Infektionsgefahren (88 Punkte), Schadstoffe (80 Punkte), Gefahrensituationen allgemein (69 Punkte)

Rang 12: Medizingerätewart

  • Durchschnittswert: 55,7 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Schadstoffe (94 Punkte), Infektionen (92 Punkte), Gefahrensituationen allgemein (64 Punkte)

Rang 17: Notfall-Sanitäter

  • Durchschnittswert: 54 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Infektionsgefahren (89 Punkte), Schadstoffe (73 Punkte), Risiko kleinerer Schnitte, Bisse, Verbrennungen (53 Punkte).

Rang 21: Intensiv-Pflegefachleute

  • Durchschnittswert: 53,5 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Infektionsgefahren (99 Punkte), Schadstoffe (65 Punkte), Strahlenbelastung (61 Punkte).

Rang 23: Spezialist für Nuklearmedizin

  • Durchschnittswert: 53 Punkte.
  • Die Hauptrisiken: Strahlenbelastung (100 Punkte), Infektionsgefahren (83 Punkte), Schadstoffe (44 Punkte).

Rang 24: Radiologe (Rang 24

  • Durchschnittswert: 52,2 Punkte (von maximal 100).
  • Die wichtigsten Risiken: Strahlenbelastung (87 Punkte), Infektionsgefahren (85 Punkte), häufiges und langes Sitzen (74 Punkte).

Weitere eher gesundheitsbelastende Berufe: Flight Attendants (Rang 2), Zoll- und Grenzbeamte (Rang 6), Kläranlagen-Angestellte (Rang 8), Elektro- und Wärmeanlagen-Ingenieure (Rang 9), Kranführer (Rang 11), Airline-Piloten (Rang 12).

Erstaunen die Ergebnisse? Nur teilweise. Die prominenten Rolle der Gesundheitsberufe in den Risiko-Sektoren der Arbeitswelt wird auch von anderen Daten gestützt. Zum Beispiel ist das Risiko, mit Hepatitis C angesteckt zu werden, bei Angestellten des Gesundheitswesens signifikant höher.

Und zu Beginn des Jahres wies eine Erhebung in den USA nach, dass das Pflegepersonal bei der Berufsausübung eher Skelettverletzungen – insbesondere Rückenschäden – erleidet als zum Beispiel Polizisten und Bauarbeiter.

Quelle: medinside.ch

So werden Chefärzte durchschnittlich 56 Jahre, Zahnärzte 54 Jahre alt.

Und alle sitzen an der Quelle der Gesundheit und schlucken die doch so gesunden Medikamente. Viele rauchen noch, essen katastrophal und trinken gern mal etwas über den Durst. Es sind halt auch nur Menschen…?

Dümmer gehts nümmer: Lebensmittelbewerbung

Die Konzerne bedrucken ihre Lebensmittel mit so vielen Slogans und Behauptungen wie nie zuvor. Skrupellos! Lange wurde mit wenig Fett und wenig Zucker geworben. Jetzt sind «kohlenhydratarm», «probiotisch», «laktosefrei», «glutenfrei» und viele andere Bezeichnungen dazugekommen. Alles was irgendwie IN und trendig ist, wird vermarktet. Es geht um Gesundheit… Ihre Gesundheit.

Schön wärs, es geht um Ihren Geldbeutel, um Ihr Geld, sonst nichts!

Die Umstellung auf eine laktosefreie Ernährung ist für jeden Patienten eine Herausforderung. Milch, Joghurt, Quark, Butter, Käse und alle anderen Molkereiprodukte, aber auch Backwaren, Süssigkeiten, Fertigprodukte wie Kartoffelpüree, Gewürzmischungen, Wurstwaren oder Medikamente können Milchzucker enthalten und gesundheitliche Beschwerden verursachen.

Fruchtsäfte, Mineralwasser, schwarzer, grüner, weisser Tee (keine aromatisierten Tees) gehören zu den verträglichen Lebensmittel, die logischerweise keinen Milchzucker enthalten.

Nestlé mit ihrem Vittel, natürliches Mineralwasser, 1,5 dl still ist sogar – was für ein Wunder! – ein laktosefreies Getränk. Juhui! Reine Vitalität und pure Lebenskraft! Ja wieso denn? Aha Wasser ist keine Milch, deshalb laktosefrei. Ja das muss man schon wissen, heute, wo die Menschen so dumm sind… Dumme Werbung für dumme Dumme. Doch sind die Menschen tatsächlich so dumm oder sind die Hersteller am verblöden? Wer weiss das schon?

Ein weiteres tolles Mineralwasser, das sich an der Anuga (Allgemeine Nahrungs- und Genussmittel-Ausstellung) präsentiert: Sehr kostbares Nass – glutenfrei und laktosefrei!

Hä?

Kennen Sie die Kennzeichnung «glutenfrei»? Genau, logisch – bei Produkten aus Weizen,Roggen Gerste, Hafer, Grünkern und Dinkel. Aber «glutenfreies» Mineralwasser? Wasser enthält von Natur aus kein Gluten!

Doch die Konsumenten sind begeistert von dem neuen «glutenfreien» Wasser. Herrlich, so gesund ohne Gluten…

So ist die oben erwähnte Frage auch beantwortet.

Gesund: Schwarze Schokolade mit einem Anteil von 70 % Kakao

Gleich mehrere Studien zeigen folgende Vorteile – kurze Zusammenfassung:

  • Entzündungshemmend
  • Aufmerksamkeit und Konzentration steigt
  • Die Schokolade erhöht den Blutdruck kurfristig. Danach werden die Blutgefässe geweitet, der Blutdruck senkt sich signifikant.
  • Reduktion von Schlaganfällen um 20 %, 10 % Reduktion bei koronarer Herzkrankheit und 8 % Reduktion der Gesamtmortalität. Bei regelmässigem Genuss von schwarzer Schokolade verringern sich Herzkreislauferkrankungen um 45 – 50 %.
  • Verbrennung des Bauchfetts wird angekurbelt.
  • Lindert Stress
  • senkt Diabetes
  • und senkt Grippeerkrankungen

Wichtig beim Kauf der Schokolade: Unbedingt in Bioqualität mit wenig Zuckeranteil.

Generell ist es angebracht sich jedoch zusätzlich gesund zu ernähren.

Quellen:

Michelle Montopoli, Larry C Stevens, Constance Smith, George Montopoli, Stephanie Passino, Somer Brown, Lena Camou, Katie Carson, Shannon Maaske, Kathleen Knights, William Gibson, Joyce Wu. “The Acute Electrocortical and Blood Pressure Effects of Chocolate.” Neuro Regulation, Vol 2., No. 1, 2015 https://www.neuroregulation.org/article/view/14652

Taubert, D., Roesen, R., & Schomig, E. (2007). “Effect of cocoa and tea intake on blood pressure: A meta-analysis.” Archives of Internal Medicine, 167(7), 626–634

Buijsse, B., Feskens, E. J. M., Kok, F. J., & Kromhout, D. (2006). “Cocoa intake, blood pressure, and cardiovascular mortality: The Zutphen elderly study.” Archives of Internal Medicine,166(4), 411–417. https://dx.doi.org/10.1001/archinte.166.4.411

Belebtes frisches Wasser

Immer wieder warnen Studien vor Plastik, darunter auch Plastik-Getränkle-Flaschen wie PET. Gesundheitlich schädlich sind vor allem die Weichmacher. Eine neue Studie, die ChemTrust Studie (Epidemiologe Miquel Porta und Duk-Hee Lee), deckt nun auf, dass hormonelle Chemikalien (im Plastik) Übergewicht und Diabetes auslösen können.

Also nicht nur unsere Ernährung und Bewegungsmangel sind an Übergewicht und an Diabetes beteiligt. Nein auch unsere Getränke aus Plastikflaschen!

Meiden Sie deshalb ab sofort Plastik-Getränke-Flaschen und zudem können Sie viel Geld sparen und auch das Heimschleppen der Flaschen nach Hause.

Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten Wasser zu trinken:
– «Totes» Wasser ab dem Wasserhahn
– Wasser ab dem Wasserhahn mit Kohlensäure bereichert…

Wir empfehlen:
– Belebtes frisches Wasser ab dem Wasserhahn, ohne Kohlensäure. Wir sind der Meinung Säure passt nicht in unseren Körper.

Ebenso wichtig wie Sauerstoff zum Atmen ist gutes Trinkwasser für unseren Organismus. Gesundes Wasser sollte Bioschwingungen und Inhaltsstoffe enthalten, in denen biogene (körpereigene) Frequenzen und Signale gespeichert sind und eine rechtszirkulierende Radialkraft aufweisen.

Sauerstoff und Wasser sind Lebenselemente, die selbst Photonen (Lichtquanten) erzeugen, oder fähig sind, diese zu speichern.

Wasser dient unserem Körper sowohl als Lieferant von Energie und Informationen, wie auch als Transportmittel für Nahrungs- und Abfallstoffe.

Die Wasserbelebung mit AquaSinusPlus:

Passives System = Quellinformation

Dieses System nutzt die physikalische Einzigartigkeit der Informationsübertragung vom Wasser. Hier werden dem Wasser, direkt durch den Einbau oder indirekt durch Anbringen auf die Wasserleitung, Quell- und Tiefenwasserinformationen und Ähnliches gegeben. Dadurch entsteht im Idealfall eine Strukturverbesserung des Wassers. Die passiven Systeme arbeiten mit der sogenannten Naturenergie und brauchen deshalb keine Fremdenergie.

Aktives System = Verwirbelung

Dieses System basiert auf den Forschungen von Viktor Schauberger. Dabei wird das Wasser mit speziellen Vorrichtungen verwirbelt und so neu strukturiert und dadurch wieder lebendig.

Magnet System = Erdenergie

Das Magnet System wurde für den Einsatz in Gebieten mit hohem Kalkgehalt entwickelt. Dabei werden spezielle Magnete in den Wasserkreislauf integriert. Diese verändern die Oberflächenstruktur des Kalks, um Ablagerungen in Rohrleitungen und Endgeräten zu reduzieren, bzw. weitgehend zu verhindern.

Zum Produkt AquaSinusPlus, hier in unserem Gesundheits-Shop…

Gesund: Nüsse

Nüsse können das Leben verlängern und Krankheiten verhüten

Wissenschaftler der Harvard Universität untersuchten über 100’000 Menschen über viele Jahre und stellten fest, dass diejenigen, die jeden Tag Nüssen konsumierten, signifikant länger lebten. Ausserdem war die Todefallrate wegen Krebs, Herzerkrankungen und Atemwegserkrankungen geringer.

https://nutritionfacts.org/…/nuts-may-extend-your-lifespan-…/

Anmerkung: Wer gegen Nüsse allergisch reagiert, hat seinen Körper, vor allem den Darm, kaputt gegessen! In Nüssen sind zahlreiche Nährstoffe enthalten.