Gentechnik

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Risiko Genfood – langsam und verschwiegen findet Gentechnik in Nahrungsmitteln Einzug

Die Studie von Heinrich Meyer, die bestätigen soll, dass Genfutter sich nicht negativ auf Tiere auswirkt, die mit eben solchem gefüttert wurden, ist von Greenpeace als ungülitig befunden worden, da sie grundlegende Fehler aufweist. Siehe dazu:
Gen-Mais-Studie: Mittendrin die Versuchstiere ausgetauscht
https://www.greenpeace.de/themen/gente…

Es konnte vielmehr gezeigt werden, dass sich Genfutter negativ auf die Tiere auswirkt. Siehe:
Neue Studie: Gen-Mais beeinträchtigt Fruchtbarkeit von Mäusen
https://www.greenpeace.de/themen/gente…
Genfutter macht Tiere krank
https://www.youtube.com/watch?v=lpH5xW…

Es wird vermutet, dass Seuchen (Botulismus), die mehrere Tausend Ställe befallen haben, durch die Verfütterung von Genfutter an die Tiere entstehen konnten. Siehe dazu:
Ist Gentechnik gefährlich Botulismus Erkrankungen durch Gentechnik.WMV
https://www.youtube.com/watch?v=UEWEAY…

Den Aussagen der efsa (europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) ist natürlich kein Glauben zu schenken. Die efsa arbeitet im Dienste der Industrie und der Mächtigen dieser Welt (Codex Alimentarius). Siehe:
Interessenpolitik beim europäischen Verbraucherschutz (efsa)
https://www.youtube.com/watch?v=ONvDws…

Details zur Kennzeichnungspflicht von GVO: https://www.transgen.de/pdf/kompakt/ke…
Informative Seite zu Gentechnik: https://www.transgen.de/home/

Sieh auch:
Lebensmittelkrieg GV Genetisch verändert
https://www.youtube.com/watch?v=pS5cnJ…
Lebensmittelkrieg Genfutter durch die Hintertür ?
https://www.youtube.com/watch?v=HflcSR…
Interessenpolitik beim europäischen Verbraucherschutz (efsa)
https://www.youtube.com/my_videos_edit…

45 Min Dokumentation “Risiko Gen-Nahrung?” des NDR vom 04.10.2011.
Gentechnik ist in Deutschland schon weit verbreitet. Sie versteckt sich in Zutaten und Zusatzstoffen, vor allem in denen aus Soja und Mais. Schokolade, Kekse, Chips, Brot und auch Babynahrung können Spuren von genetisch verändertem Soja oder Mais enthalten. Auf der Verpackung steht das meistens nicht. Für 45 Min hat die Autorin Andrea Hauner recherchiert: Wo sind die unsichtbaren Genspuren in deutschen Lebensmitteln? Ist das eigentlich schädlich?
Originalvideo: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit…
Weiterführende Informationen: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen…

Weitere Beiträge und Dokumentationen zum Thema Lebensmittel und Verbraucherinformation in der Playlist:
Die Tricks der Lebensmittelindustrie | Lebensmittelinfo
https://www.youtube.com/playlist?list=…

Empfehlenswerte Webseiten für Verbraucher:
https://www.lebensmittelklarheit.de
https://www.foodwatch.de
https://www.zusatzstoffmuseum.de
https://www.das-ist-drin.de
https://www.abgespeist.de/
https://www.lebensmittellexikon.de/
https://www.transgen.de
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/

Es geht um unsere Ernährung, es geht um unsere Gesundheit

Hallo und guten Tag liebe Leserin, lieber Leser

Selten hat mich in meiner Zeit bei foodwatch eine politische Maßnahme derart beunruhigt wie das geplante transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen den USA und der EU. Ich gebe zu, das war nicht von Anfang an so. Aber jetzt mache ich mir riesige Sorgen: Es droht nichts weniger als der Ausverkauf unserer Rechte als Verbraucher! Das klingt unglaublich, aber es ist leider die Realität.

Hormon- und Klonfleisch, Chlorhühnchen, versteckte Gentechnik und Nanotechnik in den Supermarktregalen und wir dürfen es nicht einmal wissen?

Nein, das ist kein Horrorszenario, das kann wirklich passieren. Aber das ist noch nicht einmal Alles! Denn es geht um eine Zeitenwende: Über 800 Millionen Verbraucher auf beiden Seiten des Atlantiks werden DAUERHAFT ENTMACHTET! Die Verbraucherrechte werden dauerhaft den Konzerninteressen geopfert! Die Vorgaben des geheimen Verhandlungsmandats der EU für das Freihandelsabkommen machen erschreckend klar: Es wird Schluss sein mit Verbraucherwünschen nach Transparenz, nach einer ehrlichen Herkunftskennzeichnung und nach der Nährwertampel. Es wird Schluss sein mit einer umfassenden Kennzeichnung von Gentechnologie! Für den Agrochemie-Riesen Monsanto bricht das Schlaraffenland an: endlich keine umständlichen Zulassungsverfahren und Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen in Europa mehr.

Schluss wird auch sein mit der hart erkämpften Praxis, dass der begründete Verdacht einer Gesundheitsgefahr ausreicht, um ein Produkt zu verbieten. Liebe foodwatch-Interessierte, wie lange haben wir Verbraucher in Europa dafür gekämpft! Warum denn einen riskanten Zusatzstoff verbieten, wenn noch niemand nachweislich daran gestorben ist? Wenn Sie das genauso unerträglich finden wie wir, dann werden Sie jetzt Förderin/Förderer von foodwatch.

Natürlich, die EU-Politiker und unsere Regierung wollen uns beruhigen! Sie machen uns weis, unsere vermeintlich hohen Verbraucherstandards würden doch nicht angetastet. Liebe foodwatch-Interessierte: Ich glaube unseren Politikern kein Wort! Warum bleiben die Verhandlungen dann geheim?? Warum hat das Europäische Parlament kein Mitspracherecht und darf am Schluss nur noch abnicken oder ablehnen?? Wenn all das nur zum Vorteil von uns Verbrauchern sein soll, warum haben wir dann nichts zu sagen? Nein: Wir werden getäuscht. Wir sollen über den Tisch gezogen werden. Davon bin ich persönlich felsenfest überzeugt!

Es ist gut, dass sich jetzt überall Widerstand regt. Auch wir von foodwatch akzeptieren diesen Angriff auf unsere Rechte nicht. Wir wollen öffentliche Verhandlungen und demokratische Entscheidungen. Wir wollen freien Handel mit starken Verbraucherrechten. Einen Staatsstreich von oben gegen 800 Millionen Verbraucher müssen wir verhindern! Helfen Sie uns dabei.

Freihandel ja, aber bitte doch für die Verbraucher! Wir Verbraucher sind nicht für den Freihandel da, sondern der Freihandel muss für uns da sein! Kämpfen Sie gemeinsam mit uns, indem Sie Förderin/Förderer von foodwatch werden! Helfen Sie uns, die Politik unter Druck zu setzen! Wehren Sie sich mit uns gegen diese dreiste Entmachtung und Scheindemokratie!

Aber natürlich verfolgen wir neben dem Freihandelsabkommen noch andere wichtige Themen: Wir kämpfen gegen Verbrauchertäuschung und für mehr Verbraucherrechte. Dafür recherchieren, informieren und gehen wir vor Gericht, wenn es nötig ist. Das alles ist nicht umsonst. Deshalb: Wir brauchen Menschen, die unsere Ziele teilen und uns unterstützen.

Unterstützen Sie uns mit 5, 10 oder 20 Euro monatlich. Gehen Sie einfach direkt auf unsere Website und werden Sie Förderer/Förderin!

Das ist ein dringender Aufruf von Thilo Bode, Geschäftsführer von foodwatch.de

Sie denken was gehts und das an in der Schweiz. Vieles, denn wir übernehmen immer mehr aus der EU und leider kommen auch Nahrungsmittel (oder Rohstoffe) aus den USA.

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US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben bei ihrem Treffen in Berlin gegenüber der Öffentlichkeit große Hoffnungen geweckt, dass die Freihandelszone zwischen der EU und den USA kommt. Doch vor allem Verbraucherschützer sind äußerst skeptisch. Sie bangen um die hohen Standards gerade im Bereich der Lebensmittelsicherheit und Hygiene.

Fazit: Der amerikanische Wahnsinn greift auf das schwache Europa, das leider mit grösster Sicherheit das Freihandelsabkommen unterzeichnet und somit annimmt. Gesundheit der Menschen, aber auch Gesundheit der Tiere interessiert die Politiker nicht. Es geht nur um Geld…

Professor wird von Schweizer GVO-Konzern attackiert, weil er die Wahrheit sagt

Als Ergänzung zu dem Interview mit Gottfried Glöckner über die Schäden, die der Syngenta-Genmais an seinen Kühen und auf seinem Land anrichtete, und den schockierenden Details der Taktiken, mit denen ihn das Unternehmen mundtot machen wollte, wird im Folgenden darüber berichtet, was einem Biologieprofessor der Berkeley University widerfuhr. Seine unabhängigen Untersuchungen an Atrazin, einem weiteren Syngenta-Herbizid, das bei dem GV-Mais von Syngenta verwendet wird, geben weitere Veranlassung zum Alarm über die wirklichen Gefahren nicht nur patentierten gentechnisch veränderten Saatguts, sondern auch der patentierten Unkrautvernichter, die mit dem Saatgut verkauft werden.

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GVO-Landwirt enthüllt schockierende Taktiken, ihn mundtot zu machen

Im folgenden Exklusiv-Interview für KOPP Online äussert sich der hessische Landwirt Gottfried Glöckner erstmals öffentlich detailliert über versuchte Erpressung, Rufmord und die später gegen ihn erlassene Haftstrafe. Er hatte sich geweigert, die erhobenen Vorwürfe gegen den britisch-schweizerischen Gentechnikkonzern Syngenta zurückzunehmen. Syngenta hatte ihm hochgiftigen Genmais geliefert, der seine preisgekrönte Herde und sein Land vernichtet hatte. Glöckner, der eine zweijährige Gefängnisstrafe verbüßte, reist heute durch die ganze Welt, er berichtet von seinen Erfahrungen und warnt vor den extremen Gefahren aller gentechnisch veränderten Getreidesorten. Die Fragen stellte F. William Engdahl.

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