FSME

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Am warmen Wetter erfreuen sich auch die Zecken: FSME-Impfung sinnvoll?

Jedes Jahr aufs Neue wird mittels verschiedener Medienmeldungen für die Impfung gegen FSME geworben. SRF** berichtete im Juli 2018, dass der Bund bereits über eine flächendeckende Impfempfehlung nachdenkt.

Fachstimmen werfen jedoch die Frage nach der Notwendigkeit solcher Massnahmen auf. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (Forschungsinstitut für Infektionskrankheiten) ist die Wahrscheinlichkeit verschwindend gering, sich nach einem Zeckenstich in einem Risikogebiet überhaupt mit einer FSME zu infizieren (etwa bei 1 zu 5.000).

Auch überwiegen bei Kindern laut medizinischer Literatur leichte Krankheitsverläufe und vollständige körperliche Genesung. Dies wurde bereits im Jahr 2001 bestätigt durch eine Studie des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI – deutsche Zulassungsbehörde für Impfungen).

In der darauffolgenden Pressemitteilung betonte man sogar mehrfach, dass es daher „völlig unproblematisch“ sei, wenn kein Impfstoff für Kinder und Jugendliche zur Verfügung stünde.

Dass diese Aussage kommentarlos aus dem Pressearchiv des PEI gelöscht wurde, als ab 2003 wieder Kinderimpfstoffe gegen FSME verfügbar waren, beweist ein absichtliches Unterschlagen wichtiger Gegenstimmen. Tatsäch- lich sind Medienmitteilungen zur FSME-Erkrankung auch weiterhin einseitig und Angst machend und können als Werbekampagne für die Impfung interpretiert werden.

*Frühsommer (Ge-)Hirnhautentzündung **Schweizer Radio- und Fernsehen

http://www.impf-info.de/

Quelle: S&G Hand-Express 07/19

Nach meinem Wissen: Ob die Impfung überhaupt etwas taugt ist wissenschaftlich nicht belegt. Dafür können ernsthafte Impfschäden auftauchen, die nicht publiziert werden.

Suchen Sie nach einem Besuch im Grünen Ihren Körper oder den Körper Ihrer Kinder nach Zecken ab. Ein gesundes Immunsystem hilft bei FSME und Borrelien immer noch am besten!

Zeckenalarm? Panikmache? Impfungen? – Informationen

Zeckenalarm – Natur aus dem Gleichgewicht

Die Warnung vor Zecken und den von ihnen übertragenen Krankheiten ist zwar regelmässiges Medienthema.

Dieses Jahr scheint die Zeckenbelastung jedoch zu eskalieren: mit 443 Exemplaren pro 100 m2 wurde die höchste Zeckendichte seit Beginn der Messungen prognostiziert. [1, 2] Ausserdem wurde eine neue „Jagdzecke“ aus den Tropen namens Hyalomma gefunden. [3] Im Gepäck bringt sie schlimmstenfalls die Erreger für Fleckfieber und das Krim-Kongo-Fieber mit, die sich zu den hiesigen Infektionskrankheiten FSME und Borreliose gesellen. Müssen wir uns nun noch mehr sorgen? Was sind die Gründe für die wachsende Zeckenpopulation?

1. Füssler C (2018) Gibt es so viele Zecken wie noch nie? FAS
2. Brugger K, Walter M, Chitimia-Dobler L et al. (2018) Forecasting next season’s Ixodesricinus nymphal density: the example of southern Germany 2018. Exp Appl Acarol 4(4): 97. doi: 10.1007/s10493-018-0267-6
3. Tropische Zecke in der Pfalz gefunden. Ärzte Zeitung online, 29.08.2018

Infektionen: Wahrheit und Dichtung

Die Berichterstattung gibt uns Verhaltenstipps an die Hand, mit denen wir Zeckenbisse vermeiden sollen. Im gleichen Atemzug wird vor den Gefahren von FSME und Borreliose gewarnt und deren angebliches Voranschreiten beschrieben. Zur Borreliose liegen aber keine gesicherten Erkenntnisse vor, ob die Durchseuchung überhaupt zugenommen hat. Der Nachweis von Antikörpern im Blut ist sicherlich kein Beweis für Borreliose: Antikörper sind ein Zeichen für eine gesunde Immunabwehr, nicht für Krankheit. [4, 5] Bei der FSME ist Panik ebenfalls unangebracht. Neue Aufmerksamkeit hat sie zwar dadurch erregt, dass Krankheitsfälle in Gegenden aufgetreten sind, die bisher nicht als FSME-Gebiete galten. Die Wahrscheinlichkeit, auf eine infektiöse Zecke zu treffen, ist aber nach wie vor sehr gering. Selbst im falle eines Bisses ist der Krankheitsausbruch unwahrscheinlich [6]. Über Infektionen durch die Hyalomma-Zecke müssen wir uns zu diesem Zeitpunkt gar keine Gedanken machen: Keine zehn Exemplare wurden gefunden. Ob sich die Art bei uns ansiedelt, ist nicht absehbar.

4. Mehlhorn H (2012) Die Parasiten des Menschen. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg.
doi: 10.1007/978-3-8274-2271-2
5. Rauer S Neurol. Uniklinik Freiburg, Koordinator der S3-Leitlinie „Neuroborreliose“ in MMW 2018.9/160 (9/2018)
6. Niedersächsische Landesgesundheitsamt (2018) FSME Frühsommer-Meningoenzephalitis. URL = https://www.nlga.niedersachsen.de/infektionsschutz/

Klimawandel als Erklärungsversuch: lückenhaft

Trotzdem drängt sich die Frage auf, was Vermehrung und Ausbreitung der Zecken so sehr begünstigt. Gängiges Erklärungsmodell ist der Klimawandel: fremde Arten sie- deln sich an, wenn sie durch die wärmeren Temperaturen hier nun gute Lebensbedingungen vorfinden. Auch auf den schon lange heimischen Holzbock haben die heissen Sommer und milden Winter ihre Wirkung. Er wandert Richtung Norden und vermutlich hat sich sein Verhalten verändert. Seine Hauptaktivität liegt jetzt im zweiten Halbjahr. Das veränderte Aktivitätsmuster führt dazu, dass mehr exemplare den Winter überleben. [7]

7. Gray JS, Dautel H, Estrada-Peña A et al. (2009) Effects of climate change on ticks and tick-borne diseases in europe. Interdiscip Perspect Infect Dis 2009: 593232. doi: 10.1155/2009/593232

Wo sind die natürlichen Feinde der Zecke?

Der Klimawandel taugt aber nicht als umfassende Erklärung: Wo es viele Zecken gibt, da müsste es eigentlich auch viele ihrer feinde geben
– das regelt eine intakte natur alleine. Nur bei uns gibt es diese Feinde kaum. Fadenwürmer, die Erzwespe und ein bestimmter Pilz könnten die Zecken im Zaum halten. [8, 9]

Wissenschaftler versuchen schon seit längerem, diesen Pilz in die Natur einzubringen, um so die Zecken zu dezimieren. [10]

Wir sind uns sicher, dass dies der falsche Weg ist: ein weiterer menschlicher Eingriff mit unabsehbaren Nebeneffekten wird kein natürliches Gleichgewicht herstellen. Genau das braucht es aber, um die übermäßige Verbreitung von Zecken und alles andere, was zukünftig aus dem Ruder laufen wird, zu vermeiden.

Dass die Natur sich selbst zu helfen weiss, zeigen Untersuchungen von Zecken, die zuvor an Wiederkäuern gesaugt haben: anschliessend sind sie ungefährlich. [11]

Mit einer verantwortungsvollen Haltung von Kühen, Schafen und Ziegen auf Weiden und nicht eingepfercht in Ställen würde ein Teil der infektiösen Zecken also bereits gebannt werden.

Ein verantwortungsvolles Handeln erfordert auch, die Welt nicht weiter mit insektiziden zu verpesten. So könnten sich die Erzwespen im natürlichen Rahmen vermehren und ihren Teil beitragen zur eindämmung der Zecken. Das würde auch die dramatisch geschädigte Vogelwelt retten: die Vogeljungen verhungern massenhaft – weil es kaum noch Insekten gibt. [12] Vögel als Fressfeinde der Zecken sind für Deutschland nicht untersucht, vielleicht auch, weil die Agrarlobby solche Forschung zu verhindern weiss. In den USA aber galt das Helmperlhuhn lange als die „Volksabwehr“ gegen Zecken und hat seinen Appetit darauf nachgewiesen. [13]

Welcher urheimische Vogel diese rolle hierzulande übernehmen könnte, wissen wir nicht. Wie werden es auch nie erfahren, wenn die Ausrottung der Insekten- und Vogelwelt weitergeht. Auf den durch Windräder unerreichbaren flächen wird kein Vogel mehr zum fressen landen.

Zecken gehören zum Gleichgewicht

Die Natur hat für jedes ihrer Geschöpfe einen Platz und eine Aufgabe vorgesehen – wir müssen sie nur machen lassen. Parasiten und Schädlinge kennt sie nicht. So sind auch nicht die Zecken das Problem, sondern nur ein Symptom. Das Problem ist unsere Zerstörungswut mit Insektiziden, Herbiziden, Massentierhaltung und der Landwirtschaftsindustrie.

Parasitär verhält sich der moderne Mensch. 

8. Samish M, Alekseev E, Glazer I (2000) Biocontrol of ticks by entomopathogenic nematodes. Research update. Ann N Y Acad Sci 916: 589–594
9. Bohacsova M, Mediannikov O, Kazimirova M et al. (2016) Arsenophonus nasoniae and Rickettsiae Infection of Ixodes ricinus Due to Parasitic Wasp Ixodiphagus hookeri. PLoS ONE 11(2): e0149950. doi: 10.1371/journal.pone.0149950
10. Sebastian P, Mackenstedt U et al. (2014) Ökologie von Zecken als Überträger von Krankheitserregern in Baden-Württemberg und biologische Zeckenbekämpfung. Bundes- gesundheitsbl. 57: 549. doi: 10.1007/s00103-013-1929-5
11. Hartwig A. Was jeder über die Zecken-induzierte Borreliose vom Typ Lyme-Krankheit, bzw. Lyme-Borreliose vor dem Gang zum Hausarzt wissen sollte! URL = https://borreliose- zecken-ms.de/merkbl.html
12. Hallmann CA, Foppen, Ruud P B, van Turnhout, Chris A M et al. (2014) Declines in insectivorous birds are associated with high neonicotinoid concentrations. Nature 511(7509): 341–343. doi: 10.1038/nature13531
13. Duffy DC et al. (1992) The effectiveness of Helmeted Guineafowl in the control of the deer tick, the vector of Lyme disease. Willson Bull. 104(2): 342-345

Keine Panik: Borreliose und FSM

Die Wahrscheinlichkeit für eine Borrelieninfektion durch Zecken ist gering. Nur 4 % der Zecken übertragen den Erreger. Wenn wir die Zecke innerhalb von 12 bis 18 Stunden entfernen, geschieht keine Übertragung. Selbst nach einer Übertragung erkranken die meisten Menschen nicht. Das immunsystem besiegt die infektion. „die meisten Zeckenstiche von nachweislich infizierten Tieren scheinen nicht zu Infektionen zu führen oder heilen spontan aus (90 %)“. [4]

Selbst in bekannten FSME-Gebieten übertragen nur 0,1 – 5 % der Zecken den Erreger – in den meisten Übertragungsfällen bricht die Krankheit nicht aus. [4]
nach einem Biss entfernen Sie die Zecke vorsichtig und tragen etwas urheimische Cystus® Bio Salbe auf.

Quelle, auch für gute urheimische Produkte: pandalis.de (Urheimische Notizen 3/2018)

Oregano-Öl können wir nach einem Zeckenbiss ebenfalls empfehlen. Es desinfiziert und ist antibakteriell.

Wesentlich schlimmer als ein Zeckenbiss kann eine Zeckenimpfung enden.

Zecken: FSME-Erkrankung, echte Gefahr oder Impf-Werbekampagne?

Teil 1:

Am 24. Juli 2018 berichtete SRF folgendes: „Es gibt immer mehr Gebiete, in denen Zecken aktiv sind – nun wird beim Bund über eine flächendeckende Impfempfehlung nachgedacht.“ Kla.TV überprüft im Folgenden, anhand von Studien, ob diese Empfehlung haltbar ist.

Zecken sind bei milden Temperaturen aktiv und können zwei verschiedene Krankheiten auf den Menschen übertragen. Die eine Erkrankung ist die Borreliose, eine Infektionskrankheit, die durch mehrmalige Fieberschübe charakterisiert ist. Sie entsteht, weil bei einem Zeckenstich das Bakterium Borrelia burgdorferi auf Mensch oder Tier übertragen wird. Das Risiko an Borreliose zu erkranken ist gering und liegt bei 1,5 bis 6 Prozent der Personen mit Zeckenstich. Borreliose wird in der Regel mit Antibiotika behandelt.

Die andere Erkrankung ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis, zu Deutsch Frühsommer-Gehirn- und Hirnhautentzündung, oder auch kurz FSME genannt. Man geht davon aus, dass ca. 0,1 bis maximal 5 Prozent der Zecken Überträger des FSME-Virus sein können. Gegen die FSME gibt es eine angeblich wirksame Impfung.

Nach Schätzungen des Robert Koch Instituts in Deutschland ist die Wahrscheinlichkeit sich nach einem Zeckenstich in einem Risikogebiet mit einer FSME zu infizieren, nur etwa bei eins zu 5.000. Doch jedes Jahr aufs Neue wird mittels verschiedener Medienmeldungen für die Impfung gegen FSME geworben.

Der deutsche Kinderarzt Dr. Steffen Rabe nimmt zur Frage, wie gefährlich eine FSME-Erkrankung für Kinder ist, wie folgt Stellung: „Die alljährlich wiederkehrende mediale und apothekale Angstmacherei zeigt die ebenfalls alljährliche Wirkung. Kein Tag vergeht in einer kinderärztlichen Praxis ohne Anrufe hysterisierter Eltern zum Thema FSME, da doch jetzt fast überall Risikogebiet für die Übertragung der FSME- Erkrankung ist und mein Kind soll doch jetzt auf die Schulreise. (…) Es hat schon die zweite Zecke dieses Jahr…

Ein paar wenige, alternativlose Fakten:
Von 2001 bis einschließlich 2017 wurden in Bayern insgesamt 195 Fälle von FSME bei Kindern bis zum Alter von 14 Jahren gemeldet. (…) Bezieht man die Meldezahlen auf alle Landkreise und kreisfreien Städte in Bayern, kommt man auf die atemberaubende Häufigkeit von aufgerundet 0,12 Fällen pro Landkreis und Jahr – d.h. im statistischen Mittel tritt in jedem Landkreis etwa alle acht Jahre ein Fall von FSME bei Kindern bis zum 14. Lebensjahr auf.“

Auf die Frage nach dem Verlauf der FSME bei Kindern überwiegen laut medizinischer Literatur leichte Krankheitsverläufe. Der von der Pharmaindustrie unabhängige Newsletter für Ärzte und Apotheker, das „Arznei-Telegramm“, schrieb dazu bereits im Jahr 2002: „Da hierzulande FSME im Kindesalter im Vergleich zum Erwachsenen leichter verläuft und neurologische Folgeschäden eine Seltenheit sind, schätzen wir die Impfung von Kindern zurückhaltend ein.“

Für die heutige Impfentscheidung von Eltern ist auch folgende Studie zur FSME wichtig, die bereits im Jahr 2001 von der deutschen Zulassungsbehörde für Impfungen, dem Paul-Ehrlich-Institut, kurz PEI, durchgeführt wurde. Das PEI hatte 478 Kinderkliniken mit einem Fragebogen zur FSME angeschrieben. Das Studienergebnis wurde wie folgt zusammengefasst: „In allen Fällen nahm die Erkrankung einen milden Verlauf und es kam zu einer vollständigen Wiederherstellung. Durch die Erhebung des Paul-Ehrlich-Instituts konnte somit kein Fall einer schwer verlaufenen FSME- Erkrankung bei Kindern bis 16 Jahre im Zeitraum 1997/98 in Deutschland festgestellt werden.“ In der Pressemitteilung wurde mehrfach betont, dass es aus diesen Gründen nicht problematisch sei, wenn im Moment kein Impfstoff für Kinder und Jugendliche zur Verfügung stünde. Doch bereits ab 2003, als Kinderimpfstoffe gegen FSME wieder verfügbar waren, wurden diese Aussagen kommentarlos aus dem Pressearchiv des PEI gelöscht. Angelika Müller und dem Verein „Eltern für Impfaufklärung“ ist es zu verdanken, dass diese Informationen gesichert werden konnten.

Sehr geehrte Damen und Herren, ebengenannte Fakten zeigen, dass wichtige Gegenstimmen zu Impfungen zunehmend unterschlagen werden. Gleichzeitig sind Medienmitteilungen zur FSME-Erkrankung einseitig und angstmachend. Dies dient dem Profit der Pharmaindustrie und kann somit als Werbekampagne für die Impfung interpretiert werden. Verbreiten Sie diese Sendung im Sinne einer objektiven Gegenstimme. Guten Abend.

Quellen/Links: https://www.srf.ch/news/schweiz/blutsauger-auf-dem-vormarsch-impfempfehlung-bald-nicht-mehr-nur-fuer-risikogebiete
https://www.ticinonews.ch/svizzera/468811/boom-encefalite-da-zecche-si-pensa-a-una-vaccinazione-generale
https://www.srf.ch/news/schweiz/aktive-blutsauger-deutliche-zunahme-von-zecken-enzephalitis-faellen
https://www.beobachter.ch/gesundheit/krankheit/borreliose-lyme-borreliose-wanderrote-borrelia-burgdorferi
http://www.impf-info.de/die-impfungen/fsme/124-fsme-die-erkrankung.html
https://www.swr.de/report/-/id=233454/did=4666602/pv=video/gp1=4803038/nid=233454/1mnrw9k/index.html
Impf-Report Nr. 119, 2.Quartal 2018, Seite 47, Zulassungsbehörde lässt wichtige Infos zu FSME verschwinden https://www.impf-report.de/zeitschrift/archiv/impf-report119.html

Teil 2:

Große Aufregung im Wald. Es geht das Gerücht um: Der Bär hat eine Todesliste… Hirsch: Entschuldige, steht mein Name auf dieser Liste? Bär: Ja! Hier steht dein Name. Angst und Schrecken überfällt den Hirsch – und nach zwei Tagen findet man ihn-tot! Unter den Tieren im Wald breitet such Panik aus. Wildschwein: Bin ich auch drauf? Bär: Ja, dein Name steht auch drauf! Das trifft das Wildschwein wie ein stich ins Herz.Zwei Tage später ist es tot! Die Tiere im Wald verzagen. Neu ein kleiner, unbeschwerter Hase wagt sich noch zum Bären. Hase: Hey Bär! Steh ich auch auf deiner Liste? Bär: Ja, du auch! Hase: Sag mal, kannst du mich da streichen? Bär: Ja klar, kein Problem! <

Zecken 2018: Blutrausch in Wald und Wiese – Panikmache

So die Medien, z.B. BernerZeitung (online):

Die Anzahl der Zeckenbisse ist «besorgniserregend» gestiegen, warnt das Bundesamt für Gesundheit.

Hier können Sie die aktuellen Zahlen anschauen: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/themen/mensch-gesundheit/uebertragbare-krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/zeckenuebertragene-krankheiten.html

FSME: Wie verläuft die Krankheit bei den gemeldeten Fällen?

Die Infektion verläuft bei einem Grossteil der Personen ohne Anzeichen einer Krankheit oder mit lediglich milden grippeartigen Symptomen, weshalb häufig kein Arzt aufgesucht wird. Von 1892 Patienten, die wegen Symptomen einen Arzt aufgesucht haben, mussten 1429 im Spital behandelt werden. Das entspricht einer Hospitalisierungsrate von rund 80 % der Fälle. Bei 1578 Erkrankten traten neurologische Ausfälle auf. Dabei manifestierte sich die FSME am häufigsten als Meningoenzephalitis (55 %), gefolgt von Meningitis (22 %) und Enzephalomyelitis (3 %).

Nach diesen Erkrankungen sind bleibende neurologische Schädigungen möglich. Ein bis zwei Prozent der Betroffenen mit neurologischen Ausfällen sterben. Im Jahr gibt es bis zu 60 FSME-Fälle, die beim Arzt landen = 1 Todesfall. Und ob da tatsächlich FSME der Auslöser war ist auch fraglich.

Quelle: Bundesamt für Gesundheit

Die Publikationen von Todesfällen durch FSME, resp. durch Zeckenbisse sind oft auch falsch. Ein Beispiel hier: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/falschmeldung-ueber-zeckentote-aus-dem-aargau-in-diesen-gebieten-ist-dennoch-vorsicht-geboten-132795298

Bedenken Sie, dass FSME-Zeckenimpfungen auch ernsthafte Schäden verursachen können. Dies wird jedoch von den Medien nicht publiziert. Einfach mal googeln… Komischerweise gibt es keine Impfung gegen Borreliose. Da enttäuscht die Pharmaindustrie riesig. So würden sich noch mehr Leute impfen lassen.

Grippe-Todesfälle zum Vergleich: Das BAG geht für die Schweiz von 1’500 Grippetoten in einer mittleren bis schweren Grippesaison aus. Auch das ist übrigens eine Schätzung: Alles, was während der Grippemonate die durchschnittlichen monatlichen Todesfälle überschreitet, wird der Influenza zugeschrieben. Genaue Zahlen gibt erstaunlicherweise nicht. Bedenken wir, dass es viele ältere Menschen betrifft, die in der Regel unzählige Medikamente einnehmen. Was hat den Tod ausgelöst? Die Grippe oder die Medikamente. Man weiss es nicht!

Die Lösung: Ein gesundes Immunsystem überlebt Zeckenattacken. Übrigens auch die Grippe u.a. Panik und Idiotie von den Medien bringt gar nichts. Mit einer korrekten Aufklärung würden sie Rückgrat zeigen und ihren noch wenigen Lesern, die sie haben, einen guten Service bieten.

Zeckenbisse: Experten warnen vor Panikmache

Das Robert Koch Institut in Deutschland ist nicht so begeistert von einer Panikmache, die gewisse Pharmaunternehmen in die Welt setzen.

Während man Borreliose mit Antibiotika behandeln kann, schützt gegen FSME eine Impfung. Und diese Tatsache erklärt vielleicht, wieso das Infoportal www.zecken.de so viele Gebiete ausweist und damit womöglich für Irritationen bei Verbrauchern sorgt. Beim Blick ins Impressum der Seite zeigt sich, dass das Pharma-Unternehmen Pfizer die Seite betreibt. Und diese Firma will natürlich so viele Zeckenimpfungen wie möglich verkaufen. Kann man ja begreifen, wenn die Impfung dann wenigstens keine Nebenwirkungen auslösen und auch etwas taugen würde.

Laut RKI führen 0,3 bis 1,4 Prozent der Zeckenbisse zu Borreliose-Symptomen, und weniger als jede dritte Zecke ist überhaupt infiziert. Noch seltener tritt nach Zeckenbissen FSME auf. Komischerweise gibt es keinen Impfstoff gegen Borrelien. Komisch?

Quelle: https://www.mz-web.de/saalekreis/wirbel-um-zeckenbisse-experten-warnen-vor-panikmache-im-internet–30154468

In der Schweiz wird die Seite zecken-stich.ch von Pfizer betrieben.

Was eine Zeckenimpfung gegen FSME anrichten kann, können Sie hier nachlesen: http://www.impfschaden.info/impfsch%C3%A4den/impfschadensdatenbank.html?impfung=Alle&land=Alle&caseid=Alle&seite=1&age=Alle&ausgang=Alle&geschlecht=Alle&einweisung=Alle&vollsuche=FSME

Haben Sie etwas Geduld bis die Seite erscheint.

Und das Gesundheitsamt fördert die Impferei auch noch. Erstaunlich, nicht wahr?

Zecken: Bundesamt für Gesundheit warnt vor Hasenpest

Erreger und Übertragung

Tularämie, auch Hasenpest genannt, ist eine Infektionskrankheit, die durch ein Bakterium namens Francisella tularensis (mit verschiedenen Unterarten) verursacht wird. Es handelt sich dabei um eine Tierkrankheit, die gelegentlich auf den Menschen übertragen wird (Zoonose). Das Bakterium befällt verschiedene kleine, Säugetiere (vor allem wildlebende Hasen, Kaninchen und Nagetiere wie Mäuse, Ratten, Eichhörnchen), wird aber auch in der Umwelt (Wasser, Erde) gefunden. Die Übertragung auf andere Tiere oder den Menschen erfolgt meist durch Zecken- oder Insektenstiche, durch direkten Kontakt mit kontaminierter Umgebung oder erkrankten Tieren (z. B. beim Jagen, Enthäuten oder Schlachten), beim Verzehr von deren ungenügend erhitztem Fleisch sowie durch Einnahme beziehungsweise Einatmen von verseuchtem Wasser und Staub (z. B. Heu, Erde). Bereits wenige Erreger können eine Erkrankung auslösen. Bislang wurde keine Übertragung von Mensch zu Mensch dokumentiert.

Krankheitsbild

Die Zeit von der Ansteckung bis zur Erkrankung umspannt in der Regel drei bis fünf Tage, seltener auch einen bis 21 Tage. Abhängig vom Übertragungsweg, den betroffenen Organen und der Erreger-Unterart kann die Krankheit sehr unterschiedlich verlaufen. Eine Tularämie äussert sich durch Symptome wie Fieber, fortschreitende Entzündung der Eintrittsstelle sowie Lymphknotenschwellungen und kann unbehandelt in 5 bis 15 % der Fälle einen tödlichen Verlauf nehmen. Durch eine Antibiotikatherapie kann die Sterblichkeit je nach Unterart auf unter 2 bis nahe 0 % gesenkt werden.

Verbreitung und Häufigkeit

Tularämie kommt in der gesamten nördlichen Hemisphäre vor. In der Schweiz ist die Krankheit seit 2004 meldepflichtig. In der Schweiz ist die Tularämie am Zunehmen. So wurden 50 Fälle im Jahr 2015 registriert. Im letzten Jahr 130.

Vorbeugung

Ein Impfstoff gegen Tularämie ist in der Schweiz nicht verfügbar. Eine Tularämie ist mit Antibiotika therapierbar. Personen, die sich einem Ansteckungsrisiko ausgesetzt haben, können, auf Anweisung eines Arztes/einer Ärztin, vorbeugend mit Antibiotika behandelt werden, um eine Erkrankung zu verhindern Aufgrund des verbreiteten Vorkommens, der geringen infektiösen Dosis, der Stabilität in der Umwelt und des schweren Krankheitsbildes bei Befall der Lunge besteht das Risiko, dass Francisella tularensis als biologische Waffe eingesetzt wird.

Quelle: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/themen/mensch-gesundheit/uebertragbare-krankheiten/infektionskrankheiten-a-z/tularaemie.html

Meine Meinung

Wer sich dauernd mit Antibiotika bereichert hilft nicht gegen eine Tularämie-Erkrankung sondern zerstört sein komplettes Immunsystem. Massivste Krankheiten, wie Entzündungen (Autoimmunerkrankungen) bis zu Krebs werden so erst richtig ausgelöst. Wie kann ein Gesundheitsamt so etwas empfehlen?

Stärken Sie immer jeden Tag und Ihr ganzes Leben lang Ihr Immunsystem und Sie werden nicht an dieser u.a. Krankheit, auch nicht an FSME oder Borrelien leiden.

Warum warnt das Gesundheitsamt nicht davor, dass wir jährlich rund 17’000 Kinder und Jugendliche bis 19jährig in der Schweiz haben, die einen Herzinfarkt bekommen und rund 20’000 Kinder und Jugendliche bis 19jährig einen Hirnschlag? Wir berichten immer mal wieder darüber, z.B. hier…

Ganz einfach, weil keine Zecke dahinter steckt, sondern die starke und reiche Nahrungsmittelindustrie!

Denken wir zurück an die Vogel- und Schweinepest. Was kommt danach? Weiss der Arzt überhaupt Bescheid? Ärzte bekommen in den nächsten Tagen einen Brief vom Bundesamt, dass sie Ihre Patienten mit Antibiotika behandeln sollen. Das machen Sie immer, wenn eine Zecke sticht. Sicher ist sicher. Es ist aber auch sicher, dass das Immunsystem leidet und alle dadurch auftauchenden Krankheiten explodieren.

Also Immunsystem stärken!

Zeckenstich: News über Neuroborreliose

Hier finden Sie die neusten Informationen zum Thema Neuroborreliose von der Deutschen Gesellschaft für Neuologie.

https://www.dgn.org/leitlinien/3567-ll-030-071-2018-neuroborreliose

Es gibt kein Impfstoff dafür. Der Zeckenimpfstoff kann nur gegen FSME helfen, wobei das wissenschaftlich nicht belegt worden ist.

Gegen Borrelien und FSME (Statistik in der Schweizer) hilft ausschliesslich nur ein gesundes, intaktes Immunsystem. Dafür sind Sie selber verantwortlich.

Müssen Sie bei einer Borreliose Antibiotika nehmen ruinieren Sie Ihr Immunsystem, Ihre Darmflora. Die Borrelien sind getötet, aber auch alle anderen (guten) Bakterien, die wir dringend benötigen. Also wäre es wohl am einfachsten dafür zu sorgen, dass Ihr Immunsystem voll einsatzbereit ist.

Bald ist wieder Zeckenzeit und Zeit um Ihr Immunsystem zu stärken

50 Prozent der Lyme-Borreliose-Überlebenden haben danach noch an schweren, anhaltenden Symptomen zu leiden.

Schon bald wird wieder Werbung gemacht für eine 3fach Zeckenimpfung. Doch diese Impfung ist nur gegen FSME, die von der Zecke übertragen wird. Eventuell übertragen wird und doch eher selten zur Krankheit ausbricht. Ob diese Zeckenimpfung jedoch positiv wirkt, ist wissenschaftlich nicht belegt. Es erkranken auch Menschen an FSME, die nie von einer Zecke gebissen worden sind. Übrigens die Zecken-Impfung kann auch starke Nebewirkungen, resp. Impfschäden hervorrufen. (Die Internetseite von www.impfschaden.info ist etwas langsam.)

Gegen Borreliose, die wesentlich häufiger vorkommt gibt es keine Impfung, was doch sehr erstaunlich ist. Nach einem Verdacht auf Borreliose werden Betroffene mit einer Antibiotikakur behandelt, oder durchaus mit mehreren. Das Immunsystem wird dadurch massiv geschwächt. Ob die Borrelien mit Antibiotika abgetöteten werden, ist ungewiss.

Forscher der John Hopkins Univerity School of Medicine haben folgende Nebenwirkungen bei Borreliose herausgefunden:

  • Müdigkeit
  • Schmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Entzündungen
  • Schlafstörungen
  • Depression
  • generell verschlechterte Lebensqualität

Vergessen werden leider die Nebenwirkungen von Antibiotikas, die noch stärker sein können, wie z.B.:

  • Autoimmunerkrankungen
  • Müdigkeit
  • Trägheit
  • Kraftlosigkeit
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • und vieles, vieles mehr

Man darf die Frage stellen, welche Nebenwirkungen und Krankheiten lösen Borrelien aus und welche die Antibiotikakur/en oder die Zecken- (FSME-)Impfungen?

Was können Sie selber gegen FSME und Borreliose tun?

  • Ihr Immunsystem stärken. Ein Körper mit einem starken Immunsystem erkrankt nicht an FSME und Borreliose. Denken wir daran, dass wir erst so viele FSME und Borrliose-Fälle haben, seit wir uns immer schlechter ernähren. Das hat um 1975 begonnen. Früher waren Zecken kaum ein Thema. Was der massive Pestizideinsatz bei den Zecken anrichtet wissen wir nicht. Zecken sind heute nicht nur im Wald zu finden, sondern auch in Feldern und Wiesen, weit entfernt von Bäumen und Sträuchern.
  • Gegen Borreliose kann hochkonzentriertes Oregano-Öl, Samento, Guajak und Nelken helfen. Vor allem wird die Ausbreitung von Borreliose verhindert. Diese Kräuter wirken antimikrobiell.

Ein weiterer Grund, wieso wir immer in unserer Sprechstunde sagen, dass unsere Klienten ihr Immunsystem stärken und nicht mit Pillen ruinieren sollen.

Anmerkung: Bis ein Immunsystem stark wird, kann es Jahre dauern. Je nachdem, wie der Mensch seinen Körper mit schlechter Ernährung und Medikamenten geschädigt und vergiftet hat.

Zecke: Das gefährlichste Tier in Deutschland

So berichten Medien wieder über Horrormeldungen, die sie sich aus den Fingern ziehen.

Wie hoch ist eine Ansteckungsgefahr
mit FSME durch einen Zeckenstich?

Wenn man von einem Epidemiegebiet ausgeht, in dem jede tausendste Zecke das Virus trägt (normal trägt jede 20’000endste Zecke den Virus), so liegt das Ansteckungsrisiko nach einem Biss also bei sagenhaften 0,03 Prozent. Aber selbst im Fall einer Ansteckung ist die Sache für zwei Drittel der Leute nach ein paar Tagen erledigt, das körpereigene Immunsystem tötet das Virus mit Fieberschüben.

Das andere Drittel sind jene armen Menschen, bei denen FSME das Nervensystem angreift. Ein bis zwei Prozent der Angesteckten sterben, das sind in einem Hochrisikogebiet etwa 0,0003 Prozent der gebissenen Menschen.

Lesen Sie hier weiter, unbedingt: Link zu derstandard.at

Hilft überhaupt eine Zeckenimpfung gegen FSME?

Bis heute wurde das noch nie bewiesen. Über zahlreiche Impfschäden durch FSME-Impfung können Sie hier nachlesen… (Die Internetseite ist etwas langsam. Hier die Home-URL: impfschaden.info)

Gegen Borrelien, wo mehr Menschen durch Zeckenbisse erkranken, ist kein Impfstoff vorhanden. Ist das nicht komisch?

Doch wieviele sind tatsächlich betroffen? Da gibt es schon Zahlen bei uns in der Schweiz. Sind diese jedoch korrekt? Darauf haben sich Ärzte spezialisiert, die eigentlich gar nichts wissen, einfach ihre Patienten mit Antibiotikakuren behandeln und schwächen. Ob sie tatsächlich an Borreliose erkrankt sind ist nie zweifelsfrei ersichtlich. Na klar beim Facharzt sind die Betroffenen schnell mal POSITIV. Beim Hausarzt immer mal wieder NEGATIV. Was stimmt, weiss der Facharzt tatsächlich mehr, berücksichtigt er ein besseres Labor, das mehr sieht.

Nein, keineswegs, aber er will Arbeit.

Wir haben immer wieder Klienten bei uns, ausschliesslich Frauen, die behaupten, dass sie Borreliose haben. Und eine Antibiotika-Kur nach der anderen machen. Die Borrelien werden einfach nicht vernichtet. Sie werden schwächer und schwächer, das Immunsystem leidet. Sie sind im Teufelskreis von Ärzten, Antibiotka, Zeitschriften die Horrormeldungen veröffentlichen, ihrem schlechten Gesundheitszustand durch die Antibiotika-Kuren. Und zählen den schlechten Gesundheitszustand zur Borreliosenkrankheit hinzu. Unterstützt von ihren Ärzten. Unfug?

Gehen diese Frauen doch wieder einmal zu einem anderen Arzt, sehen Sie plötzlich, dass sie gar keine Borrelien (mehr) haben. Erst dann geht es ihnen langsam besser und besser.

Bei Borrelien wirkt ein intaktes Immunsystem hervorragend.

Ist die Zecke wirklich das gefährlichste Tier in Deutschland?
Oder bei uns, oder in Österreich, oder auf der ganzen Welt?
Oder…?

 

Frühling = Zeckenzeit = Panikmache = Zeckenimpfung

Was bringt eine Zeckenimpfung – tatsächlich?

Gute Frage. Gegen Borreliose hilft die Zeckenimpfung nichts! Hier haben wir jährlich rund 400 bis 600 Betroffene, die durch einen Zeckenbiss an Borreliose erkankt sind. Die Frage ist offen, ob nicht auch andere stechende Insekten Borrelien übertragen können.

Gegen FSME soll die Impfung schützen, was jedoch nicht bewiesen ist. Hier haben wir unter zehn FSME-Fälle pro Jahr.

Die Arztbesuche wegen einem Zeckenstich ist um einiges höher. Um die 5’000 bis 6’000 Arzbesuche im Jahr.

Hier die Zahlen vom BAG…

Erstaunlich ist, dass man Kinder erst ab 6 Jahre impfen soll. Vorher ist das Risiko einer Impfung zu hoch.

Impfung gegen FSME

Über 30 Jahre lang gab es eine höchst intensive und grossflächige Angstkampagne gegen die gefürchtete FSME, alias TBE, tick-borne-encephalitis oder „Zeckengehirnentzündung“. Eine ganze Generation ist mit diesem Zeckenbewusstsein gross geworden. Ein beeindruckendes und brutales Marketing, TV, alle grossen Medien, Gesundheitsministerium, die Gesundheitsbehörden, Ärztekammer und besonders impffreudige Ärzte haben geschlossen den beispiellosen Erfolg dieser Impfkampagne bewirkt.

Was hat diese Impfung gebracht?

An der Zahl der FSME-Fälle hat sich auch in den letzten 30 Jahren nichts geändert. Einmal sind die Zahlen deutlich über hundert und dann wieder etwas unter hundert (Zahlen aus Österreich). Biostatistiker von Rang und auch andere Autoren belegen den totalen Misserfolg dieser Impfung. Der Schutz durch diese Impfung wurde geschickt propagiert, ist aber nie eingetreten.

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Was schützt Sie vor Borrelien und FSME?

Nur ein gesundes und intaktes Immunsystem. Sie entscheiden, ob Ihr Immunsystem gesund ist. Nur Sie! Da kann Ihnen keine Impfung, kein Arzt, kein Medikament helfen.