Früchte

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Würden Sie Obst essen, wenn Sie wüssten, dass 22 und mehr verschiedene Pestizide in nur einer Frucht gefunden wurden?

Natürlich Goumet lieben Pestizide und interessieren sich nicht dafür. Ein paar Ausnahmen gibt es.

Essen Sie gerne Weintrauben? Weintrauben gehören zu dem „Dirty Dozen„. Nirgends wird soviel Glyphosat verwendet wie bei dem Anbau von WeintraubenTrauben sind neben Erdbeeren die Früchte, die am meisten Pestizidrückstände aufweisen. Während es immer heißt, dass Afrika hungert, landen schon längst Tafeltrauben aus Namibia in deutschen Supermärkten.

Diese Millionen Tonnen werden in der Wüste angebaut. Eine wahre Chemiedusche, die Sie dann zu sich nehmen. Schließlich will der Verbraucher das ganze Jahr über Weintrauben essen.

Während die Winzer in Europa die reifen Trauben am Stock verrotten lassen mussten, auch für Traubensaft und Gelee durfte wegen der Mengenbegrenzung nicht geerntet werden, noch nicht einmal als Benefizaktion verschenkt, wurden Trauben aus anderen Ländern importiert. Man kann nur noch den Kopf schütteln, was hier in Europa los ist.

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In der Schweiz ist das kaum besser, da wird viel, sehr viel gespritzt. Mehr als in Deutschland oder Österreich.

Essen und trinken Sie bio, auch beim Wein, Fruchtsäften usw.

Frische Früchte sind immer vorteilhaft und gesund, auch für Diabetiker Typ 2

Fruchtsäfte haben eine ganz andere Wirkung als vollwertige Früchte und sind gesundheitlich negativ zu bewerten (hoher Gehalt an Fruktose, fast keine Ballaststoffe usw.).

Dr. med. Michael Greger

Gekaufte, nicht frische Fruchtsäfte enthalten zusätzlich Zucker, Konservierungsmittel, Farbstoffe und anderes Zeugs.

Wir empfehlen in unserer Sprechstunde immer frische Bio-Früchte, saisonal und aus der Schweiz zu essen. Und dann kommt die Frage, also sind Bananen auch gesund? Die Antwort überlasse ich Ihnen, liebe Leserin und Leser.

Florida: Gemüseanbau im eigenen Garten strafbar!

Tja, die lieben Amis!

Es ist ein trauriger Tag für Gärtner und Gesundheitsbewusste in Florida: Eigentumsrechte für Eigenheimbesitzer haben einen enormen Schlag bekommen, als Gerichte bestätigen, dass das Wachsen von essbaren Pflanzen in ihrem eigenen Vorgarten in Wirklichkeit ein Verbrechen ist. Von all den schrecklichen Dingen, die eine Person in diesen Tagen tun kann, ist Gartenarbeit das letzte, was Sie vielleicht für strafbar hielten. Es überrascht niemanden, dass die grosse Regierung weiterhin mit energischen Taktiken gegen unschuldige Menschen vorgeht, die eine gewisse Selbstversorgung anstreben.

Quelle: Growing vegetables in your own yard now confirmed as a criminal offense by Florida courts… INSANITY is now LAW

Wer denkt, dass die USA ein demokratisches und freies Land ist, irrt sich gewaltig.

Wie sieht das bei uns in der Schweiz oder in der EU aus. Sobald Monsanto sämtliche Gemüse und Früchte patentieren kann, dürfen wir auch nur noch Monsanto-Produkte anpflanzen und essen. Gentechnik machts möglich.

Hoffentlich nie!

Hohe Pestizidgehalte in Gemüse & Gewürzen aus Asien

Ein Drittel bestimmter frischer Gemüse und Gewürze aus Asien weist einen zu hohen Pestizidgehalt auf. Dies ergaben Grenzkontrollen. Das BLV hat die Kontrollen zusammen mit der Eidgenössischen Zollverwaltung und den kantonalen Lebensmittelkontrollbehörden von 2012 bis 2015 durchgeführt. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ergreift deshalb Massnahmen.

Kaufen Sie nur Gemüse, Früchte und Gewürze, vor allem saisonal und aus der Schweiz – immer auch hier in Bioqualität. Kaufen Sie direkt bei einem Biobauer ein. Wenn das nicht möglich ist bei einem Grossverteiler.

Ist es tatsächlich Bioqualität oder nicht, ist immer wieder eine berechtigte Frage. Sie können das leicht feststellen. Hat das Produkt, das Sie gekauft haben einen natürlichen Geschmack oder nicht. Schmeckt es echt gut, so ist es Bioqualität. Natürlich haben wir fast überall Umweltvergiftung. Mit diesem Gift müssen wir leider leben.

Rein ist heute nichts mehr, nicht einmal unsere Luft auf 3000 Meter Höhe.

Die Banane: Die Natur schlägt zurück

Bananen sind nach Reis, Weizen und Milch das viertgrößte landwirtschaftliche Handelsprodukt weltweit und die wichtigste Frucht überhaupt.

Bananen sind weltweit die meistverkauften Früchte und für über 400 Millionen Menschen ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Doch der KIimawandel und die Pilzkrankheit TR4 bedrohen die Bestände.

Es ist alles verkorkst – die Bananen verschwinden wegen eines Virus – 9000 Tonnen mussten in Spanien weggeworfen werden, weil die EU die Bananen preiswerter importiert – und Bill Gates kommt mit einer genmanipulierten Banane und Chiquita, Fyffes, Fresh Del Monte und Dole teilen 80 Prozent des weltweiten Bananenhandels unter sich auf.

Bananen werden in 100 Staaten angebaut, aber trotz hoher Produktionsmengen wie beispielsweise in Indien und China, in manchen Ländern gar nicht exportiert, sondern im Land verbraucht. Für viele Staaten in Mittel- und Südamerika kommt ein großer Teil der Exporterlöse aus Bananen. In Ecuador sind über 30 % der Arbeitsplätze vom Bananenanbau und -handel abhängig. Weltweit leben viele Millionen Menschen davon.

Für die USA und die Staaten der Europäischen Union sind Bananen ein bedeutender Importartikel.  Doch die Natur schlägt zurück – Verschwindet die Banane?  Auch Teneriffa und La Palma exportieren Bananen, doch Konkurrenz aus dem Ausland lässt die Preise sinken, so wird fleißig weiterhin in die EU importiert – Folge: Auf den Kanarischen Inseln sind in letzten Sommer 9000 Tonnen Bananen vernichtet worden. Und anstatt weniger zu importieren, gibt es demnächst sicher auch die GVO-Banane in den Supermärkten.  Sie wird schon getestet! 

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Quelle: netzfrauen.org

Anmerkung: Und wie gesund sind Bananen? Hmmm, sie ist noch süss, sehr süss. Belastet den Darm und kann Diabetes fördern. Sind noch Nährstoffe vorhanden? Gute Frage. Ich meine nein. Sie werden unreif gepflückt und um die halbe Welt verschifft. Dann bestrahlt und vergast, damit sie gelb werden. Was soll da noch an Nährstoffen enthalten sein. Nichts! Eine reife Banane, wie früher vor 65 Jahren… Ja, da war eine Banane noch eine Banane. Herrlich, gesund, nährstoffreich… Aber heute…

Der Tod in unserer Ernährung

34.000 Pestizide und 600 Chemikalien später

Über 34.000 verschiedene Pestizide – entwickelt auf Basis von rund 600 verschiedenen chemischen Zutaten, sind derzeit in den USA bei der EPA (Environmental Protection Agency) zwecks Nutzung registiert. Die Agrarwirtschaft (also rund 75% der Landfläche, die in der USA für die Gewinnung von pflanzlichen oder tierischen Nahrungsmittel verwendet wird) hängt von diesen Chemikalien ab, um Nahrung zu produzieren. Wohin genau hat uns das geführt?

Milliarden Kilos von Pestiziden und Herbiziden haben zu folgenden „Ergebnissen“ geführt: Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen.org

Und Sie kaufen das vergiftete Zeugs immer noch, denn Sie lieben unsere Grossverteiler, die Sie in jedem Werbespot anlügen. Sie kaufen hauptsächlich dieses in Gift entstandene, gewachsene Lebensmittel. Das jedoch nichts mit Leben, sondern mit Tod zu tun hat. Das Gemüse, die Frucht, das Getreide ist TOT!

Erstaunlich wie der Mensch tickt. Hauptsache aussen wunderschön und billig, dafür keine Nährstoffe enthalten… Wie im Alltag unter uns Menschen! So ist es halt, auch wenn Krankheiten auftauchen, ach ja, wir müssen alle mal gehen.

Dazu eine passende TV-Sendung vom WDR: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/die_story/videogiftimackerglyphosatdieunterschaetztegefahr100.html

Durchgeknallt: Obstbrei in Tüten

Pestizide, zu viel Zucker und gefährliche Verpackungen!

Die bunten Obstbrei-Tüten sind vor allem bei Kindern sehr beliebt, und Eltern, die nicht wissen was Ernährung ist, greifen zu, weil „ohne Zuckerzusatz“ und „Bio“ draufsteht.

Pflanzenschutzmittel und echten Zucker inklusive für die Kinder. Das ist die heutige Nahrungsmittelindustrie. Durchgeknallte Typen verkaufen Gift und Zucker, so zusammengestellt, dass es halt schmeckt. Doch das genügt noch nicht in der Verpackung stecken weitere Gifte, wie Aluminium und/oder Weichmacher wie PVC/PVDC oder chlorierte Verbindungen.

Vorschlag: Kaufen Sie Bio-Früchte und essen Sie diese… Auch als Smoothie. Frisch, gesund, lecker – OHNE GIFTE!

Wir lieben Gift-Gemüse

Wer zu jeder Jahreszeit jeder Frucht und jedes Gemüse erwartet und das auch noch zu erträglichen Preisen, muss mit intensiv gedüngter und gespritzter Ware rechnen. Die Grossverteiler liefern und verkaufen gerne. Das ist ihr Job. Gift zu verkaufen für die verwöhnten Konsumenten.

Das Tschernobyl Italiens nennen die Einheimischen das Hinterland von Neapel. Aus dem Boden raucht und stinkt es, weil unter Broccoli-, Spinat- und Fenchelfeldern hunderttausende Kubikmeter gefährlicher Sondermüll gären: Ölschlamm aus Fabriken, Asbest in grossen Mengen, Abfälle aus Krankenhäusern, Medikamente, Lösungsmittel, Farben. Einfach alles liegt im Boden, was giftig ist. So auch radioaktive Abfälle aus Deutschland.

Das Müllproblem greift mittlerweile auch die Gesundheit von Menschen und Tieren in der Region an. Auf den kontaminierten Weiden grasen Kuh-, Büffel- und Schafherden, die so den Giftstoff Dioxin aufnehmen. Und so kommen dann die giften Nahrungsmittel, z.B. auch Büffelmozarella in den Handel.

Was können Sie dagegen tun: Kaufen Sie nur noch saisonal aus der Schweiz und zwar in Bioqualität! Vielleicht sogar vom Biobauer in Ihrer Nähe.

Quelle: netzfrauen.org

Sie meinen nun, das betrifft uns nicht. Schauen Sie einmal auf der Verpackung von wo Ihre Lebensmittel kommen. Und denken Sie daran, dass auch wir im Wallis Quecksilber im Boden haben – seit ca. 70 Jahren, im Bielersee Cäsium und unsere Bauern massiv Pestizide einsetzen. Dass unser Trinkwasser Nitrate enthält, und nicht einmal wenig.

Fruktose kann Herzvergrösserung und Herzversagen auslösen,

auch Diabetes. Affen in zoologischen Gärten bekommen von Bananen Darmprobleme und Diabetes.

Diese Medienmeldung schockiert heute.

Kann das sein?

Fruktose galt als weniger schädlich als Glukose (Traubenzucker), die den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Insbesondere Fertigprodukte, Limonaden, aber auch die vermeintlich gesunden Fruchtsäfte enthalten künstlich(!) beigegebenen Fruchtzucker – oft in grossen Mengen, wie die ETH Zürich am Mittwoch mitteilte.

In den USA stieg so der Konsum von stark fruktosehaltigem Maissirup zwischen 1970 und 1997 von 230 Gramm pro Jahr und Kopf auf über 28 Kilogramm.

Der Nachteil: Die Leber wandelt Fruktose sehr effizient in Fett um. Nahrungsmittel mit hohem Fruktoseanteil können bei regelmässigem Konsum zum Metabolischen Syndrom führen, einer Kombination von Übergewicht, Bluthochdruck und Stoffwechselstörungen, die als Hauptrisikofaktor für koronare Herzkrankheiten gilt.

Der Verzehr einer normalen Tagesration Früchten ist laut den Forschern unbedenklich und gesund: “Früchte enthalten neben Fruktose auch zahlreiche wichtige Spurenelemente, Vitamine und Ballaststoffe. Vermeiden sollte man jedoch stark gezuckerte Limonaden und Fruchtsäfte – diese sind oft nachgesüsst. Ebenso manche Fertigprodukte, bei denen Fructose als Geschmacksverstärker eingesetzt wird.”

Essen Sie vor allem Früchte saisonal und aus unserem Land. Ebenso eher alte Sorten, nicht die übersüssten künstlichen Früchte. Immer in Bioqualität!

Quellen: schweizerbauer.ch der standart.at

Verdauung nach 17 oder 18 Uhr

Immer wieder, fast täglich hören wir in unserer Sprechstunde, dass Klienten nach 17 oder 18 Uhr kein Salat, kein Gemüse und schon gar nicht roh, essen dürfen. Der Therapeut, der Arzt, der Chinese haben gemeint… Doch warum wird nicht korrekt erklärt. Oder schlichtweg falsch.

Am Übergang von der Speiseröhre zum Magen befindet sich der Magenmund «Cardia» mit einem Ringmuskel. Dieser lässt in seiner Aktivität bei vielen Menschen, die sich oft ungesund ernähren und den Magen überfüllen, nach 17 oder 18 Uhr nach. Statt einer guten und schnellen Verdauung beginnt die Nahrung zu faulen und zu gären, was weder für die Gesundheit der Speiseröhre gut ist noch für den Magen, wohin die Speisen gelangen.

Wie lange verdauen wir folgende Nahrung:

  • Früchte, Salat und Gemüse, roh: 30 Minuten bis zu 4 Stunden
  • Milchprodukte: 6 Stunden
  • Fleisch: 8 – 9 Stunden
  • Wurstwaren bis zu 12 Stunden
  • Kohlenhydrate, je nach Produkte, auch mehrere Stunden

Übrigens vor allem Milch- und Fleischwaren faulen und gären. Toxische Gifte entstehen. Eier, die sehr schwer sind, faulen bereits im Magen.

Salate und Gemüse sind leicht und gut verdaulich. Einzig kann die Sauce störend sein. Gekochtes Gemüse winkt der Magen und Darm sehr schnell durch. Es gibt nichts zu holen. Die Nährstoffe sind todgekocht. Zu verdauen gibt es nicht viel. Und doch können sie blähen. Denn gewisse Gemüse werden im gekochten Zustand sauer und sind nicht mehr basisch.

Zwischen den Mahzeiten sollte mind. 4 Stunden liegen.

Unser Körper ist nicht darauf eingerichtet, in einem Dauerzustand der Sättigung zu sein. Unser Körper verfügt über das lebenswichtige Gen Sirtuin, das nur aktiviert wird, wenn wir einen leeren Magen haben. Die positiven Folgen sind, dass sich der Körper regeneriet, sich die Haut verjüngt und sich ein gesundes Gewicht einstellt.