Forscher

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Aussagen über Heilung, Medizin und Wissenschaft

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Klonen von Tier und Mensch: Durchgeknallte Forscher!

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Ein Arzt ohne Tierversuche. Tierversuche dienen der eigenen Karriere

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Fake News ist heute überall Zuhause auch in der Medizin

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Wissenschaft völlig ausser Kontrolle. Alltag in Labors.

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Teuflische “Wissenschaft” züchtet kranke Hunde und lässt sie leiden

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Die Perversion geht weiter: Neues Tierversuchslabor

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Klinische Forschung ist wertlos: Meine Worte! Endlich «erforscht»!

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Forscher in der Medizin – neue Wege, neue Ideen

Preissegen für 12 junge Forscherinnen und 14 Forscher aus der ganzen Schweiz.

Ihre Projekte – leider ist nichts gesichert, doch sie werden gefeiert für:

Der Ursache von Diabetes und Bluthochdruck auf der Spur. Sie haben herausgefunden, dass das Eiweiss GLP-1 das Bindeglied zwischen Bluthochdruck und Diabetes sein könnte.

(Meine Anmerkung: Toll, doch jeder weiss seit langer Zeit, es ist unsere tägliche falsche Ernährung und Bewegungsmangel. Die Bestätigung haben wir immer wieder mit unseren Klienten.)

Die Forscher sind einem neuen Grippemedikament auf der Spur. Sie entdeckten einen Mechanismus, mit dem man die Vermehrung des Grippevirus im Körper austricksen könnte.

(Meine Anmerkung: Menschen mit einem schwachen Immunsystem erkranken an einer Grippe. Oder nach einer Grippe-Impfung erkranken Menschen erst recht an einer Grippe.)

Die Forscher haben neue Angriffspunkte für Medikamente gegen Multiple Sklerose entdeckt. Sie erforschen die Wirkung der von Immunzellen hergestellten Substanz GM-CSF, die vermutlich zum Ausbruch der Entzündung führt. Medikamente, die GM-CSF blockieren, sollen den Ausbruch hinauszögern oder sogar verhindern.

(Meine Anmerkung: Mit einer gesunden Ernährung taucht keine MS-Erkrankung auf, und auch keine Schübe. Bewegung untertsützt die Vorbeugung und Genesung. Die Bestätigung haben wir wiederum von unseren Klienten.)

Die Forscherinnen zeigten auf, wie sich das Therapie-Risiko bei Brustkrebs verringern lässt. So sollte eine Anti-CCL2-Therapie sehr vorsichtig und nur unter bestimmten Umständen eingesetzt werden, weil sich nach dem Absetzen viele Metastasen bilden können.

(Meine Anmerkung: Jeder Arzt, der eine Biopsie durchführt, weiss, dass nur er die Metastasen auslöst. Die Krebszellen kommen in den Blutkreislauf. Was bringt denn da noch eine Therapie?)

Neue Wege in der Drogenforschung: Drogensucht mit Stromstössen über einen eingepflanzten Schrittmacher zu behandeln, soll helfen. Bei Mäusen funktionierts: In ihrem Gehirn normalisierten sich die Signalkreise, die das Verlangen nach der Droge hervorgerufen hatten.

(Meine Antwort: Hat man nicht früher bereits psychisch Betroffenen Stromstösse verabreicht? Hallo Forscher, nichts neues. Zudem sind Menschen keine Mäuse! Das merken Forscher nie… Reine Tierquälerei ohne den geringsten Nutzen!)

Immunzellen können Tumorzellen davon abhalten zu wachsen. Aufgrund dieser Erkenntnisse könnte Prostatakrebs künftig mit einer neuen Therapie behandelt werden, die das Tumorwachstum eindämmt.

(Meine Meinung: Das Wissen ist auch schon längere Zeit vorhanden. Nichts neues. Es geht also auch wieder um ein gesundes Immunsystem. Die Forscher haben noch nicht entdeckt, wie man sein Immunsystem stärkt. Es braucht dafür eine “teure” Therapie.)

Der Forscher hat eine neue Peritoneal-Dialyseflüssigkeit entwickelt, mit der sich bei einer Blutvergiftung mehr Schadstoffe schneller entfernen lassen als bisher. Die Flüssigkeit enthält Liposomen, die wie eine Müllabfuhr arbeiten, also Giftstoffe einsammeln und entsorgen.

(Meine Meinung: Bravo!)

Bei einer Operation von weissem Hautkrebs müssen zuweilen grosse Bereiche des Nasenflügels entfernt werden. Nun konnte der Knorpel im Labor gezüchtet werden und zum ersten Mal fünf Patienten erfolgreich behandelt werden.

(Meine Meinung: Bravo!)

An Mäusen zeigte sich, dass die ersten zwei Wochen nach der Geburt darüber entscheiden, warum manche Kinder Asthma bekommen und andere nicht. Die Wissenschaftlerin entwickelt nun einen Bakteriencocktail zur Vorbeugung von Asthma, der ähnlich wie eine Impfung funktionieren könnte.

(Meine Meinung: Schon wieder Mäuse. Warum Kinder Asthma bekommen ist ebenfalls bekannt. Wichtig dabei ist bereits die Schwangerschaft.)

Die Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, mit der sie den Eiweiss- und Kalorienbedarf von kranken Kindern exakt ermitteln konnten. Dies könnte Kindern auf der Intensivstation das Leben retten.

(Meine Meinung: Bravo, wenn das richtige Eiweiss zur Versorgung von kranken Kindern eingesetzt wird. Nicht Eiweiss, das den Kindern noch mehr schadet.)

Mit Nasenabstrichen von Kleinkindern haben die Forscherinnen das Verständnis über die schützenden Keime in den Atemwegen erhöht. Ihre Forschung könnte die Grundlage für eine neue Asthmatherapie sein, etwa Inhalationen mit einem «gesunden» Bakterien-Cocktail.

(Meine Meinung: lesen Sie oben unter Asthma.)

Die beiden haben einen Mechanismus im Gehirn von Mäusen entdeckt, der erklären kann, warum Schmerzen chronisch werden. Die Ergebnisse könnten eine wirksame Therapie für Patienten mit chronischen Schmerzen ermöglichen.

(Meine Meinung: Mäuse sind auch hier keine Menschen. Wir behandeln mit unseren Klienten chronische Schmerzen äusserst erfolgreich, ohne Medikamente, ohne Antidepressiva.)

In einer Studie mit 42 Schlaganfall-Patienten fanden die Forscher heraus, wie der Austausch von elektrischen Signalen zur Reparatur des Gehirns beiträgt. Die Erkenntnisse könnten zu neuen Therapien führen, bei denen gezielt in die elektrischen Signale im Gehirn eingegriffen wird.

(Meine Meinung: Bravo, wenns klappt!)

Viele Forschungen wären komplett überflüssig. Sie bringen nichts neues ans Tageslicht. Einige wenige habe ich mit “Bravo” bezeichnet.

Quelle: medinside.ch

Tierversuche: Menschliche Schande, absolut verwerflich

“Journalist” Wulf Rüskamp bezeichnet den Kampf gegen Tierversuche als “Gesinnungsterror” und schreibt einen blamablen Artikel, der sein Unwissen offenlegt.

Der Kommentar von Prof. Dr. Hamper zu diesem Artikel:

Tierversuchsbasierte “Forschung”, insbesondere im Bereich der sogenannten Grundlagen”forschung”, ist nur allzu häufig “Neugierforschung”. Es wird geforscht, weil man etwas wissen will, ohne zu wissen, wofür sich dieses Wissen eventuell später einmal eignen oder nutzen lassen wird. Häufig enden entsprechende Publikationen mit dem Satz: “Weitere Versuche sind notwendig, um die Ergebnisse besser zu verstehen”.

Herausspringen tut für den “Forscher” aber immerhin meistens eine Publikation. Je nach Renommée des wissenschaftlichen Journals, in dem publiziert wurde, wird die “Forschung” dann z. B. als “herausragend” oder gar als “Weltspitze” eingeordnet. Über die praktische Nutzanwendung der “Forschung” sagt das jedoch nichts aus.

Ergebnisse aus Tierversuchen sind, wenn überhaupt, dann nur sehr bedingt auf den Menschen übertragbar. Das ist z. B. bei pharmakologisch wirksamen Substanzen (“Medikamente”) in zahllosen Fällen bewiesen.

Aber das Diktat der Universitäten und wissenschaftlichen Institute lautet nun mal: “Wer schreibt (publiziert), der bleibt.” Und dazu sind Tierversuche ein probates Mittel. Also wird experimentiert. Es ist besonders verwerflich, Primaten als uns am nächsten stehende leidensfähige Mitlebewesen (wie auch andere Tiere) zu “Forschungs”zwecken zu missbrauchen.

Die Versuche sind in der Regel mit Schmerzen, häufig Verstümmelungen und fast immer mit dem Tod verbunden. Den Beweis, dass Tierversuche generell einen Nutzen haben (ausser einem undefinierten “Wissensgewinn”), bleiben die Neugier- und andere “Forscher” in den meisten Fällen schuldig. Tierversuche entspringen einem zutiefst anthropozentrisch-egoistischen Weltverständnis. Ich bin davon überzeugt, dass das Leid der Tiere in kaum einem Tierversuch objektiv gerechtfertigt werden kann. Der Artikel ist oberflächlich, einseitig, tendenziös in der Wortwahl und damit als journalistisch schlecht anzusehen.

Prof. Dr. med. habil. Klaus Hamper, Welle

https://www.badische-zeitung.de/gesinnungsterror-wirkt-stopp…

Fazit: Schlicht und einfach KRANK! Wegen ihrem Kleingeist, wegen ihrem kleinen Ego müssen Tiere gefoltert und getötet werden. Aber wie sagte schon Dr. Peter Scholl-Latour: „Der Mensch ist von Natur aus böse … und er bedarf der Gnade oder der Zucht, nicht um gut, sondern um erträglich zu werden.“