Formaldehyd

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Gifte zu Hause, Gifte beim Hobby, Gifte bei der Arbeit, Gifte in Medikamenten

Immer noch findet man in vielen Produkten VOC-Gifte (Formaldehyde), die unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Haustiere stark belastet.

Informieren Sie sich hier: https://lahomes.com/volatile-organic-compounds-common-sources/

Der Text ist in englisch lässt sich aber gut übersetzen. Viele Medikamente und Impfstoffe enhalten ebenfalls Formaldehyde. Hier finden Sie eine Liste: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Formaldehyd_16796

Ist es nicht grauenhaft, dass Formaldehyde in Medikamenten enthalten sind? Nein, die Menschen müssen krank werden, nur so kann man mit ihnen Geld verdienen. So ist das Gesundheitssyste, aufgebaut und alle profitieren davon. Nur die Patienten nicht.

Gift im Nagellack, wie in Haarfärbeprodukten

Ein Forscherteam hat sich die Inhalte von 3000 Nagellackfläschchen mal näher angeschaut. In ca. der Hälfte aller untersuchten Nagellacke so bekannter Marken wie Maybelline, Revlon, und Essie waren Inhaltsstoffe, die gesundheitsschädlich sein können. Lackieren Sie sich regelmäßig die Nägel und wissen gar nicht, was genau Sie da raufpinseln? Dieser Beitrag betrifft nicht nur Frauen, immer mehr Männer gönnen sich nicht nur eine professionelle Maniküre oder polieren ihre Nägel auf Hochglanz. Nagellack erfreut sich bei den Herren seit Jahren einer steigenden Beliebtheit.

Das ist doch bestimmt wieder nur Panikmache! Glauben Sie? Dann träumen Sie ruhig weiter. Niemand kann Sie davon abhalten, Substanzen zu nutzen, denen man nachsagt, dass diese krank machen oder sogar Krebs verursachen. Über 8500 Stoffe können in Kosmetika stecken. Dazu auch unser Beitrag: Wir schminken uns zu Tode – Vorsicht vor diesen Inhaltsstoffen

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Quelle: netzfrauen.org

Haare färben: lesen Sie hier weiter…

Formaldehyd Unfall und in Impfstoffen

Hunderte Liter Formaldehyd ausgelaufen.

Üetlibergtunnel nach Unfall gesperrt

Der Üetlibergtunnel ist momentan in beide Richtungen gesperrt. Aus einem Gefahrgut-Gift-Transporter ist Formaldehyd ausgelaufen. Mehrere Personen wurden ins Spital gebracht.

So die Schlagzeilen heute.

Gefahrengut! Gift!

Doch in jedem Impfstoff, den wir bei unserem Arzt, gespritzt bekommen ist Formaldehyd enthalten. Wir lassen also Gefahrengut – Gift – in unseren Körper spritzen. Ist das sinnvoll? Nein sicher nicht. Doch unser Gesundheitsamt begrüsst das auch: Gift muss in unseren Körper, unbeidngt, zu 100 %.

Formaldehyd wird in der Impfstoffherstellung zur Inaktivierung von Impfviren oder Bakterientoxinen verwendet. Nach Aufreinigung darf die fertige Impfstoffzubereitung maximal 200 mg, bezw. 500 mg Formaldehyd pro Liter enthalten.

Formaldehyd Allergien, Haut-, Atemwegs- oder Augenreizungen verursachen. Akute Lebensgefahr (toxisches Lungenödem, Pneumonie) besteht ab einer Konzentration von 30 ml/m³. Bei chronischer Exposition ist es karzinogen und beeinträchtigt zudem das Gedächtnis, die Konzentrationsfähigkeit und den Schlaf.

In Impfstoffen sind zudem enthalten: Quecksilber und Aluminium, Antibiotika, die Krankheit selber und weitere Inhaltsstoffe, die in keinen Körper gehören.

Formaldehyd in Kosmetika und weiteren Alltagsprodukten

Eingeatmet oder über die Haut aufgenommen kann Formaldehyd im Körper zahlreiche gefährliche Prozesse auslösen. Sein stechender Geruch reizt Haut, Atemwege und Augen. Zudem ruft die Chemikalie häufig Allergien, Gedächtnis- und Schlafstörungen hervor. Weitere Symptome, die Formaldehyd auslösen kann, sind Kopfschmerzen, Schwindel, Asthma, ständige Müdigkeit, Gelenkschmerzen oder Haarausfall.

Ebenso steht seit langem fest, dass Formaldehyd die Entstehung von Tumoren begünstigt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stufte Formaldehyd im Jahr 2004 offiziell als „krebserregend für den Menschen“ ein.

Im Juni diesen Jahres wurde Formaldehyd zudem in der EU-Verordnung 605/2014 als krebserregend Kategorie 1B (carc. 1B) und mutagen Kategorie 2 (muta. 2) eingestuft.

Kategorie 1B besagt, dass die krebserregende Wirkung im Tierversuch nachgewiesen wurde und auch beim Menschen möglich ist. Mutagen der Kategorie 2 bedeutet, dass es sich um einen Stoff handelt, der als erbgutverändernd für den Menschen eingestuft werden kann.

Worin ist Formaldehyd zu finden?

Im Haushalt begegnet man Formaldehyd unter Umständen häufig: Es kann in Farben, Lacken und Polituren enthalten sein. Zudem findet man es in in Haushaltsreinigern, besonders in jenen mit desinfizierender Wirkung. Aber auch in einigen Möbeln und Spanplatten ist die Chemikalie enthalten. Bei Farben und Möbeln gilt: Ein sehr starker, beissender Geruch kann ein Hinweis auf enthaltenes Formaldehyd sein.

Doch auch in vielen in Kosmetik- und Pflegeprodukten sind Formaldehyd und -Abspalter als Wirkstoff oder Konservierungsmittel noch häufig zu finden. Dies belegen immer wieder diverse Untersuchungen der ÖKO-Test-Redaktion. Auch auf Codecheck.info sind zahlreiche Produkte, welche die Chemikalie enthalten gelistet – ganze 10 028 Produkte sind es derzeit, die meisten davon stammen aus dem Kosmetikbereich.

Vor allem in Cremes und Make-up, Nagellack, Deo, Shampoo, Haarfärbemitteln oder Flüssigseifen ist Formaldehyd zu finden. Es gibt zwar verschiedene Grenzwerte für Formaldehyd und Konservierungsstoffe, aus denen es entstehen kann, aber schon geringe Konzentrationen können für das Auslösen einiger Symptome ausreichen.

Formaldehyd in Kosmetik erkennen

Da heute vor allem Formaldehydabspalter verwendet werden, ist die Chemikalie auf INCI-Listen mitunter schwer zu enttarnen. Folgende Bezeichnungen in der Zutatenliste gelten als Warnsignal: 

DMDM Hydantoin, Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Bronopol, Quaternium-15, Sodium Hydroxymethylglycinate, Methenamine, 2-Bromo-2-nitropropane-1,3-diol, 2,4-Imiazolidinedione und 5-Bromo-5-nitro-1,3-dioxane.

Quelle: codecheck.info

Anmerkung: Auch in Impfstoffen ist Fomaldehyd enthalten. Es werden ganze Häuser abgebrochen, aber in der Kosmetik und in Impfstoffen nehmen wir Formaldehyd immer wieder im Körper auf. TÄGLICH!