Fleisch

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Hepatitis E: Schweinefleisch

Hepatitis E-Infektionen nehmen in Deutschland zu. Als eine der Hauptübertragungsquellen gelten Lebensmittel, die rohes Schweinefleisch enthalten, wie etwa Wurst. Verbraucherschützer fordern mehr Aufmerksamkeit und Massnahmen gegen die Erkrankung. Wobei das nichts bringt!

Prominente Hepatitis-Formen wie A, B oder C sind den meisten Menschen in der Bevölkerung ein Begriff. Für Ärzte gehört das Wissen über diese Erkrankungen zum Standard. Bei Hepatitis E war dies bislang weniger der Fall. Doch das könnte sich bald ändern, denn in den vergangenen Jahren stieg die Zahl der Erkrankungsfälle in Deutschland deutlich an. So erfasste das Robert Koch-Institut im Jahr 2014 insgesamt 670 Fälle der meldepflichtigen Infektionskrankheit, im Jahr 2015 hatte sich die Zahl der Erkrankungen mit 1.246 Fällen bereits nahezu verdoppelt.

“Untersuchungen verschiedener Forschungseinrichtungen, darunter auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), beziffern die Durchseuchung deutscher Schweinebestände mit Hepatitis E-Viren mit 40 bis 50 %. Angesichts von rund 17 Millionen Schlachtschweinen in Deutschland kommt man auf eine beeindruckende Menge an infiziertem Schweinefleisch, das in den Verkehr gelangt.”

“So folgt die Verbraucher- und Tierschutzbeauftragte der Grünen in Bayern der Forderung von foodwatch, serologische Routinetests in Schweineställen einzusetzen.” Auch das birngt nichts!

Quelle: https://news.doccheck.com/de/136044/hepatitis-e-ruf-nach-einer-neuen-mettiquette/

Das Problem muss jeder selber an der Wurzel packen. Da genügt kochen nicht immer. Was das heisst erfahren Sie in unserer Sprechstunde.

Tierische Rohkost: Fleisch, Fisch und Co.

Vermehrt tauchen Fragen auf nach tierischer Rohkost. Also rohe Leber, rohes Fleisch, rohe Eier, roher Fisch usw. Einige nennen sich sogar Frohmediziner, Naturheilärzte, Ernährungsberater oder sogar -Experten.

Wer Schwachsinn, entgegen aller wissenschaftlicher Erkenntnisse empfiehlt, ist kein «Experte», sondern bestenfalls ein selbsternannter Wichtigtuer.

Kurz und gut, wer sich umbringen will, kann durchaus alles tierische roh essen. Alles was roh verzehrt wird, müsste dementsprechend chemisch behandelt sein, damit Salmonellen, e.Coli-Bakterien, Bandwurmeier und andere ungesunde Mikroorganismen abgetötet werden. Ob diese Chemie jedoch bekömmlich ist, merken Sie erst ein paar Monate oder wenige Jahre später.

Spätestens wenn Sie auf MRI-Bildern Bandwurmeier und -Würmer im Gehirn sehen und immer an sehr starken Kopfschmerzen leiden, wissen Sie, dass es wohl die falsche Entscheidung war, rohes Fleisch und Fisch zu essen. Natürlich können sich diese Tierchen auch im Rest des Körpers einnisten.

Ich habe schon solche MRI-Bilder gesehen: Im Kopf, in Schultern und im Darm. Sieht wirklich nicht lustig aus und im Kopf sind Würmer lebensgefährlich.

Auch unsere Haustiere sollten nicht rohes Fleisch bekommen, obwohl Ihre Magensäure wesentlich stärker ist als unsere.

Auch Steaks sollten nicht blutig gegessen werden. Es gibt jährlich ein paar Dutzend e.Coli-Bakterien-Todesfälle. In Deutchland rund 1’200 – 1’600, in der Schweiz wohl zehn mal weniger.

Die Reichen (dazu gehört auch die Fleischindustrie) leben von den Dummen, und die Dummen von der Arbeit (und die sterben wegen Dummheit). Anonymes Zitat.

Im Labor gezüchtetes Fleisch

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Wie wir heute und in Zukunft essen

Ernährungswissenschaftler sind immer mehr der Meinung, dass wir eine neue, oder ist es sogar eine alte Form, von Ernährung für uns Menschen, wenn wir überleben wollen, finden müssen. Nicht nur sollten, sondern wirklich müssen.

Andere sprechen, dass wir im Alter (Durchschnitt) noch zulegen können, aber in einigen Jahren unser hohes Alter der Vergangenheit angehört. Die USA, unser «tolles» Vorbild zeigt schon eindrücklich, dass Amerikaner nicht mehr so alt werden. Die Kurve zeigt massiv nach unten. Die Gründe: miserables Essen durch und durch. Wir in Europa hinken etwa fünf Jahre hinterher.

In den USA lebt jeder zweite Mensch mit zu hohen Zuckerwerten = Diabetes (Stand 2015). Jeder dritte Mensch lebt bei uns (Stand 2015), fast in ganz Europa an einer Fettleber. Leberkrebs ist in fast allen wohlhabenden Ländern massiv gestiegen und steigt weiter an. Onkologen sind ratlos. Denn es ist nicht mehr der hohe Alkoholkonsum, der die Leber krank macht, sondern unsere generelle Ernährung. Dazu gehören Grundnahrungsmittel, die es früher nicht so vielfältig gab.

Was essen wir denn so feines – heute schon oder in naher Zukunft?

Neben dem Gen-Lachs (USA, Canada) warten 30 weitere gentechnisch veränderte Fische – neben anderen Tieren, wie Kühen – in der Pipeline auf ihre Zulassung. Vielleicht kommt demnächst doch noch das Patent auf Schweine. Das umstrittene „Schweine-Patent“ von Monsanto war vom Europäischen Patentamt (EPA) nach Protestaktionen 2010 widerrufen worden. Das heisst aber noch nichts. Monsanto gibt nicht so schnell auf. Und der ähnliche Agrarkonzern in China ist keineswegs besser. Eher noch aggressiver. Und immer mehr Lebensmittel kommen aus China.

Weils so schon bald Silvester ist und wir an diesen Tagen immer wieder Lachshäppchen essen – und weil er laut der Fischindustrie so gesund ist, einige Informationen:

Lachs wird seit etwa seit 40 Jahren in Aquakulturen für den Massenverbrauch gezüchtet. Diese Fischfarmen gibt es vor allem in Norwegen, Chile und Schottland.

Fische, darunter auch Lachs werden in Asien mit unbehandeltem Hühner- und Schweinekot aufgezogen und gemästet. Sie meinen der Fisch kommt aus der «sauberen» Nordsee. Irrtum, vieles kommt aus Asien. Auch die beliebten Scampis (die so schön nach Urin schmecken!!!), Pangasius-Fisch usw.

Die «besseren» Lachszuchten geben ihren Fischen Cocktails mit Fisch, Fischabfall, Antibiotika, Impfstoffen und reichlich Quecksilber. Warum Quecksilber? In Fischen und Fischabfällen, die zur Fütterung dienen, sind Quecksilber und Nanopartikel (Kunststoffteilchen) enthalten. Auch in jedem Fisch, den Sie verspeisen finden Sie Rückstände von Schwermetallen und Nanopartikeln.

Die Fische leben in einer Pfützen aus Abfall, Kot, Medikamenten…

Na ja und was sagen wir am Silvester, nach so einem Schmaus: «Alles Gute fürs neue Jahr, vor allem Gesundheit!» Und schon stecken wir den nächsten Lachs-, anderer Fisch oder Meerestiere in den Mund.

Nicht nur Fisch ist sehr stark mit Giften belastet, auch andere Nahrung. Und denken wir an alle gentechnisch veränderten Lebensmittel. Sie meinen, die haben wir noch nicht. Verboten in der Schweiz, verboten in Europa. Schön wäre es. Schon viele Zusatzprodukte essen wir oder unsere Tiere, die wir dann essen, bereits gentechnisch verändert.

Und wenn das Handelsabkommen (TTIP) mit den USA und Europa kommt, essen wir nur noch diesen Schrott.

In Südamerika können die Menschen ein Lied davon singen. Fehl- und Totgeburten bei Mensch und Tier gehören dort zum Alltag, wie wir von Auslandschweizern, die uns besuchen, immer wieder hören.

In unserer Sprechstunde klären wir auf, wie Sie sich bestens ernähren können und zwar die ganze Familie.

Fast vergessen, einen guten Appetit zu wünschen.

Hauptsache es schmeckt! Gell?

Hamburger:

70% des Rindfleisches enthalten mit Ammoniak besprühten rosa Schleim. Es ist eine Mischung aus Abfall und Haut, die man früher bestenfalls als Hundefutter geeignet erachtete.

Hmmm. Schleim.

Hühnerfleisch:

Industriell produzierte Hühner bekommen Arsen mit der Nahrung, um schönes rosa Fleisch zu erhalten.

Das ist total abgefahren, sieht aber echt cool aus…

Hot Dogs:

Hot Dogs bestehen aus einer klebrigen Mischung folgender Bestandteile:

  • Fleischreste
  • Fett
  • Getreidefüllstoffe

Getreidefüllstoffe sind:

  • Brotkrümel
  • Hferflocken
  • Mehl

Aber Sie wussten ja schon immer, dass Hot Dogs irgendwie seltsam sind …

Griechischer Joghurt:

Griechischer Joghurt ist derzeit in aller Munde.

Dummerweise führt der Herstellungsprozess zu riesigen Mengen giftiger Abfälle. Niemand weiss, was man damit machen soll. Das wird Sie aber wahrscheinlich nicht davon abhalten, ihn zu essen, oder?

Krabben:

Die USA importieren 86% der Meeresfrüchte. Aber nur 0,01% der Importe werden auf chemische Rückstände untersucht. 2008 testete die FDA 34 willkürlich ausgesuchte Krabben-Lieferungen. 6 der 34 Proben enthielten krebsverursachende Chemikalien.

Das macht Appetit, nicht wahr? Na ja, ab und zu stinken sie was komisch… Egal es wird gegessen, was auf dem Teller liegt.

Maraschinokirschen:

Maraschinokirschen werden wirklich aus richtigen Kirschen herstellt. Sie werden nur gebleicht, in Maissirup mariniert und wieder rot eingefärbt. Die rote Farbe ist eben das Sahnehäubchen.

Verpackter geriebener Käse:

Er wird mit veredeltem Holzbrei abgepackt. Sie wissen schon: damit er nicht klumpt.

Haben wir Sie erschreckt?

Nein sicher nicht. Sie wissen ja auch, dass Fleischreste zusammengeklebt werden. Zum schönen Braten oder so. Hauptsache billig und es schmeckt nach was, wo wir süchtig werden.

Und die Schweizer haben wieder alle deutschen Läden in den letzten Jahren überrannt und kaufen den Schrottfrass noch, weils halt billig ist. Doch auch in der Schweiz wird gebastelt, etwas teurer halt.

Quelle: netzfrauen.org

Fazit: Irgendwie krank, nicht wahr. Eines ist klar, der Mensch bringt sich selber um. Er frisst sich zu Tode, schön langsam, aber sicher! Wir nennen uns gerne Gourmets… Hohoho, Gourmets und dann fressen wir dieses Zeugs noch. Sie nicht Sie gehen immer beim Bauer Ihres Vertrauens einkaufen, oder ins tolle, noble Restaurant. Schön für Sie. Doch was bekommen Sie dort fürs teure Geld? Reden Sie sich nicht Ding schön, wo es nichts schönzureden gibt. Günstig produziert, teuer verkauft… kennen Sie doch… Die Marge muss stimmen.

Viren in Fleisch und Milch lösen Krebs aus

So der Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen.

Warum sind nun plötzlich Viren an Krebserkrankungen schuldig? Na? Wissen Sie’s?

Ja klar. Gegen Viren kann die Impfindustrie Impfstoffe entwickeln. Es lebe der Irrsinn in der modernen Medizin. Und dann wundert sich die Schulmedizin, dass immer mehr Patienten ihr Heil in den oft genauso fragwürdigen alternativen Heilverfahren suchen. Aber wie sagte schon Albert Einstein: «Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.»

So einfach wird man mit einer Furz-Idee zum Nobelpreisträger. Zum Verkaufsförderer von Impfstoffen.

Stimmen die Ernährungsempfehlungen von Ärzten?

Ein Arzt, Autor und ehemaliger Marathonläufer aus Deutschland, sehr bekannt, empfiehlt, dass wir Menschen essen sollen wie Afrikaner aus der Wildniss und so wie Eskimos. Sehr viel Fleisch und wenn immer möglich auch noch roh.

Nebenbei schwört er auf tierisches Protein und verkauft in seinem Shop entsprechende Produkte.

Hoch riskante Aussagen – unsere Antwort darauf:

Fleisch (von sogenannten Nutztieren) roh zu verzehren ist nur möglich, wenn Keime vorher abgetötet werden. Zum Beispiel mit Ammoniak. Also mit Gift! Fleisch roh zu essen kann innert wenigen Tagen tödlich enden.

Studie: Die Ernährung hat einen dramatischen Einfluss auf das Darmkrebsrisiko!

Afrikaner aus ländlichen Gebieten essen eine faserreiche, fettarme Kost mit wenig Tierprotein und weisen ein niedriges Risiko für Darmkrebs auf.

Amerikaner afrikanischer Herkunft ernähren sich nach westlichem Ernährungsmuster mit viel Fett und Tierprotein, aber mit wenig Faserstoffen. Sie weisen ein hohes Risiko für Darmkrebs auf.

Beide Gruppen wiesen auch eine völlig unterschiedliche Bakterienflora auf.

Forscher haben in einer Studie die Ernährungsgewohnheiten beider Gruppen über zwei Wochen geändert und kamen zu erstaunlichen Ergebnissen:

Gibt man den Amerikanern afrikanischer Herkunft eine fleischarme, fettarme Ernährung mit hohem Ballaststoffanteil, so sinken bereits nach nur 2 Wochen die Biomarker für das Krebsrisiko.

Ernähren sich dagegen die Afrikaner nach westlichem Vorbild fettreich, ballaststoffarm und mit viel Fleisch, so steigen schon nach nur 2 Wochen die Biomarker für das Krebsrisiko.

Die Bakterienflora hatte sich auch nach nur zwei Wochen dramatisch in beiden Gruppen verändert.

Hinweis: Faserstoffe / Ballaststoffe kommen nur in pflanzlichen Nahrungsmitteln vor, Tierprodukte enthalten keine Faserstoffe / Ballaststoffe.

Referenz: S.J.D. O’Keefe et al. ‘Fat, fibre and cancer risk in African Americans and rural Africans.’ Nature Communications, 2015. DOI: 10.1038/ncomms7342

https://www.nature.com/…/150…/ncomms7342/full/ncomms7342.html

Afrikaner, die sich nur mit Fleisch und Blut ernähren, werden max. 40 Jahre alt.

Ärzte sind in Ernährungsfragen nicht ausgebildet. Ein gesunder Mensch bringt keinen Wohlstand. Mit ihm kann der Arzt nichts verdienen.

Frittieren und anbraten: Giftig und krebserregend

Ein Grund dafür, dass Köche nicht all zu alt werden. Wie Ärzte, die an der Quelle der Gesundheit arbeiten, werden Köche, die uns gesund ernähren sollten nicht viel älter als Ärzte. Im Durchschnitt Ärzte 56 und Köche 58 Jahre alt.

Beim anbraten von Fleisch entstehen heterozyklischen Amine. Die Risiken an Lungen-, Blasen-, Dickdarm-, Magen-, Speiseröhren-, Prostata-, Bauchspeicheldrüsen-, Nieren- und Brustkrebs zu erkranken sind höher, als wenn Fleisch NUR gekocht wird. Für den Koch und den Esser.

Beim Grillen und Braten von Fleisch und Fisch entstehen jedoch nicht nur heterozyklischen Amine. Wenn Fleisch, Wurst oder Fisch starker Hitze ausgesetzt werden, dann löst das viele verschiedene chemische Reaktionen aus.

Das Ergebnis ist ein regelrechter Gift-Cocktail, der aus einer Vielzahl krebserregender Chemikalien besteht, so dass sich die Verringerung des Fleischkonsums oder wenigstens die Zubereitung der Speisen mit künftig weniger Hitze – vom gesundheitlichen Standpunkt aus betrachtet – durchaus lohnen würde. Anstatt anbraten, nur kochen.

Ebenso entstehen beim Frittieren mit Pflanzenölen ein giftiger Stoff. Die erhitzten Lebensmittel, z.B. Pommes Frittes nehmen diesen auf und gefährden so die Gesundheit des Konsumenten und des Kochs (Dämpfe). Der Giftstoff wird für die Entstehung mehrerer Krankheiten wie Arteriosklerose, Schlaganfall, Parkinson, Alzheimer, Lebererkrankungen  und Krebs verantwortlich gemacht.

Durch das Erhitzen von ungesättigten Pflanzenölen auf eine frittiertaugliche Temperatur von über 185 Grad Celsius bildet sich im Fett eine hochgiftige Substanz, HNE (4-hydroxy-trans-2-nonenal).

Lesen Sie auch hier weiter…

Antibiotikaresistente Keime zu Hause in der Küche

Das Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) hat eine repräsentative Befragung durchgeführt, nach welcher 53% der Befragten die landwirtschaftliche Tierhaltung als Ursache für die Entstehung und Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen nannten. Weiter wurden die Verbraucher gefragt, ob sie das Thema Antibiotikaresistenzen beunruhigt. 64 % stimmten zwar zu, aber nur 20 % halten es für wahrscheinlich, im eigenen Haushalt mit Krankheitserregern in Kontakt zu kommen.

Falsch!

Denn unsere Untersuchung hat gezeigt, dass Fleisch mit antibiotikaresistenten Erregern, wie MRSA oder ESBL, besiedelt sein kann. Das heißt: Jeder der Fleisch kauft, kauft mit hoher Wahrscheinlichkeit antibiotikaresistente Keime und kann diese beim Kochen auf sich und andere Familienmitglieder übertragen.

Von unseren 57 Fleischproben waren insgesamt 65% belastet. Hühner – und Putenfleisch sogar zu 86%!
Auch sogenannte Qualitätssiegel schützen nicht vor Keimbelastungen: Fast jedes der untersuchten Produkte trug das „QS-Siegel“, das für Qualität und Sicherheit stehen und den Verbrauchern ein erhöhtes Mass an Anforderungen und Kontrollen suggerieren soll. Und sogar in drei von vier Bioprodukten konnten die resistenten Keime MRSA nachgewiesen werden, genauso in einem der beiden getesteten PRO PLANET-Produkte. PRO PLANET ist ein Siegel, das das Handelsunternehmen REWE in Zusammenarbeit mit der Naturschutzorganisation WWF vergibt.

In der modernen Tierhaltung, in der Lebewesen wie Produktionseinheiten in engen Hallen auf ihren eigenen Exkrementen eingepfercht werden, ist der Infektionsdruck so hoch, dass Landwirte enorme Mengen an Antibiotika verabreichen. Es werden dabei nicht nur einzelne, wirklich kranke Tiere behandelt, sondern immer gleich der gesamte Tierbestand – unter anderem durch diese Metaphylaxe entstehen Antibiotikaresistenzen.

Quelle: peta.de

Anmerkung: In der Schweiz sieht es ähnlich aus. In den USA wurde nun ein Superantibiotika entdeckt, das oben genannte Keime abtöten könne. Das heisst nun, es werden noch mehr Antibiotika überall eingesetzt. Antibitioka zerstört jedoch auch unseren Darm! Ergebnis: Morbus Crohn, Darmkrebs, Enzündungen im ganzen Körper, ein durchlässiger Darm…

EHEC, E. coli-Bakterien – Vorsicht

Keine gute Nachricht für Menschen, die in der Nähe industrieller Tierhaltungen leben.

Nach einer neuen Studie des “US Department of Agriculture” verbreiten sich Bakterien wie Escherichia coli aus der industriellen Tierhaltung über die Luft. Die Forscher analysierten die Kontamination mit E. coli auf verschiedenen Farmen mit grünem Blattgemüse, die 60, 120 und 180 Metern von industriellen Tierhaltungen entfernt lagen und fanden heraus, dass ALLE Gemüseproben E. coli enthielten. Aktuelle Leitlinien besagen, dass 120 Meter ein sicherer Abstand zu industriellen Tierhaltungen sei. Aber diese Studie zeigt, dass dies nicht der Fall ist.

Nach Angaben des “Centers for Disease Control and Prevention” lebt E. coli normalerweise im Darm von Tieren, aber wenn es oral aufgenommen wird, können einige Stämme Durchfall, Infektionen der Harnwege, Erkrankungen der Atemwege und andere Krankheiten verursachen.

Referenz: Berry ED, Wells JE, Bono JL, et al. Effect of proximity to a cattle feedlot on escherichia coli O157:H7 contamination of leafy greens and evaluation of the potential for airborne transmission. Appl Environ Microbiol. Published ahead of print December 1, 2014.

Jährlich erkranken und sterben Menschen an EHEC, resp. E. coli Bakterien. In der Schweiz werden jährlich um die 50 – 75 Fälle gemeldet. In Deutschland sind die Zahlen wesentlich höher. Im Spitzenjahr 4000 Infizierte mit 53 Todesfälle.

Wir raten deshalb ab, Fleisch roh oder noch blutig zu essen. Obwohl immer wieder der Gedanke aufkommt, sogar von Ärzten, wir Menschen sollen doch Fleisch roh verzehren. Natürlich wird das Fleisch dementsprechend behandelt, dass keine Bakterien mehr vorhanden sind. Doch eine Garantie gibt es dafür nicht. Und ob die Behandlung zum Beispiel mit Ammoniak gesundheitlich bekömmlich ist, ist wohl zu bezweifeln.

Wieviel Proteine brauchen wir?

Nach dem zweiten Weltkrieg startete die Fleisch- und Milchindustrie mit Sportlern, die gesponsert wurden. Ihre Aufgabe war überall und jedem zu erzählen, dass wir Menschen täglich viele Proteine essen sollen. Sportler um so mehr. Alle haben so gegessen. Das reichte bis Ende der 90er Jahre und zum Teil wird das Märchen heute noch erzählt.

Die treuen Begleiter seit dieser Zeit waren und sind heute noch Krebserkrankungen. Zahlreiche Zivilisations- und Autoimmunerkrankungen tauchten zudem auf. Krankheiten, die es früher kaum gab, nur bei wohlhabenden, reichen Menschen und bei Bauern.

Immer wieder tauchen Diäten auf, sogar ärztliche Diäten, Mode-Diäten usw., die empfehlen tägliche Proteine mit der Ernährung oder in Zusatzprodukten, wie Proteinshakes, -Riegel und was es sonst noch alles gibt.

Doch wieviel Proteine braucht der Mensch überhaupt, lohnt es sich kiloweise Fleisch & Co. zu essen?

  • Frauen mit z.B. 65 Kilo brauchen 52 g Proteine
  • Männer mit 80 Kilo brauchen 64 g = für Frauen und Männer 0,8 g pro Kilo Körpergewicht

Der Körper, unsere Muskeln brauchen, damit Sie perfekt funktionieren und aufgebaut werden können kurzkettige Proteine von Pflanzen, keine langkettigen Proteine vom Tier. Heute wissen das immer mehr erfolgreiche Sportler und Siegertypen.

In unserer Sprechstunde klären wir Sie kompetent auf, zeigen Ihnen die besten Ernährungsformen für Ihre Gesundheit und Ihre Energie.