Fische

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Dramatisches Massensterben im Meer weltweit! Und wir merken es immer noch nicht.

Das Massensterben der Tiere in den Meeren hat mehrere Gründe. Die Meere werden immer stärker verschmutzt und überfischt, sie versauern und erwärmen sich, zudem sinkt der Sauerstoffgehalt. 

Nach mehreren Strandungen der Tiere Ende letzten Monats wurden weitere Wale an den Küsten Schottlands und Irlands tot aufgefunden. Elf Wale wurden im August innerhalb einer Woche tot angespült. Laut Whale and Dolphin Conservation ist die Zahl auf mindestens 58 gestiegen. Über 400 tote Pinguine wurden an Stränden in Paraná, Brasilien, angespült. 300 Tote Schildkröten wurden vor der Küste von Mexiko gefunden. 135 tote Schildkröten sowie Delfine und Seekühe verendeten in Sarasota, Florida. Durch Toxine wie PCBs sind die Meeressäuger im Golf von Maine anfällig für Krankheiten, da ihr Immunsystem zerstört ist. Hier starben allein in diesem Jahr 400 Robben. Seit vielen Jahren  warnen Wissenschaftler, dass die Geschwindigkeit und die Rate des Sterbens in den Ozeanen viel größer sei, als irgendjemand vorausgesagt habe. Diese Aufzählung ist dabei nur eine Auswahl, denn das, was Wissenschaftler vorausgesagt haben, ist jetzt da. 

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Quelle: netzfrauen.org

Die grösste und giftigste Müllhalde der Erde: Der Pazifik

Die Müllhalde umfasst rund 600’000 Quadratmeilen = 965’604 Quadratkilometer. Rund 24 Mal so gross wie die Schweiz. Nur im Pazifik!

Was schwimmt im Meer?

  • Aller Art Schutt
  • Plastik und Mikroplastik ohne Ende bis zum Meeresgrund
  • Flaschen, Glas
  • alte Fischernetze von klein bis undendlich gross
  • Bojen
  • Seile
  • Kriegsmatrial ohne Ende
  • explodierende Bomben und deren Gifte

Nicht sichtbar

  • Gifte aller Art von harmlos bis extrem, Arsen, Cadmium, Aluminium…
  • Fukushima-AKW-Katastrophe ohne Ende
  • und und und

Wir können uns das gar nicht vorstellen. Einfach sämtliches Gift, was wir produzieren, lassen wir in Gewässer…

Quelle: The Pacific Ocean is becoming the world’s largest trash dump

Da fragen wir uns noch, wieso so viele Tiere, die im Meer leben, sterben?

Wegen eines dramatischen Sauerstoffmangels ist in den letzten Jahren am Grund des Golfs von Oman im Arabischen Meer eine riesige „tote Zone” entstanden, schreiben Forscher von der britischen University of East Anglia (UEA) im Fachmagazin „Geophysical Research Letters“.

Massensterben von Meeresschildkröten weltweit

Meeresschildkröten – eine hochentwickelte Tierart ist vom Aussterben bedroht! Sobald der Plastik im Magen der Schildkröte ist, können sie nicht tauchen, also ist Plastik ein wirklich großes Problem. Drei Kilogramm Plastik wurden bei einer Autopsie einer grünen Meeresschildkröte in Brasilien gefunden, erschreckende 3000 Stück Plastik, waren im Magen. Eine alarmierende Anzahl toter Schildkröten wurden in Australien angespült. Elf seltene Meeresschildkröten wurden am Strand von Paloh in West-Kalimantan tot aufgefunden. Die dortigen durchgeführten Autopsien stellten Plastik in ihrem Verdauungssystem als Todesursache fest. Nachdem bereits 300 bis 400 tote Meeresschildkröten vor der Küste von El Salvador in der Bucht von Jichilisco gefunden worden waren, fand man auch tote Meeresschildkröten an den Küsten Uruguays. Meeresschildkröten gibt es schon seit ca. 250 Mio. Jahren. Zur Zeit der Dinosaurier bevölkerten Meeresschildkröten die Weltmeere als friedliche Tiere. Sie haben sich in Form und Verhalten fast nicht verändert und überstanden Hitzeperioden und Eiszeiten problemlos. In der ganzen Evolution der Erde gibt es kaum eine weitere höhere Tierart, die so anpassungsfähig war, doch jetzt sind diese Meeresbewohner vom Aussterben bedroht!

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Faszination Fische: Videovortrag zum Buch «Was Fische wissen»

Fische haben nichts mit uns gemein – mögen viele Menschen denken. Doch der Verhaltensforscher Jonathan Balcombe hat in seinem Buch «What a Fish knows» viele faszinierende Fakten und Geschichten zusammengetragen, die uns eines Besseren belehren. Anfang 2017 luden wir ihn nach Berlin ein. Seinen Vortrag stellen wir nun hier als Video mit deutschen Untertiteln zur Verfügung.

Quelle: albert-schweitzer-stiftung.de

Igitt, Sie essen das noch: Fische und Meerestiere aus Aquakultur

Sie essen Fisch oder kennen jemanden, der gerne Fisch isst? Mit welchem Gefühl essen Sie oder derjenige diesen Fisch? Mit einem guten Gefühl, weil der Fisch in einer Fischfarm nachhaltig gezüchtet wurde? Nachhaltig – bestimmt! Nachhaltig, weil sich die Auswirkungen hartnäckig halten werden: Die Auswirkungen auf die Umwelt, das gesamte Ökosystem, andere Tierarten, unsere Gesundheit. Der einzige, der zu dieser Zeit sein Martyrium bereits hinter sich hat, ist der Fisch auf dem Teller. 2014 wurden 74 Millionen Tonnen Meerestiere im Wert von 120 Milliarden Euro in Aquakultur gezüchtet. 

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/12/17/aquakultur/#more-54243

Wissen Sie Herr Schudel, «ich bin Gourmet», hören wir fast täglich. Tatsächlich?

Ich denke dann sofort: Nöööö, denn als echter Gourmet leidet Frau oder Mann nicht. Ein echter Gourmet, ein guter Koch, achtet auf Qualität, Frische, bereitet alles selber zu. Ist natürlich schlank und gesund, leidet nicht an Schwermetallvergiftung, an Entzündungen, an Diabetes usw.

Unsere Bäche sind stark toxisch (giftig), somit auch Flüsse und Seen

In der Schweiz sind kleine Fliessgewässer nach
wie vor stark verschmutzt. Akut toxisch!

Sogar Stoffkonzentrationen, die für Gewässerorganismen als akut toxisch gelten, wurden gemäss einer Studie stark überschritten. Hauptverantwortlich sind Pflanzenschutzmittel aus der Landwirtschaft.

1’800 Wasserproben wurden ausgewertet: Der Verdacht, dass die kleinen Gewässer stark mit Pflanzenschutzmitteln belastet sind, habe sich dabei erhärtet. 128 verschiedene Wirkstoffe aus Acker-, Gemüse- Obst- und Rebbau seien nachgewiesen worden, 61 Herbizide, 45 Fungizide und 22 Insektizide.

Quelle: Medien von heute

Tja, sind das noch Landwirte oder Landzerstörer? Schon verrückt, dass wir Menschen unser Land, unsere Gewässer, unsere Luft und unsere Nahrungsmittel bergiften! So ist das System! Das kranke System!

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass die Lebewesen an und in den Gewässern aussterben und sich Fische regelrecht in den Gewässern auflösen. Jämmerlich verrecken im Gift des Menschen. Beispiel: Im Doubs oder in der Aare. Jährlich wird gemeldet: Das grosse Fischsterben am Doubs.

Und nun kommts, der clevere Mensch geht immer noch fischen und isst die vergifteten, leidenden Fische. Beispiel vom Bielersee: Seit rund 15 Jahren sind die Cäsium-Werte im See zu hoch. Egal, es wird weiter Fisch aus dem Bielersee gegessen. Hauptsache, es schmeckt. Und wenn wir Zuchtfische essen, essen wir nicht weniger Gifte. Ausnahmen gibt es nur wenige, sehr wenige.

Kein Steuergeld für Wassergift!

Drei Viertel der Schweizer Bevölkerung trinken Wasser mit zu viel Pestiziden. Die Trinkwasser-Initiative fordert nun, dass Pestizide und präventiv eingesetzte Tier-Antibiotika nicht mehr subventioniert werden. Das Anliegen hat grosse Chancen – wenn Sie es unterstützen.

«Die Schweiz zählt zu den Ländern mit dem höchsten Pestizideinsatz Europas. Die gesetzlichen Anforderungswerte werden in fast allen bisher genauer untersuchten Oberflächengewässern … in hohem Masse überschritten.»

Lesen Sie hier weiter… Link zu zeitpunkt.ch

 

Plastikmüll: Umweltkatastrophe für Tiere, Gewässer und Menschen

Schätzungen zufolge gelangen jedes Jahr sechs Millionen Tonnen Plastik in die Meere der Welt – mit steigender Tendenz. Nach Jahrzehnten leichtfertigen Umgangs mit dem vielseitigen Werkstoff sind die Ozeane zugemüllt mit den Relikten der Wegwerfgesellschaft. Die Folgen für das längst nicht vollständig erforschte Ökosystem sind nicht abzusehen. Wissenschaftler weltweit warnen vor den Konsequenzen des unbedachten Handelns. Die Dokumentation bietet einen Überblick über den Stand der Forschung und zeigt, dass jeder Einzelne Verantwortung trägt, damit es nicht zur Katastrophe kommt.

Vor einigen Jahren entdeckte man weit draußen im nordpazifischen Ozean eine kreiselnde Strömung mit etwa 100 Millionen Tonnen Plastikmüll. Das Phänomen fand sich auch im Nordatlantik. Inzwischen vermuten Strömungsforscher einen Müllstrudel auch südlich des Äquators.

Die Dokumentation begleitet ein Expeditionsteam um den Umweltaktivisten Marcus Eriksen. Er will den Südpazifik durchqueren, um den bisher nicht eindeutig nachgewiesenen Müllstrudel auf der Südhalbkugel zu finden. Irgendwo zwischen Osterinsel und chilenischem Festland soll er sich befinden. Aber wie muss man sich so eine riesige Ansammlung von Abfällen vorstellen? Und was würde es bedeuten, wenn Eriksen fündig würde?

Parallel zu Eriksens Suche versuchen Wissenschaftler herauszufinden, was Plastik im Meer eigentlich anrichtet. Dabei geht es nicht nur um strangulierte Seelöwen, erstickte Vögel und tödlich verletzte Schildkröten. Chemiker und Meeresbiologen haben festgestellt, dass die eigentliche Gefahr in der toxischen Wirkung des Plastiks auf die Meeresfauna und -flora liegt. Sie scheint wesentlich höher zu sein, als bisher angenommen.

Die Dokumentation ist eine Spurensuche nach den wahren Auswirkungen der Plastikflut. Wie ein Puzzle setzen sich einzelne Erkenntnisse nach und nach zu einem erschreckenden Gesamtbild zusammen. Erst kürzlich fanden Wissenschaftler heraus, dass sich – in weitaus größerem Rahmen als bisher angenommen – in der arktischen Tiefsee große Mengen Müll am Meeresboden befinden. So ist der Plastikmüll längst zu einem globalen Problem geworden, dessen Lösung der Anstrengungen aller bedarf.

Und die Staaten machen nix! Sie Pennen! Plastik-Nanopartikel wird heute schon mit Asbest verglichen. Die Nanopartikel lagern sich im Körper ab. Was dann geschieht, weiss noch keiner. Wie zur guten alten Asbest-Zeit.

Lachs soll ja gesund sein gemäss Werbung

Weil die Gewässer fast leer geplündert sind, stillen Fischfarmen und Aquakulturen den zunehmenden Hunger auf Fisch. Lachse und Doraden, Karpfen, Pangasius, Muscheln oder Garnelen aus der Wassertierhaltung füllen längst die Kühlregale von Supermärkten und Gaststätten. Die freie Wildbahn haben sie nie erlebt. Sie werden gemästet wie Schweine. Damit das Lachsfleisch schön rosa gefärbt ist, werden dem Futter Farbstoffe zugesetzt. Kritischer ist jedoch der künstliche Konservierungsstoff Ethoxyquin. Dieser macht das Futter länger haltbar, steht aber im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und sogar Krebs zu erregen. Besonders bizarr ist, dass dieser Stoff aus dem Hause Monsanto als Pestizid verboten ist, als Zusatzstoff in Futtermitteln jedoch eingesetzt werden darf. Mindestens genauso skurril: Es gibt EU-Rückstandshöchstmengen für Äpfel und sogar für Krokodilfleisch – nur für Fisch nicht. Dieses hat auch gerade der Ökotest beim Testen von Lachs feststellen müssen.

Nun meinen Sie, ja aber die gesunden Omega-3-Fettsäuren sind doch… Ja, ja meinen Sie nur weiter und glauben Sie der Fischindustrie. Doch im Lachs, auch im besten Lachs hat es nur wenige Omega-3-Fettsäuren, einen Hauch, also so gut wie nichts, dafür um so mehr Gifte, Schwermetalle und Co. Ohne Ende Antibiotika und weitere Medikamente.

Viel und gesunde Omega-3-Fettsäuren finden Sie in Chiasamen und geschroteten Leinsamen oder im Leinöl. Vorsicht bei Herz- und Venenkrankheiten sollten Sie jedoch auf Öle ganz verzichten.

Übrigens Gen-Lachs ist der neuste Trend. Sie werden doppelt bis dreifach grösser als normale Lachse. Was sie in unserem Körper anrichten, sehen Menschen in Südamerika, die Genmais usw. essen. Fehlgeburten, Totgeburten bei ihren Kindern… gehört heute zum Alltag. Alle schweigen… Wir hatten schon Auslandschweizer bei uns in der Sprechstunde, die davon berichteten.

Meine Meinung: Kriminell – Erstmals Gentechnik-Tier als Lebensmittel zugelassen! Nun ja, die Geldgier und Dummheit der Menschen kennt keine Grenzen.

“Entweicht nun solcher Turbolachs in die freie Natur, so hätte das katastrophale Auswirkungen auf das ökologische Gleichgewicht in unseren Meeren. Zu befürchten ist, dass der genmanipulierte Fisch seine langsamer wachsenden natürlichen Artgenossen verdrängt und die künstlich eingefügten Gene in die Wildpopulationen auskreuzen.”

https://www.umweltinstitut.org/…/erstmals-gentechnik-tier-al…

Wir müllen alles zu mit Mikroplastik. Der moderne Mensch!

Eine UN-Studie zeigt: Mikroplastik in Pflege- und Kosmetikprodukten bedroht nicht nur Seehunde, Fische und andere Meeresbewohner, sondern auch die Gesundheit des Menschen.

Das ist nicht die erste Studie!!!

Vom Peeling bis zum Duschgel, viele Pflegeprodukte enthalten winzige Kunststoffpartikel. Für Mikroplastik gibt es natürliche Alternativen. Doch die Kosmetikindustrie setzt auf Kunststoff, weil er kostengünstiger ist.

Günstiger — für die Konzerne. Denn tatsächlich zahlen wir einen hohen Preis. Die Plastikpartikel belasten Ozeane und Tierwelt für Jahrhunderte und landen über Umwege in unserem Essen.

Besonders besorgniserregend: Plastik enthält nicht nur selbst Giftstoffe, es zieht im Meer zusätzlich Umweltgifte an. Dieser Plastikgift-Cocktail ist mittlerweile Teil unserer Nahrungskette.

Erste Staaten haben auf die Erkenntnisse reagiert und ein Verbot von Mikroplastik beschlossen. Wenn sich genug Menschen an den deutschen Verbraucherminister Christian Schmidt wenden, können wir erreichen, dass Deutschland endlich nachzieht. Ein deutsches Verbot hätte Signalwirkung für ganz Europa.

Fordern Sie den deutschen Verbraucherminister Schmidt auf, Mikroplastik in Pflegeprodukten und Kosmetika zu verbieten!

Der Anteil an Mikroplastik in Kosmetikprodukten ist mitunter enorm: Er kann bis zu 90 Prozent ausmachen. Bei einem herkömmlichen Duschgel steckt im Inhalt genau so viel Plastik wie in der Verpackung.

Der Bericht der Umweltorganisation der Vereinten Nationen (UNEP) beleuchtet das Problem mit den winzigen Plastikpartikeln: Über unser Abwasser landen sie in Gewässern und Ozeanen — denn sie sind so klein, dass sie nicht herausgefiltert werden können. Sie werden von Fischen verschluckt und landen so wieder auf unseren Tellern. Selbst in Milch und Honig wurden bereits Rückstände nachgewiesen.

Die Gefahr ist erkannt, Reaktionen folgen bereits: Der US-Bundesstaat Illinois hat als erster Staat die Verwendung von Mikroplastik verboten. Umweltschützer haben ein Programm entwickelt, das Verbraucher schnell darüber informiert, ob ein bestimmtes Produkt Mikroplastik enthält. Einige Konzerne wie ‘The Body Shop’ haben auf Grund des öffentlichen Drucks angekündigt, in Zukunft auf Mikroplastik zu verzichten.

Der deutsche Verbraucherminister, Christian Schmidt, aber bleibt untätig und schützt anscheinend lieber die Industrie als Umwelt und Verbraucher. Machen wir ihm klar, dass wir nicht bereit sind, dabei zu zusehen, wie weitere tausend Tonnen Mikroplastik unsere Gewässer verunreinigen.

Rufen Sie den deutschen Verbraucherminister Christian Schmidt auf, Mikroplastik zu verbieten!

Wir kennen das Spiel: Wenn sich ein Geschäft auf Kosten der Umwelt machen lässt, sind Konzerne gern dabei — denn den Schaden tragen andere. Nestlé gräbt den Menschen das Grundwasser ab, um es ihnen abgefüllt in Flaschen zu verkaufen. Und Coca-Cola geht soweit, einen Bundesstaat in Australien für die Einführung eines Recycling-Systems zu verklagen.

Wir lassen uns das nicht gefallen: Weltweit erheben SumOfUs-Mitglieder ihre Stimme und sorgen dafür, dass Großkonzerne mit dieser Strategie nicht durchkommen. Sorgen wir jetzt gemeinsam dafür, dass dem Geschäft mit Mikroplastik ein Riegel vorgeschoben wird!

Vielen Dank für ihre Unterstützung!
Wiebke, Christian und das Team von SumOfUs

Wussten Sie schon, dass Ihr Körper mit grösster Sicherheit voller Nanopartikel, Mikroplastik, ist? Nicht! Dann wird es höchste Zeit. Nanopartikel verdauen wir nicht, scheiden wir auch nich unbedingt wieder aus. Nanopartikel lagern sich in unserem Körper ab, wo es ihnen passt. Sie atmen Nanopartikel ein. So enthalten heute viele Farben, Duftsprays, Putzmittel, Nahrungsmittel, wie Fisch, Ketchup und andere Leckereien, die schön aussehen müssen, feinste Nanopartikel. Auch der all zu schöne Kaffee mit Zeichnung… Schaum usw. ist mit diesen kleinsten Dingerchen versehen.

Fukushima und kein Ende

Unbekannte Mengen von hochradioaktivem Wasser gelangten ins Meer.

An dem Atomkraftwerk Fukushima in Japan ist eine neue undichte Stelle entdeckt worden. Durch das Leck traten unbekannte Mengen von hochradioaktivem Wasser aus und gelangten ins Meer. Wie lange und wie viel. Keine Ahnung. Wahrscheinlich seit dem Tsunami im März 2011.

Das radioaktive Wasser verteilt sich über das ganze Meer. Was macht der Mensch, er schweigt, macht die Augen zu und hört nichts… geht weiterhin fischen und erhöht die Grenzwerte für Radioaktivität.

Das ist entweder verdammt cool oder einfach dumm…

Massenfischsterben rund um die Welt

Millionen und Abermillionen Fische und Meerestiere sterben rund um die Welt. Wie noch nie, liest man auf diversen Internetseiten.

Was sind die Gründe?

Die Staaten sind ratlos. Biologen meinen es sei die Erwärmung der Meere. Niemand spricht Klartext, dass wir unsere Meere seit Jahrzehnten und immer stärker zumüllen mit allem Gift, das wir auf der Erde nicht entsorgen wollen oder können. Nicht nur reines Gift wird zu Millionen Tonnen ins Meer geleitet, ganze Plastikinseln schwimmen auf dem Wasser, so gross wie Staaten. Der Plastik wird von den Tieren gefressen. Zum Teil sind die Partikel so klein, dass man sie nicht erkennt.

Auch das Wort Fukushima getraut sich niemand in den Mund zu nehmen. Doch was da alles ins Meer läuft, seit Jahren und es wird kein Ende finden killt nicht nur die Meeresbewohner sondern auch Pflanzen und schlussendlich uns selber. Der Meeresboden vor Californien ist bedeckt von toten Meerestieren.

Interessiert jedoch niemand.

Sie denken nun, da essen wir halt nur noch Fische aus der Schweiz. Auch da können sie grosses Pech haben. Unsere Gewässer sind nicht viel besser. Auch bei uns sterben Fische an übersäuerten, vergifteten Bächen, Flüssen und Seen.

  • Quecksilber im Wallis.
  • Cäsium im Bielersee
  • überdüngte Gewässer überall, voller Pestizide u.a. Gifte

Das seit Jahren und Jahrzehnten. Im Wallis seit 70 Jahren.

Interessiert jedoch niemand.

Fische und alle Meerestiere sind stark belastet mit Schwermetallen. Was machen wir in den Ferien, irgendwo auf einer Insel? Wir essen Meerestiere fast rund um die Uhr. Bereits auf dem Rückflug beginnt die Haut zu jucken, schmerzhaft… Wir haben unseren Körper nicht nur mit Meeresgetier bereichert sondern auch mit Schwermetallen.

Wir wollen auch immer wieder etwas gutes für unseren Körper tun. So schlucken wir gerne Fischölkapseln, weil Omega-3-Fettsäuren enthalten sind. Das sei doch so gesund. Natürlich, wenn man Omega-3-Fettsäuren von Leinöl nimmt ist das gesund, wenn man nicht zu viel davon isst. In den Fischölkapseln aus dem Fischabfall hat es wenig Omega-3-Fettsäuren, dafür um so mehr Schwermetalle.

Interessiert das jemanden? Erst wenn es juckt und zuckt, brennt und schmerzt, wenn sich die Haut öffnet und nicht mehr schliessen lässt…