Fettsäuren

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Nährstoffe: Was braucht der Mensch unbedingt? Täglich!

Wenn Sie sich fragen, warum es Ihnen so schlecht geht. Hat das zwei Gründe:

  • Sie sind übersäuert und vergiftet durch Ernährung und Medikamente.
  • Es fehlen Ihnen Nährstoffe durch Ernähgung und Medikamente. Sie können noch so gut essen und Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, wenn Sie Medikamente schlucken killen diese Nährstoffe.

Was brauchen wir – täglich:

13 Vitamine
Vitamin A: Augen, Schleimhäute, Haut
Vitamin B1: Nervensystem, Kohlenhydratstoffwechsel
Vitamin B2: Haut, Schleimhäute, Fett-, Eiweiss- und Kohlenhydratstoffwechsel
Vitamin B3: Herz, Nervensystem, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel
Vitamin B5: Haut, Schleimhäute, Abwehr und Haarwachstum
Vitamin B6: Nervensystem und Eiweissstoffwechsel
Vitamin B7: Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, für Haut, Haare, Finger- und Fussnägel
Vitamin B9: Blutbildung, Wachstum und Gefässe
Vitamin B12: Blutbildung, Nerven, Hirn
Vitamin C: Abwehrkräfte, Bindegewebe, Knochen
Vitamin D: Knochen, Zähne, Calcium- und Phosphatstoffwechsel
Vitamin E: Haut, Zellschutz vor Umweltgiften und UV Strahlung
Vitamin K: Blutgerinnung, zur Herstellung bestimmter Eiweissstoffe

21/22 Mineralien und Spurenelemente
Calcium: Wachstum und Neubildung von Knochen und Zähnen (mit Vitamin K2)
Eisen: Transport von Sauerstoff, Energiegewinnung
Kalium: Übertragung elektrischer Impulse an Nerven und Muskelzellen, zur Senkung von Bluthochdruck
Magnesium: Entzündungshemmend, Krampflösend, macht Blutgefässe geschmeidig, zur Senkung von Bluthochdruck
Natrium: Elektrisches Zellpotential für Nervenleitung, Herzrhythmus
Kupfer: Abwehrsystem, Wundheilung, Aufbau Knochen, Haut, Haare
Chlorid: Magensäure, osmotischer Druck
Chrom: starkes Oxidationsmittel, wirkt bei erhöhtem Blutzucker
Jod: wichtig für Schilddrüsenhormone und für den Stoffwechsel
Mangan: wichtig für alle Körperzellen und HPU Störung
Molybdän: wichtig für Eisen und Harnstoffwechsel und für Enzymstoffwechsel
Selen: allgemeiner Mangel vorhanden und für die Schilddrüse
Zink: wichtig für Haut, Wundheilung, Eiweissstoffwechsel und Enzyme
Nickel: Baustein für Eiweisse und für Eisenaufnahme entscheidend
Lithium: Gehirnstoffwechsel, Stimmungslage
Kobalt: Bestandteil von B12 und B9
Silizium: regeneriert Knochengewebe, Haut und Haare
Rubidium: wichtig für Schwangerschaft und im zentralen Nervensystem
Vanadium: für Mineralisation der Knochen, reguliert Zuckerstoffwechsel
Phosphor: Aufbau der Zellwände und für die Erbsubstanz mitverantwortlich
Schwefel: Aufbau von Nägeln, Haaren und Haut, Entgiftung
Einige meinen Fluorid in kleinsten Dosen gehöre dazu: Wäre gut für Zähne, doch nicht gut für unsere Zirbeldrüse, die dadurch verkalkt und steinern wird.

2 Fettsäuren
Omega 6: Bauen Zellmembranen auf, Vorläufer von Botenstoffen. Fördert jedoch Entzündungen, wenn keine Omega-3-Fettsäuren dabei sind.
Omega 3:  Hormonaufbau, entzündungshemmend

10 Aminosäuren
Arginin: wichtig für Blutdruck, Fettverbrennung und Leistungssteigerung
Isoleucin BCAA: Muskeleiweiss für bessere Ausdauer, Neusynthese
Leucin BCAA: Fettverbrennung und Eiweissaufbau im Muskel
Valin BCAA: Aufbau und Stärkung von Nervenbahnen uvm.
Lysin: optimale Virusabwehr und vor allem Herpes
Methionin: wichtigste Krebsversicherung von den Aminosäuren betrachtet
Phenylalanin: Kraft und Freude jeden Tag, Dopamin und Noradrenalin
Threonin: hilft gegen Müdigkeit, baut Kollagen auf
Tryptophan: baut Serotonin auf, hilfreich bei Depressionen
Histidin: für lebensnotwendige Funktionen, Stärkung des Immunsystems

(Quelle der Auflistung Dr. Strunz)

Diese Nährstoffe finden Sie nicht in Schnitzel-Pommes, Pizza, Süssigkeiten, Fast Food & Co. sondern nur in einer gesunden Ernährung. Einige Nährstoffe können Sie in guten Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen.

Wir informieren in unserer Sprechstunde.

Ungesättigte Fettsäuren im Fisch sind gar nicht gesund!

Einer neuen Studie zufolge, veröffentlicht im Canadian Journal of Cardiology, sind ungesättigte Fettsäuren im Fisch überhaupt nicht gesund. Seit Jahrzehnten wird uns eingetrichtert, dass ungesättigte Fettsäuren den Cholesterin-Spiegel senken und vor Herzkrankheiten schützen.

Verantwortlich für dieses Märchen ist die «Eskimo-Studie» von 1971. Die dänische Studie schien zu belegen, dass Polarkreis-Bewohner seltener an Herzleiden erkrankten und eine besonders hohe Lebenserwartung hatten. Die Forscher glaubten, das liege an einer Ernährung mit viel Fisch.

«Dass in Grönland weniger Herz- und Kreislauferkrankungen gemeldet wurden, lag aber aus heutiger Sicht eher an mangelnder medizinischer Betreuung. Die Region ist dünn besiedelt, an vielen Orten gab es gar keinen Arzt, der die Krankheiten hätte feststellen können. Aktuelle Daten zeigen, dass Polarkreis-Bewohner etwa genauso häufig an Herz- oder Kreislaufleiden erkranken wie Europäer. Und dass es sogar mehr Schlaganfälle gibt. Ausserdem haben sie eine um zehn Jahre kürzere Lebenserwartung als die Dänen», so die Huffington Post.

Alles weitere zur gesunden Ernährung erfahren Klienten in unserer Sprechstunde.

In der Werbung wird immer blumiger berichtet, als es tatsächlich ist.