Feinstaub

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Zu viel Ammoniak in der Luft: Behörden foutieren sich um Gesetz

Kühe und Schweine verpesten unsere Luft:

Ihre Gülle kostet jedes Jahr rund 50 000 Menschenleben in Europa. Stimmt das tatsächlich, wir setzen mal ein grosses Fragezeichen? Ist das überhaupt kontrollier- und messbar? Denn Viehdung produziert viel Feinstaub – ähnlich wie Verkehr und Industrie. «Kassensturz» zeigt: Die Behörden müssten schon seit Jahren handeln, doch schützen sie lieber die Bauern als unsere Umwelt.

Wir Schweizer sind sogar Vize-Europameister in dieser peinlichen Diszilpin. Nur Holland hat noch mehr Tiere als wir Schweizer.

Im übrigen leidet der gezeigte Patient im Kassensturz nicht nur an Feinstaub. Seine ganze Lebensart müsste er mal überdenken.

Bald kommt der 1. August, dann auch schon wieder der 31. Dezember: An diesen Tagen ist die Feinstaubbelastung extrem hoch.

Würden wir mal unser Gehirn etwas mehr brauchen, auf das wir so stolz sind… Der Mensch, das intelligenteste Wesen auf der Welt, die Krone der Schöpfung. Doch was nutzt das, wenn er sich selber täglich vergiftet? Macht das ein Tier? NEIN! Tiere wollen Leben und alt werden. In der Gemeinschaft leben, lieben, Gefühle zeigen. Tja, die können es noch. Die paar restlichen Tiere, die wir nicht plagen und töten.

Wissenschaftler: «Feinstaubgrenzwerte sind Unsinn»

Der Verkehrswissenschaftler Prof. Matthias Klingner steht seit längerer Zeit der in den Medien geführten Debatte über erhöhte Schadstoffwerte durch den Autoverkehr kritisch gegenüber.

In einem Gespräch mit dem MDR* äusserte er sich dazu folgendermassen: „Wir haben vor Jahren die Problematik der Feinstaubbelastung in der Luft untersucht und wir haben aus grossen Datenmengen festgestellt, dass die Feinstaubgrenzwerte schlicht gesagt Unsinn sind.“

90 % der Feinstaubbelastung in der Luft seien natürlich, z.B. durch das Wetter verursacht. Der Anteil, den Verbrennungsmotoren verursachen, sei relativ unerheblich (siehe www.kla.tv/12078). Deshalb Autos von der Strasse zu verbannen, hält Prof. Klingner weitgehend für Unsinn.

Das Gesundheitsrisiko werde masslos überzeichnet, die Horrorzahlen von Feinstaubtoten oder Stickoxidtoten seien reiner Populismus. An dem Feinstaub, den wir messen, sei noch kein Mensch gestorben, so Prof. Klingner.

Warum also die massiven umweltpolitischen Forderungen nach Fahrverboten, Umrüstungen und Entwertung der Dieselautos? Bedeutet es doch Millionenverluste und enormen volkswirtschaftlichen Schaden für Deutschland, das bislang mit seiner Autoindustrie eine führende Stellung in der Welt hatte. Wer hat ein Interesse daran, Deutschland zu schwächen und mit welchem Ziel? (Wer wohl? Die aus den USA gesteutere Kanzlerin) *Mitteldeutscher Rundfunk

Quelle: https://www.mdr.de/sachsen/dresden/diesel-feinstaub-stickoxid-fraunhofer-100.html

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