Fasten

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Was bringt ein kurzes Fasten, dazu gehört auch Intervallfasten 16/8?

Gibt es Vorteile für kurzfristiges Fasten von Stunden bis drei Tagen?

Der Körper braucht zwischen 3 und 4 Tage, um in den tiefsten Teil eines Fastens zu gelangen. Das kurze Fasten (dazu gehört auch das Intervallfasten 16/8) bietet nur einen Vorteil auf Oberflächenebene, eine wirkliche Tiefenreinigung ist nicht möglich.

Darüber hinaus durchlaufen wir jedes Mal, wenn wir ein Fasten beginnen, eine Phase des Prozesses, in der ein grösserer Prozentsatz der Muskeln gebraucht wird (technisch gesehen wird Glukoneogenese in Zucker umgewandelt), um den Körper zu ernähren.

Muskelkonsum ohne wirklichen tiefen Nutzen macht keinen Sinn, daher ist eine kürzere Fastenkur nicht zu empfehlen, es sei denn, der Körper fordert dies. Der französische Philosoph Voltaire sagte: „Statt Medizin einen Tag lang fasten.“ Wenn Sie mit akuten Krankheits-Symptomen aufwachen, ist es am klügsten, sich krank zu melden, im Bett zu bleiben und sich so vollständig wie möglich auszuruhen, ohne etwas zu konsumieren, nur reines Wasser zu trinken. Wenn Sie sich in ein oder zwei Tagen besser fühlen, können Sie wieder aufstehen und essen.

Quelle. L. Lockman

Sie halten dagegen, ja ABER in Büchern steht doch. Ja, das wissen wir, in Büchern steht viel. Man will diese so gut wie möglich verkaufen oder etwas anderes. Intervallfasten ist für viele einfach, denn nach 16 Stunden nichts essen, kann man zuschlagen, wie man will… laut diesen tollen Büchern.

Einige können sogar abnehmen. Das sind aber Menschen, die sich dann automatisch überlegen, was sie essen sollen. Sie essen gesünder, leichter und nehmen wegen dem ab und nicht wegen der Fasterei über ein paar Stunden.

Fasten und neu Intervallfasten: Unterschiede

Kliniken in Russland haben wohl die meisten Erfahrungen in den letzten hundert Jahren mit Fastenkuren und Krankheiten heilen.

Sie heilen sogar Menschen mit einer Schizophrenie, ohne Medikamente! Natürlich war fasten schon viel früher entdeckt worden, resp. wurde von Menschen schon immer wieder praktiziert.

Krankheiten können tatsächlich mit Fastenkuren geheilt werden. Doch das Problem besteht darin, dass Patienten sofort nach der Fastenkur wieder in ihr altes Essverhalten zurückgehen und bereits nach wenigen Tagen oder Wochen wieder genau gleich krank sind, wie vor der Fastenkur. Die Aussage ist dann einfach: «Alles nützt ja nichts!» Und die Betroffen schlucken wieder Medikamente.

In unserer Sprechstunde informieren wir unsere Klienten, wie sie sich nach einer eventuellen Fastenkur, die auch sehr gut wirkt, perfekt weiterernähren. Doch Sie werden erkennen, dass Sie nicht unbedingt fasten müssen. Es gibt auch andere Möglichkeiten.

Neu aufgetaucht ist das Intervallfasten, wobei es keineswegs neu ist.

Es wird einfach so angepriesen. Viele Menschen lassen das Frühstück weg und haben so das Intervallfasten automatisch schon längere Zeit oder immer schon gemacht.

Doch es gibt dafür auch Bücher, denn anscheinend ist der Mensch zu doof und muss das nachlesen. Was da jedoch geschrieben wird, ist völliger Unsinn.

Z.B. schreibt eine Ärztin: «Die Methode des Intervallfastens: 16 Stunden fasten und 8 Stunden essen – so viel Sie wollen».

Das heisst, essen Sie 16 Stunden nichts und dann können Sie sich den Bauch 8 Stunden lang vollstopfen. Hmmm… das soll gesund sein? Sie sehen selber, es wird einfach Mist geschrieben, damit Bücher gekauft werden.

Bei leerem Magen, Sie können auch nur einmal am Tag essen, zwischendurch Flüssigkeit (stilles Wasser) zu sich nehmen, werden Gene aktiv, die uns gesund und jung halten. Bei den «Genen der Lebenskraft» handelt es sich um eine ganze Gruppe von Genen. Unser Körper ist mit zahllosen verschiedenen Genen ausgestattet. Dazu gehören das «Hunger-Gen», das den Hunger besiegt, das «Gen der Lebensverlängerung», das bei Hunger das Überleben sichert, das «Fortpflanzungs-Gen», das dafür sorgt, dass die Geburtsraten in Hungerzeiten steigt, das «Immunitäts-Gen», das Infektionskrankheiten besiegt, das «Anti-Krebs-Gen», das den Krebs bekämpft, das «Reparatur-Gen», das den Altersprozess bremst und Krankheiten heilt, und andere mehr.

In der Regel essen wir fast den ganzen Tag und so können Gene nicht positiv wirken, werden gar nicht aktiviert, ziehen sich zurück und verändern sich negativ.

Vorsicht von Entgiftungskuren: Schwermetalle entgiften.

Immer wieder ein Thema in unserer Sprechstunde: Entgiftungskuren.

Uns stehen immer mal wieder die Haare zu Berge, wenn Klienten uns erzählen, was sie alles machen. Sie leiden in dieser Zeit an Schwindel, Magenschmerzen, Durchfall, Schüttelfrost, Fieber, Übelkeit oder Erbrechen. Sie meinen, das gehöre zu einer erfolgreichen Entgiftungskur. Nach dem Leiden kommt die Heilung.

Na klar, nach dem Durchfull oder dem Erbrechen, fühlt man sich wieder besser. Wenn es dabei bleibt. Aber damit hat noch niemand gut entgiftet, höchstens nochmals vergiftet. Entgiftungen können extreme Krankheiten auslösen.

Die Leber gibt Giftstoffe in den Dünndarm ab.

Die Leber filtert Giftstoffe aus dem Blut, z.B. Medikamente, Schwermetalle, Ammoniak und Chemikalien. Diese Giftstoffe gibt die Leber als Bestandteil einer Gallenmischung, die für die Verdauung verwendet wird, in den oberen Magen-Darm-Trakt ab. Sehr wichtig: Diese Giftstoffe werden dabei wieder in das Verdauungssystem gegeben. Durch die Darmwand werden die Gifte reabsorbiert und können so eine akute Toxizität verursachen. Der Körper wird so mit denselben Giftstoffen wieder vergiftet. Giftstoffe, die vorher durch die Leber aus dem Blut entfernt wurden. Ein Teufelskreis, der dann die oben aufgeführten Nebenwirkungen auslöst.

Neben der Leber entfernen Nieren ebenfalls viele Giftstoffe und spülen sie über den Urin aus dem Körper. Schwermetalle, wie Cadmium und Quecksilber (in fast allen Impfstoffen enthalten) verursachen schwere Nierenschäden.

Wenn Menschen sich gesund und vollwertig ernähren, fangen Ballaststoffe aus der Nahrung diese Giftstoffe auf, die schliesslich mit dem Stuhlgang aus dem Körper befördert werden.

Bei einem Fasten, z.B. Saftfasten, ist das nicht möglich. Bei diesem Fasten fehlen die Ballaststoffe. Die von der Leber in den Darm abgegebenen Giftstoffe können ohne Ballaststoffe nicht aus dem Körper geschieden werden. Die Gifte werden durch die Darmwand sofort wieder ins Blut abgegeben.

Eine Entgiftungskur ohne Ballaststoffe kann verheerende Folgen haben. Sie vergiften sich dann tatsächlich – noch mehr!

Auch eine extreme Schwitzkur, die dafür sorgen soll, dass Gifte ausgeschwitzt werden können, ist höchst riskant. Extreme Austrocknung des Körpers kann zum Tod führen.

Wie können Sie auf sichere Art und Weise den Körper entgiften?

Ferienzeit! Toll, endlich wegfliegen auf eine Insel… und schlemmen… täglich, rund um die Uhr. Das machen moderne Menschen, meist zu einem speziell tiefen Preis, all inclusive. Vor allem Meeresfrüchte, Fische, je grösser desto besser… werden verschlungen, wie es die letzte Mahlzeit wäre.

Schon beim Retourflug beginnt die Haut zu jucken, zu brennen, zu schmerzen… Tja, Meeresfrüchte und Fische sind mit Schwermetallen stark belastet. Der Körper reagiert. Weiss heute der moderne Mensch, doch das interessiert ihn nicht.

Zuhause beim Arzt… der weiss nicht weiter… der Naturheilarzt sucht mal im Blut… Das Ergebnis: Schwermetalle. Die Lösung: Entgiften. Doch so schnell lässt es sich nicht entgiften. Und die aggressive Entgiftungskur mit Entgiftungsmitteln, Pillen oder Tinkturen (aus dem Billigstversandhaus, aus dem Internet oder einem Heiler namens Guru) sind wie oben erwähnt nicht harmlos.

Was können Sie tun?

Ganz einfach:

  • Gesunde und vollwärtige Ernährung (Ballaststoffe), keine Nahrung mit zusätzlichen Giften dem Körper zuführen.
  • Viel reines, stilles Wasser trinken.
  • Viel rohes Gemüse essen, vor allem Sellerie.
  • Frisch gepressten Bio-Orangensaft trinken.
  • Bio Algenprodukte.
  • Sport, wie Joggen, Muskeltraining…, Wandern (Schwitzen)
  • Saunabesuche.
  • Basische Bäder und mit KräuterTee entschlacken. (Keine basischen Pulver oder Tabletten schlucken!)

Mehr braucht es nicht. Der Körper, ein Wunderwerk der Natur, kann sich selber korrigieren und heilen. Lassen Sie ihm Zeit und geben Sie ihm das Richtige. Immer den Körper stärken gehört zu unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie. In unserer Sprechstunde erfahren Sie mehr, auch bei Gürtelrose und anderen Hautkrankheiten, wie Akne, Neurodermitis und Schuppenflechten. Alles Zeichen, die zeigen wie vergiftet und überlastet unser Körper ist.