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Dank Christian Schmidt CSU haben wir weiterhin Glyphosat im Essen

Wenn man das Einhalten von Regeln und Absprachen als bürgerliche Tugend betrachtet, dann hat sich die CSU am Montag endgültig aus dem Kreis der bürgerlichen Parteien verabschiedet. Gegen das erklärte Votum von SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks hat das von CSU-Mann Christian Schmidt geführte Landwirtschaftsministerium in Brüssel für die Verlängerung der Genehmigung für das umstrittene Ackergift Glyphosat gestimmt – und damit erst eine Mehrheit unter den EU-Staaten ermöglicht.

Dabei sind die Regularien der Bundesregierung klar: Wenn sich das Kabinett nicht einigen kann, muss sich Deutschland in Brüssel enthalten. Darüber hat sich Schmidt einfach hinweggesetzt.

Widerlicher Politiker, aber von ihm konnte man noch nie etwas positives erwarten.

Lesen Sie auch hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/11/28/offener-brief-bundesagrarminister-christian-schmidt-schuetzt-konzerne-pro-glyphosat/

Pflanzenschutzmittel: Korruption in der EU?

Das Vorgehen der EU-Kommission bei Pflanzenschutzmitteln für rechtswidrig erklärt

F. William Engdahl

Es ist kaum verwunderlich, dass viele Menschen wie zahlreiche Briten aus der Europäischen Union aussteigen wollen. Die EU entwickelt sich schnell zu einem Zentrum der Korruption, das mit dem in Kiew oder im Römischen Reich des 4. Jahrhunderts wetteifert.

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Korruption in der EU-Bürokratie: Pestizid-Verbot aufgehoben

Korruption auf der ganzen Welt, überall wo man hinschaut…

F. William Engdahl

Mit Argumenten der Geheimverhandlungen über das Transatlantische Freihandelsabkommen, aber auch unter enormem Lobbydruck von Chemiekonzernen wie Bayer AG und BASF hat die EU-Kommission klammheimlich den Plan begraben, Pestizide strikter zu regulieren. Das ist keine nebensächliche bürokratische Angelegenheit: Auf dem Spiel stehen Gesundheit und Sicherheit von Millionen Menschen in der EU, ganz zu schweigen von Tieren, Vögeln, Insekten und der Natur insgesamt.

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Kaufen Sie deshalb bei Ihrem Biobauer in der Nähe ein. Grossverteiler müssen endlich einsehen, dass wir Menschen und unsere Haustiere keine vergifteten Nahrungsmittel mehr essen wollen!

Mit den dummen Europäern kann man alles machen

Als „sehr irritierend“ hat Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank, die Tatsache bewertet, dass der amerikanisch-russische Warenaustausch in dem seit der Verhängung der Sanktionen verstrichenen Jahr um knapp sechs Prozent angestiegen ist, während der EU-Handel mit Russland um rund zehn Prozent schrumpfte.

Quelle: de.sputniknews.com

Und so berichtet rtdeutsch.com:

Es war Washington, dass die EU letztes Jahr dazu drängte, den lukrativen Handel mit Moskau massiv einzuschränken. Während aber in Folge die EU die wirtschaftlichen Konsequenzen durch die Sanktionen trägt, gerieren sich die Vereinigten Staaten zwar verbal als prinzipientreue Vorkämpfer von Russland-Sanktionen, de facto schließen sie aber weiterhin lukrative Deals mit Moskau ab, sogar im militärischen Bereich.

Das heisst, die USA, die Kriegstreiber auf unserer Erde, sind die Gewinner der verhängten Sanktionen gegen Russland. Die EU steht schön dumm da. In Norddeutschland haben sie wegen den Sanktionen Einbussen von 30 %!

Toll, nicht wahr und was macht die Schweiz? Sie hat ihre Beziehungen mit Russland auch eingefroren. Es fehlt unseren Politikern – auch in der EU – einfach das Rückgrat und wohl auch die Intelligenz.

Ein Säufer ist EU-Kommissionspräsident:

Das betrifft auch uns: Freihandelsabkommen EU und USA. Noch mehr Gifte in Nahrungsmitteln

Noch mehr Gifte (Genprodukte) in unserer Ernährung, noch mehr Gifte in unseren Produkten, die wir kaufen…?