Essen

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Ein gefährlicher Ballaststoff: Nanopartikel – Mikroplastik überall

Erleben wir derzeit die Spitze eines Eisberges, oder ist Mikroplastik ein harmloser Ballaststoff, den wir mit unserem Essen aufnehmen? In welchen Mengen und wo treffen wir Mikroplastik an? Kann man sich schützen? Gibt es bereits Forschung über die Wirkung von Mikroplastik?

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Fazit: Das Asbest des 21 Jahrhunderts

“Was esse ich da eigentlich?” – Weltweit erstes Spektrometer im Taschenformat

Das handliche Spektrometer “Scio” ist ein Gerät, das den Inhalt der Materie misst und wurde Mittwoch auf dem „Mobile World Congress“ in Spanien vorgestellt. Es ist in der Lage „Ernährungsinformationen, die allgemeine chemische Zusammensetzung und die Qualität von verschiedenen Objekten“ aus dem alltäglichen Leben zu ermitteln. Das “Scio” Spektrometer sendet nach der Messung die Informationen auf ein Smartphone.

Das Spektrometer wurde mit dem Preis der besten Innovationen der „Consumer Electronic Show 2016“ ausgezeichnet. Frühestens ab Juli 2016 geht es in den Versand und soll etwa 222 Euro kosten.

Quelle: deutsch.rt.com

Allergien im Steigflug

Immer mehr Kinder, ja sogar Kleinstkinder und Erwachsene leiden an allen möglichen Allergien. Sie können kaum noch etwas essen, ohne dass der Körper rebelliert. Der Körper spürt, wenn wir Gifte, zu viele Gifte essen und reagiert dann mit einer Allergie. Der Körper will sich selber schützen! Unser Hirn, das meilenweit von unserem Körper “dahinwurschtelt” sieht nichts ein und stopft weiter alles Gift in der Ernährung in den leidenden Körper.

Unsere Welt, auch in der Schweiz, ist völlig überflutet mit giftigen Chemikalien, vom riesigen Masseneinsatz der Agrarchemikalien, die das fragile Gleichgewicht der menschlichen Darmbakterien durcheinanderbringen, bis hin zu den irrsinnigen Mengen an Pharmazeutika, die ins Trinkwasser geraten und dort zu seltsamen chemischen Reaktionen führen (die Pille, Schmerzmittel, Antibiotika, Chemomedikamente, Psychopharmaka usw.).

Chemikalien aus der Körperpflege, Weichmacher und Kunststoffe wie Teflon sondern ständig ihre den Hormonhaushalt störende Chemie in den Boden, die Nahrung und das Wasser ab. Von dort aus kehren sie in die Menschen und die gesamte Nahrungskette zurück und stören die natürlichen biologischen Prozesse. Vergessen wir auch nicht die Gifte der Industrien, die in Luft und in Gewässer abgegeben werden.

Gewaltige Mengen an Chemikalien werden den Kindern mit Impfstoffen verabreicht. Die Adjuvantien in Impfstoffen könnten dazu führen, dass die Körper vieler Kinder beginnen, sich selbst und ihr natürliches Umfeld zu bekämpfen.

In Impfstoffen werden Hilfsmittel (Adjuvantien) auf Aluminiumbasis dazu genutzt, Entzündungsreaktionen im Immunsystem von Kindern auszulösen und das Immunsystem zu zwingen, auf abgeschwächte Virusstämme zu reagieren. In Dutzenden Dosen findet diese künstliche Stimulation statt. Leidtragender ist das unterentwickelte Immunsystem der Kinder. Bis heute können die Wissenschaftler nicht genau erklären, wie diese Entzündung allergische Reaktionen bei Kindern auslösen kann.

Zusätzlich sind in Impfstoffen Quecksilber, Formaldehyd und Antibiotika sowie die Krankheit selber enthalten.

Antibiotika – generell ein grosses Thema, das niemand interessiert, denn wir geniessen das in unserer täglichen Ernährung. Doch mit dieser Bereicherung killen wir unser Immunsystem, unsere Darmflora.

Und nun kommst noch härter. Mit unserer künstlichen, schnellen Ernährung voller Chemie versorgen wir unseren Körper nicht mehr mit Nähstoffen, sondern nur noch mit Gift. Hauptsache es schmeckt, denken viele. Ja es schmeckt extra so gut, chemisch hergestellt, dass wir Menschen diesen Schrott essen und süchtig danach werden.

Ergebnis, dass wir bald Kinder haben, die gegen alles allergisch sind.

 

Das (Fr)essen in Altersheimen

Ein 63-jähriger Frührentner aus Bayern hat eine Facebook-Seite mit dem Titel „Jürgen fotografiert sein Essen“ eingerichtet. Die meist unappetlichen Bilder der Heimkost verbreiten sich mittlerweile viral im Internet. Obwohl Jürgen darauf geachtet hat, die Residenz, in der er lebt, nicht namentlich anzuprangern, soll er nun aus dem Seniorenheim geschmissen werden. Begründung: Der fotografierende Frührentner habe den Ruf der Einrichtung ruiniert.

Bravo… hier gehts zur Seite…

Das ist leider keine Ausnahme. Auch in vielen Spitälern sieht das Essen nicht besser aus.

Mahlzeiten verdauen und Getränke trinken

Viele Menschen haben das Problem, dass sie ihre Mahlzeiten nicht gut verdauen können. Das hat zum Teil mit einer hastigen Nahrungszufuhr zu tun. Die Nahrung wird nur kurz gekaut und hinuntergeschlungen. Wie Hunde essen heute moderne Menschen. Zwei-, dreimal beissen und dann wird die Nahrung geschluckt.

Nahrung sollte immer gut durchgekaut und eingepeichelt werden. So dass die Nahrung regelrecht zu einem Brei im Mund wird.

Der Magen kann so wesentlich besser und schneller verdauen. Ca. 30 Minuten vor der Nahrungsaufnahme und bis zu zwei Stunden (bei Fleischgerichten) danach sollte nichts getrunken werden. Oder nur kleine Mengen stilles Wasser. Wer zur Mahlzeit trinkt, vor allem auch kohlensäurige Getränke, schwächt die Magensäure. So geht der Verdauungsprozess wesentlich länger. Oder Nahrung kommt zu wenig verdaut sauer in den basischen Zwölffingerdarm. So können Magen-Darmprobleme entstehen.

Der Magen braucht viel Zeit für die Verdauung unserer modernen Ernährung:

  • Früchte bis zu 1 Stunde
  • Gekochtes Gemüse 1/2 bis 1 Stunde
  • Rohes Gemüse, je nach härte bis zu 4 Stunden
  • Milchprodukte bis zu 6 Stunden
  • Fleisch bis zu 9 Stunden
  • Wurstwaren bis zu 12 Stunden
  • Süssigkeiten, je nachdem was es ist, 1 bis 6 Stunden

Zwischen Mahlzeiten sollten mindestens 4 Stunden liegen. In der Regel ist unser Magen dauernd am verdauen. Er hat nie Ruhe.

Je weniger Flüssigkeit wir beim Essen zuführen, desto besser kann der Magen seinen Job erledigen. Wer macht das schon? Nur wenige. Ein Grund warum so viele Menschen an Magen-Darmerkrankungen leiden, ständig Blähungen haben…

Bei uns in der Sprechstunde informieren wir Sie über die Beste Art zu Essen, damit es Ihrem Magen und Darm gut geht. Freut sich der Darm, so freut sich der gesamte Körper an Gesundheit.

Es gibt keine Entschuldigung mehr: Dummheit fressen wir uns an

Eine Studie aus den USA zeigt, dass Schulkinder, die Fast Food essen schlechtere akademische Leistungen in der achten Klasse vorweisen. Wissenschaftler untersuchten die Schulleistungen in den Fächern Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften.

Referenz: Purtell KM, Gershoff ET: Fast Food Consumption and Academic Growth in Late Childhood; Clin Pediatr (Phila). 2014 Dec 5.

Etwa gleich gesund essen wir Menschen in Spitälern, Gefängnissen, Schulen und anderen, vor allem öffentlichen Kantinen. Das Essen stellt die Leute ruhig und zufrieden. Da dem Hirn keine Nährstoffe zugefügt werden verblöden Menschen langsam… aber sicher…! Denken wir an Alzheimer. Eine Krankheit, die explodiert. Nicht nur bei alten Menschen.

Übrigens kommen alle Kinder gleich intelligent auf die Welt, wenn sie nicht wochen- oder monatelang in übersäuertem Fruchtwasser leben mussten (schlechte Ernährung von den werdenden Müttern). Und dann zählen die ersten Tage, Wochen, Monate und Jahre im Leben, wie intelligent das Kind wird. Die Beziehung zu Mutter und Vater. Kita-Kinder haben oft das Nachsehen und entwicklen sich eher weniger gut. Sie werden zudem schlecht ernährt mit Nahrung, die einfach gut schmeckt aber anonsten Minderwertig und voller Gift für das Kind ist.

Ständige Blähungen, Darmwinde, Völlegefühl, dicke Bäuche

Wie bei Schmerzen spricht der Körper bei ständigen Blähungen sehr deutlich. Blähungen weisen auf ein Ungleichgewicht im Verdauungssystem hin. Es läuft etwas falsch. Die Darmflora, wenn sie gesund ist, bildet einen grossen Teil unseres Immunsystems. Ist die Darmflora geschwächt und gestört, werden die Abwehrmöglichkeiten des Organismus gegen eindringende pathogene Keime deutlich reduziert. Gleichzeitig wird der Körper von zusätzlichen Giften (den giftigen Fäulnisgasen der Blähungen) bedrängt, so dass er sich einer äusserst belastenden Situation gegenüber sieht.

Der moderne Mensch kann heute kaum noch richtig gesund essen. Mit der ausgewogenen Ernährung, wie wir immer wieder im Fragebogen lesen, isst er querbeet alles, was ihm in die Hand fällt oder auf seinem Teller landet. Vor allem Nahrung, die nur den Magen vollstopft. Das wichtigste beim Essen, es muss schmecken, alles andere ist unwichtig. Dass es schmeckt, dafür sorgen die Nahrungsmittelhersteller mit viel Chemie. Geschmacksverstärker, Veredelung der Nahrungsmittel, wie der Gourmet meint. Hinzu kommen Konservierungsmittel und weitere Gifte, die nichts im Essen zu suchen haben. Doch wir essen das und staunen dann, wenn wir tatsächlich mal was gesundes essen, dass der Körper gesunde Nahrung als Feind betrachtet und massive Blähungen und auch Durchfall auslöst.

Jeder Mensch, der Gemüse nur noch gekocht essen kann, weiss, dass sein Körper, seine Darmflora, sein Darm massiv gestört ist. Die Folgen sind happig: Nährstoffmangel mit all seinen gesundheitlichen Folgen, Kopfschmerzen, Migräne, Reizdarm, Entzündungen wie Morbus Crohn u.a., Darmkrebs uvm…

Was löst konkret Blähungen aus?

  • Weissmehlprodukte
  • Zucker, Süssigkeiten, Süssgetränke aller Art
  • Kaffee
  • übermässigen Alkoholkonusm
  • alle tierischen Proteine, Proteindrinks, Fette
  • alle künstlichen Zusätze in den Nahrungsmitteln
  • Gift in den Nahrungsmitteln (am meisten zu finden in tierischen Produkten)
  • Hastiges Essen, Stress, Rauchen
  • Mangelndes Kauen und Einspeicheln der Nahrung
  • zu viel essen
  • Essen und gleichzeitiges Trinken
  • Kohlensäure in Getränken
  • alles querbeet essen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeit Fructose-, Lactose-, Histamin- oder Glutenintoleranz
  • Einseitige Ernährung (es gibt Menschen, die essen nur Teigwaren…)
  • Leberschwäche
  • Reizdarm
  • Medikamente, auch Antibiotika
  • Der Hauptgrund für Blähungen, Darmwinde, Völlegefühl usw. ist unser dampfendes, herzhaftes Essen voller leckerer Zutaten. So töten wir wichtige Enzyme, die der Körper zur Verdauung dringend braucht! Wir legen Magen- und Darmtrakt lahm. Es bläht, blubbert und dampft im Körper weiter. Der Schweiss trieft, der rote Kopf… Erst dann können wir winden und regen uns auf ab dem gesunden Salat, den wir noch gegessen haben. Der Arzt und Therapeut hat ja gesagt, man soll abends keinen Salat mehr essen. Was wissen die schon über Ernährung? Nichts!

Was können Sie tun, damit
Blähungen zurückgehen?

Eine plötzliche Nahrungsumstellung, von schlechter Nahrung zur gesunden Nahrung, kann zu Beginn Blähungen und eventuell Durchfall verursachen. Der Körper ist jedoch ein Wunder, er kann sich in der Regel recht gut selber korrigieren und heilen. Es hilft kleine Mengen gesunder Ernährung (rohes Gemüse, Salat) zu essen oder Smoothies zu trinken. Kaufen Sie immer Bioqualität!

In unserer Ernährungsberatung in der Sprechstunde erfahren Sie alles zu diesem sehr wichtigen Thema. Denn mit unserer Ernährung gestalten wir unsere Gesundheit.

Krass: Unser Essen!

Die Bilder zeigen «unser» Essen in Zukunft. Wir in Europa und in der Schweiz kopieren die Amis. Der Bundesrat in Bern legt die Weichen, damit wir gleich katastrophal essen wie die Menschen in den USA mit dem Ziel billiger und nochmals billiger – und vor allem ungesund einkaufen zu können. Auf die Kosten der Tiere und uns Menschen. Mit kranken Menschen kann das Gesundheitswesen (Ärzte, Kliniken und Pharmaunternehmen) über Jahrzehnte sehr gut verdienen. Vor dem Tod wird kräftig abkassiert.

Sie glauben es nicht. Sprechen Sie einmal mit einem Bauer. Die kleinen Betriebe werden aufgelöst, gehen konkurs. Die grossen mit den Turbomasttieren werden finanziell gefördert. Wenn Bauern Gifte spritzen bekommen sie Geld, wenn einer den Acker noch pflügt wird er benachteiligt. Der Boden muss vergiftet werden, dann sind alle in Bern zufrieden. Stimmt unsere Aussage? Hören Sie sich ganz einfach mal um und machen Sie sich ein eigenes Bild.

Wer gesund isst, lebt bis zu zehn Jahre länger

lese ich gerade auf der Internetseite von aargauerzeitung.ch.

Was stets gepredigt wird, untermauern Zürcher Sozial- und Präventivmediziner nun mit Zahlen: Wer viel Früchte isst, sich viel bewegt, wenig Alkohol trinkt und nicht raucht, der lebt länger.

Wow! Das was ich seit Jahren meinen Klienten empfehle haben nun doch Mediziner auch herausgefunden. Was sie jedoch etwas durcheinander bringen, wir sollten nicht so viel Früchte essen (Fruchtzucker), sondern an erster Stelle sollte Gemüse sein. (Gemüse wird gar nicht erwähnt.) Was Alkohol und Rauchen für einen Einfluss hat, wissen wir seit 40 Jahren. Wobei ein Glas Rotwein täglich wiederum gut ist für Venen und Herz.

Die Studie wurde leider nur halbherzig durchgeführt, denn das Wichtigste fehlt, wie wir uns korrekt gesund ernähren sollen. Es wird nur wieder Alkohol und Rauchen erwähnt. Nichts über Öle und Fette…

In unserer Sprechstunde informieren wir Sie umfassend, wie Sie tatsächlich länger leben können und erst noch zehn bis zwanzig Jahre jünger aussehen. Wie Sie sich B.-Nervengiftbehandlungen (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur!) und Schönheitsoperationen sparen können, die sowieso nicht die erhofften Erfolge bringen. Wie Sie so lang wie möglich Ihre natürliche Haarfarbe behalten können… und natürlich Ihre Haare.

Der Magen-Darm-Trackt: der Schlüssel zur Heilung