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Sie wollen mit einer ganz tollen Diät und mit einer App abnehmen? Das können Sie vergessen!

Neujahr! Nach dem schlemmen kommt die Abnehmzeit!

Für Diäten und Produkte, die einen schnellen Gewichtsverlust versprechen, sind Menschen bereit, viel Geld zu investieren. Versagen sie dann und nehmen wieder zu, dann glauben sie, sie hätten sich nicht ausreichend bemüht, und investieren noch mehr.

Die Schuld suchen sie meist bei sich und denken, dass das nächste Mal anders sein wird. Die Diätbranche profitiert von dem konsequenten Scheitern bei dem Versuch, endlich die Traumfigur zu erreichen, schliesslich verdient sie damit Milliarden Euro.

Das Geschäft mit der Traumfigur boomt. Sogar Nahrungsmittelgiganten oder Pharmahersteller machen die Sehnsucht nach einer Traumfigur zu Geld und Kunden gibt es reichlich. Im Jahr 2018 gab es rund 4,34 Millionen Personen in Deutschland ab 14 Jahren, die besonderes Interesse an Diäten und Diätprodukten hatten.

Sogar Apotheken in Deutschland profitieren und freuen sich über ca. 110 Mio Euro Umsatz, nur mit  Diät-Produkten. Auch der Fitnessmarkt zeigt sich in Bestform. Statt draußen in der Natur zu laufen, gehen die Menschen lieber in Fitnessstudios und bescheren so der Branche einen Umsatz von 5,2 Milliarden Euro im Jahr. Neuer rasanter Trend sind Fitness-Apps. Die Umsätze mit Apps haben sich in  Deutschland in den letzten fünf Jahren fast verdreifacht. Doch wer sind die wahren Profiteure, die sich in Bestform zeigen?

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Anmerkung: Natürlich liegt die Schuld auch bei den Betroffenen selber. Jeder Mensch kann ja mal lesen, was er so den ganzen Tag isst. Die Konzerne wissen, dass das kaum ein Mensch macht und provitieren dementsprechend.

Abzunehmen und das Gewicht zu halten wäre ganz einfach. Mit einer gesunden Ernährung schafft das jeder, sogar Kinder. Doch nicht alle wollen das.

Wenn Sie Mist über die Feiertage, resp. immer essen passiert das

  • Sie werden die Nährstoffe aus Ihrer Nahrung nicht richtig aufspalten und entsperren, was bedeutet, dass ein Grossteil davon in der Toilette landet, anstatt in Ihrem Blut, Gewebe, Drüsen, Organe, Muskeln und mehr zu ernähren. Dies kann zu schwerwiegenden Nährstoffmängeln führen. Da nützen auch keine Nahrungsergänzungen, die Sie so gerne einnehmen.
  • Unverdaute Speisereste und Fermente im Darm verursachen Unwohlsein, Sodbrennen und Verdauungsstörungen.
  • Diese fermentierende und verrottende Nahrung wird zu einer Nahrung für Krankheitserreger und schafft eine ideale Umgebung, in der sie in Ihrem Verdauungstrakt gedeihen können.
  • Die aus schlecht verdauten Lebensmitteln erzeugten Toxine können sich auch im Fett ansammeln (um Sie zu schützen), was die Erhaltung eines gesunden Körpergewichts erschwert.

Die konkreten Folgen:

  • Entzündungen werden gefördert. Morbus Crohn, Colitis Ulcersoa, Arthritis und alle anderen Autoimmunerkrankungen explodieren
  • Der Krebstumor wird wieder ernährt.
  • Kopfschmerzen und Migräneattacken explodieren ebenfalls.
  • Blähungen, volle Bäuche, Durchfall, Verstopfung
  • und vieles mehr.

Na dann mal guten Appetit! Und im Januar können Sie ja wieder zum Arzt rennen. Alle Klienten, die bei uns waren, wissen was Ernährung bedeutet und was der Körper liebt. Sie bleiben gesund… Garantiert!

Warum verlangt der Körper nach Süssigkeiten, vor allem nach Mahlzeiten?

Viele Menschen sehnen sich nach dem Essen nach etwas Süssem – aber warum? 

Experten haben mehrere Gründe aufgezeigt: Sie werden mit einer Vorliebe für süsse Lebensmittel, Ihre Kindheit, Geschmack, Gewohnheiten und emotionale Bedürfnisse geboren. Hier ist ein genauerer Blick auf jeden einzelnen:

  • Angeborene Vorliebe für süsse Speisen
    Laut Ernährungsberaterin Fiona Hunter wird jeder mit einer Vorliebe für süsse Speisen geboren. Die Evolution hat dazu geführt, dass Menschen zuckerhaltige Lebensmittel mögen, weil sie im Vergleich zu bitteren und sauren Lebensmitteln, die eher giftig sind, als sicher und nahrhaft gelten. Darüber hinaus haben Menschen auch einen evolutionären Antrieb, energiereiche Nahrungsmittel wie Zucker zu sich zu nehmen. Nach Angaben des klinischen Psychologen Jen Nash lieferte Zucker, die für das Überleben notwendige Energie, wenn Nahrung knapp war. „Gehirn-Scans zeigen, dass die Zuckeraufnahme dazu führt, dass Dopamin im Gehirnbereich freigesetzt wird, was mit Motivation, Neuheit und Belohnung verbunden ist. Wir können uns also besser fühlen, wenn wir Zucker essen „, erklärte Nash.
    Als Menschenaffen haben wir vor allem Früchte, reif und süss gegessen. Also gesunder Zucker. Heute sind wir der irren Meinung, dass Früchte Diabetes fördert oder auslöst.
  • Geschmack
    Wenn Sie alle fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen – süss, sauer, salzig, scharf und bitter – in einer Mahlzeit einnehmen, fühlen Sie sich nach dem Essen wirklich zufrieden. Wenn jedoch einer von ihnen fehlt, wie etwas Süsses, neigen die Menschen dazu, den fehlenden Geschmack zu suchen.
  • Kindheit
    Sie haben möglicherweise zuckerhaltige Nahrungsmittel gegessen, als Sie ein Kind waren. Hunter sagte, dass die Art von Lebensmitteln, die Menschen nachsehnen, oft in der Kindheit geformt werden. Im Allgemeinen basieren sie auf den Nahrungsmitteln, die als Belohnung oder als Belohnung gegeben werden. Heute leider Süssigkeiten und keine Früchte. So leidet bereits bei Kindern die Zahngesundheit.
  • Gewohnheiten
    Viele Menschen sehnen sich nach etwas Süssem aufgrund einer gewohnten Regel, wie eine Mahlzeit, die unvollständig ist, ohne etwas Süsses.
  • Emotionale Bedürfnisse
    Einer der Gründe, warum sich Menschen nach süssen Speisen sehnen, ist, dass sie sich nach einer „inneren“ Süsse im Leben sehnen. Essenszeiten sind eine Möglichkeit, sich mit Familienmitgliedern zu treffen und sich mit ihnen zu verbinden, so dass sich die Menschen mit Liebe, Fürsorge und Spass „erfüllt“ fühlen. Manche Menschen verbringen jedoch ihre Mahlzeiten alleine, was möglicherweise der Grund ist, warum sie ein „inneres“ Bedürfnis nach Süsse haben. Im Gegenzug suchen sie nach anderen Wegen, um dieses Bedürfnis zu erfüllen, nämlich durch süsse Speisen. Manche Menschen sehnen sich auch nach süssen Speisen, weil sie es gewohnt sind, süsse Leckereien als Belohnung zu verwenden. Andere sehnen sich nach Süssigkeiten, weil sie ihre Gefühle nicht verarbeiten können. Als Folge neigen sie dazu, zu viel zu essen, wenn sie sich emotional fühlen, weil sie süsse Aromen mit Komfort aus der Kindheit assoziiert haben. Für Stress und Ängste abzubauen sind Süssigkeiten besser als Psychopharmaka, denn die wirken genau gleich, haben jedoch starke Nebenwirkungen bis zum Suizid. Doch mit zuviel Süssigkeiten ernähren Sie auch Krebszellen.

Gesunde Möglichkeiten, Heisshunger nach Süssigkeiten zu mindern

Obwohl Zucker Wachheit, Stimmung und Energie erhöht, ist zu viel Zucker im Körper schädlich. Zucker wird im Körper als Glykogen gespeichert, eine Brennstoffreserve. Wenn die Glykogenspeicher voll sind, wird der überschüssige Zucker in Fett umgewandelt und als Fettgewebe gespeichert. Zu viel Zucker im Körper kann auch zu übermässigen Insulinspiegeln führen, was zu gesundheitlichen Problemen wie Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes führt. Zum Glück gibt es gesunde Möglichkeiten, Zucker-Heisshunger zu mindern oder zu stoppen. Dazu gehören folgende:

  • Essen Sie Nahrungsmittel, die reich an Magnesium, Chrom und Zink sind
    Wenn Sie mehr Nahrungsmittel essen, die reich an Magnesium, Chrom und Zink sind, können Sie die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insul. (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur) verbessern. Dies wiederum hilft dem Körper, Zucker zu verstoffwechseln und zu verbrennen.
  • Essen Sie ausgewogene Mahlzeiten mit ausgewogenem Nährstoffgehalt
    Dies wird Ihnen helfen, sich länger gesättigt zu fühlen und den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren, was wiederum dazu beiträgt, das Verlangen nach Zucker zu reduzieren.
  • Stresspegel verwalten
    Zu viel Stress und hohe Cortisolspiegel können zu Heisshungerattacken führen. Stress kann auf viele Arten bewältigt werden, wie Meditation, Bewegung und gesunde Ernährung.
  • Essen Sie natürliche Lebensmittel
    anstatt zuckerhaltige Junk-Food-Menüs, essen Sie natürliche süsse Lebensmittel wie Früchte, Süsskartoffeln, Zimt und Tomaten.
  • Essen Sie gesunde Fette in Ihrer Ernährung
    Gesunde Fette bieten Sättigung und helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Gesunde Fette können in Avocado, Nüssen und Samen gefunden werden.

Quelle: Experts reveal why we always seem to crave sweets after meals

Fazit: Je gesünder Sie essen und Ihren Körper mit Nährstoffen versorgen, desto weniger braucht er Süssigkeiten.

Verdauungsprobleme essen wir uns an: Enzyme fehlen

Enzyme sind Substanzen, die das Leben ermöglichen. Sie werden für jede chemische Reaktion benötigt, die im menschlichen Körper stattfindet. Ohne Enzyme würde überhaupt keine Aktivität stattfinden. Weder Vitamine, Mineralstoffe noch Hormone können ohne Enzyme arbeiten. Stoppen Sie deshalb einen Enzymmangel.

Mit Enzymen verdauen wir unsere Nahrung!

Der menschliche Körper produziert etwa 22 Verdauungsenzyme, die Proteine, Kohlenhydrate, Zucker und Fette verdauen können. Die Nahrung wird stufenweise verdaut, beginnend im Mund, bewegt sich in den Magen und schliesslich durch den Dünndarm. Bei jedem Schritt zerlegen spezifische Enzyme verschiedene Arten von Lebensmitteln.

Wenn Enzyme beginnen, Nahrung im Mund zu verdauen und dies auch weiterhin im Magen tun, werden auch pflanzliche Enzyme aktiv. Die Nahrung tritt dann in den oberen Teil des Dünndarms ein, wo die Bauchspeicheldrüse Pankreasenzyme bereitstellt, um die Nahrung weiter abzubauen. Der endgültige Abbau der verbleibenden kleinen Moleküle der Nahrung erfolgt im unteren Dünndarm. Idealerweise arbeiten die verschiedenen Arten von Enzymen zusammen, um zu helfen, Nahrung zu verdauen und den Zellen Nährstoffe zuzuführen, um ihre Gesundheit zu erhalten.

Ursachen für Enzymdepletion

Die Hauptursachen für den Enzymabbau sind:

  • Pestizide, Chemikalien, Gifte, Medikamente
  • Hybridprodukte, wie z.B. Geflügel und Gentechnik
  • Wachstumshormone in tierischen Produkten
  • Pasteurisierung
  • Bestrahltes Essen, wie z.B. Bananen, Orangen usw.
  • Übermässige Aufnahme von ungesättigten und gehärteten Fetten
  • Gekochte Nahrungsmittel
  • Mikrowellen-Nahrung
  • Strahlung und elektromagnetische Felder (Smartphone, WLAN usw.), Geopathische Stresszonen
  • Fluoridiertes Wasser
  • Schwermetalle z.B. in Fisch und Meerestiere
  • Quecksilber-Amalgam-Zahnfüllungen
  • Zahnwurzelkanäle

Was verursacht Enzymdefizite?

Die vier Grundenzyme und gesundheitliche Probleme, die bei einem Mangel auftreten können:

  • Protease (verdaut Proteine)
    Angstzustände, niedriger Blutzucker, Nierenprobleme, Wassereinlagerungen, geschwächte Immunität, bakterielle und virale Infektionen, Krebs, Blinddarmentzündung, Knochenprobleme (wie Osteoporose, Arthritis und Knochensporne).
  • Amylase (verdaut Nichtfaser-Kohlenhydrate)
    Hautprobleme wie Hautausschläge, Nesselsucht, Pilzinfektionen, Herpes und Aphten, Lungenprobleme wie Asthma, Bronchitis und Emphysem, Leber- oder Gallenblasenerkrankung.
  • Lipase (verdaut Fette)
    hoher Cholesterinspiegel, Fettleibigkeit, Diabetes, Verhärtung der Arterien und andere kardiovaskuläre Probleme, chronische Müdigkeit, spastischer Kolon (Dickdarm), Schwindel.
  • Cellulase (verdaut Fasern)
    Darmwinde, Blähungen, akute Nahrungsmittelallergien, Gesichtsschmerzen oder Lähmungen, Candidiasis (Darm- und vaginale Hefe-Infektionen).

Natürlich können Sie Enzyme auch für teures Geld kaufen, oder Sie essen einfach gesund. In unserer Sprechstunde klären wir auf, was heute eine gesunde Ernährung ist. Schnäpse können im Moment helfen, doch kann und ist nicht die Lösung.

Bestätigung: Was man alles mit einer gesunden Ernährung erreicht

Wir sind und bleiben am Ball und zwar immer mit einer gesunden Ernährung. Was unsere Klienten alles damit erreichen ist der Hammer.

Nach drei Monaten Ernährung mit unseren Empfehlungen und sie können in der Regel sämtliche Medikamente absetzen. Es geht ihnen gut, hervorragend wie noch nie. Die Ärzte staunen und meinen das sei eine Ausnahme oder ein Wunder, das es immer mal wieder gibt. Oder sie sind der Meinung, dass die Medikamente geheilt haben. Nein, nein, es ist die Ernährung.

Wir lesen täglich wissenschaftliche Arbeiten und Klientenfeedbacks, die unsere Theorie immer wieder bestätigen.

So zum Beispiel eine neuere Studie aus den USA, die im American Journal of Health Promotion (März/April-Ausgabe 2017) veröffentlich wurde:

  • Teilnehmer dieser Studie konnten ihre Produktivität bei der Arbeit massiv erhöhen.
  • Angstzustände, Depressionen, Müdigkeit gingen stark zurück.
  • Allgemeine Krankheiten (ständige Erkältungen, Grippe u.a.) und körperliche Beschwerden (Schmerzen) gingen ebenfalls zurück.
  • Fettleibigkeit, Herzerkrankungen und Diabetes Typ-2 konnten eingedämmt werden.

Weitere Studien bestätigen:

  • Allergien, wie z.B. Heuschnupfen verschwinden nach ein bis drei Jahren. Warum geht es so lange? Das Immunsystem muss zuerst wieder gestärkt werden, das braucht etwas Zeit und Geduld.

Es ist immer wieder eine tolle Bestätigung für uns, dass wir mit unserem Konzept richtig liegen. Eine wahre Freude ist es jedoch von unseren Klienten zu hören oder zu lesen, was ihnen unsere empfohlene Ernährung gebracht hat.

Krebs und Essen: Alle meinen sie essen gesund

Was ist in unserem Leben am wichtigsten?

Wenn wir diese Frage unseren Klienten stellen bekommen wir je nach Jahreszeit unterschiedliche Antworten. Gegen Ende Jahr und zu Beginn eines Jahres hören wir an erster Stelle Gesundheit.

Wenn wir fragen, wie können wir Menschen gesund bleiben, so sind die Antworten unterschieldich. So z.B. «Wir hoffen, dass wir gesund bleiben. Wir beten dafür. Wir essen gesund. Da kann man nichts machen, entweder ist man gesund und bleibt gesund. Ich habe gesunde Gene.» usw.

Fragen wir nach gesundem Essen. Dann hören wir immer wieder, dass Menschen der Meinung sind, wenn sie alles essen, ausgewogen…, frisch gekocht… meine Frau kocht gut… ich bin Gourmet usw., dass das eine gesunde Ernährung sei.

Früher, zu Beginn meiner jetzigen Tätigkeit, bin ich zu meinen Klienten nach Hause gegangen. Ein Blick in den Kühlschrank oder in Kästen hat sofort gezeigt, dass die Mehrheit keine Ahnung mehr von einer gesunder Ernährung hat.

Wenn Sie bei Grossverteilern (egal welche) einkaufen, so sind 90 % der Produkte giftig. Sie enthalten krebserregende Stoffe, Chemikalien, Pestizide, Zusatzstoffe, Arsen, Dioxin… und bereits auch schon gentechnisch veränderte Inhaltsstoffe, die noch minim sind und nicht klar deklariert werden müssen. Für dieses Gift geben wir unser hart verdientes Geld aus und erkranken.

Viele Nahrungsmittel enthalten nur noch «schmackhafter» Müll, ohne Nährstoffe. Es sind einfach nur Magenfüller…

Sprechen wir in unserer Praxis konkret über eine gesunde Ernährung, so machen viele grosse Augen und können die Welt nicht mehr verstehen. Ja aber all die tollen Kochsendungen? Tja, sie taugen alle nichts. Das sind nur Shows, von meist übergewichtigen Köchen, die keine Ahnung haben was gesundes Essen ist. Gesponsert von Nahrungsmittelkonzernen.

Unsere Klienten informieren wir ausführlich und kompetent, auch Familien mit Kindern oder schwangere Frauen, Sportler, darunter auch Weltmeister, Manager, die topfit sein müssen. Und setzen unsere Klienten unsere Empfehlungen um, erleben sie in wenigen Tagen oder wenigen Wochen wahre Wunder. Schmerzen, Beschwerden und Krankheiten sind in der Regel kein Thema mehr.

Wow, so einfach kann gesund leben sein!

Natürlich, wenn man will!

Krebs, Herzinfarkt & Co: Giftiges Essen tötet die Menschheit

Ofen an, Pizza rein, fertig! Warum also noch eine große Einbauküche? Immer mehr Deutsche greifen zu Tiefkühl- und Fertiggerichten. Dem „Ernährungsreport 2017“ zufolge legen mittlerweile 55 Prozent der Bundesbürger Wert auf eine einfache und schnelle Zubereitung. Bei den unter 30-Jährigen geben sogar 72 Prozent an, dass sie beim Kochen keine Zeit verlieren wollen. Immer weniger haben Lust auf Kochen und greifen vermehrt zu Fertiggerichten. Immer weniger Menschen wissen, was eine gesunde Ernährung ausmacht. All die schädlichen Bestandteile verarbeiteter Lebensmittel, Junk Food und Fast Food, vor denen wir Sie seit Jahren warnen, werden endlich von der etablierten Wissenschaft als eine der Haupt-Todesursachen für Menschen auf dem ganzen Planeten anerkannt.

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/10/30/toxic-food/

In der Schweiz sind die Zahlen ähnlich.

Vier Worte können unsere Klienten zum heulen bringen

Ja, Sie lesen richtig.

Wenn wir unseren Klienten sagen:

«Essen Sie echte Lebensmittel».

Beginnen einige zu hirnen… und plötzlich beginnen sie zu heulen (zu weinen).

Wenn wir etwas verdutzt nachfragen, warum sie weinen, hören wir immer, dass sie keine Ahnung haben, was echte Lebensmittel sind. Sie sind der Meinung, dass sie sich gut und modern ernähren.

Sie kaufen beim Grossverteiler oder in einer Snackbude:

  • Fastfood, Junkfood, Fertigprodukte, die sie nur schnell in die Mikrowelle legen müssen oder in den Backofen. Energydrinks, Süssgetränke oder Alkohol soll den Durst löschen.

Sie haben grösste Probleme sich in den Läden zurechtzufinden und sich mit echten Lebensmitteln einzudecken. Sich eine 1/4 oder ein 1/2 Stunde in die Küche zu begeben, um zu kochen oder einen feinen bunten Salat zuzubereiten.

Die Aussagen erstaunen weiter

  • Muss man den Salat waschen oder ist er bereits gewaschen?
  • Ich habe nie gelernt zu kochen
  • bei mir muss es schnell gehen, ich will nur den Hunger stillen, ich habe keine Zeit
  • ich esse unterwegs
  • Mir reichen Cips und Süssigkeiten, dann bin ich voll zufrieden
  • Ich gebe mein Geld für anderes aus
  • Im Restaurant esse ich Pizza, kostet nicht viel, fühle mich danach satt und es geht schnell
  • Ein grosses Steak auf dem Grill genügt, dazu ein Bier, was soll ich mit Gemüse oder Salat, bin doch keine Kuh
  • usw.
  • Und dann kommit die Frage aller Fragen: «Haben Sie kein App mit Menüvorschlägen?» Nein, aber es gibt ja sehr gute Kochbücher, antworten wir. Nur lesen ist halt nicht mehr IN und so ein Buch kostet viel, viel Geld und die Zeit fehlt auch noch es anzuschauen. Und eben lesen und es erst noch zu verstehen, was man gelesen hat, ist schon schwierig. Begreifen wir ja auch.

Doch das alles erstaunt nicht, wenn sich die Mehrheit, immerhin 75 % mit Fertiggerichten versorgen.

Wo endet das?

In einer kranken Gesellschaft. Das brutale dabei ist, sie merken es nicht einmal, wie sie sich krank (fr)essen. Es soll schmecken und so alt möchte man ja gar nicht werden. Also was soll’s? Und doch wollen Sie schmerzfrei und gesund leben, sonst würden sie nicht in unsere Sprechstunde kommen.

Anmerkung: Es sind keineswegs nur junge Leute, die sich so miserabel ernähren.

Schrottstudie: Fette sollen gesund sein, Kohlenhydrate ungesund

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In-vitro-Fleisch-Burger: Das Fleisch aus dem Labor

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