Erkältung

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Müll bereits zum Frühstück macht schlapp und krank!

Viele denken, es sei bereits normal, sich so zu fühlen: Müdigkeit, Schlappheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Erkältung, oder schlecht heilende Wunden.

Und wenn die Grippewelle einen neuen Höhepunkt erreicht hat, wie Anfang des Jahres, dann berichten die Medien, doch sie schreiben nicht, woher das kommt. Komisch, oder? Bekommst du auch häufiger eine Erkältung oder eine Grippe? Der Zucker in deinem Körper schwächt das Immunsystem und macht dich so anfälliger für Krankheiten. Ok, es gibt für jedes Wehwehchen ein Medikament und vieles ist nicht einmal verschreibungspflichtig. Doch wer fragt schon nach der Ursache? Viele wissen ja nicht einmal, dass Zucker auch da ist, wo man ihn nie vermuten würde. Diese 7 Warnzeichen werden dir sagen, ob der Zucker schon zugeschlagen hat.

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Beobachten Sie mal am Morgen früh eine Bäckerei. Was da für ungesundes Zeugs täglich massenweise verkauft wird.

Fazit: Gesundheit hat mit Ernährung und Bewegung zu tun. So einfach ist es…

Wenn der Arzt nicht mehr weiter weiss: Manuka Honig UMF hilft sofort

In diesem Winter sitzt der Husten hartnäckig. Über Wochen, ja sogar Monate leiden Patienten an einem lästigen Husten mit starker Schleimbildung.

Was der Arzt mit seiner Schulmedizin, wie Antibiotika, schleimlösenden Medikamenten und Hustensaft nicht wegbringt, schafft der Manuka Honig UMF20+ in einem Tag.

So haben Ärzte in diesem Winter wieder viel verdient, ja sogar Lungenuntersuchungen, MRI- und CT-Bilder mit ihren Patienten gemacht… Ohne den kleinsten Erfolg für den Patienten. Nur die Zeit half… oder eben der Manuka Honig.

UMF ist die bessere Qualität als MGO.

Denken Sie jedoch daran, Honig ist nur perfekt für Bienen. Verwenden Sie also auch den Manuka Honig nur wenn Bedarf vorhanden ist.

Natürliche Hausmittel gegen Erkältungen

Es ist Erkältungszeit. Der Kollege schnupft vor sich hin, in der Bahn wird gehustet und die Hälfte der Familie liegt bereits flach. Nun heisst es: gewappnet sein gegen heimtückische Krankheitserreger.

Erkältungen sind Infektionen der oberen Atemwege und werden in der Regel durch Viren ausgelöst. Somit kommt an sich nur eine Behandlung der Symptome infrage. Zusätzlich ist es wichtig, Ansteckungswege zu umgehen und das Immunsystem zu stärken, um eine Infektion zu vermeiden oder zumindest die Symptome einzudämmen. Hier finden Sie einen kleinen Überblick über die besten Hausmittel, um die winterliche Erkältungszeit gut zu überstehen.

Verstopfte Nase und akuter Schnupfen

  • Experten empfehlen, alle paar Stunden rund 250 ml zu trinken. Insgesamt sollte man am Tag 1,5 – 2 Liter zu sich nehmen. Es gibt viele Möglichkeiten, um sich ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen:
    • Wasser
    • Gemüsesaft, -brühe und -suppe
    • Früchte- und Kräutertees, beispielsweise mit Echinacea, das einen präventiven Effekt haben soll und im Rahmen von Studien die Dauer und Intensität der Erkältungssymptome verkürzen konnte. [1]
    • Ingwertee selbst zubereitet, indem man rohe Ingwerstückchen mit heissem Wasser überbrüht und nach Belieben mit Zitronensaft und etwas Agavendicksaft abgeschmeckt.
    • Brokkoli kochen (nicht zu lange) und das Kochwasser trinken (mütterlicher Geheimtipp)
    • Kombination aus Wasser und Apfelessig im Mischungsverhältnis 1:1; die Mischung erwärmen (aber nicht kochen) und etwas Cayennepfeffer hinzufügen, der einen hohen Vitamin C-Gehalt hat und die Durchblutung anregt
  • Zur Unterstützung der Schleimlösung empfiehlt sich eine Inhalation, je nach Geschmack können Salze oder ätherische Öle hinzugefügt werden
  • Kurzes sogenanntes Stosslüften verhindert zudem trockene Raumluft
  • Scharfes Essen kann ebenfalls befreiend auf die Nebenhöhlen wirken

Husten und Halsschmerzen

Es gibt zwei verschiedene Arten von Husten – produktiver (zum Abhusten von Schleim) und unproduktiver (trockener Husten, der scheinbar keinen Effekt zu haben scheint). Versuchen Sie es doch einmal mit diesen Hausmitteln:

  • Lutschen Sie aktiven Manuka Honig oder Kokosöl (beides ist antibakteriell), Hustenpastillen oder auch zuckerfreie Bonbons, um den trockenen und gereizten Hals zu beruhigen und zu befeuchten (so schaffen Sie erschwerte Bedingungen für Viren)
  • Schlafen Sie mit leicht erhöhtem Kopf
  • Gurgeln oder inhalieren Sie warmes Salzwasser, um Halsschmerzen zu lindern und um eventuell Husten zu reduzieren (9 g Salz auf 1 Liter Wasser, das sind ungefähr 2 gestrichene Teelöffel)
  • Um einen gereizten Hals zu lindern: Wasser kochen und mit Zitronensaft und Agavendicksaft mischen, abkühlen lassen und geniessen
  • Den Wasserdampf beim Duschen im Badezimmer „einfangen“ und noch weitere 10 Minuten im Dampf bleiben. Auch ein heisses Bad kann dabei helfen, Hustenkrämpfe zu lindern.

Weitere hilfreiche Tipps

  • Zur Unterstützung unseres Abwehrsystems ist eine optimale Nährstoffversorgung sehr wichtig. Unser Immunsystem – angeborenes sowie erworbenes – wird durch die Aufnahme von Vitaminen und Spurenelementen beeinflusst. Vitamine A, E und C und Vitamine des B-Komplexes sowie Spurenelemente wie beispielsweise Zink haben einen positiven Effekt auf das Immunsystem, indem sie z. B. als Antioxidanzien wirken. [2]
  • Vitamin C und Zink werden im Zusammenhang mit Erkältungskrankheiten immer wieder diskutiert. Beide wirken oft erst in Kombination, sodass eine ausreichende Versorgung mit beiden gewährleistet sein sollte.
  • Vitamin C scheint prophylaktisch Einfluss auf Dauer und Schweregrad der Erkältung zu haben und ist reichlich in Zitrusfrüchten, Kiwis, Tomaten und Paprikas enthalten.
  • Zink (als Zinkgluconat oder bevorzugt Zinkacetat) scheint die Symptomdauer und die Schwere der Erkältung zu reduzieren. Untersucht wurden hierbei Zink-Lutschpastillen; regelmäßiges Lutschen, möglichst bei ersten Symptomen, scheint die Behandlung positiv zu unterstützen. (1, 2) Zink kommt neben vielen anderen wichtigen Mikronährstoffen in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Ölsamen und Nüssen vor.
  • Vermeiden Sie während der Erkrankung Lebensmittel mit einer hohen Konzentration an Einfachzuckern, wie Limonaden, Süßigkeiten und große Mengen an Obstsäften und Trockenfrüchten
  • Vermeiden Sie koffeinhaltige Getränke und Alkohol, da diese dehydrierend wirken können
  • Achten Sie auf ausreichend Schlaf
  • Häufiges Händewaschen beugt einer Ansteckung vor. Die Krankheitserreger werden nicht nur über die Tröpfcheninfektion eingeatmet, sondern können auch über die Hände an die Schleimhäute von Mund und Augen gelangen
  • Verzichten Sie aufs Rauchen und vermeiden Sie verräucherte Umgebungen

Gute Besserung!

Was Sie sonst noch tun können
Stärken Sie Ihren Körper durch eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung. Diese versorgt Sie mit allen notwendigen Nährstoffen und bietet sogar gesundheitliche Vorteile. Vermeiden Sie einen unnötigen Antibiotikaeinsatz, nicht nur bei einer Erkältung, sondern auch in der Lebensmittelproduktion.Quellen:
(1) Fashner, Julia et al. (2012): Treatment of the Common Cold in Children and Adults, Am Fam Physician. 2012 Jul 15;86(2):153-159.
(2) Baumann, Anja et al. (2013): Ernährung und Immunologie, Ernährungs Umschau, 2013 Dec; M 706 – M 716

Nasensprays, die Katastrophe für Schleimhäute

Schleimhäute gehören zu unserem Immunsystem und haben eine wichtige Funktion. Pfuschen wir mit Sprays hinein schädigen wir die Schleimhaut.

Wenden wir Nasensprays über einen längeren Zeitraum an, gewöhnen sich die Schleimhäute an die regelmässige Dosis. Als Folge kommt es zu einer Gegenreaktion, die wir uns nicht wünschen. Das heisst, wenn die Wirkung des Nasensprays nachlässt, werden die Schleimhäute besonders stark durchblutet und schwellen mehr als normal an. Das wiederum verleitet dazu, das Spray erneut zu benutzen. Die Nase wird also nicht mehr befreit und es kommt zu einem chronischen Schnupfen.

Ein Teufelskreis entsteht: Das Spray lindert zwar kurzfristig die Schnupfen-Symptome, es erhält sie aber gleichzeitig aufrecht. In akuten Fällen kann es zu Erstickungsängsten und auch Stimmungsschwankungen kommen, sobald der Betroffene das Medikament absetzt.

Die dauergereizten Nasenschleimhäute trocknen allmählich aus, die Nase kann ihre Abwehrfunktion nicht mehr erfüllen. Das erhöht das Risiko von Keimbefall. In der ausgetrockneten Nase können sich Borken bilden und die Nasenschleimhaut trägt einen bleibenden Schaden davon.

Deshalb Finger weg von Medikamenten. Sie helfen nur sehr, sehr selten. Sie fördern die Beschwerden und Krankheiten.

Die Nebenwirkungen von Nasenspays:

Häufige Nebenwirkungen:
Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen

Gelegentliche Nebenwirkungen:
nach Abklingen der Wirkung: verstärkte Schleimhautschwellung und Schleimhautdurchblutung, Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichtsschwellung, Hautausschlag, Juckreiz).

Seltene Nebenwirkungen:
Herzklopfen, Herzrasen, Bluthochdruck.

Sehr seltene Nebenwirkungen: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen.

insbesondere bei Kindern:
Wahnvorstellungen, Krampfanfälle.

Quelle: onmeda.de