Schlagwort: Entzündungen

 

Zahnprobleme: Herzinfarkt, Hirnschlag, Infektionen, Entzündungen

Was nützen Blutdruck-, Cholesterinsenker und Blutverdünner zum Vorbeugen von Herzinfarkt oder Hirnschlag?

So oder so nicht viel bis nichts! Eine Verengung der Blutgefässe werden nicht verhindert. Lesen Sie auch hier weiter: https://www.schmerzexperten.ch/herzinfarkt-wussen-sie/

Andere sehr wichtige Gründe – es wird von 90 % gesprochen – warum wir einen Herzinfarkt oder Hirnschlag bekommen, werden gar nicht berücksichtigt.

Ihr Mundbereich, Ihre Zähne, vor allem behandelte Wurzelkanäle können Entzündungen auslösen. Der Schmerz ist weg und Sie können wieder ohne Probleme essen und den Zahn belasten.

Ein behandelter Zahn ist immer chronisch infiziert. Da die Nerven entfernt wurden, werden Schmerzen normalerweise nicht wahrgenommen, auch wenn der Zahn versucht, dem Körper mitzuteilen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Krankheitserreger produzieren ihre Toxine weiterhin und multiplizieren sich. Diese Toxine sind unglaublich wirksam und werden rund um die Uhr an die abfliessenden Lymphknochen und das venöse Blut abgegeben, wo sie sich anschliessend im ganzen Körper ausbreiten. Infektionen und Entzündungen können so im ganzen Körper auftauchen.

Alle Toxine sind prooxidativ und verursachen Schäden, indem sie die schützenden Antioxidansspeicher des Körpers aufbrauchen, wodurch lebenswichtige Biomoleküle im gesamten Körper oxidiert werden und ihre normale Funktion verlieren. Josef Issels stellte fest, dass 98% seiner fortgeschrittenen Krebspatienten zwischen zwei und zehn tote Zähne hatten, zu denen praktisch immer Wurzelkanalzähne gehörten.

Das Verfahren einer Wurzelbehandlung sieht so aus: Ein Grossteil des Bindegewebes mit den dazugehörigen Nerven und Blutgefässe werden entfernt, aus dem die Pulpa tief im Zahn besteht. Durch ein Zugangsloch im oberen Teil des Zahns wird gefeilt und herausgekratzt.

Die Zahnarztleitlinien geben das so vor. Möchte der Patient den Zahn gezogen haben, sieht das der Zahnarzt ungern und zieht ihn nur mit Unterschrift des Patienten.

Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=23146639
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=23418311 
http: //www.ncbi. nlm.nih.gov/pubmed/?term=23604464 


Issels, J. (2005) Cancer: A Second Opinion. Garden City Park, NY: Square One Publishers, Inc. http://www.amazon.com/Cancer-Second-Opinion-Josef-Issels/dp/075700279X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1372861367&sr=8-1&keywords = Josef + Issels


Kulacz, R. und T. Levy (2002) The Roots of Disease. Zahnmedizin und Medizin verbinden. Philadelphia, PA: Xlibris Corporation https://www.xlibris.com/bookstore/bookdetail.aspx?bookid=SKU-0014557002

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Gehirnblutgerinsel können ebenfalls durch orale Bakterien entstehen.

Eine gute Mundhygiene kann helfen, Schlaganfall vorzubeugen. Dies schlugen die Wissenschaftler vor, nachdem sie DNA-Spuren oraler Bakterien in Blutgerinnselproben gefunden hatten, die Schlaganfälle verursacht hatten.

Bei der Analyse von Blutgerinnseln, die entnommen wurden, stellten die Forscher fest, dass 79% von ihnen eine DNA hatten mit oralen Bakterien. Die meisten Bakterien waren vom Typ Streptococcus mitis , der zu einer Gruppe gehört, die Wissenschaftler Viridans Streptococci nennen.

Quelle: https://www.medicalnewstoday.com/articles/325304.php

Weitere Quellen:

Haraszthy et al. (2000) Identifizierung von parodontalen Pathogenen in atheromatösen Plaques. Journal of Periodontology 71: 1554 & ndash; 1560. PMID: 11063387

Mattila et al. (2005) Zahninfektionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: eine Überprüfung. Journal of Periodontology 76: 2085 & ndash; 2088. PMID: 16277580

Caplan et al. (2006) Läsionen endodontischen Ursprungs und Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße. Journal of Dental Research 85: 996 & ndash; 1000. PMID: 17062738

Caplan et al. (2009) Die Beziehung zwischen der selbst berichteten Geschichte der endodontischen Therapie und der Erkrankung der Herzkranzgefäße in der Studie zum Atheroskleroserisiko in Gemeinschaften. Journal of the American Dental Association 140: 1004-1012. PMID: 19654253

Anmerkung: Machen Sie mit Implantaten nicht den nächsten Fehler. Auch diese können Entzündungen fördern. Haben Sie nun bereits tote Zähne im Mund, so essen Sie wenigstens absolut gesund. Oder die Zähne müssen raus.

Ein übersäuerter Körper kann zudem Entzündungen und Herzinfarkt auslösen. Schlucken Sie jedoch keine Basenpulver, die nützen nichts. Packen Sie die Übersäuerung an der Wurzel an. Unsere Klienten werden automatisch informiert.

Die teuersten Medikamente, die den Körper ruinieren

Unter den 15 teuersten Medikamente sind 7 Immunsuppresiva.

Das teuerste Medikament kostet fast 20’000 Franken pro Patient. Die genaue Liste mit Medikamentennamen finden Sie hier: https://www.medinside.ch/de/post/helsana-arzneimittelreport-das-sind-die-15-meistverkauften-medikamente

oder ausführlicher hier: Arzneimittelreport

Diese Medikamente werden immer mehr bei Autoimmunerkrankungen, also Entzündungen eingesetzt. Die Nebenwirkungen sind HORROR:

Sehr häufige Nebenwirkungen:

Fieber, Atemnot, Schüttelfrost, Nesselsucht, erhöhter oder niedriger Blutduck.

Häufige unerwünschte Nebenwirkungen:

Virusinfektionen (zum Beispiel Herpes, Grippe), Infektionen der oberen Luftwege oder der Lunge (Bronchitis, Lungenentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung), Ermüdung, Atemnot, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, trockene Haut, vermehrtes Schwitzen, Brustschmerzen, vorübergehende Gesichtsrötung, Erhöhung der Leberwerte.

Gelegentliche Nebenwirkungen:

Bakterielle Infektionen, Pilzerkankungen, allergische Reaktionen der Atemwege, Kehlkopfanschwellung mit Atemnot, Blutarmut, Krampfanfälle, Depressionen, Verwirrtheit, Nervosität, Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Ohnmachtsanfälle, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Entzündung der Augen, Hitzewallungen, Leberfunktionsstörung, Gallenblasenentzündung, Entzündung der Harnblase, Blauverfärbung der Haut, Veränderungen an der Haut (Ekzem, Schuppenbildung, Blasenbildung, eitrige Pickel, Verfärbungen (Pigmentanomalien), Einblutungen in die Haut), Entzündungen von Blutgefäßen, Blutergüsse, Verengung von Blutgefäßen durch Krämpfe der Gefäßmuskulatur mit daraus resultierenden Durchblutungsstörungen, Lymphknotenschwellung, Vermehrung der Lymphozyten, Nasenbluten, Verengung der Bronchien, Rippenfellentzündung, Wasseransammlung in der Lunge, Verstopfung, Sodbrennen, Entzündung von Ausstülpungen der Dickdarmschleimhaut (Divertikulitis), Harnwegsinfektionen, Nierenbeckenentzündungen, Entzündung der Scheide.

Seltene Nebenwirkungen:

Hirnhautentzündungen, Kreislaufversagen, Herzrasen, Darmverschluss, Darmdurchbruch, Blutungen aus dem Magen-Darm-Trakt, Entmarkungserkrankung des Nervensystems, andere Nervenerkrankungen (zum Beispiel Entzündung des Sehnervs), Hirnhautentzündung, Krampfanfälle, Taubheitsgefühle, Kribbeln, schwerste Infektionen mit Pilzen und Bakterien, allergischer Schock, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Leberentzündung, Wassereinlagerung zwischen Rippen- und Lungenfell, Muskel-, Gelenk- und Rückenschmerzen.

Sehr seltene Nebenwirkungen:

Leberzellschaden, Herzbeutelerguss, Auflösung der roten Blutkörperchen (hämolytische Anämie), Verringerung der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Verminderung der weißen Blutkörperchen (Granulozytopenie, Leukozytopenie) und Entzündung des Rückenmarks (Myelitis).

In seltenen Fällen treten Krampfanfälle und Entzündungen des Sehnervs auf. Das erstmalige Auftreten einer multiplen Sklerose (Entmarkungskrankheit, vorwiegend der weißen Substanz des zentralen Nervensystems) oder eine Verschlimmerung einer bereits bestehenden multiplen Sklerose wurde beobachtet.

Patienten mit einer leichten Herzmuskelschwäche müssen streng durch einen Arzt kontrolliert werden. Bei einer Verschlechterung muss der Wirkstoff abgesetzt werden.

Ein geringer Anteil der Patienten bildet Antikörper gegen dieses Medikament. Es kann zu schweren allergischen Reaktionen bis hin zum Schock kommen.

Ein Mangel an TNF kann das Auftreten von Antikörpern gegen körpereigenes Gewebe begünstigen. Werden solche Antikörper im Blut nachgewiesen oder zeigt ein Patient bereits Erkrankungszeichen, muss die Behandlung beendet werden.

Quelle: onmeda.de

Der Erfolg mit diesen Medikamenten liegt bei Null. Das Immunsystem wird ausgehebelt, resp. ruiniert. Die bestehende Entzündung kann zurückgehen, dafür tauchen neue Entzündungen, neue Autoimmunerkrankungen auf. Wir haben Klienten die mit diesen Horror-Medikamenten an Nierenschäden, Schilddrüsenfehlfunktion, Blutarmut, Bluthochdruck, Lungenentzündung, Divertikulitis usw. leiden. Sie stecken fest im Medikamententeufelskreis.

Dabei, ja es ist kaum zu glauben, wären Entzündungen ganz einfach lösbar, wenn man beginnt seinen Körper endlich zu begreifen und ihn nicht noch mehr mit Gift vollpumpt. Wir zeigen das mehrmals in der Woche bei unseren Klienten, die zu uns in die Sprechstunde kommen.

Was hilft Faszientherapie bei Entzündungen + tiefliegenden Schmerzen?

Seit die Faszientherapie aus Deutschland in die Schweiz übergeschwappt ist haben wir wöchentlich Klienten bei uns, die das ausprobiert haben. Entweder bei einem frisch ausgebildeten Faszientherapeut oder nach Anweisungen von zahlreichen youtube-Filmen im Internet.

Folgendes hören wir bei tiefliegenden, resp. chronischen Schmerzen:

  • Seit längerem mach ich schon die Übungen die er (im Video) vorgibt, und es geht schon besser aber noch nicht gut. Was mache ich falsch?
  • Meine Schmerzen gingen zurück, doch sie kommen immer wieder, ich habe nie Ruhe.
  • Bei den Übungen habe ich mir einen Hexenschuss geholt, seither mache ich nichts mehr mit der Black Rolle.
  • Ich habe gemeint, ich sei schmerzfrei, doch schon am ersten Tag in den Ferien meldete sich der Ischiasschmerz voll zurück. So brutal wie noch nie.
  • Es tut mir gut, doch ich kann doch nicht mein Leben lang mit der Balle mich massieren.
  • Ich war bei einem Faszientherapeut, der mir das gut erklärte. Nach der Sitzung war ich auch schmerzfrei. Doch am nächsten Tag schmerzte es wieder. Ich habe es dann selber versucht. Der Schmerz geht aber nicht zurück.
  • Kann es wirklich sein, dass die Faszien schmerzen, also bei mir muss da etwas anderes schmerzen. Vielleicht doch der Bandscheibenvorfall.
  • Bei meinen Migräneattacken bringt das gar nichts. (Ähnliches hören wir auch bei chronischen Kopfschmerzen.)
    usw.

Die Faszientherapie kann helfen, jedoch selten oder nie bei echten, tiefliegenden oder chronischen Schmerzen. Es kann für eine Zeit eine Erleichterung geben, doch das Schmerzproblem wird so selten bis nie gelöst. Bedenken Sie auch, dass Sie Faszien hinter dem Muskel gar nicht drücken, resp. massieren können. Verklebte, verfilzte Faszien, wie es immer so schön beschrieben wird, können Sie so auch nicht flicken oder heilen.

Sie können das Bindegewebe massieren und so die Durchblutung fördern. Das kann oberflächliche Schmerzen lindern oder auch heilen. Das ist aber nichts neues und schon immer bekannt.

Folgendes hören wir bei Schmerzen ausgelöst von Entzündungen (Autoimmunerkrankungen):

  • Durch das massieren und drücken hatte ich wesentlich mehr Schmerzen.
  • Ich habe es am Abend gemacht. In der Nacht bin ich erschrocken, meine Gelenke waren sehr stark angeschwollen.
  • Nein, das konnte ich sofort vergessen, es schmerzte höllisch.
  • Ich war bei einem Faszientherapeuten und musste nach ein paar Minuten abbrechen. Es schmerzte extrem. Er meinte, das muss ich aushalten, dann würde es mir besser gehen. Ich hielt es aus. Aber nie mehr, es brachte nichts und schmerzte fast einen Tag lang extrem.
    usw.

Bei einer Entzündungskrankheit oder einer Entzündung, z.B. nach einem Sturz darf nicht gedrückt werden. Es bringt rein gar nichts positives. Mehr Schmerzen sind die Folgen. Nach einem Sturz geht die Entzündung durch Kühlung zurück. Bei einer Entzündungskrankheit müssen Sie die Entzündungsquelle abschalten, damit der Darm heilen kann. Das braucht Wissen, etwas Zeit, Geduld und Verständnis für Ihren Körper.

Haben Morbus Bechterew-Patienten nach einer Faszientherapie eine Erleichterung, so lieg der Hauptschmerz zur Zeit in der Muskulatur oder im Bindegewebe. Die Entzündung selber kommt und geht. Sie wird durch eine Faszientherapie jedoch nicht positiv beeinträchtigt.

Akupunktur und alle anderen Therapieformen oder Homöopathie können eine Entzündungskrankheit nicht heilen, auch keine Medikamente. Lassen Sie sich nicht beirren oder etwas aufschwatzen, was gar keinen Sinn macht. Mit unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie spüren und sehen Sie einen schnellen Erfolg in wenigen Tagen. Deshalb spezialisieren wir uns immer mehr in diese Richtung.

Anmerkung: Denken Sie immer mit, wenn Sie zu einem Arzt oder Therapeuten gehen. Natürlich auch bei uns. Fragen Sie, wenn Sie unsicher sind oder etwas unklar erscheint. Wir erklären bis ins kleinste Detail. Kommen Sie nicht zu uns, so verlangen Sie das auch von einem Arzt oder Therapeuten.

Waren Urmenschen intelligenter wenn es um Essen geht?

Ja eindeutig. Sie wussten was essbar war. Sie hätten nie Essen aus der Chemieküche zu sich genommen.

Der moderne Mensch verbrennt seine Nahrung in Form von anbraten, zu Tode kochen. Im Bruzzler bis 800°. Der pure Wahnsinn, doch so werden wenigsten Keime abgetötet, die 200° problemlos überleben. Der Urmensch hat z.B. Fleisch oder Fisch in Blätter gewickelt und so ins Feuer gelegt. Er hat Fleisch und Fisch nicht verbrannt – auch nicht im Öl. Poren schliessen usw. war kein Thema, trockenes Fleisch auch nicht.

Was produzieren wir mit unserer modernen Küche – mit dem Verbrenner unserer Nahrungsmittel?

Acrylamide
Diese gefährliche Chemikalie entsteht, wenn stärkehaltiges Gemüse, vor allem Kartoffeln (Pommes Frittes, Chips, Bratkartoffeln, Rösti…), bei Temperaturen von 212° oder höher gebacken, gebraten oder geröstet werden. Da die Kohlenhydrate gekocht werden, verbindet sich der Zucker mit Asparagin, einer Aminosäure und bildet Acrylamid. Ein verräterisches Zeichen, dass sich Acrylamide gebildet hat, ist die gelbbraune Farbe, die bei diesen Temperaturen entsteht. Wir lieben diese Farbe! Diese Chemikalie erhöht das Krebsrisiko und beeinflusst das Nervensystem negativ.

PAH: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe
Diese karzinogenen Verbindungen entstehen, wenn der Rauch aus dem Grill, Ofen oder Herd beim Kochen bei hohen Temperaturen in die Luft gelangt. Diese Karzinogene dringen dann in das Essen ein. Wenn Sie Fleisch, Gemüse oder sogar Käse auf dem Grill oder in einem Raucher grillieren oder räuchern, wird Ihr Gemüse mit diesen Krebskohlenstoffen imprägniert.

Viele lieben den Duft beim grillieren und atmen schon fast berauschend ein. Sie atmen giftigen PAK-Dämpfe ein. In Fabriken, wo z.B. Chips hergestellt werden, sind die Konzentrationen noch höher wegen der kontinuierlichen Verarbeitung. Infolgedessen erhalten die Chips eine deutlich konzentriertere Dosis, bevor sie verpackt werden.

HCA: Heterocyclische Amine
Diese schädlichen Edelsteine ​​werden aus überkochendem Essen bei hohen Temperaturen gebildet, wodurch das Essen verkohlt wird. Studien haben gezeigt, dass der Verzehr von verkohlten Lebensmitteln das Risiko für die Krebsentstehung erhöht.

AGE: Advanced Glycation End Produkte
AGE entstehen vorwiegend durch die Kombination von Eiweiss und Zucker. Besonders viele davon entstehen beim Erhitzen der Nahrung über 120°. Diese AGEs sind im Prinzip für den Körper nutzlos, können nicht verstoffwechselt werden und bedeuten lediglich Ausscheidungsarbeit für die Nieren. Die Ausscheidung gelingt aber nur zum Teil. Der Rest wird im Körper eingelagert und kann auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen. Das Ergebnis von hohen Konzentrationen von AGEs in Geweben ist eine niedrige chronische Entzündung, oxidativer Stress und Nierenversagen.

Nach wissenschaftlicher Forschung hat fast jede chronische Krankheit ihre Wurzeln in AGEs. AGEs tragen zu einem erhöhten Krebsrisiko bei, da Entzündungen und zirkulierende freie Radikale die Bildung von Krebszellen auslösen. Wenn die Nieren diese Toxine nicht ausspülen können, wird der Körper damit überflutet und das Immunsystem angegriffen. So wird es offensichtlich, dass der Krebs die Möglichkeit hat, im Körper zügellos zu werden, da die Systeme zum Schutz des Körpers schwächer werden.

Wir raten Köchen sich mit einem Atem-/Mundschutz zu schützen. Im Durchschnitt wird ein Profikoch, der sich nicht schützt, 58 Jahre alt. Lungenkrebs, das Stichwort.

Also, dann mal guten Appetit…

Grossverteiler bewerben das Grillieren wieder mit XXL-Fleisch zum halben Preis. Na also, wer kann da schon nein sagen?

Chemotherapie bei MS

Die Schulmedizin weiss ja schon rein gar nichts. Und wenn sie nichts weiss, greift Sie nach Kortison gerne auf eine Chemotherapie zurück. Das hilft immer, so die Meinung. Wenn das Immunsystem bei MS schon geschwächt und gestört ist, kann man mit einer Chemotherapie das Immunsystem noch komplett zerstören. So die Meinung der Ärzte. Vielleicht geht die Entzündung im Kopf und/oder Rückenbereich zurück. Vielleicht auch nicht. Doch was sonst noch passiert, können Sie hier lesen.

Wie alle Arzneimittel kann als Beispiel Mito. (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur) Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Behandlung treten Nebenwirkungen mit folgenden Häufigkeiten auf:
Sehr häufig, betrifft mehr als 1 von 10 Behandelten

  • Schädigung des Knochenmarks mit der Folge verminderter Anzahl der Knochenmark- und Blutzellen
  • Blutplättchenmangel
  • Mangel weißer Blutzellen
  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Entzündungen der Mundschleimhaut
  • Haarausfall, meist rückbildungsfähig
  • Veränderung des Nagelbettes
  • Bauchschmerzen
  • Harnwegsinfektion
  • Infektion der oberen Atemwege
  • erhöhte Harnstoffmenge im Blut
  • Ausbleiben der monatlichen Regelblutung
  • Regelblutung mit Unterleibsschmerzen
  • gestörter Herzrhythmus
  • Veränderungen im EKG

Häufig, betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten

  • Kopfschmerzen
  • Mangel von als neutrophilen Granulozyten bezeichneten weißen Blutzellen
  • Mangel an roten Blutkörperchen
  • erhöhte Werte der Leberenzyme AST, ALT, -GT
  • erhöhter Serum-Kreatinin-Wert

Gelegentlich, betrifft 1 bis 10 von 1.000 Behandelten

  • unspezifische, das Nervensystem betreffende Ausfälle

Sehr selten, weniger als 1 von 10.000 Behandelten

  • vorübergehende Blauverfärbung der Venen
  • vorübergehende Blauverfärbung der Nägel und deren Ablösung
  • Gewichtsveränderungen

Häufigkeit nicht bekannt auf Grundlage verfügbarer Daten

  • akuter Blutkrebs mit zu vielen oder fehlerhaften weißen Blutzellen. Dabei können auch Formen auftreten, die vom Knochenmark ausgehen.
  • chronische, bösartige Reifungsstörung der Blutbildung
  • kribbelnde, taube oder schmerzende Missempfindungen der Haut
  • Schläfrigkeit
  • gefährliche, allergische oder ihnen ähnelnde Reaktionen einschließlich allergiebedingter Schock
  • Unterdrückung des Abwehrsystems
  • Atemnot
  • Zerstörung von Geweben
  • Fehlanwendung in Form inkorrekter Verabreichung.

Dies kann zu Venenentzündung und weiteren schweren lokalen Reaktionen führen. Siehe auch Kapitel 3 unter „Wenn eine zu grosse Menge Mito. angewendet wurde

  • blau-grüne Verfärbung des Urins, die jedoch harmlos ist
  • allgemeine Schwäche
  • über Todesfälle wurde berichtet
  • Infektion
  • Lungenentzündung
  • Blutvergiftung
  • Infektionen, verursacht durch Erreger, die geschwächte Abwehrkräfte benötigen
  • Hemmung der Teilung und Reifung aller Knochenmarkzellen mit verringertem blutbildenden Knochenmark
  • Mangel von als neutrophilen Granulozyten bezeichneten weißen Blutzellen
  • abnormales weißes Blutbild
  • Blutung
  • vorübergehender Anstieg der Leberenzymwerte und des Gesamt-Bilirubins, ein gelbes Abbauprodukt des Blutfarbstoffs über die Leber
  • Angstgefühl
  • Verwirrung
  • Essstörungen
  • Herzversagen durch Blutstau
  • Abnahme der Auswurfleistung der linken Herzkammer ohne erkennbare Beschwerden
  • Schwäche des Herzmuskels
  • Verlangsamung des Herzschlages
  • Herzinfarkt
  • niedriger Blutdruck
  • Erbrechen
  • Magen-Darm-Blutungen
  • Entzündungen der Schleimhäute allgemein
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Leibschmerzen
  • Verstopfung
  • Zahnschmerzen
  • Rötung
  • bläuliche Verfärbung der Haut und der Lederhaut der Augen
  • Leberschädigung
  • Nierenschädigung
  • Schwächezustände/Ermattung, Fieber
  • Gewebeschwellung durch Ansammlung von Flüssigkeit

Quelle: https://www.diagnosia.com/de/medikament/mito.-10mg5ml-konzentrat-zur-herstellung-einer-infusionsloesung

Wollen Sie sich das antun oder möchten Sie nicht viel besser Ihr Immunsystem und Ihren ganzen Körper stärken und so die Entzündung auf gesundem Weg bekämpfen? Bedenken Sie immer ein geschwächter Körper, ein geschwächtes Immunsytem, ein geschwächter Geist und Entzündungen sind immer die Grundlagen für eine sehr ernsthafte Krebserkrankung.

Ihr Körper spricht mit Ihnen, wahrscheinlich schon eine längere Zeit und Sie killen ihn zusätzlich mit Killer-Medikamente der schlimmsten Art.

Auch Arthritis u.a. Entzündungskrankheiten werden immer mehr mit Chemotherapie VERSUCHT zu behandeln. Man kann sagen mit Chemotherapie können Sie Ihren frühzeitigen Tod durch Krebs fördern! Wer uns das nicht glaubt, beginnt zu lesen. Es gibt namhafte und sehr interessante Bücher, auch von Ärzten als Autoren. Ärzte, die aufdecken wollen und nicht mehr Angst haben müssen ihren Doktortitel zu verlieren.

Gereinigtes Petroleum: Tatsächlich ein Heilmittel?

Wir werden immer mal wieder angefragt, ob Petroleum nicht Krebs und andere Erkrankungen wie Arthritis heilen könne.

Meine Meinung ist klar NEIN.

Warum? Mein Vater nahm eine zeitlang Petroleum zur Krebsvorbeugung. Er starb einige Zeit später trotzdem an Krebs. Doch Sie finden im Internet genau das Gegenteil. Dass viele Krebspatienten durch Petroleum nicht geheilt werden, aber weiterleben können. Für wie lange, das bleibt offen. Die Aussagen sind meistens vage.

Wenn ich die Informationen von Petroleum-Verkäufern lese, schaudert es mich.

Nicht für den Verzehr geeignet!

Gefahr: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein. Bei Verschlucken, KEIN Erbrechen herbeiführen. Sofort den Notarzt rufen.

Lagerung: In gut verschlossenen Gebinden kühl und trocken lagern. Vor Hitze und direkter Sonneneinstrahlung schützen. Erhitzen führt zu Druckerhöhung und Berstgefahr.

Gut, das müssen Sie wegen unseren Gesetzen so schreiben. Doch wahrscheinlich wird es auch so sein.

Wir haben Klienten, die versuchen Arthritis so in den Griff zu bekommen. Es gelingt Ihnen nicht wirklich. Die Arthritis taucht immer wieder auf und wuchert im Körper weiter (Organe, nicht nur Gelenke können angegriffen werden). Also eine gefährliche Behandlung mit Petroleum, die kein Problem an der Wurzel packt. Und so dürfte es auch bei Krebs und anderen gefährlichen Krankheiten sein.

Dabei wäre es einfach Arthritis endgültig in den Griff zu bekommen. Es wird schwieriger bei Krebs, vor allem nach Chemotherapien. Bedenken Sie auch, jeder Krebs ist auf Entzündungen aufgebaut. Also z.B. auf Arthritis, Morbus Crohn usw.

In unserer Sprechstunde klären wir die einzige Möglichkeit auf, Entzündungen für immer in den Griff zu bekommen. So, dass der Körper heilen kann.

Morbus Bechterew: Die Londoner Diät soll helfen

Im Internet kann jeder seinen Unfug veröffentlichen, so auch wenn es um Gesundheit geht. So wird behauptet, dass die Londoner Diät, aber auch Ätkins- und Paleo-Diät Entzündungen heilen.

Das wäre eine Ernährung ohne Kohlenhydrate, dafür mit um so mehr tierischen Produkten. Nun, das stimmt nur sehr bedingt, eigentlich gar nicht. Natürlich, wer sich mit leeren Kohlenhydraten mit viel Gluten vollstopft fördert Entzündungen u.a. auch Morbus Bechterew.

Bei der Ernährungsänderung von leeren Kohlenhydraten zu mehr tierischen Produkten freut sich zuerst der Körper. Die Entzündung geht zurück. Die Betroffenen finden das toll und fühlen sich sicher. So schreiben Sie dann ihr Erfolgsrezept in Blogs oder auf andere Internetseiten. Es werden sogar Bücher geschrieben…

Doch nach ein paar Monaten kommt der Hammerschlag, die Entzündung kehrt massiv zurück. Vielleicht in Form von Arthritis oder Lupus, oder mit einem Herzinfarkt… Krebs ist auf Entzündung aufgebaut, Diabetes…

Leider korrigieren sich die Betroffenen nicht mehr in ihren Blogs…

Ätkins selber ist an Verfettung mit ca. 73 Jahren gestorben. Loren Cordain, der Paleo Diet Buchautor ist ein Wrack, Sally Fallon die Autorin von Eat Fat, Lose Fat ist fett, Jimmy Moore Autor von Livin‘ LaLow-Carb sieht auch nicht taufrisch aus und zu guter letzt William Davis, der Autor von The Wheat Belly ist aufgeschwommen…

All diese Diät-Künstler, u.a. auch Ärzte, die Nahrungsergänzungsmittel verkaufen, zerstören mit ihrer Dummheit nicht nur ihr eigene Gesundheit, sondern vor allem die Gesund der LeserInnen, die den Unfug glauben.

In unserer Sprechstunder klären wir auf wie wichtig eine korrekte, gesunde Ernährung für die Gesundheit und das ganze Leben ist. Vor allem auch wenn Frauen schwanger sind und ihr Baby im Bauch gesund auf die Welt bringen wollen.

Anmerkung: Die Paleoernährung korrekt verstanden und so umgesetzt wäre nicht so schlecht. Nicht perfekt aber auch keine Katastrophe.

Ich darf nur bis 17.00 Uhr Salat essen, höre ich täglich

Bis 12.00 Uhr Früchte. Danach könne der Körper keine Früchte mehr verdauen. Nach 17.00 Uhr könne der Körper kein Salat und kein Gemüse mehr verdauen.

Es gibt so viele Quacksalber, Gurus, Therapeuten, Chinesen und andere Verrückte, die das tatsächlich ihren Patienten und Klienten erzählen. Und die Leute machen das auch noch.

Das was der Körper am besten verdauen kann – und 100 % gesund ist – wird von diesen hoch intelligenten Quacksalber verboten. Eier dürfe man jedoch essen. Eier sind jedoch sehr schwer und faulen bereits im Magen. Zu Schnitzel Pommes wird auch noch geraten, zu Pizza… kein Problem. Alles was schwer im Magen liegt und über Stunden verdaut werden muss ist erlaubt. Ja sogar ein kleiner Kaffee, soll kein Problem sein.

Und die Leute machen das tatsächlich. Sie meiden die gesunde Ernährung und essen das was tatsächlich aufliegt. Wenn sie dann nicht schlafen können lassen sie den Salat oder das Gemüse halt gleich ganz weg, also auch vor 12.00 oder 17.00 Uhr und stopfen sich mit Fleisch, Wurstwaren und Kohlenhydraten voll.

Sie schlafen dadurch natürlich nicht besser. Sprechen sie das Thema bei einem nächsten Besuch bei ihrem Quacksalber an, meint er, dass sich der Körper daran gewöhnen muss. Ist reine Formsache. Gerne verkauft er dann noch ein und mehrere Nahungsergänzungsmittel. Diese sollen helfen.

So leben Menschen über Monate und Jahre, meiden die gesunde Ernährung, erzählen noch überall, dass sie kein Salat, kein Gemüse und Früchte nicht mehr essen dürfen und können. Und dann beginnen die Hörenden auch noch mit diesem Unfug.

Es kommt soweit, dass der Körper dann tatsächlich auf das kleinste Salatblatt oder etwas Gemüse rebelliert. Durchfall ist die Folge.

Wer keine Früchte (saisonal aus unserem Land), kein Salat und kein Gemüse mehr essen kann (gekocht und roh), weiss, dass er seinen Körper kaputt ge(fr)essen hat. Und zwar komplett. Dadurch leidet auch das Immunsystem. Entzündungen können so im ganzen Körper auftauchen. Wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente kann der Körper nicht mehr aufnehmen und verwerten.

Mit beteiligt sind immer wieder Medikamente gegen Sodbrennen, Schmerzmittel, Antibiotika usw. Vor allem jedoch auch Fertiggerichte und Fast-/Junk-Food.

Informieren Sie sich korrekt über die gesunde Ernährung. In unserer Sprechstunde gehört das automatisch dazu. Wir sprechen es zumindest an. Rund 3/4 unserer Klienten haben einen geschwächten fehlgeleiteten Darm.

 

Kot-Kapseln sollen Darmentzündungen heilen

Antibiotika sind nützlich, sie töten krankmachende Bakterien und Keime. Sie töten jedoch auch gesunde und notwendige Bakterien und schwächen so unseren Darm – unsere Darmflora (somit auch unser Immunsystem). Schon bei einer kurzen Einnahme von Antibiotika kann sich die Darmflora verändern. Im schlimmsten Fall besiedelt dann ein Bakterium den Darm: das Clostridium difficile. Die Clostriden scheiden Giftstoffe aus, die schwere Durchfälle, Übelkeit, Bauchschmerzen und auch Fieber verursachen können. Oft sogar lebensbedrohlich.

Die hochansteckenden Keime werden über den Stuhl ausgeschieden. Eine Ansteckung erfolgt meist von Mensch zu Mensch über eine Schmierinfektion. Es wird aber nicht jeder krank. Besonders gefährdet sind Menschen mit einem schwachen Immunsystem.

Patienten, die immer wieder an einer schweren Infektion mit dem Clostridium difficile leiden, konnte bislang mit einer sogenannten Fecal microbiota Transplantation, zu deutsch Stuhltransplantation, geholfen werden. Dabei wurde den Kranken Fäkal-Mikroben eine gesunde Darmflora mit einem Schlauch in den Darm eingeführt.

Eine neue Methode einer Forschung klingt vielversprechend und dürfte wesentlich einfacher sein:

Es werden Kapseln mit den Exkrementen von gesunden Spendern gefüllt und bei minus 80 Grad tiefgefroren. Im Rahmen der Studie schluckten Patienten im Alter zwischen 11 und 89 Jahren an zwei aufeinanderfolgenden Tagen 15 Kapseln. Danach wurden sie sechs Monate lang auf ihre Symptome und eventuell auftretende Nebenwirkungen beobachtet.

Das Ergebnis der Studie haben die Forscher nun im US-Fachmagazin The Journal of the American Medical Association (Jama) veröffentlicht.
Demnach schlug die Behandlung mit den gefrorenen Kapseln bei den Patienten überwiegend gut an. Grösser angelegte Studien sind nun notwendig, um die neue Methode abschliessend auf ihre Sicherheit und Wirksamkeit hin zu überprüfen. Vor allem natürlich die längerfristige Beobachtung.

Infektionsschutz, bitte hier lesen…

Tun Sie alles dafür, dass Ihr Darm nicht leidet, dass die Darmflora gesund ist und somit Entzündungen schon gar nicht entstehen können.

Frühe Warnzeichen für Krebs

Der Körper spricht laufend mit uns. Leider ignorieren wir seine Sprache und stopfen uns mit Pillen voll oder stürzen uns in Arbeit. Wir achten nicht auf unseren Körper, weil der Kopf weit vom Körper Dingen nachrennt, die dem Körper schaden.

Folgende Warnzeichen sollten Sie ernst nehmen:

  1. Wenn Sie immer wieder an Schmerzen leiden. Wenn Sie an einer chronischen entzündlichen Krankheit (auch Lungenentzündung) leiden. Jeder Krebs ist auf einer Entzündung aufgebaut.
  2. Verstärkte Müdigkeit, Trägheit, sich schlapp fühlen. Also der Kaffee ist keine Lösung, eher schädlich.
  3. Dauerhaft erhöhte Temperatur zwischen 37,6 und 38,2 Grad. Immer wieder Erkältungen oder immer wieder Grippe-Erkrankungen gehören auch dazu.
  4. Probleme beim Schlucken, immer wieder entzündete Lippen, immer wieder Halsentzündungen, ständige Heiserkeit, ungewöhnliche Blutungen oder unerklärliche Schmerzen im Mund und Rachenbereich. Sodbrennen…
  5. Unerklärlicher Gewichtsverlust. Wenn Sie einfach so ohne Diät oder Essensumstellung Gewicht verlieren.

Empfehlenswert ist bei jeder wahrnehmbaren körperlichen Veränderung, die nicht absichtlich herbeigeführt wurde, einen Arzt aufzusuchen.

Über Schmerzen und Entzündungen informieren wir unsere Klienten in unserer Sprechstunde umfassend. Was sind Entzündungen? Warum leiden wir immer wieder an Entzündungen? Wie können wir dafür sorgen, dass Entzündungen und somit Schmerzen nicht mehr auftauchen? Wie kann der Körper selber heilen?