E.coli-Bakterien

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Gemüse und Salate: Gefährliche Gülle!

E. coli-Bakterien können gesunde Lebensmittel verderben und uns krank machen. Wir können sogar daran sterben.

E. coli-Bakterien können von wilden Tieren, Dünger, Bewässerungswasser, Wasserabfluss, Fahrzeugen, landwirtschaftlichen Geräten und anderen landwirtschaftlichen Produkten in Gewässer und Böden gelangen. Doch auch durch Gülle und Mist.

Die meisten E. coli-Bakterien sind für den Menschen harmlos. Die E. coli 0157: H7-Bakterien, die in Rindern leben können, ohne sie krank zu machen, können beim Menschen tödlich enden. Gülle oder Mist haben im Gemüse-, Obst- und Salatanbau nichts zu suchen.

Wenn das Bakterium Menschen infiziert, leiden die meisten Menschen unter Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Krämpfen und Durchfall.

Extreme Komplikationen können jedoch das urämische Syndrom, das eine Form des Nierenversagens ist, zum Tod führen. Kleinkinder, ältere Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem leiden am wahrscheinlichsten unter schwerwiegenden Komplikationen einer durch Lebensmittel übertragenen Infektion. E. coli-Infektionen treten typischerweise zwei bis acht Tage nach dem Verzehr kontaminierter Lebensmitteln auf.

Waschen Sie deshalb Gemüse und Salate immer gut ab. Kaufen Sie nur Bioqualität, wenn möglich von einem veganen Bauernhof oder Gemüse-/Obstproduzenten.

Essen Sie NIE Fleisch roh! Ausser das Fleisch wurde vorher mit einer Chemiekeule sehr gut behandelt, das alle Bakterien tötet. Nur die Chemiekeule auf dem Fleisch ist auch nicht gerade gesund.

Tierische Rohkost: Fleisch, Fisch und Co.

Vermehrt tauchen Fragen auf nach tierischer Rohkost. Also rohe Leber, rohes Fleisch, rohe Eier, roher Fisch usw. Einige nennen sich sogar Frohmediziner, Naturheilärzte, Ernährungsberater oder sogar -Experten.

Wer Schwachsinn, entgegen aller wissenschaftlicher Erkenntnisse empfiehlt, ist kein «Experte», sondern bestenfalls ein selbsternannter Wichtigtuer.

Kurz und gut, wer sich umbringen will, kann durchaus alles tierische roh essen. Alles was roh verzehrt wird, müsste dementsprechend chemisch behandelt sein, damit Salmonellen, e.Coli-Bakterien, Bandwurmeier und andere ungesunde Mikroorganismen abgetötet werden. Ob diese Chemie jedoch bekömmlich ist, merken Sie erst ein paar Monate oder wenige Jahre später.

Spätestens wenn Sie auf MRI-Bildern Bandwurmeier und -Würmer im Gehirn sehen und immer an sehr starken Kopfschmerzen leiden, wissen Sie, dass es wohl die falsche Entscheidung war, rohes Fleisch und Fisch zu essen. Natürlich können sich diese Tierchen auch im Rest des Körpers einnisten.

Ich habe schon solche MRI-Bilder gesehen: Im Kopf, in Schultern und im Darm. Sieht wirklich nicht lustig aus und im Kopf sind Würmer lebensgefährlich.

Auch unsere Haustiere sollten nicht rohes Fleisch bekommen, obwohl Ihre Magensäure wesentlich stärker ist als unsere.

Auch Steaks sollten nicht blutig gegessen werden. Es gibt jährlich ein paar Dutzend e.Coli-Bakterien-Todesfälle. In Deutchland rund 1’200 – 1’600, in der Schweiz wohl zehn mal weniger.

Die Reichen (dazu gehört auch die Fleischindustrie) leben von den Dummen, und die Dummen von der Arbeit (und die sterben wegen Dummheit). Anonymes Zitat.

Killer-Keime in jedem zweiten Poulet

Hunderte Poulets haben die Forscher im Auftrag des Bundes getestet, berichtet blick.ch. Importware und Fleisch aus Schweizer Zucht untersuchten sie auf multiresistente Keime. Die Ergebnisse sind alarmierend: In 41 Prozent der Mastpoulets und bei 73 Prozent der Fleischproben wiesen die Forscher gefährliche Darmbakterien vom Typ E. coli nach.

Nun ja, das ist nichts neues. In Abständen von einem halben Jahr berichten Medien wieder darüber. Was nützt es? Nichts. «Wir lassen uns nichts vorschreiben, wir sind mündige Bürger…» Der Tenor der Bevölkerung.

Keiner denkt mehr an die EHEC-Fälle (E. Coli) vor ein paar Jahren in Norddeutschland. Da hiess es dann, es seien die Gurken oder die Sprossen… Doch in Deutschland gibt es jährlich rund 1’600 E. coli-Fälle. In der Schweiz etwa zehn Mal weniger. Auch immer wieder mit Todesfällen.

Von den Gurken? Von den Sprossen? Nein natürlich nicht, sondern vom Poulet oder generell von Fleisch.

Nach dem zubereiten von einem Poulet, denken Sie daran, sollten Sie die ganze Küche sterilisieren. Zahlreiche Frauen leiden auch immer an Blasenentzündung. Das ist ebenfalls eine Folge von der Zubereitung von Fleisch, vor allem von Poulet.

Wirksame Alternative zu Antibiotika

Mannose bakteriostatisch

Eine Blasenentzündung – fast jede Frau hat schon einmal an dieser ganz besonders unangenehmen Infektion gelitten. Fünf bis zehn Prozent der Frauen plagen sich sogar mit den immer wiederkehrenden Symptomen chronischer Harnwegsinfekte. Das Problem betrifft buchstäblich Millionen.

Harnwegsinfekte werden meist durch verschleppte Darmbakterien verursacht
In etwa 80 Prozent der Fälle handelt es sich bei diesen “verirrten” Darmbewohnern um das Bakterium E.Coli. Dass Keime aus dem Darm in die Nähe der Harnwege gelangen, lässt sich auch durch perfekte Hygiene kaum wirklich verhindern. Ihre Einnistung in Harnröhre und Blase wird durch Immunschwäche, Unterkühlung (hemmt die Immunabwehr), mechanische Reizung (zum Beispiel durch Geschlechtsverkehr oder medizinische Eingriffe), zuckerreichen Urin (etwa bei Diabetes) und unvollständigen Harnabfluss (durch Harnröhrenverengungen) begünstigt.

Die Antwort der Schulmedizin: Antibiotika
Die klassische schulmedizinische Therapie einer Blasenentzündung besteht aus einer Behandlung mit einem Antibiotikum. Mitunter wird eine Urinkultur veranlasst und die gefundenen Erreger werden bei der Wahl des Antibiotikums berücksichtigt. Oft genug wird auch einfach ein Breitbandantibiotikum wie Azithromycin (zum Beispiel Zithromax) verordnet. In den meisten Fällen bringt die kurzfristige Einnahme eines solchen Medikaments auch wirklich willkommene Erleichterung. Keine Frage, Antibiotika haben einen wichtigen Platz in der Medizin. Aber die antibiotische Therapie ist keineswegs das harmlose Allheilmittel, für das man sie lange hielt.

Probleme und Grenzen der Antibiotikatherapie
Insbesondere die Schädigung der “freundlichen” Bakterien der Darmflora durch Antibiotikaeinnahme kann weit reichende und dramatische Folgen für Gesundheit und Lebensqualität haben. Die zahlreichen Aufgaben der Mikroben in unserem Verdauungstrakt reichen von der Unterstützung der Verdauung über die Produktion von lebenswichtigen Vitaminen und essenziellen Fettsäuren bis zur Stimulierung des Immunsystems.

Mannose: Eine wirksame und ökologische Alternative zur Antibiotikatherapie
Für Blasenentzündungen wurden in den letzten Jahren in der Heilung und Vorbeugung gleichermaßen beeindruckende Erfolge mit einem komplett natürlichen Stoff erzielt, der so einfach ist, dass er kaum als Arzneimittel bezeichnet werden kann. Mannose ist ein rein natürlicher Stoff, wird aus natürlichen Quellen gewonnen und stellt – im Gegensatz zu den Rückständen vieler Medikamente – auch im Abwasser kein Problem für die Umwelt dar. Die Antwort liegt in der Wirkung von Mannose auf E.Coli, das Bakterium, das in den meisten Fällen für Blasenentzündungen verantwortlich ist.

Zunächst müssen wir verstehen, was die Infektionen mit E.Coli so hartnäckig macht. E.Coli Bakterien (und viele andere Bakterienarten) besitzen clevere, hochspezialisierte Mechanismen zur Anheftung an Oberflächen. Die äußere Hülle vieler Bakterien ist von zahlreichen winzigen Fortsätzen bedeckt, die sich wie dünne Finger in alle Richtungen strecken. An den Spitzen dieser Fortsätze sitzt oft ein sogenanntes Adhesin, das die Anheftung des Bakteriums an eine Oberfläche vermittelt. So sind beispielsweise die Zellen der Wand von Harnblase und Harnröhre in eine Schicht mannosehaltiger Glykoproteine gehüllt – und genau an diese Mannose heftet sich das Adhesin vieler E.Coli Stämme. Durch die vielen Fortsätze, von denen jeder ein Mannose-Molekül binden kann, entsteht eine klettverschlussartig feste Bindung zwischen E.Coli und den Wänden des Harntrakts.

“Frei schwimmende” Mannose bindet ebenfalls an die Adhesine – und sogar noch ein wenig fester. Sind einige der Fortsätze bereits auf diese Weise mit Mannose besetzt, schwächelt die Anheftung der Mikrobe an die Blasenwand. Sind alle besetzt, ist keine Verbindung mehr möglich. Das Bakterium schwimmt damit frei im Urin und wird beim nächsten Wasserlassen mit großer Wahrscheinlichkeit mit ausgeschieden.

Das funktioniert effizient und blitzschnell: Bereits am folgenden Tag stellt sich eine merkliche Besserung ein, und im allgemeinen verschwindet die Blasenentzündung nach einer 48-stündigen Mannosekur.

EHEC, E. coli-Bakterien – Vorsicht

Keine gute Nachricht für Menschen, die in der Nähe industrieller Tierhaltungen leben.

Nach einer neuen Studie des “US Department of Agriculture” verbreiten sich Bakterien wie Escherichia coli aus der industriellen Tierhaltung über die Luft. Die Forscher analysierten die Kontamination mit E. coli auf verschiedenen Farmen mit grünem Blattgemüse, die 60, 120 und 180 Metern von industriellen Tierhaltungen entfernt lagen und fanden heraus, dass ALLE Gemüseproben E. coli enthielten. Aktuelle Leitlinien besagen, dass 120 Meter ein sicherer Abstand zu industriellen Tierhaltungen sei. Aber diese Studie zeigt, dass dies nicht der Fall ist.

Nach Angaben des “Centers for Disease Control and Prevention” lebt E. coli normalerweise im Darm von Tieren, aber wenn es oral aufgenommen wird, können einige Stämme Durchfall, Infektionen der Harnwege, Erkrankungen der Atemwege und andere Krankheiten verursachen.

Referenz: Berry ED, Wells JE, Bono JL, et al. Effect of proximity to a cattle feedlot on escherichia coli O157:H7 contamination of leafy greens and evaluation of the potential for airborne transmission. Appl Environ Microbiol. Published ahead of print December 1, 2014.

Jährlich erkranken und sterben Menschen an EHEC, resp. E. coli Bakterien. In der Schweiz werden jährlich um die 50 – 75 Fälle gemeldet. In Deutschland sind die Zahlen wesentlich höher. Im Spitzenjahr 4000 Infizierte mit 53 Todesfälle.

Wir raten deshalb ab, Fleisch roh oder noch blutig zu essen. Obwohl immer wieder der Gedanke aufkommt, sogar von Ärzten, wir Menschen sollen doch Fleisch roh verzehren. Natürlich wird das Fleisch dementsprechend behandelt, dass keine Bakterien mehr vorhanden sind. Doch eine Garantie gibt es dafür nicht. Und ob die Behandlung zum Beispiel mit Ammoniak gesundheitlich bekömmlich ist, ist wohl zu bezweifeln.

Lebensmittelvergiftung: die Gefahren und was Sie tun können

Listerien: In rohem Obst und Gemüse

Listerien-Bakterien können frische Produkte verunreinigen, wie Melonen, sowie einige verarbeitete Lebensmittel, wie Käse. Symptome einer Infektion sind Fieber, Muskelschmerzen, Magenverstimmung oder Durchfall.

Sicherheit: Waschen Sie Rohprodukte, vor dem schneiden trocknen. Kühl lagern.

Listerien: In nicht pasteurisierter Milch

Milchprodukte aus Rohmilch, einschliesslich Joghurt und Weichkäse wie Brie, Feta und mexikanischer Queso, können Listerien enthalten. Da Listerien können auch bei kälteren Temperaturen überlegen. Vor allem erkranken Menschen mit höcheren Risiken, dazu gehören kranke Menschen mit einem schwachen Immunsystem, ältere Menschen und schwangere Frauen.

Sichrheit: Prüfen Sie das Etikett. Stellen Sie sicher, dass die Produkte  “pasteurisiert” sind.

Listerien: In Wurst und Würstchen

Listerien finden den Weg zum Teil auch in Lebensmittelverarbeitungsfabriken, wo sie seit Jahren leben. Hitze tötet Listerien. Doch Verunreinigungen können nach dem Kochen passieren, vor der Verpackung.

Sicherheit: Achten Sie auf das Verfallsdatum. Erhitzen Sie Würste vor dem Essen.

Salmonellen: Geflügel und Eier

Salmonella-Bakterien können jeder Lebensmittel verderben. Die grösste Gefahr liegt bei tierischen Produkten. Sie kommen in den Kontakt mit tierischen Fäkalien. Bei Hühnern sind es Eier, bevor die Schale gebildet wird wird das Ei infiziert, so können auch saubere, frische Eier Salmonellen beherbergen. Symptome sind Bauchkrämpfe, Fieber, Durchfall. Die Krankheit dauert in der Regel 4 bis 7 Tage.

Sicherheit: Essen Sie nie roh oder leicht gekochte Eier. Also keine 3-Minuten-Eier. Kochen Sie die Eier richtig. Halten Sie rohes Geflügel getrennt von gekochtem Geflügel und anderen Lebensmitteln. Waschen Sie Hände, Schneidbretter, Besteck und Arbeitsplatten nach der Handhabung gründlich. Nach der Zubereitung von Geflügel ist sogar eine Desinifizierung der Küche angebracht. Die meisten Blasenentzündungen werden durch Geflügelzubereitung ausgelöst.

Salmonellen: In frischen Produkten

Frische Produkte können sich durch Kontakt mit Geflügel anstecken. Z.B. Tomaten, Peperoni, Salat, und Papayas. Sprossen können Salmonellen beherbergen, weil sie in warmen, feuchten Bedingungen gewachsen sind – und werden oft roh oder leicht gekocht gegessen. Bei schwachen und älteren Menschen oder bei Baybys kann die Infektionen tödliche enden.

Sicherheit: gründlich waschen und trocknen, kühl lagern.

Salmonellen: In verarbeiteten Lebensmitteln

Chips, Kekse, Suppen, Erdnussbutter, auch Tiefkühlkost kann eine geringfügige Gefahr für Salmonellen-Infektion darstellen. Ein Salmonellenausbruch wurde schon auf Erdnussbutter und verpackten Lebensmitteln mit Erdnüssen, einschliesslich Müsliriegel und Keksen festgestellt. In Fällen wie diesen, können Salmonellen bei einer Verarbeitungsanlage viele Produkte infizieren, die dann zurückgerufen werden müssen.

Sicherheit: Essen Sie niemals ein Produkt, das zurückgerufen wurde. Bringen Sie es sofort in den Laden zurück, wo sie es gekaut haben.

Salmonellen: In rohem Fleisch

Bei rohem Fleisch, besonders Hackfleisch, ist das Risiko für Salmonellenkontamination hoch. Noch grösser ist das Risiko bei Putenhackfleisch. Sie können sich nicht auf das Aussehen des Fleisches  verlassen, zudem riecht es auch meistens nomral.

Sicherheit: Fleisch niemand roh essen, immer koch oder braten (einschliesslich Geflügel). Vermeidung Sie Kreuzkontaminationen durch Waschen der Hände und allen Oberflächen mit warmem Seifenwasser, nach dem Kontakt mit rohem Fleisch. Obwohl Tartar chemisch behandelt wird, empfehlen wir auch kein Tartar zu essen. Weder die Chemie noch das rohe Fleisch ist gesund.

E.coli Bakterien (EHEC): Im Hackfleisch | Fleisch

E.coli Bakterien leben im Darm von Rindern, weil sie nicht mehr korrekt ernährt werden. Beim Schlachten wird das ganze Fleisch mit E.coli Bakterien verunreiniget. Hackfleisch ist besonders riskant, weil sich die Bakterien beim zerkleinern des Fleisches rasant ausbreiten. Symptome von E.coli-Infektion sind starke Bauchkrämpfe, wässrige Durchfälle und Erbrechen. Die Krankheit kann tödlich enden. Obwohl Fleisch mit Ammoniak behandelt wird, erkranken In Deutschland jährlich 1200 bis 1600 Menschen an E.coli-Bakterien. In der Schweiz lesen wir beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) um die 50 bis 75 Infektionen jährlich.

Sicherheit: Das fleisch immer gut durchkochen, resp. braten. Essen Sie keine blutigen oder rosa Steaks. Stellen Sie keinen gekochten Burger oder sonstiges Fleisch auf eine Platte, wo vorher rohes Fleisch drauf lag. Geschirr gut waschen, einschliesslich Fleisch-Thermometer und Hände. Mit warmem Seifenwasser.

E.coli Bakterien: In Säften und Milch

Bei der Pasteurisierung werden die E.coli Bakterien mit Hitze abgetöten. Die meisten Säfte werden im Supermarkt gekauft. Diese sind in der Regel alle pasteurisiert und stellen deshalb keinerlei Gefahr dar. Allerdings nicht pasteurisierte Säfte und Apfelweine, die von Bauernhöfen gekauft werden können mit E.coli Bakterien kontaminiert sein. Die Bakterien können auch in Rohmilch sein. Unreinen Melktechnik, Gülle oder infizierte Euter sind die Auslöser.

Sicherheit: Kaufen Sie nur Produkte, die pasteurisiert worden sind. Die Milch kochen, nicht kalt trinken.

E.coli Bakterien: In frischen Produkten

Obst und Gemüse können mit E.coli Bakterien verdorben sein, wenn Dünger oder Wasser mit E.coli Bakterien verwendet wird. Bei Blattgemüsen ist die Gefahr gross. Beispiel: Spinat. Um das Riskiko zu minimieren müssen Obst- und Früchtezüchter Sicherheitsmassnahmen einführen. Experten sind der Meinung, die gesundheitlichen Vorteile des Verzehrs von Obst und Gemüse sind weit grösser, als die Gefahr, an einer Lebensmittelvergiftung zu erkranken.

Sicherheit: Das Blattgemüse trennen und gut waschen. Gemüse kochen, um Bakterien abzutöten. Leider werden die Nährstoffe dann auch getötet und das Gemüse ist nicht mehr so gesund, wie die Experten meinen.

Die Aufzählung ist nicht abgeschlossen, denken wir auch an Staphylokokken (Wurtwaren), Hepatitis A (Zubereitung von Speisen), Campylobacter (Hühnerfleisch), Noroviren (Magengrippe-Virus), Vibro vulnificus (Meeresfrüchte), Scombrotoxin (Thunfisch, Sushi), Bandwürmer (Sushi), Ciguatera-Vergiftung (Riff-Fische) usw.

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen

Die meisten lebensmittelbedingten Erkrankungen kann der Körper selber wieder heilen. Aber Sie sollten den Arzt rufen, wenn Sie:

  • Hohes Fieber bekommen
  • Blutigen Stuhlgang oder blutigen Durchfall haben
  • Über eine längere Zeit Erbrechen
  • Durchfall länger als 3 Tage anhält
  • Anzeichen von Austrocknung (Mundtrockenheit, Schwindel, verminderte Wasserlassen)

Wenn wir das so schreiben dürfen: Bei E.coli Bakterien hilft vielleicht nur noch beten! Nur, dass Sie sehen, wie gefährlich E.coli Bakterien sind. In zwei Tagen kann alles vorbei sein.

Tipps für sicherere Lebensmittel Handhabung

  • Hände gründlich waschen vor dem Umgang mit Lebensmitteln und danach auch.
  • Waschen Sie gründlich: Schneidflächen, Geschirr, Arbeitsplatten.
  • Produkte unter fliessendem Wasser waschen und mit Küchenpapier trocknen.
  • Entsorgen Sie die äussern Blätter von Kopfsalat und Kohl.
  • Kochen / braten Sie Fleisch, Geflügel und Eier immer durch.
  • Halten Sie heisse Speisen heiss und kalte Speisen kalt.