Drogen

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Mit medizinischen legalen Drogen steigt die Gewalt immer mehr

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Verrückt: immer mehr Opioide werden verschrieben

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Tödlich: Ärzte verordnen immer häufiger Opioide

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Die ärtzliche Kunst: Und schon wieder ist einer von uns gegangen

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Chem-Sex: grösser, weiter, schneller, aufregender, verreckter. Toll!

Sie dachten, Sie wüßten schon alles? Wir auch. Und doch: Überraschung, dem ist nicht so. Netzfrauen haben bereits über „Krokodil“ und Crystal Meth geschrieben.

Siehe: Vorsicht – Diese Killerdroge Crystal Meth ist weltweit auf dem Vormarsch

Was ist nun Chem-Sex überhaupt?

Die Wortwahl beschreibt es auch schon. Sex unter Einfluss von Drogen. Nachdem ja das Lebensmotto für fast alles neuerdings „größer, weiter, schneller, aufregender“ heißt, ist auch Sex alleine nicht mehr cool. Heute muss es Extrem-Sex sein.

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Quelle: netzfrauen.org

In Bordellen wird schon seit rund 30 Jahren Poppers zum hemmungslosen, perversen Sex verabreicht. Gesundheit? An die denkt keiner, wenn’s drum geht noch mehr aus dem Sex herauszuholen. Nicht nur Autos tunen wir, sondern auch unseren Körper und Geist. Und wenn mal einer beim Sex stirbt, na dann… schöner geht es ja wohl kaum noch. Oder?

Leidende Menschen, immer mehr

Wir sind umgeben von sitzenden und leidenden Menschen. Ich brauche Ihnen die Krankheitsstatistiken in der Schweiz nicht gross zu erwähnen. Die können Sie am Gesichtsausdruck Ihrer Mitmenschen Tag für Tag ablesen. Oder an der Anzahl Ärzte und Apotheken in jedem Dorf, in jeder Stadt.

Schauen wir einmal unsere Gemeinde Wohlen an, mit rund 15’000 Einwohnern.

Hier arbeiten 55 Ärzte. Auf ein Arzt kommen rund 270 Menschen. Schweizerischer Durchschnitt. Also ein Arzt muss von 270 Menschen seine Praxis finanzieren, seine Mitarbeiter und sich selber. Das heisst, jeder dieser Menschen muss krank sein oder mehrmals im Jahr zum Arzt gehen.

Hinzu kommen 5 Apotheken und 2 Drogerien und natürlich einige Therapeuten.

Haben Sie schon mal über diese erstaunlichen Tatsachen nachgedacht? Vielleicht in Ihrer Gemeinde? Jede Kleinstadt hat fünf, acht oder zehn Apotheken.

Regale voll von Pillen? Millionen von Pillen? Umschlagsplätze für Drogen? Völlig LEGAL!

Und Sie regen sich über die Drogenbarone in Mexiko oder so auf? Sie regen sich wegen Drogenplätze in Ihrer Stadt auf?

Wenn man das Ganze mit etwas Abstand betrachtet, dann… schüttelts’s einen…

Die Lösung für Betroffene, für Patienten: Gesunde Ernährung und Bewegung – täglich. Einfacher geht’s nicht.

Natürlich wären Apotheker und Ärzte arbeitslos. Sie können nicht mehr aus dem Ausland in die Schweiz kommen. Es würde uns gut gehen, wir brauchten keine Pillen mehr, wir würden wohl steinalt werden, mit einem Lächeln auf den Lippen…

Mit Pillen schaffen sich Ärzte Arbeit und neue Arbeitsplätze! Die Nebenwirkungen helfen noch mehr. So kann die Praxis erst richtig florieren.

Das Monster in der Ampulle

Eine Frau macht eine Schmerztherapie und wird schwer süchtig nach einem Medikament. Statt ihr beim Ausstieg zu helfen, verschreiben die Ärzte das Mittel immer weiter.

Rund 400’000 Menschen konsumieren in der Schweiz täglich Medikamente mit Suchtpotential.

Lesen Sie hier den interessanten Artikel des Tages Anzeigers…

Nach unseren Informationen sind es wesentlich mehr Menschen, die Medikamente mit Suchtpotential nehmen. Es sind ca. 1’5 bis 2 Millionen! Nur die komplette Schuld kann man nicht dem Arzt übertragen. Jeder Mensch ist für sich selber verantwortlich, vor allem für seinen Körper. Zudem kann jeder den Beipackzettel lesen. Dann weiss er, was auf ihn zukommt, früher oder später. Wobei NUR die sofortigen, resp. kurzfristigen Nebenwirkungen aufgeführt sind.

Folgende zwei Sätze im Bericht muss man auf der Zunge zergehen lassen:  Medizin ist keine exakte Wissenschaft. Vieles beruht auf Erfahrung, ist dem Ermessen des Arztes überlassen…

Häää?

Der Arzt weiss ja nichts! Er studiert so, dass er nichts weiss. Er verlässt sich nur auf die Pharmaindustrie, und die will einfach nur viel und noch mehr verkaufen. Ein informierter Arzt würde wohl wesentlich weniger Medikamente verschreiben. 1’000 infomierte Ärzte oder sogar 10’000… uiuiui, die Pharmaindustrie würde Pleite gehen. Das wollen wir doch auch wieder nicht… Oder?

Schmerzen ist kein Studienfach. Es wird auf Bildern nach möglichen Schmerzquellen gesucht. So ist die Falschdiagnose vorprogrammiert. Denn, und nun staunen Sie, die meisten Ärzte können gar keine Röntgen- oder sogar MRI- und CT-Bilder lesen. Sie lesen nur den oft blumig geschriebene Befund der Radiologie. Im Befund findet mach immer wieder Sätze mit wahrscheinlich oder mit Fragezeichen. Was ist so ein Befund wert? Nichts, wie Sie ahnen können.

Was ist schlimmer: Alkohol, Marihuana oder Medikamente

Eigentlich kann man es gar nicht miteinander vergleichen. Alkohol und Medikamente sind gefährlich. Marihuana ist geradezu harmlos.

Marihuana wird assoziert mit Drogen-Kriminalität und ist beim Volk deshalb schrecklicher angesehen. Jeder «Drögeler» ist abgeschrieben… Es wird ein grosser Unterschied gemacht zu Menschen die Medikamente – AUCH DROGEN – nehmen. Viele Medikamente sind wesentlich gefährlicher (auch tödlich) als Marihuana, denn diese machen auch abhängig und zerstören den Körper. Doch der Medikamentenschlucker wird nicht abgeschrieben, er gehört weiterhin zur Gesellschaft, bleibt angesehen. Warum? Er hat eine riesige Lobby im Hintergrund, die ihm einbläut, dass Medikamente gesund sein sollen. Ein riesiger Irrtum.

Der Alkohol ist gefährlicher als Marihuana – für die Gesundheit aber auch sonst. Viele Schreitereien, kriminelle Taten, Unfälle usw. passieren nach Alkoholkonsum. Als Entschuldigung wird sehr oft der Alkohol erwähnt. Noch gefährlicher sind Medikamente und Alkohol zusammen eingenommen. Wir staunen immer wieder in unserer Sprechstunde, wie Leute zehn oder zwanzig Tabletten im Tag schlucken und dann noch Wein und Schnäpse trinken können. Bei uns sitzen sie dann, nach einer Autofahrt, völlig abwesend und wollen von uns die Schmerzlösung auf Knopfdruck…

Ein schwieriges Unterfangen.

Voll zugedröhnt, ärztlich verschrieben

«Hat die USA ein Drogenproblem? Diese Frage stellte sich die Nachrichtenseite wnd.com und veröffentlichte einen Bericht, der zeigt, dass rund 70 Millionen US-Bürger regelmässig Opioid-Schmerzmittel einwerfen. (…) Addiert man die rund 60 Millionen Alkoholkranken sowie die rund 22 Millionen Drogensüchtigen dazu, ist demnach die Hälfte der rund 313 Milionen Einwohner Amerikas auf Droge».

Quelle: seite3.ch, 13.2.2014

Schauen wir einmal in unser Land. Da wird es etwas schwieriger mit Zahlen und Statistiken. Doch man spricht von jeder 4. Frau und von jedem 5. Mann, die/der über längere Zeit oder immer wieder mal Antidepressivas schlucken. Schmerzmittel werden sowieso massenweise, sehr salopp, eingeworfen, auch die härtesten Opioid-Schmerzmittel. Ja sogar Chemo-Medikamente werden völlig ohne Grund verschrieben und geschluckt, z.B. bei Rheuma. Schlafmittel liegen sowieso im Trend, wie Ritalin für Kinder, Jugendliche und Studierende.

Wir schlucken so viele Medikamente, dass unsere Pharmariesen kaum nachkommen mit der Produktion. Es gibt immer mal wieder Lieferfristen. Schon erstaunlich, was wir Menschen mit unserem Reichtum, mit unserem Körper anrichten.

Rechnen wir nun auch noch die Alkohol- und Drogenkranken (koksen liegt im Trend) hinzu, sieht es bei uns wohl nicht besser aus, als in den Staaten.

Vergessen wir nicht Medikamente gehören ebenfalls zu den Drogen. Neben Herz-/Hirninfarkt und Krebs sind Medikamente die dritthäufigste Todesursache. Wohlverstanden meistens ärztlich verschrieben.