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Die Pille: Immer mehr Nebenwirkungen, werden bekannt

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Skandal um Antibabypille: Wie Opfer um Entschädigung kämpfen

Bayer bewarb Antibabypillen wie Lifestyle-Produkte, obwohl das Thromboserisiko deutlich höher liegt als bei älteren Präparaten.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Skandal-um-Antibaby-Pille-Wie-Opfer-um-Entschadigung-kampfen

Wer es noch nicht weiss: Die Pille ist auch karzinogen (krebsfördernd).

Hormonspirale: Leiden Sie und niemand findet heraus wieso?

Die Mehrheit von Frauen (man spricht von 90 bis 96 %!) mit einer Hormonspirale leidet zum Beispiel an:

  • Panikattacken
  • Verfolgungswahn
  • Suizidgedanken bis zum eigentlichen Suizid
  • Appetitlosigkeit
  • Schlafprobleme
  • unkontrollierte Wutausbrüche
  • Weinkrämpfe
  • Ohnmachtsgefühle
  • innere Unruhe
  • Antriebslosigkeit / lustlos
  • starke Kopfschmerzen und Migräne mit Erbrechen, zum Teil chronisch
  • Übelkeit
  • Augenprobleme
  • Herzstolpern
  • ständige Müdigkeit
  • Bauchweh
  • Blähungen
  • Koliken
  • Zysten Unterleib, auf Leber, Nieren usw.
  • Gebärmutterentzündung
  • Entzündungen, wie auch Endometriose mit Zysten
  • verschwommenes Sehen
  • trockene Augen
  • Mundtrockenheit
  • Ohrgeräusche / Tinnitus
  • Zittern
  • Muskelkrämpfe
  • Schmerzen
  • Akne und andere Hautkrankheiten
  • Ein erhöhtes Brustkrebsrisiko
  • Schlaganfall
  • Infektionsgefahr
  • Verlust der Fruchtbarkeit
  • u.a.

Längst nicht alles steht im Beipackzettel drin. Doch Frauen berichten in Foren ausführlich.

Wenn Sie mit Ihren Beschwerden von Arzt zu Arzt gehen, hören Sie das:

«Ihre Werte sind bestens, Sie sind organisch kerngesund, sie bilden sich das ein, gehen Sie mal zu einem Psychiater», oder der Arzt drückt Ihnen ein Horror-Psychomedikament in die Hand und meint, «das wird Ihnen helfen». Doch die Psychopillen fördern genau oben beschriebene Nebenwirkungen noch mehr.

Setzen Sie sofort die Hormonspirale ab und es wird Ihnen gut gehen.

Hormone sollen gut sein für alles mögliche, so meint das Ihr Arzt

Hormonersatztherapie ist bei vielen Frauen sehr beliebt und wird von Ärzten für vieles angepriesen. Das Herzkrankheit-Risiko soll minimiert werden. Und bei Wechseljahrbeschwerden Wunder wirken.

Aber sind diese Hormontherapien wirklich sicher? Wir haben schon mehrmals davor gewarnt und können heute die Warnung wiederholen.

Während Hormonersatztherapien (HRT) immer beliebter wurden, um Wechseljahrbeschwerden zu reduzieren, wie Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen, weisen immer wieder Studien auf mögliche Gesundheitsrisiken hin.

Das erhöhte Risiko an Herzinfarkten, Schlaganfällen, Blutgerinnseln und Krebs zu erkranken warnen Forscher seit Jahren. Besonders Brustkrebs und Schlaganfälle.

Confirmed: Hormone replacement drugs, pushed heavily by doctors and pharma, found to accelerate the growth of breast cancer cells

Viele sind der Meinung pflanzliche Hormone seien besser. Z.B.:

Traubensilberkerze beinhalten hormonähnliche Pflanzenstoffe, die sowohl östrogene als auch antiöstrogene Wirkungsweisen besitzen. Diese werden als Phyto-SERM bezeichnet (Selektive Östrogen Rezeptor Modulatoren/Selective Estrogen Receptor Modulator). Nebenwirkungen lesen Sie im Beipackzettel. 

Also auch hier ist Vorsicht angebracht

Mit einer gesunden Ernährung und Bewegung spüren Sie Wechseljahrbeschwerden wesentlich weniger. Mit einer speziellen Ernährungsform spüren Sie gar nichts mehr. Wir informieren in unserer Sprechstunde über Möglichkeiten.

Bei Endometriose werden ebenfalls Hormone in Form der Pille abgegeben. Mit dem Ergebnis, dass die Entzündungen, Zystenbildungen und das unkontrollierbare Gewebe-Wachstum weitergeht. Lesen Sie hier weiter…

Die Pille: Diese sind gefährlicher als andere

Die Liste möglicher Nebenwirkungen der Antibabypille ist lang: Dazu gehören Stimmungsschwankungen, verringerte Libido, Gewichtszunahme und Kopfschmerzen. Auch das Risiko für Depressionen steigt — bei jungen Frauen sogar um bis zu 80 Prozent — wie eine dänische Studie ermittelte. Doch die Anti-Baby-Pille kann auch weitaus gefährlichere Krankheiten auslösen, die sogar bis zum Tod führen können.

So steigt anscheinend das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken durch eine langzeitige Einnahme der Pille, wie Wissenschaftler der Berliner Charité feststellten. Ebenso soll das Brustkrebsrisiko durch die Einnahme von Pillen, die Östrogen enthalten, erhöht sein.

Besonders dramatisch ist die hohe Thrombosegefahr durch die Pille. Bis heute ist die Pille bei jüngeren Frauen Thrombose-Auslöser Nummer eins. Bei Thrombosen bilden sich Blutgerinnsel in den Blutgefässen oder im Herzen, die den den Blutstrom behindern. Das kann zu schweren Behinderungen und schlimmstenfalls zum Tod führen.

Das geringste Risiko für Thrombosen weisen Pillen der 2. Generation auf. Sie enthalten das Gestagen Levonorgestrel oder Norethisteron. Neuere Wirkstoffe sind hingegen weitaus riskanter.

Dazu gehören, lesen Sie hier weiter: Quelle: codecheck.info

Anmerkung: Hormone können generell gefährlich werden. Ist ja eigentlich logisch. Was haben fremde Hormone in einem menschlichen Körper zu suchen? Einfach mal zum Nachdenken!

In den Wechseljahren sind die Nebenwirkungen bei Hormonen: Hirnschlag und Krebs.

Sehr gefährlich: Die Antibabypillen

Typisches Beispiel, wie junge Menschen bereits stark in ihren Körper eingreifen und ihn ruinieren.

Thrombosen, Schlaganfälle und ein erhöhtes Krebsrisiko — die Antibabypille kann krank machen. Immer mehr Betroffene melden sich zu Wort und klagen gegen die Hersteller.

„Minipillen“ sind besonders gefährlich

Lesen Sie hier weiter… Link zu codecheck.info

oder hier die Story

Fragen Sie sich zudem, wenn Sie 20 Jahre die Pille genommen haben, warum Ihr Kinderwunsch nicht erfüllt wird. Nun, das ist sehr einfach zu erklären, «der Körper sagt NEIN, Du hast mich ja immer mit der Pille bereichert. Weisst Du bald was Du willst?»

Und so rennen Frauen von Frauenarzt zu Frauenarzt und versuchen alles Mögliche und Unmögliche… Und wenn dann doch der Kinderwunsch in Erfüllung geht, ist das Kind nicht unbedingt gesund.

Entzündungen im Darm: Dramatische Zunahme durch die Pille?

Morbus Crohn gehört gemeinsam mit der Krankheit Colitis ulcerosa zu den beiden Hauptformen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Wissenschaftler von der Harvard University haben den Zusammenhang zwischen der Pille und Morbus Crohn erforscht und in einer Studie  unter dem Titelt: Orale Kontrazeptiva, Reproduktionsfaktoren und das Risiko von entzündlicher Darmerkrankung (Oral contraceptives, reproductive factors and risk of inflammatory bowel disease) veröffentlicht. Das Ergebnis: Frauen mit einer bereits genetischen Veranlagung für eine chronische Magen-Darm-Erkrankung sind dreimal mehr gefährdet, wenn sie die Pille für mindestens 5 Jahre eingenommen haben.

Unsere Gene verändern wir mit unser Lebensweise. Da die heute nicht mehr optimal ist tauchen genetische Veranlagungen für chronische Magen-Darm-Erkrankungen vermehrt auf. Die Pille dazu oder andere Medikamente können Entzündungen im Darm fördern.

Lesen Sie hier weiter: Morbus Crohn

Lesen Sie hier weiter: Colitis ulcersosa

Antibabypille und Spirale in Kritik

Bayer wird nach Klagen gegen die gefährliche Antibabypille auch in den USA wegen des Verhütungsmittels Ess. (Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur) verklagt. Die US-Gesundheitsbehörde hat nach eigenen Angaben seit der Zulassung des Verhütungsmittels Ende 2002 mehr als 5000 Beschwerden zu Ess. erhalten, über Schmerzen, Menstruationsstörungen, ungewollte Schwangerschaften und auch Todesfälle, die mit dem Produkt in Verbindung gebracht werden. Darunter sind nach Angaben der FDA Todesfälle bei Frauen und Todesfälle von Föten bei Frauen, die nach dem Einsetzen von Ess. schwanger wurden.

Erst am 04. April 2016 berichtete der ORF über die gefährliche Antibabypille von Bayer. In Österreich sind über 45 Schadensfälle bekannt, Zwei Frauen starben. In Österreich verklagen vier Frauen den Konzern Bayer vor Gericht. Auch in Deutschland wird Bayer von Felicitas Rohrer verklagt. Siehe Frau verklagt Bayer wegen Antibabypille – Prozess gegen den Hersteller beginnt! Sie hat eine Petition, die wir Sie bitten zu unterzeichnen:

Die Antibaby-Pillen der neueren Generationen (3. und 4. Generation) sollen vom Markt genommen werden

Weiterlesen →

Quelle: netzfrauen.org

Gefährlich: die Pille und Fettleibigkeit

Pille erhöht Schlaganfallrisiko besonders bei adipösen Frauen.

Frauen mit starkem Übergewicht, die gleichzeitig die Pille nehmen, haben ein enorm hohes Risiko für Hirnvenenthrombosen. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung, verfasst unter anderem von Neurologen des Inselspitals.

Quelle: AMC und Inselspitals in Bern

Auch Krebs spielt eine Rolle

Insgesamt haben die Forscher knapp 200 Frauen, die an einer zerebralen Venenthrombose (CVT) erkrankt waren, mit über 6’000 gesunden Kontrollen verglichen.

Eckdaten der Resultate in der Fall-Kontroll-Studie waren unter anderem:

  • Die Patienten waren überwiegend weiblich (71,5 versus 52,5 Prozent)
  • Sie waren jünger (Medianalter 40 versus 48 Jahre alt)
  • Sie verwendeten häufiger orale Kontrazeptiva (72,9 versus 23,5 Prozent)
  • Sie waren in der Vorgeschichte häufiger an Krebs erkrankt (9,1 versus 3,8 Prozent)

Eine Venenthrombose im Gehirn ist laut Medizinern ohne Kernspin nicht leicht zu diagnostizieren. Die Symptome dieser seltenen Variante können von Kopfschmerzen über Krampfanfälle bis zum Schlaganfall reichen.

Quelle: medinside.ch

Todkrank durch die Pille? – Frauen kämpfen gegen Bayer

Die Antibabypille bedeutete für Generationen von Frauen sexuelle Freiheit. Doch einige dieser Hormonpräparate sind sehr umstritten. Felicitas Rohrer nahm mehrere Monate eine der neueren Antibabypillen ein. 2009 wurde sie als Notfall mit einer doppelten Lungenembolie ins Krankenhaus gebracht. Sie überlebte nur knapp.

Mehr zur Sendung die story: https://www1.wdr.de/fernsehen/dokument…