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Dick und dicker: Fettleibig

Kinder und Erwachsene in den Industrienationen werden immer dicker und fetter!

Die wichtigsten Fakten:

Während etwa 1 Milliarde Menschen hungern und täglich 6.000 – 43.000 Kinder an Hunger sterben, sind weltweit 2 Milliarden Menschen übergewichtig.

„In Deutschland waren nach Angaben des statistischen Bundesamts 2013 rund 43 Prozent der Frauen und 62 Prozent der Männer über 15 Jahren übergewichtig.“ In der Schweiz etwa ähnlich.

„Nach einer Prognose der WHO werden diese Zahlen bis 2030 auf 47 und 65 Prozent steigen. In Irland werden in 15 Jahren laut Statistik fast alle Menschen übergewichtig sein.“

„Der Anteil der Adipösen (BMI über 30) steigt besonders rasch. Und wer extrem dick ist, muss mit gesundheit­lichen Problemen rechnen. Denn das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs nimmt mit der Körperfülle zu.“

„Bewegungsarmut und eine Kultur, die billige Fertignahrung mit viel Fett, Salz und Zucker fördert, sind tödlich.“

Das interessiert jedoch niemand, nicht einmal die Gesundheitsämter. Sie lassen es zu, dass sich die Menschen, bereits Kinder krank und tod fressen. Warum? Weil kranke Menschen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind und wir sowieso überbevölkert sind. Sie lächeln nun…? Das können Sie gerne tun, doch informieren Sie sich einfach weiter und Sie werden so einiges lesen oder hören.

Ein echt fetter Film: Weils halt schmeckt… Toll!

Der Filmemacher Morgan Spurlock ernährte sich 30 Tage lang ausschliesslich mit Fast Food von der Hamburger-Kette McDonalds. – Trotz der investigativen Absicht und einem glaubwürdigen Aufklärungsinteresse trägt der Film seine Mahnungen gegenüber einer einseitigen, unausgewogenen Ernährung nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern überaus unterhaltsam vor.

Am Anfang steht die einfache Frage: Warum sind US-Amerikaner so dick? Immerhin zwei Drittel der Erwachsenen im Land der unbegrenzten Ernährungsmöglichkeiten sind übergewichtig, seit 1980 hat sich ihre Zahl sogar verdoppelt. Es liegt nahe, dass Fast Food eine der Ursachen ist. Nicht umsonst investieren die großen Konzerne wie McDonalds extreme Summen in Kampagnen, die das positive Image des Fast Food fest im Bewusstsein des Durchschnittsamerikaners verankern sollen. Inspiriert von zwei fettleibigen Mädchen, die erfolglos gegen McDonalds klagten, drehte der New Yorker Dokumentarfilmer Morgan Spurlock in seinem ersten Kinoprojekt den Spieß einfach um: Gemäß dem amerikanischen Prinzip, nach dem der Verursacher für den Schaden aufkommen muss, sollen Fast-Food-Vertriebe dingfest gemacht werden. Morgan Spurlock legte das Gelübde ab, sich einen Monat lang ausschließlich von McDonalds-Produkten zu ernähren. Vor Beginn des Selbstversuchs liess er sich gründlich medizinisch durchchecken – und war kerngesund. Der gesamte Essmarathon stand unter strenger Aufsicht dreier Fachärzte, die das Experiment mit wachsender Besorgnis beobachteten. Bereits nach zwölf Tagen hatte Spurlock acht Kilo zugenommen, und schon bald riet der Internist zum Abbruch. Spurlock klagte über Niedergeschlagenheit und nächtliches Herzrasen.

Morgan Spurlock hält in seinem Dokumentarfilm „Super Size Me“ durch eine geschickt montierte Mischung von Hintergrundgesprächen mit Wissenschaftlern sowie Bildern von Operationen fettleibiger Patienten die Balance zwischen Realsatire und Infotainment. Der Film wurde 2004 beim Sundance-Festival mit dem Regiepreis ausgezeichnet und 2005 für den Oscar als bester Dokumentarfilm nominiert.

Krankenkasse schickt Kunden zu McDonald‘

https://www.blick.ch/news/schweiz/krankenkasse-schickt-kunden-zu-mcdonalds-id2477623.html

Sie lesen richtig. Krankenkassen haben kein Interesse an Gesundheit ihrer Mitglieder. Höhere Krankheitskosten bedeuten lediglich höhere Beiträge für die Versicherten. Mehr Umsatz für die Kassen = mehr Geld für die Kadermitarbeiter, CEO und Co.

Jeder 2. Schweizer (Frauen und Männer) zu dick.

In Deutschland sind es 2/3 der Männer, die zu dick sind. Schon wie in den USA.

Das verursacht bei uns in der Schweiz jährliche Kosten von 5 Milliarden Franken (für Medizin und Krankheitsausfälle in Unternehmen. SRF Tagesschau von heute). Zivilisations- und Autoimunerkrankungen sind am explodieren.

Die Folgen von Übergewicht sind vielfältig. Nicht zuletzt ist es jedoch ein Risikofaktor für Krebs, Herzerkrankungen und Diabetes. Der Grund für das hohe Gewicht sind meistens falsche Ernährung und zu wenig Bewegung; doch auch bestimmte Medikamente, Stress, Schlafmangel und sehr selten genetische Veranlagungen zählen zu den Ursachen von Übergewicht und Fettleibigkeit.

Total sind 2,1 Milliarden Menschen auf der Welt zu dick (2013). Im Jahr 1980 waren es 857 Millionen, die zu dick waren.

Quelle: Britische Medizinzeitschrift „The Lancet“.

Fett, Zucker, Salz

Da das Gehirn normalerweise bei einer gewissen Menge an Fett ein Sättigungsgefühl meldet, suchten die Lebensmittelforscher nach Möglichkeiten, den Fettgehalt zu kaschieren, was wiederum durch den Einsatz von Zucker gelingt. Salz wiederum verbirgt grosse Mengen Zucker.

fett

Quelle: https://www.deutschlandradiokultur.de/ernaehrung-schmausen-bis-zum-glueckspunkt.950.de.html?dram%3Aarticle_id=287360

Laufen Sie durch Dörfer und Städte, sie werden überrascht sein, wie viele dicke Menschen Sie sehen. 40, 50jährige Menschen, die kaputt gefressen sind. Aber auch Kinder und junge Menschen – sie sind einfach noch etwas beweglicher als diese zwei auf der Bank.