Demenz

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Grösste Volkskrankheit: Retten Sie Ihr Gehirn!

Das gemeine daran ist, man merkt es nicht, erst wenn es zu spät ist. Was? Die Verblödung, der Konzentrationsmangel, die Sucht, die frühe Demenz….

Solche und ähnliche eMail erhalten wir wöchentlich mehrmals, sogar fast täglich mehrmals, erst heute wieder:

«Glauben Sie mir, es ist gerade nicht einfach. Ich habe, wie Sie es schon von anderen Patienten kennen, Konzentrationsprobleme und muss alles 3 x lesen! Das ist wirklich unglaublich.»

Ich glaube das sofort. Und es beginnt bereits bei den Kindern, dass sie Sprache und Texte, die Sie hören und lesen nicht mehr verstehen. Viele können auch nicht mehr richtig lesen. Sie überfliegen Texte nur noch. Es ist ihnen zu wider etwas zu lesen.

Das ist heute so! Muss man jedoch nicht akzeptieren. Jeder ist selber gefordert, darauf zu achten, dass es nicht soweit kommt.

Die einfachste Lösung: Werfen Sie Ihr Smartphone in den Abfallkübel und das Fahrzeug, das mit Ihnen spricht, ebenso.

«Denkste, mach ich sicher nicht, du spinnst ja, so eine Frechheit», denken Sie nun. Habe ich recht?

Die digitale Brille wird Ihr Smartphone ersetzen

Haben Sie in den letzten Tagen in den Medien gelesen, dass das Smartphone in wenigen Jahren durch eine Brille ersetzt wird. Da müssen Sie gar nichts mehr denken, nur noch am Morgen früh die Brille aufsetzen und alles läuft wie von selbst. Sie müssen nicht mehr in die Ferien vereisen, Sie haben die schönen und abenteuerlichen Bilder direkt vor Augen.

Mit sprechen und mit Fingern dirigieren Sie die Brille. Doch die Brille wird so selbständig sein, dass Sie bald gar nichts mehr machen müssen, schon gar nicht hirnen (denken), schon gar nicht verstehen, sich schon gar nicht konzentrieren. Alles wird abgenommen. Sie werden zum Roboter, fressen täglich rund um die Uhr Pillen, lassen sich Gelenke auswechseln, fressen Fertigmenüs, wahrscheinlich in From von Pillen. Was Sie dann noch arbeiten ist fraglich… Lassen wir uns überraschen. Forscher rechnen in 5 Jahren kommt die Brille auf den Markt und soll zum Renner werden. Heute schon – ist die Brille da – und wird getestet, Software wird entwickelt usw.

G5 wird zum Renner, damit all das umgesetz werden kann. Wir fahren dann auch nicht mehr selber ein Fahrzeug. Das übernimmt G5 oder G10 oder so. Wir hocken nur noch im Fahrzeug, fahren von A nach B und gaffen durch die Brille.

Ihre Kinder sehen Sie nur noch durch die Brille irgendwo in einer Anstalt, wo das Kind zum modernen Menschen, äh Roboter, getrimmt wird.

Lehrbetriebe und Schulen wissen seit Jahren Bescheid, wie Kinder und Jugendliche grösste Mühe haben zu begreifen. Darüber haben Zeitschriften, wie z.B. der Beobachter und Bücher, wie “die digitale Demenz” berichtet. Aber auch wissenschaftlich ist das längstens bekannt.

Willkommen in der modernen Welt, wo wir dann mit Hightech-Puppen spielen anstatt echte zwischenmenschliche Liebe geniessen können. Empathie ist heute schon ein Fremdwort, in wenigen Jahren gibt es das gar nicht mehr.

Wenn Sie gesund und schmerzfrei werden wollen, retten Sie zuerst Ihr Gehirn, denn es muss für den leidenden Körper viel Verständnis aufbringen können. Ohne dieses Verständnis können Sie nicht schmerzfrei und gesund werden.

Irre ich mich? Es wäre zu schön, wenn ich mich irre, wenn ich mit diesen Aussagen komplett falsch liege.

Irgendwo schwirrt noch ein Funke Hoffnung herum. Lese ich doch gestern, dass 27 % der Hundehalter in Kanada ihren Hund absolut gesund ernähren. Gesünder als sich selber. Wow! Wau wau…

Und das Ende ist noch nicht erreicht:

Neuer Virus: App-Epidemie, sogar der Smart Tampon ist da und bimmelt, wenn der Tampon voll ist!

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2019/03/25/appepidemie/

Alzheimer-Forschung und Medikamente bringen nichts. Null.

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Das Wundermedikament Asp. taugt immer weniger

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Schädigung des Gehirns bei Kleinkinder: digiate Demenz

Kinder lernen durch Nachahmen, wobei vor allem die Eltern das Vorbild sind.

Wenn die Eltern mehrheitlich am Computer, am Smartphone oder vor dem Fernseher sind, verlangt schon das Kind danach. Verbringt ein Kleinkind viel Zeit am Bildschirm, verkümmern körperliche Aktivitäten wie Malen, Knetfiguren formen, Herumtollen, Klettern und weiteres. Solche Aktivitäten sind jedoch wichtige Impulsgeber, damit sich das Gehirn des Kleinkinds optimal entwickelt. Fehlen die vielfältigen Bewegungen in diesem Alter, werden gewisse Gehirnstrukturen nicht oder falsch aufgebaut. Das Denken, Lernen, Handeln und Planen bleibt dadurch zeitlebens auf der Strecke. Umso wichtiger ist es deshalb, dass nebst den Eltern auch die Schule diese kindlichen Entwicklungen fördert und sie nicht durch die flächendeckende Einführung von elektronischen Medien blockiert.

Quelle: http://www.natursoziologie.de/NS/alltagsreport-natur/jugendreport-natur-2016.html

Lernsoftware entmündigt die Schüler

Vonseiten der Politik und Leitmedien wird die digitale Bildung als Chance für individualisiertes Lernen propagiert. Das Schulbuch soll durch Lernprogramme auf elektronischen Geräten ersetzt werden. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der deutschen Bertelsmann-Stiftung, berichtet: „Die Software Knewton durchleuchtet jeden, der das Lernprogramm nutzt. Die Software beobachtet und speichert minutiös, was, wie und in welchem Tempo ein Schüler lernt. Anhand dieser gewonnen Daten versucht die Software die Schüler in eine vorgegebene Richtung zu „optimieren“. Dies führt zur Entmündigung der Schüler und ermöglicht letztlich den Aufbau eines Systems zur Steuerung des Menschen.

Quelle: Buch von J. Dräger / R. Müller-Eiselt, 2015: Die digitale Bildungsrevolution: „Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können“ | www.s-oe-s.de/aktuelles/themenabend-mit-peter-hensinger- das-smartphone-mein-personal-big-brother/

Die digitale Bildung führt nicht zu besserem Lernen

In Australien wurden nach einer schlechten Bewertung im PISA-Ranking im Jahr 2012 ca. 2,4 Milliarden australische Dollar in die Laptop-Ausstattung von Schulen investiert. Seit 2016 werden die Geräte wieder aus dem Unterricht entfernt. Der Grund: Die Schüler haben alles damit gemacht, nur nicht gelernt. Ein Trend zurück zu traditionellen Unterrichtsmaterialien zeigt sich auch in Südkorea, Thailand, USA und der Türkei. Ein ähnliches Bild zeichnet ein OECD- Bericht aus dem Jahr 2015. Der Bericht zeigt, dass Schüler, die Computer sehr häufig in der Schule verwenden, sehr viel schlechtere Lernergebnisse aufweisen. In Ländern, die stark in die Digitalisierung investiert hatten, konnten keinerlei Verbesserungen in Lesen, Mathematik oder Wissenschaft festgestellt werden. Gemäss John Vallance, Direktor der Sydney Grammar School, einer der angesehensten Privatschulen Australiens, helfen für besseres verlangt schon das Kind danach. Lernen in erster Linie: qualifizierte Lehrkräfte, gut strukturierter Unterricht und traditionelle Unterrichtsmethoden.

Gesundheitsschäden durch WLAN im Klassenzimmer

Immer mehr Schulen führen iPads und Laptops im Unterricht ein, die über WLAN mit dem Schulnetzwerk verbunden sind. Mit dem Einsatz dieser Geräte sollen die Schüler für das Arbeiten in der modernen medialen Gesellschaft vorbereitet werden. Völlig ausgeblendet werden dabei die gesundheitlichen Folgen. Diverse Studien zeigen, dass die permanente Mikrowellenstrahlung durch WLAN und Mobilfunktelefone insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu verschiedensten Beeinträchtigungen wie z.B. Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, ADHS oder gar Krebs führen können. Selbst das deutsche Bundesamt für Umwelt warnt davor, WLAN-Router in Räumen zu installieren, in denen sich dauerhaft Menschen aufhalten. Diese Gesundheitsrisiken sind demnach allgemein bekannt. In Anbetracht dieser Forschungsergebnisse ist der vermehrte Einsatz WLAN-basierter Lerngeräte nicht zu rechtfertigen.

Quelle: Artikel von P. Hensinger / I. Wilke, 2016:„Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung“ | Presseinfo des Umweltbundesamt, Nr 26/2013: „Nichts für Kindernasen: Dicke Luft in Schul- und Wohnräumen“

Quelle: S&G Hand-Express

Das Thema könnte noch umfassender beschrieben werden. Ich denke, dass es sich lohnt das Buch zu lesen «Die digitale Demenz» von Manfred Spitzer. Warum? Weil unsere Kinder voll in der Demenz stecken! Sie sind vergesslich, begreifen nicht, was sie hören und lesen. Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, kennen das Problem.

Bahnbrechend? Hauptursache von Demenz / Alzheimer

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Big Business: 35 neue Alzheimer-Medikamente kommen auf den Markt

Alzheimer wird zum Renner für Pharmaunternehmen, wie Krebs. Da wird Geld verdient.

Warum?

Weil Alzheimer immer mehr zum Alltag wird. Jeder zweite Mensch in Europa soll im Jahr 2050 an Alzheimer erkranken. So kommen bis im Jahr 2022 35 neue Alzheimer-Medikamente auf den Markt. Quelle: dailymail.co.uk

In den USA ist Alzheimer heute die sechste Todesursache. Die Kosten für Behandlungen liegen im Jahr 2017 bei geschätzten 259 Milliarden $. Im Jahr 2050 bei 1,1 Billionen $. Die Krankheit, die wir mit unserem Lebensstil auslösen, ein Gold-Joker für alle Pharmaunternehmen, die mitmischeln. Ein Grund mehr für alle Konzerne in die Gesundheitsbranche einzusteigen.

Fragen Sie sich mal ganz schüchtern: Was bringen diese Medikamente?

Den Patienten nichts, den Pharmas Reichtum. Sie haben dann die Wahl zwischen 35 Medikamenten, die mit allergrösster Sicherheit Alzheimer fördern! Toll!

Lösungen für Alzheimer
Prävention oder zu Beginn
der Krankheit in unserer
Sprechstunde…

Neuste Erkenntnisse bestätigen wieder unsere Therapiemethoden

Immer wieder werden wir angegriffen und gefragt, wo sind die wissenschaftlichen medizinischen Arbeiten, die unsere Aussagen bestätigen.

Nun gut, die sind natürlich vorhanden, meistens jedoch mit einer Verzögerung um Jahre. Dann ist es für uns immer wieder eine tolle Bestätigung, wenn unser gesunder Menschenverstand, unsere Living Nature® Therapien in den neusten medizinischen Erkenntnissen nachzulesen sind.

So z.B.:

Neue Erkenntnisse zu Alzheimer

  • Langkettige Omega-3-Fettsäuren verbessern kognitive Fähigkeiten. Ausreichende Blutspiegel an EPA und DHA sind bei einem Omega-3-Index von 4,4 % vorhanden. Veganer haben durchschnittlich 3,7 % und Omnivoren (Allesesser) 3,5 % Omega-3-Index.
    Gute Omega-3-Fett-Quelle ist das Leinöl in Bioqualität.
    Schlechte Omega-3-Fett-Quellen sind Lachs, Fisch oder Fischölkapseln. Der Fisch ist voll mit Umweltgiften und Schwermetalle. Auch Zuchtfisch ist nicht empfehlenswert (Antibiotika, Impfstoffe u.a. Medikamente sind enthalten.)
  • B-Vitamine können vor Gehirnatrophie (Hirnschwund) schützen. Viele leiden an einem Mangel an Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12. Vor allem bei Omnivoren ab 50 Jahren. Ein Mangel dieser Vitamine erhöht den Homocystein-Spiegel, der den Hirnschwund fördert.
    Essen Sie dunkelgrünes Gemüse und Hülsenfrüchte und nehmen Vitamin B6 und Vitamin B12 als Nahrungsergänzung (gute Qualität) ein.

In unserer Sprechstunde gehen wir jedoch sehr viel weiter. Wir informieren Sie umfassend, was Sie alles selber tun können um nicht an Alzheimer zu erkranken. Zu Beginn einer Alzheimerkrankheit können Sie auch noch viel machen, dass Ihre Vergesslichkeit zurück geht. Verpassen Sie diesen Zeitpunkt nicht! Lesen Sie hier weiter…

Literatur der neuen Erkenntnisse:

  • Jernerén F, Elshorbagy AK, Oulhaj A, Smith SM, Refsum H, Smith AD (2015): Brain atrophy in cognitively impaired elderly: the importance of long-chain ω-3 fatty acids and B vitamin status in a randomized controlled trial. Am J Clin Nutr; 102(1): 215-221.
  • Johnston DT, Deuster PA, Harris WS, Macrae H, Dretsch MN (2013): Red blood cell omega-3 fatty acid levels and neurocognitive performance in deployed U.S. Servicemembers. Nutr Neurosci;16(1): 30-8.
  • Sarter B, Kelsey KS, Schwartz TA, Harris WS (2014): Blood docosahexaenoic acid and eicosapentaenoic acid in vegans: Associations with age and gender and effects of an algal-derived omega-3 fatty acid supplement. Clin Nutr; 34(2):212-8.
  • Welch AA, Shakya-Shrestha S, Lentjes MA, Wareham NJ, Khaw KT (2010): Dietary intake and status of n-3 polyunsaturated fatty acids in a population of fish-eating and non-fish-eating meat-eaters, vegetarians, and vegans and the product-precursor ratio [corrected] of α-linolenic acid to long-chain n-3 polyunsaturated fatty acids: results from the EPIC-Norfolk cohort. Am J Clin Nutr; 92(5): 1040-1051.
  • Witte AV, Kerti L, Hermannstädter HM, Fiebach JB, Schreiber SJ, Schuchardt JP, Hahn A, Flöel A (2014): Long-chain omega-3 fatty acids improve brain function and structure in older adults. Cereb Cortex; 24(11): 3059-68.

Neue Erkenntnisse zu Endometriose

Wir konnten mit 15 Endometriose-Klientinnen im letzten Jahr (2016) eng zusammenarbeiten und haben dadurch neue Erkenntnisse aufgedeckt. Mit der Senkung des Östrogenspiegels konnten alle ihren Zyklus bis zu 26 Tagen verlängern. Die Periode nahm ab, dauerte nur noch etwa 4 Tage. Alle Frauen berichteten, dass die Schmerzlinderung bereits nach kurzer Zeit (10 bis 30 Tage) erheblich war und die Endometriose vollkommen zurückging. Unser Anhaltspunkt waren über zehnjährige Studien, die in der Schulmedizin keine Rücksicht finden und «vergessen» wurden.
Lesen Sie hier weiter…

 

Smartphone macht Kinder krank. Nur Kinder?

78 Prozent der Schweizer im Alter zwischen 15 und 74 Jahren, und damit umgerechnet rund 4,9 Millionen Personen, haben ein Smartphone. Die Verbreitung der mobilen Alleskönner legt zwar nach wie vor zu, das Wachstum verlangsamt sich aber allmählich.

Was kommt auf uns Menschen zu – gesundheitlich?

Wussten Sie, dass Kinder von Handy-Herstellern keine Handys bekommen und benutzen dürfen – auch keine WLAN-Computer? Sie wissen warum!

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer von der Uniklinik Ulm spricht über die Auswirkungen von Smartphones auf Kinder und Jugendliche. Er bezeichnet die Gefahr des Smartphones als Höher, wie der gefährliche Stoff Asbest. Er liegt damit im Gleichklang mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche die Mobilfunktechnik auf die gleiche Stufe, wie das krebserregende Benzol und das fast auf der ganzen Welt verbotene Pflanzenschutzmittel DDT stellt. Bekannt wurde er durch sein Buch „Digitale Demenz“.

Vortrag von Prof. Manfred Spitzer – Wissenschaftliche Hintergründe:
Kinder und Jugendliche werden dümmer und unsozialer

Es ist seit Jahren bekannt, dass bereits junge Menschen Texte, die Sie lesen und gehörtes nicht mehr verstehen. Gelesenes oder gehörtes in kürzester Zeit vergessen haben. In vielen Unternehmen werden deshalb Lehrlinge wöchentlich zusätzlich nachgeschult. Immer wieder.

Alzheimertag: 21. September

Zum Welt-Alzheimer-Tag finden zahlreiche Veranstaltungen statt
Rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland (in der Schweiz rund 150’000) leiden an Demenz, die meisten von ihnen haben Alzheimer. Am Welt-Alzheimer-Tag am 21. September werden zahlreiche Veranstaltungen stattfinden die über das Thema aufklären, aber nur unklar. Die Ursachen werden nicht aufgedeckt, sondern immer noch erklärt, dass man nichts weiss und weiterforschen müsse

Der Welt-Alzheimer-Tag soll dazu beitragen, auf die Erkrankung aufmerksam zu machen. Das muss man nicht. Die Krankheit ist bekannt. Sogar die Ursachen sind bekannt. Doch eben, das wird verschwiegen. Nur so kann big Pharma weiterforschen und Medikamente verkaufen, die nichts bewirken, sondern Alzheimer noch fördert.

Der Welt-Alzheimer-Tag 2015 steht unter dem Motto: „Demenz – Vergiss mich nicht“. So ein Blödsinn. Warum werden gesunde und erkrankte Menschen für blöd verkauft?

In unserr Sprechstunde klären wir auf. Natürlich wollen nicht alle die Wahrheit hören und schon gar nichts ändern. Sie hätten viel lieber eine Pille oder eine Spritze, die Alzheimer auflöst. Doch das gibt es nicht und wird es auch nie geben!

Die Interessenten, die etwas ändern, Alzheimer vorbeugen oder im frühen Stadium heilen möchten, melden sich bei uns… Bitte nur diese!

Besuchen Sie unsere Spezialseite…

Omega 3 aus Fischöl: mehr Risiken als Nutzen

Die Ernährungsindustrie verbreitet meist Informationen, die nichts mit der Wahrheit zu tun haben. Im letzten Jahrzehnt, wurde Fischöl als Allheilmittel angepriesen, von Herz-Kreislauf-Krankheiten bis hin zur Demenz. Aufgrund dessen haben viele Menschen den täglichen Konsum von Omega-3-Fettsäuren gesteigert.

Doch verschiedene wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass viele Aussagen über Fischöl nicht der Wahrheit entsprechen. Die Analyse, die im Journal of the American Medical Association publiziert wurde, wobei Studien mit mehr als 68.000 Patienten beteilligt waren, zeigen keinen Zusammenhang zwischen Fischöl-Konsum und der Herzgesundheit.

Auch eine Studie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, zeigt dass die beteiligten Patienten, das Risiko von Herz-Kreislauf Krankheiten durch den Konsum von Fischöl nicht reduzieren konnten. Zudem zeigten auch erst kürzlich veröffentlichte Studien, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Vorbeugung und Verbesserung von Demenzsymptomen und Fischöl-Konsum gibt. Die Wissenschaft hat hingegen gezeigt, dass Omega-3-Nahrungsergänzungsmittel, die aus Fischöl gewonnen werden, das Risiko von Diabetes und Prostatakrebs steigern.

Ein anderer grundlegender Aspekt, ist dass viele giftige Substanzen durch den Fischkonsum aufgenommen werden (wie Quecksilber und Polychlorierte Biphenyle). Die Tiere speichern diese Substanzen hauptsächlich in ihrem Fettgewebe, das alles ist auf die Verschmutzung der Meere (Flüsse und See) zurückzuführen.

Ausserdem habe verschiedene Studien gezeigt, dass die meisten Fische der Meere weltweit, einen sehr hohen Anteil an Quecksilber haben, der sehr gefährlich ist: Quecksilber ist extrem gesundheitsschädlich, da es ein höheres Risiko für Krebserkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Parkinson-Krankheit bis hin zum Tod verursachen kann.

Eine erst kürzlich erschienene Studie, hat einen Zusammenhang zwischen Quecksilber und Diabetes aufgedeckt: Die Studie wurde mit 3’000 Teilnehmern während 18 Jahren durchgeführt. Diejenigen die Fisch konsumierten, hatten ein 65 % höheres Risiko Diabetes zu entwickeln. Polychlorierte Biphenyle zeigen zudem einen Zusammenhang mit neurologischen Problemen, und Geburtsdefekten bei Kinder, deren Mütter diese Substanz aufweisen.

Für eine sichere und gesunde Aufnahme von Omega-3, bieten pflanzliche Produkte der Natur Alpha-Linolensäure, kurz ALA genannt. Es handelt sich hierbei um die einzigen essentiellen Omega-3 Fettsäuren. Optimale Lieferanten von ALA sind Leinsamen (geschrotet), Chia-Samen, Nüsse, Soja, grünes Blattgemüse, Avocado und Brokkoli. Eine reichhaltige Ernährungsweise mit diesen Lebensmitteln, garantieren die positiven Aspekte der Omega-Fettsäuren, und das ohne Nebenwirkungen, die durch den Konsum von Fisch einhergehen.

Quelle: Atra, orizzonti, Seite 16

https://www.pcrm.org/health/reports/american-seafood-somethings-fishy

https://www.scienzavegetariana.it/download/notiziario-ssnv-2015-06.pdf