Curcumin

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Kurkuma – Curcumin, natürlich gesund

«Medizin» aus der Natur ergänzt unsere Living Nature® Schmerzfrei- und Gesundheitskonzepte ideal. Diese können jedoch nur unterstützend wirken, wenn Sie nach diesen Konzepten leben. Klienten halten sich an unser E-Book, das Sie bei der Onlineberatung erhalten haben. «Medizin» aus der Natur kann nicht einzeln wirken, wenn man ansonsten ungesund lebt. Betrachten Sie Ihr Leben und Ihre Gesundheit immer ganzheitlich.

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Kurkuma – Curcumin frisch als Wurzel

Wie Ingwer sind die Vorteile von Kurkuma und seinem Hauptbestandteil Curcumin bekannt. Curcumin wurde ausführlich auf seine antimikrobiellen, entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften untersucht, und Forscher haben gezeigt, dass eine Kurkumaergänzung Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen und neuroprotektive Wirkungen hervorrufen kann.

Aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung ist Curcumin eine potenzielle Behandlung für entzündliche Darmerkrankungen, Pankreatitis, Arthritis sowie Brust- und Prostatakrebs. Zusätzlich weist Curcumin neuroprotektive Eigenschaften auf und kann das Risiko verringern oder die Entwicklung von Alzheimer, Multipler Sklerose, Prionkrankheiten, Down-Syndrom und Autismus verzögern.

Während nachteilige Wirkungen, die mit dem Verzehr von Curcumin oder Kurkuma verbunden sind, selten sind, stellt die Bioverfügbarkeit von Curcumin einige Herausforderungen. Durch die Kombination von Kurkuma mit schwarzem Pfeffer, der das Alkaloid Piperin enthält, kann die Absorptionsrate von Curcumin erhöht werden.

Quellen:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5852989/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3535097/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19594223/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31185140/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3535097/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5664031/

Anmerkung: Wir empfehlen Kurkuma frisch zu essen. Nicht in Kapselform. Etwas schwarzen Pfeffer dazu nehmen.

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Kurkuma soll viele Krankheiten heilen und wirkt vorbeugend.

Immer mehr wissenschaftliche Berichte tauchen auf und loben Kurkuma. Für folgendes soll es gut sein:

  • Krebs vorbeugen und heilen
  • Es wirke besser als Chemotherapie
  • Alzheimer vorbeugen und heilen
  • Die Hirnleistung verbessern
  • Bei allen Diabetesformen heilen
  • Herzinfarkt vorbeugen
  • Magen-Darmkrankheiten vorbeugen und heilen
  • Entzündungen, Autoimmunerkrankungen vorbeugen und heilen
  • Leber- und andere Organe entgiften
  • und so weiter, die Liste wird immer länger

Kann das stimmen, dass Kurkuma (Curcumin) so ein natürliches und gutes Heilprodukt ist?

Kann man tatsächlich, wie einige Bücher und Internetseiten behaupten mit Kurkuma fast alles heilen? Oder dient Kurkuma einfach nur als Verkaufsförderung?

Sogar eine Wahrheitsseite über Krebs in den USA berichtet laufend über Erfolge mit Kurkuma. Sie empfehlen sogar eine krebsfördernde Ernährung mit Kurkuma.

Das erstaunt dann doch sehr, dass man weiterhin jeden Mist essen kann und Kurkuma soll ganz einfach korrigieren und heilen.

Nein, liebe Freunde, das funktiert nicht!

Wieso nicht?

Weil Kurkuma ein sehr gutes Hilfsprodukt zur Korrekt und Heilung ist, jedoch nicht die Grundlösung ist. Wer sich nur auf Kurkuma verlässt erreicht nicht viel.

Wieso wissen wir das?

Erstens lesen wir täglich wissenschaftliche Arbeiten und Aussagen von Betroffenen.

Zudem haben wir täglich mit leidenden Klienten zu tun, die oft schon alles ausprobiert haben, unter anderem auch Kurkuma. Kurkuma als Kapseln, Kurkuma als Pulver oder Kurkuma als Wurzel. Mit schwarzem Pfeffer und etwas Öl und ohne. Alles wird versucht. Die Anbieter von Kurkumakapseln schwören auf die Heilung.

Der Erfolg stellt sich erst ein, wenn unsere Klienten von grundauf über Ernährungwissen verfügen. Es geht dann zum Teil sogar ohne Kurkuma.

Also denken Sie nicht, Sie können Ihren Körper weiterhin mit ungesundem Essen zur Kloake verkommen lassen und Kurkuma säubert, korrigiert und heilt Ihren Körper. Es gibt zwar Untersuchungen, dass Chemotherapien mit Kurkuma erfolgreich sein können. Das Curcumin schützt gesunde Zellen vor der Giftigkeit der Chemotherapie. Ob das tatsächlich möglich ist?

Alles zusammen, gesunde Ernährung, Bewegung und Kurkuma wäre perfekt!

Curcumin reduziert die Wirkung eines Enzymes, welches chronische Entzündung im Körper hervorruft und wirkt deshalb entzündungshemmend.

Curcumin hemmt den VEGF. Ein Wachstumsfaktor für die Blutversorgung von Tumoren.

Curcumin reaktiviert und stimuliert das Schlüssel-Tumor-Suppressor-Gen (p53) (unterdrückt so den Krebs) und hemmt Metastasenbildung.

Curcumin hemmt besonders effektiv Krebszellen (B-Lymphom-Zellen) und verhindert die Vermehrung von Krebsstammzellen.

Warum nützt Curcuma bei mir nichts?

Curcuma soll doch entzündungshemmend sein. Ich habe so viel darüber gelesen. In Büchern mit Rezepten. Krebsheilend soll es auch sein, aber bei mir nützt das nichts, obwohl ich Curcuma Forte nehme.

So ist zulesen: “Im Vergleich zu herkömmlichem Kurkuma-Pulver wird das flüssige Curcumin nachweislich (!!!) 185-mal besser und schneller vom Körper aufgenommenund verbleibt über 24 Stunden im Blut. Dank der Extra-Vitamine C und D wirdzudem das Immunsystem normalisiert! Curcumin trägt ausserdem zur Normalisierungder Funktion von Leber, Haut, Herz-Kreislauf-System, Nervensystem, Verdauung, Lunge und oberer Atemwege bei.”

Hohoho, schön wäre es!

Wenn man weiter wüten könnte – und Curcuma löst alle Probleme!

Solche und ähnliche Aussagen sind immer mit Vorsicht zu geniessen. Denn es kommt nicht nur darauf an, wie man Curcuma zu sich nimmt, sondern was man sonst noch alles isst und welche Medikamente man noch hinzufügt.

Empfehlungen von Forschern, der WHO und wer sonst noch alles positiv berichtet, sind ebenfalls mit Vorsicht zu geniessen.

Warum? Weil Curcuma hauptsächlich an Mäusen getestet wird. Und Mäuse essen in der Regel immer richtig und haben deshalb keine Krankheiten wie wir Menschen.

Unsere Empfehlung und dabei bleiben wir:

Curcuma immer wenn möglich von der frischen Wurzel essen. Wenn Sie keine Wurzel kaufen können, nehmen Sie das Curcuma in Pulverform, dazu etwas schwarzen Pfeffer und ein paar Tropfen Leinöl dazu. Z.B. in einem Smoothie.

So kann der Körper das Curcuma, den Inhaltsstoff Curcumin, am besten aufnehmen. Bereits der Mundbereich und die täglich höchst strapazierte Speiseröhre profitiert davon.

Die meisten Rezepte in Büchern taugen nichts, weil zur gleichen Zeit entzündungsfördende Nahrungsmittel mitgegessen werden.

Curcuma kann jedoch nur gut wirken, wenn Sie von grund auf sich gesund ernähren. Wenn Sie das nicht möchten, brauchen Sie auch kein Curcuma zu sich nehmen.

Die Menge machts aus: Bei Entzündungen oder Krebs nehmen Sie täglich 8 – 10 Gramm Curcuma. Viele nehmen nur wehr wenig. Sehr wenig, auch in den Kapseln. Ein Hauch Nichts, bringt auch nichts!

Viele Klienten kommen dann mit dem Einwand: Ja aber in meinem Forte hat es noch Vitamin C und Vitamin D3. Das ist schön, doch der Körper kann das gar nicht verwerten. Es ist zu wenig enthalten und in einer falschen Form. Vitamin D3 kann der Körper nur in Ölform und mit Vitamin K2 aufnehmen. Das fehlt in der Kapsel.

Die weiteren Zutaten in der Kapsel oder die Kapsel selber ist auch nicht unbedingt die pure Gesundheit.