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Der Mensch, bereits Kinder und Jugendliche verblöden – digital

 

Mobile Geräte zerstören die Sehkraft einr ganzen Generation

Das blaue Licht, das von den Bildschirmen dieser Geräte emittiert wird, befindet sich genau in dem Bereich, in dem es den grössten Schaden anrichten kann: etwa 430 bis 440 Nanometer.

Es kann eine kurze Wellenlänge haben, aber seine hohe Energie bedeutet, dass es durch die Linse des Auges und der Hornhaut hindurchdringt, um die Netzhaut im hinteren Teil des Auges zu erreichen. Dies kann Makuladegeneration und schliesslich Blindheit verursachen. Ärzte warnen davor, dass Millennials, die den ganzen Tag viele Stunden damit verbringen, auf Bildschirme zu schauen, Gefahr laufen, zu erblinden, wenn sie sich dem 50. Lebensjahr nähern.

Viele Menschen haben als Folge der digitalen Überanstrengung der Augen häufige Kopfschmerzen, und es ist nicht ungewöhnlich, dass ihre Sicht verschwommen wird. Laut Augenarzt Dr. Alan Mendelsohn ist es riskant, täglich mehr als eine halbe Stunde auf einen Bildschirm zu schauen.

Wie können Sie Ihre Augen vor schädlichem Licht schützen?

Experten empfehlen, dass Menschen Apps nutzen, die das blaue Licht herausfiltern. Bei einigen Geräten ist diese Funktion bereits integriert, und Benutzer müssen sie nur aktivieren, um das Beste daraus zu machen. Die Night Shift-Funktion auf Apple-Geräten ermöglicht beispielsweise, dass blaues Licht nachts automatisch gefiltert wird, wenn es schädlicher ist und den Schlaf stören kann, oder Sie können es den ganzen Tag eingeschaltet lassen oder es bei Sonnenuntergang einschalten.

Eine weitere gute Option ist das Tragen einer Brille, die die schlechten Teile des blauen Lichts herausfiltern kann, während die guten hereinkommen. Sie sind sehr erschwinglich, und es ist nicht schwer, ein bequemes Paar für diese längeren Zeiträume vor einem Bildschirm zu finden.

Die beste Lösung, schmeissen Sie alle Geräte weg und leben Sie wieder wie früher. Ist das noch möglich? Nein, denn die ganze Gesellschaft will mit diesen Dingen leben und lieben Sie heiss. Ohne geht es nicht mehr. Sogar Babys sind ruhig wenn sie Bildchen und Filme im Babywagen betrachten können. Nun wissen Sie, wieso in der Schweiz jedes 3. Kind eine Brille tragen muss. Weil Eltern nichts wissen…

Quelle: Mobile devices are on track to destroy the eyesight of an entire generation, scientists warn

Schädigung des Gehirns bei Kleinkinder: digiate Demenz

Kinder lernen durch Nachahmen, wobei vor allem die Eltern das Vorbild sind.

Wenn die Eltern mehrheitlich am Computer, am Smartphone oder vor dem Fernseher sind, verlangt schon das Kind danach. Verbringt ein Kleinkind viel Zeit am Bildschirm, verkümmern körperliche Aktivitäten wie Malen, Knetfiguren formen, Herumtollen, Klettern und weiteres. Solche Aktivitäten sind jedoch wichtige Impulsgeber, damit sich das Gehirn des Kleinkinds optimal entwickelt. Fehlen die vielfältigen Bewegungen in diesem Alter, werden gewisse Gehirnstrukturen nicht oder falsch aufgebaut. Das Denken, Lernen, Handeln und Planen bleibt dadurch zeitlebens auf der Strecke. Umso wichtiger ist es deshalb, dass nebst den Eltern auch die Schule diese kindlichen Entwicklungen fördert und sie nicht durch die flächendeckende Einführung von elektronischen Medien blockiert.

Quelle: http://www.natursoziologie.de/NS/alltagsreport-natur/jugendreport-natur-2016.html

Lernsoftware entmündigt die Schüler

Vonseiten der Politik und Leitmedien wird die digitale Bildung als Chance für individualisiertes Lernen propagiert. Das Schulbuch soll durch Lernprogramme auf elektronischen Geräten ersetzt werden. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der deutschen Bertelsmann-Stiftung, berichtet: „Die Software Knewton durchleuchtet jeden, der das Lernprogramm nutzt. Die Software beobachtet und speichert minutiös, was, wie und in welchem Tempo ein Schüler lernt. Anhand dieser gewonnen Daten versucht die Software die Schüler in eine vorgegebene Richtung zu „optimieren“. Dies führt zur Entmündigung der Schüler und ermöglicht letztlich den Aufbau eines Systems zur Steuerung des Menschen.

Quelle: Buch von J. Dräger / R. Müller-Eiselt, 2015: Die digitale Bildungsrevolution: „Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können“ | www.s-oe-s.de/aktuelles/themenabend-mit-peter-hensinger- das-smartphone-mein-personal-big-brother/

Die digitale Bildung führt nicht zu besserem Lernen

In Australien wurden nach einer schlechten Bewertung im PISA-Ranking im Jahr 2012 ca. 2,4 Milliarden australische Dollar in die Laptop-Ausstattung von Schulen investiert. Seit 2016 werden die Geräte wieder aus dem Unterricht entfernt. Der Grund: Die Schüler haben alles damit gemacht, nur nicht gelernt. Ein Trend zurück zu traditionellen Unterrichtsmaterialien zeigt sich auch in Südkorea, Thailand, USA und der Türkei. Ein ähnliches Bild zeichnet ein OECD- Bericht aus dem Jahr 2015. Der Bericht zeigt, dass Schüler, die Computer sehr häufig in der Schule verwenden, sehr viel schlechtere Lernergebnisse aufweisen. In Ländern, die stark in die Digitalisierung investiert hatten, konnten keinerlei Verbesserungen in Lesen, Mathematik oder Wissenschaft festgestellt werden. Gemäss John Vallance, Direktor der Sydney Grammar School, einer der angesehensten Privatschulen Australiens, helfen für besseres verlangt schon das Kind danach. Lernen in erster Linie: qualifizierte Lehrkräfte, gut strukturierter Unterricht und traditionelle Unterrichtsmethoden.

Gesundheitsschäden durch WLAN im Klassenzimmer

Immer mehr Schulen führen iPads und Laptops im Unterricht ein, die über WLAN mit dem Schulnetzwerk verbunden sind. Mit dem Einsatz dieser Geräte sollen die Schüler für das Arbeiten in der modernen medialen Gesellschaft vorbereitet werden. Völlig ausgeblendet werden dabei die gesundheitlichen Folgen. Diverse Studien zeigen, dass die permanente Mikrowellenstrahlung durch WLAN und Mobilfunktelefone insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu verschiedensten Beeinträchtigungen wie z.B. Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, ADHS oder gar Krebs führen können. Selbst das deutsche Bundesamt für Umwelt warnt davor, WLAN-Router in Räumen zu installieren, in denen sich dauerhaft Menschen aufhalten. Diese Gesundheitsrisiken sind demnach allgemein bekannt. In Anbetracht dieser Forschungsergebnisse ist der vermehrte Einsatz WLAN-basierter Lerngeräte nicht zu rechtfertigen.

Quelle: Artikel von P. Hensinger / I. Wilke, 2016:„Mobilfunk: Neue Studienergebnisse bestätigen Risiken der nicht-ionisierenden Strahlung“ | Presseinfo des Umweltbundesamt, Nr 26/2013: „Nichts für Kindernasen: Dicke Luft in Schul- und Wohnräumen“

Quelle: S&G Hand-Express

Das Thema könnte noch umfassender beschrieben werden. Ich denke, dass es sich lohnt das Buch zu lesen «Die digitale Demenz» von Manfred Spitzer. Warum? Weil unsere Kinder voll in der Demenz stecken! Sie sind vergesslich, begreifen nicht, was sie hören und lesen. Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, kennen das Problem.

Das ist «digitales Heroin»: Handys & Computer

Susan kaufte ihrem sechsjährigen Sohn John ein iPad, als er in die erste Klasse kam. „Ich dachte, ‚warum soll er nicht dabei sein’“ sagte sie zu mir während einer Therapiesitzung. Johns Schule führte sie in immer niedrigeren Klassen ein und der Techniklehrer hatte ihre erzieherischen Vorteile gepriesen, also tat Susan das, wovon sie annahm, dass es das Beste für ihren Sohn war, der auch gerne las und Baseball spielte.

Sie erlaubte ihm, verschiedene Spiele am iPad zu spielen. Schliesslich entdeckte er Minecraft, von dem der Lehrer ihr versicherte, dass es „wie elektronisches Lego“ wäre. In Erinnerung an ihre eigene Lego-Begeisterung ließ sie John also Minecraft spielen.

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Quelle: netzfrauen.org

Schutz der Gesundheit vor Handy, WLAN und Co!

Baubiologe Armin Rebernig erklärt: Schutz der Gesundheit vor Handy, WLAN und Co!