China

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Vorsicht: Chinesische + ayurvedische Kräuter können Schwermetalle enthalten

Unabhängige Labortests zeigen starke Schwermetallbelastungen in sogenannten gesunden Kräutern aus China und Indien. Es haut Sie um, wenn Sie das lesen. In wie vielen TCM-Zentren wird mit diesen Kräutern viel Geld verdient? Die Klienten kaufen und schlucken, in der Annahme, dass diese Kräuter gesund seien und etwas postives auslösen. Auch wenn sie nichts wirken, es wird weitergeschluckt, weil es trendig ist. Exotisch muss ja gut sein.

Doch weit gefehlt.

«Wir haben durchwegs Kräuter aus China, die traditionellen Kräuter der chinesischen Medizin, sowie ayurvedische Kräuter, sowie Wurzeln der Nahrungsergänzungsmittel, wie Kurkuma, Knoblauch und Ingwer untersucht und gesehen, dass fast alle stark mit Blei kontaminiert sind.

Heute werden viele dieser Produkte in Indien angebaut, und Indien hat ein Problem mit Bleikontamination, aber auch China. Also, wenn Sie diese traditionellen chinesischen Heilkräuter aus China bekommen, verzichten Sie darauf. Sie kontamieren sich stark mit Blei. Blei ist in fast allen Kräutern enthalten.» Quelle: Mike Adams CWC-Labors, USA

Doch wie beim Tee aus Indien, der nicht in Bioqualität produziert wird, sind zudem Pestizide enthalten.

Verzichten Sie auf diese Kräuter. Wir haben in unserem Land genügend, nicht vergiftete Kräuter, die generell mit einer gesunden Ernährung ausreichen und erst noch günstiger sind.

Weihnachtsspielzeuge für Ihre Kinder sind oft giftig

China ist weltgrösster Spielzeughersteller

Vergessen Sie Lappland. Die wahre Heimat von Weihnachten ist eine seltsame und unbekannte chinesische Stadt namens Yiwu. Die Stadt Yiwu in der ostchinesischen Provinz Zhejiang ist der größte Weihnachtsproduktionsstandort der Welt. Kinderspielzeug darf die Gesundheit und die Sicherheit der Kinder nicht gefährden, doch etwa 80 Prozent der Spielwaren für den europäischen Markt stammen heute aus China, gefährliche Chemikalien incl.

Lesen Sie hier weiter: https://netzfrauen.org/2017/11/24/spielzeug/#more-53777

Kaufen Sie KEINE Lebensmittel & Co. aus China!

Mit über 200 Tonnen jährlich ist China der weltweit größte Produzent von Reis, der auch in Europa in den Supermärkten landet. Doch ist der Reis aus China mit Vorsicht zu genießen. Nicht nur, dass die Böden in China verseucht sind, Unmengen an Pestiziden verwendet wird, nun soll auch noch der Reis künstlich hergestellt werden.

Eine Nachricht aus Indien über den Plastik Reis und jetzt auch noch Plastik-Zucker aus China macht uns wütend, denn China ist Exportweltmeister, auch bei Lebensmitteln. Kein Wunder, dass die Chinesen ihre eigenen Produktionen nicht mehr essen wollen. Haben Sie Appetit auf Maden, Antibiotika & Arsen? All das, was wir Verbraucher meiden wollen, kommt mit den Lebensmitteln aus China: Pestizide, Hormone, Antibiotika und giftige Chemikalien, damit dann auch die Lebensmittel grün leuchten und jetzt auch noch Plastik-Reis. 

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Quelle: netzfrauen.org

Meiden Sie Grossverteiler, die in China Lebensmittel einkaufen. Achtung auch Bekleidungen und Schuhe aus China sind voller Gift. Diese Kleider immer zuvor mehrmals waschen. Schuhe nie ohne Socken tragen. Kosmetika, die besten Marken und Pharmaprodukte, alles wird in China produziert. In vielen Produkten sind Verunreinigungen, Nanopartikel und Gifte enthalten! Ebenso Spielzeuge & Co.

Hmmm Lebensmittel made in China! Mit viel Gift und Co. Hauptsache billig!

Eine Nachricht aus China machte uns stutzig:  Europa ist nun Hauptexportmarkt für gefrorenes Obst und Gemüse aus China. Kein Wunder, dass die Chinesen ihre eigenen Produktionen nicht mehr essen wollen. Haben Sie Appetit auf Maden, Antibiotika & Arsen? All das, was wir Verbraucher meiden wollen, kommt mit den Lebensmitteln aus China: Pestizide, Hormone, Antibiotika und giftige Chemikalien, damit dann auch die Lebensmittel grün leuchten. 

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Quelle: netzfrauen.org

Der gesunde Knoblauch aus China: nein Danke!

China ist Hauptexporteur für Knoblauch – ob frisch, geschält, gefroren oder getrocknet. In China haben Investoren den Knoblauch für sich entdeckt, denn China belegt gute 70 Prozent der Weltproduktion. 25 Millionen Tonnen  Knoblauch wird jedes Jahr in China produziert. Doch Vorsicht – Chinesischer Knoblauch wird gebleicht. Während Südafrika den spanischen Knoblauch wählt, importiert Europa nicht nur aus China, sondern auch aus Indien. Der holländische Knoblauchimport ist grösstenteils abhängig von China und Spanien beliefert Asien, Afrika und Südamerika.

Verrückt oder?

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Quelle: netzfrauen.org

Die Idiotie in der Nahrungsmittelbranche ist gleichzusetzen mit der, der Gesundheitsbranche. Alle sind erpicht daran, Menschen krank zu machen, aus reinen Profitgründen.

Kaufen Sie nur Knoblauch aus unserem Land in Bioqualität. Oder verzichten Sie auf Knoblauch!

Achtung: Essen Sie keine Lebensmittel aus China!

Bei Lebensmitteln aus China schlagen Inspekteure am häufigsten Alarm. In China gibt es immer wieder Lebensmittelskandale. – In China wurde teilweise  Ratten- oder Fuchsfleisch als Rind- oder Hammelfleisch deklariert. Das hochbelastete China-Obst-Gemüse wird in industriell verarbeiteten Produkten verwendet – dort gibt es noch keine Deklarationspflicht. Also „Made in Germany“ mit chinesischem Inhalt.

Allein das dürfte doch ausreichen, dass immer häufiger Lebensmittelskandale die chinesischen Verbraucher beunruhigen, um auf Lebensmittel aus dem Reich der Mitte zu verzichten. Um sich zu schützen, kaufen viele Chinesen daher ausländische Produkte und wir bekommen Lebensmittel aus China. Deutsche Marken werden von den Chinesen als besonders vertrauenswürdig empfunden. Aber war Ihnen bekannt, dass China eine zunehmend wichtige Rolle als Lebensmittellieferant einnimmt? Rund 62 000 Tonnen bereits verarbeiteter Tomaten wurden 2013 aus China nach Deutschland eingeführt. Pilze, Gewürze, Honig, Erdbeeren, Knoblauch und vieles mehr aus China landet in deutschen Supermarktregalen. Häufig wissen Verbraucher nichts über die Herkunft der Produkte, denn: Es besteht keine Kennzeichnungspflicht für verarbeitete Lebensmittel.

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Quelle: netzfrauen.org

Natürlich auch nicht aus Übersee, wie USA, Brasilien, Argentinien usw. Ausser, Sie lieben Gentech-Produkte und andere chemische Leckereien! Essen Sie immer frisch, saisonal und aus dem Land, in dem Sie leben. Auch da kann es Spuren von Gentech enthalten!

Organhandel: China entnimmt noch lebenden Gefangenen Organe

D. Heyes

In China politischer Gefangener zu sein ist ein hartes Los; und das in mehr als nur einer Hinsicht. Man wird geschlagen, gefoltert, erhält zu wenig zu essen und wird gedemütigt – und darüber hinaus kann es noch dazu kommen, dass einem Organe auch gegen den eigenen Willen entfernt werden.

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Vorsicht: Lebensmittel aus China!

Bei Lebensmitteln aus China schlagen Inspekteure am häufigsten Alarm. In China gibt es immer wieder Lebensmittelskandale – In China wurden teilweise  Ratten- oder Fuchsfleisch als Rind- oder Hammelfleisch deklariert.

Allein das dürfte doch ausreichen, um auf Lebensmittel aus dem Reich der Mitte zu verzichten.

Angesichts steigender Importe von Nahrungsmitteln und Bioprodukten aus China müssen die EU-Kontrollen nach Ansicht von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt verbessert werden, doch bei dieser Ansicht bleibt es vorerst auch.

Importe aus China werden schon heute im europäischen Schnellwarnsystems für gefährliche Lebens- und Futtermittel (RASFF) am häufigsten beanstandet. Auch im Reich der Mitte selbst gibt es nach mehreren Skandalen eine breite Debatte über mangelnde Nahrungsmittelsicherheit.  So zum Beispiel 2013 sind in  falsch deklarierte, anderweitig manipulierte und teils gar giftige Fleischprodukte auf dem Fleischmarkt aufgedeckt worden. Teilweise wurde demnach Ratten- oder Fuchsfleisch als Rind- oder Hammelfleisch deklariert. In anderen Fällen sei Fleisch mit Wasser oder Chemikalien versetzt worden, Auch sind von Krankheitserregern befallenes, giftiges und gesundheitsschädliches Fleisch gefunden worden.

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Unser gesunde Knoblauch kommt seit Jahren aus China. Wie gesund ist er noch? Oder können Sie sich an die Erdbeeren erinnern?

Chinas Bären leiden grausam für Gallen-Medizin

In China leiden etwa 10’000 Bären Höllenqualen für die chinesische traditionelle Medizin (TCM). Viele Menschen halten die flüssige Bärengalle für ein wahres Wundermittel.

Mit einer Nadel ziehen die Mitarbeiter spezieller Bären-Farmen die Flüssigkeit aus der Galle der lebendigen Tiere. “Eine schmerzhafte und erschreckende Prozedur”. Die begehrte Substanz ist mittlerweile auch künstlich im Labor herstellbar – viele Reiche wollen dennoch das echte “flüssige Gold”. Für einige Firmen sei das Motivation genug, die Tierquälerei zu unterstützen. Die Bären sind ein Leben lang in einem beengten Käfig dingfest gemacht. Der Käfig ist nicht grösser als ein einzelner Bär.

Die Reichen fressen sich krank und wollen dann auf Kosten der Tiere wieder gesund werden.

Aber die Verrückten wollen auch Tigerkrallen, Nashornpulver, Reptilien, Affenhirn (lebendig)… Das sei gesund und potenzsteigernd. Chinesisches Ammenmärchen…

Wir Europäer denken noch die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) sei wirklich hilfreich… Denken wir da richtig? Sie ahnen meine Antwort. NEIN, die brauchen wir nicht.