Chemotherapie

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Was hat der gesunde Spargel mit Chemotherapie zu tun?

Auf dem Teller verlockend – für die Umwelt eine Gefahr: Spargel wird landauf, landab unter oft mehrlagiger Plastikfolie angebaut.

Quadratkilometerweise deckt man die Erde ab, damit der Spargel eher treibt als die Natur vorsieht. Einziges Ziel: die Konkurrenz aus klimatisch günstigeren Ländern wie Griechenland durch noch früheren Saisonstart auszustechen. Wie man die Setzlinge gewinnt, ist eine Perversion unter Einsatz von Stoffen, die man ursprünglich für die Chemotherapie entwickelt hatte. Was es für unsere Gesundheit heißt, daß alle Spargelpflanzen (auch für Biolandbau) in einem mehrstufigen Manipulationsverfahren (siehe Infokasten) unter Einsatz von Colchicin erzeugt werden, erfahren wir vielleicht in 20 Jahren. Colchicin war einmal als Krebsmittel gedacht, kam wegen seiner Gefährlichkeit jedoch nie zur Anwendung.

Lesen Sie hier weiter: https://www.pandalis.de/de/aktuell/detail/artikel/spargel-zart-und-lecker-durch-chemotherapie-und-folie/

Der Irrsinn geht weiter, ohne Ende. Ob man mit diesen Spargel auch gleich den Krebs vernichtet ist nicht bekannt. Ich denke nicht nur den Krebs!

Der neuste Trend wenn Medikamente nichts nützen!

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Wissenschaftliche Medizin?

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Chemotherapie bei MS

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Alles was Sie schon immer über Krebs wissen wollten

Lesen Sie diese ausführliche Information aufmerksam durch. Es lohnt sich.

Hier als PDF…

Die immer wieder als neu angepriesenen Chemotherapien, Bestrahlungen usw. sind nicht besser als die vorherigen, NUR TEURER!

Kleiner Auszug:

Brustkrebs: Der Grund dafür liegt darin, dass die Mammographien oft eine Vorstufe von Krebs entdecken („Ductal carcinoma in situ“, DCIS). Ergibt die Mammographie die Diagnose DCIS, so wird in der Regel der entdeckte Knoten operativ aus der Brust entfernt und die Brust danach bestrahlt. Manchmal wird auch die ganze Brust amputiert und die Patientin noch mit Chemotherapie nachbehandelt. Doch 80 Prozent aller DCIS-Krebse breiten sich niemals weiter aus, selbst wenn sie überhaupt nicht behandelt werden! Zudem ist die Rate der falsch-positiven Krebstests beträchtlich. Im Journal of the National Cancer Institute war im Jahr 2000 der Satz zu lesen: „Wenn mehr Frauen wüssten, wie normal falsch-positive Resultate sind, dann gäbe es weniger Angst und Stress während sie darauf warten, sich weiteren diagnostischen Tests zu unterziehen, die manchmal viele Wochen in Anspruch nehmen.“ Natürlich, bemerkt Phillip Day, dürfe man mit einer Brustabnormalität nicht leichtsinnig umgehen.

Doch wären sich die Frauen der hohen Rate der falsch-positiven Diagnosen aufgrund von Mammographien bewusst und verfügten darüber hinaus über qualifizierte Informationen, weshalb Brustknoten nicht unbedingt gefährlich sein müssen und keiner sofortigen Entfernung bedürfen, dann könnte viel von der Panikmache und den überstürzten, oft unnötigen Eingriffen vermieden werden.

Irwin D. Bross, PhD-Forscher und ehemaliger Direktor der Bio-Statistiken im Roswell Park Memorial Institute im amerikanischen Buffalo (NY) hat über lange Zeit die Natur und Entwicklung von Brustkrebs studiert. Er schreibt in seinem Report How to stop worrying about breast cancer, the one scientific fact you need to know (Wie man die Angst vor Brustkrebs verliert, die eine wissenschaftliche Tatsache, die Sie wissen sollten): „Was die meisten Frauen haben, ist ein Tumor, welcher unter einem schwachen Mikroskop für den Pathologen aussieht wie ein Krebstumor.

Die Chancen bestehen jedoch, dass diesem Tumor die Fähigkeit abgeht, Metastasen zu bilden- sich also im Körper zu verbreiten welches ein Kennzeichen einer echten Krebserkrankung ist. (…) Mehr als die Hälfte der Patienten, bei denen früher Brustkrebs diagnostiziert wurde, hatten Tumore, welche nur über eine geringe Fähigkeit zu metastasieren verfügten – sie waren eher leichte Läsionen/Verletzungen als Krebs. Diese Entdeckung war im medizinischen Sektor äußerst unpopulär. Die Ärzte konnten sich niemals dazu durchringen, diese wissenschaftliche Wahrheit zuzugeben, weil die Standardbehandlung in jenen Tagen die völlige Entfernung der Brust war. Wäre die Wahrheit zugegeben worden, hätte man Gerichtsfälle aufgrund von Falschbehandlungen jener Frauen riskiert, die eine Brust wegen der unkorrekten medizinischen Diagnose verloren hatten…

Lesen Sie unbedingt den ganzen Artikel: Hier als PDF…

Wir haben in unserer Sprechstunde immer wieder Frauen, die uns berichten, dass Sie den Brustkrebs überlebt haben (war es überhaupt ein Krebs?). Nun jedoch unter den Folgen der Chemotherapie leiden. Chemotherapie fördert Krebs auch… oder erst recht. Nach der Zerstörung des ganzen Körpers werden Sie von der Schulmedizin alleine gelassen. Eine Nachbetreeung, Wiederaufbau des Körpers ist fehl am Platz. Nur Nachuntersuchungen, ob der Krebs wieder kommt, der mit grosser Sicherheit gar keiner war… So funktioniert ein Riesen-Business, weltweit. Stars und Sternchen sammeln noch für die Krebsforschung. ein Krebstags gibts jedes Jahr. Für was? Um noch mehr Geld zu verdienen! Erstaunlich, nicht wahr?

Weitere Informationen über Krebsstatistiken, die geschönt werden… Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der grösste Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Wir sprechen immer von der Chemotherapie… Bestrahlungen sind nicht besser. Auch sie sind Killer!

Unser Trinkwasser hat eine gute Qualität – oder?

Na ja, so schlecht ist unser Trinkwasser nicht, doch beim genauen hinschauen, schaden wir uns Menschen gewaltig. Was tatsächlich im Wasser ist erfahren wir nie, ausser wir bringen selber Wasser in ein neutrales Labor zum testen.

Es geht vor allem um Nitrate und Medikamente:

Wann explodiert die Zeitbombe im Grundwasser?

Die Trinkwasserqualität ist gut – noch. Die Überdüngung der Felder mit Kot und Urin aus der Massentierhaltung belastet jedoch das Grundwasser stark. Dabei gibt es einen Verzögerungseffekt. Die von Natur aus sehr gute Grundwasserqualität hierzulande sinkt seit Jahren. Kot und Urin aus der Massentierhaltung wird als Gülle massenhaft auf die Felder gekippt, wobei Nitrat freigesetzt wird, das in unser Grundwasser gelangt. Die Nitratwerte Ihres Trinkwasser erfahren Sie auf Ihrer Gemeinde.

Hinzu kommen Pestizide auch von der Landwirtschaft…

Und nun jedoch die riesen grosse Anzahl von Medikamenten jeder Art, die wir Menschen immer mehr schlucken. Wie Wahnsinnige sind wir den Medikamenten verfallen. So finden wir im Wasser die Pille, Schmerzmittel, Antibiotika, Antidepressiva und und und…

Der Hammer: Chemotherapie!

Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten – aber auch für unser Trinkwasser

Wenn Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins
Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun tausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus.

Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Lesen Sie mehr über Chemotherapie «Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika»… hier…

Auch wenn die Medizin schönschreibt: Chemotherapie tötet

F. William Engdahl

Bei meiner täglichen Recherche stiess ich auf einen derart alarmierenden Bericht, dass ich mein eigentlich geplantes Thema zurückgestellt habe, um alle, denen das Leben lieb ist, darüber zu informieren. Es geht um eine der wichtigsten Formen der Krebsbehandlung in der modernen Medizin – die Chemotherapie. Neue Untersuchungen belegen, dass die Chemotherapie, statt vom Krebs zu befreien, Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen fördern kann.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Kein Haarverlust bei Chemotherapie

Ein Haarverlust macht die Krankheit sichtbar. Davor haben viele Menschen Angst. Nun soll es eine Methode geben, bei der man die Haare bei einer Chemotherapie nicht mehr verlieren soll.

Die Kopfhaut wird auf 4 Grad abgekühlt. Bei dem sogenannten «DigniCap»-System des Herstellers Sysmex wird die Kopfhaut der Patientinnen während einer Chemotherapie auf drei bis fünf Grad heruntergekühlt. Dadurch verengen sich die örtlichen Blutgefässe, das Medikament (Gift der Chemotherapie) kommt lokal nicht so gut an, die Haarwurzeln werden geschont. So die Idee.

Diese Kühlkappe ist kaum auszuhalten bei drei bis fünf Grad.

Kostenpunkt in Deutschland 1’600 Euro. Keine Krankenkasse zahlt.

Was verschwiegen wird, dass die Chemotherapie Nährstoffe killt und der Körper sich Nährstoffe besorgen muss, wo es vorhanden ist. Zum Beispiel in den Haaren. Ist das nicht mehr möglich holt der Körper die Nährstoffe aus den Zähnen. Was ist nun besser: Haar- oder Zahnverlust?

Der Effekt sei nicht bei allen Frauen gut, zudem wirkt das Verfahren nicht bei allen Tumorarten.

Sie merken, das Verfahren taugt nichts. Chemotherapie ist und bleibt giftig und schwächt den Köper extrem. So wird mit dem Leid und der Angst noch mehr verdient. Denn der Ansturm ist sehr hoch. Alle hoffen…

Chemotherapie gefährlicher als gar keine Behandlung

Dr. Hardin B. Jones, ehemaliger Professor für medizinische Physik und Physiologie an der University of California, Berkeley, untersucht die Lebensdauer von Krebspatienten seit über 25 Jahren. Er kommt nun zum Schluss, dass die Chemotherapie nicht nur überflüssig ist, sondern die mit Gift behandelten Patienten oftmals einen früheren und grausameren Tod sterben, als es durch den Krebs ohne Behandlung der Fall wäre.

Er fand heraus, dass Krebspatienten, die eine Chemotherapie erhielten, schneller starben, als vergleichbare Fälle, die diese entgegen der Empfehlung ihrer behandelnden Ärzte ablehnten. Dr. Jones bezeichnet die Krebsindustrie als das was sie ist: Eine Industrie, eine “Multi-Milliarden-Dollar-Melkkuh”. “Menschen, die eine Behandlung verweigerten, lebten durchschnittlich noch 12,5 Jahre”, so Dr. Jones in einer diesbezüglichen Studie, welche in der Fachzeitschrift Transactions of the New York Academy of Sciences veröffentlicht wurde.

Quelle: gegenfrage.com

Vorsicht: bereits bei Entzündungen wie Arthritis greifen immer mehr Ärzte zu Chemo-Medikamente. Lesen Sie immer sehr genau den Beipackzettel von Medikamenten, Pillen und Spritzen. Er dient zu Ihrer Sicherheit.

Mit Chemotherapie sterben Krebspatienten schneller als ohne Behandlung

Ethan A. Huff

Alles Wunschdenken ändert nichts an der Tatsache, dass die Krebsindustrie genau das ist: eine Industrie. Jedes Mal, wenn sich ein Krebspatient einer schulmedizinischen Behandlung unterwirft, profitieren Ärzte, Pharmafirmen, Krankenhäuser und andere Beteiligte. Diese Behandlung besteht in der Regel aus einer Chemotherapie, bei der Gifte in den Körper injiziert werden, im Beschuss mit ionisierenden Strahlen, im Wegschneiden von Körperteilen – oder in einer barbarischen Kombination von allen dreien.

Brustkrebspatientinnen, die jegliche schulmedizinische Behandlung ablehnen, überleben viermal länger als die, die dem System folgen.

Haben Sie das verstanden? Patienten, die eine schulmedizinische Krebsbehandlung ablehnten und gar nichts taten, überlebten viermal länger als ihre Leidensgenossen, die sich einer Therapie unterzogen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel. Link zu kopp-online.com