Chemikalien

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Zu viele Gifte in Sportbekleidungen machen krank

Sie sind bestrebt gesund zu sein und zu bleiben.

Achten Sie auf Ihre Sportbekleidung!

Die Forschung zeigt, dass gefährliche Chemikalien wie Phthalate, perfluorierte Chemikalien (PFCs), Dimethylformamid (DMF), Nonylphenolethoxylate (NPEs) und Nonylphenole (NPs) in den meisten Sportbekleidungen gefunden werden. Eine schwedische Studie stellte fest, dass diese Substanzen, bekannte endokrine Disruptoren, einfach nicht gut für uns sind. Unzählige andere Studien sagen das gleiche, einschliesslich NYU Langone.

Frauen mit hormongetriebenen Krebsarten brauchen keine zusätzliche Exposition mit Chemikalien, die ihre Hormonsysteme zusätzlich stören. Viele dieser Chemikalien haben direkte Verbindungen zu Krebs.

Doch auch für Männer sind diese Gifte gefährlich. PFCs wurden mit Prostatakrebs verknüpft, und DMF wurde mit Hoden- und anderen Krebsarten sowie mit schwerer Schädigung der Leber verbunden (eine gesunde Leber ist für eine effiziente Entgiftung unerlässlich).

Synthetische Kleidung enthält auch andere giftige Chemikalien wie Formaldehyd und perfluorierte Chemikalien (Teflon), die verwendet werden, um Kleidung knitterfrei und klammerfrei zu machen (schliesslich müssen wir gut aussehen in unserer Kleidung, richtig?).

Formaldehyd, ein bekanntes Karzinogen, wurde mit einem signifikanten Anstieg der Lungenkrebs Risiko verbunden. Eine Studie verknüpfte Formaldehyd mit einer dramatischen Zunahme der myeloischen Leukämie-Inzidenz. Teflon, ein anderes Karzinogen, wurde mit verschiedenen Krebs und Gesundheitsprobleme verbunden. Die synthetischen Stoffe sind zu giftig, um sie jeden Tag den ganzen Tag zu tragen und sollten mit Vorsicht getragen werden.

Während toxische Chemikalien ein Problem bei den meisten Kleidungsstücken ist, stellt Sportkleidung ein zusätzliches Problem dar, da Schweiss und Reibung eine schnellere Absorption von Toxinen in den Körper auslösen kann. Wenn sich der Körper aufheizt, öffnet die hohe Temperatur und Feuchtigkeit die Poren und erhöhen die chemische Absorption. Wenn Toxine durch die Haut absorbiert werden, umgehen sie die Leber, die für das Metabolisieren und Entfernen von Toxinen verantwortlich ist. So sind diese Chemikalien frei und können Chaos im Körper verursachen.

Sport-BH’s sind speziell gefährlich. Frauen mit einer Lymphknotenentfernung haben ein noch schwächeres lymphatisches System (das lymphatische System ist notorisch träge). Dies ist ein Problem, weil Toxine dann in den Brust-und Lymphknoten-Bereichen stagnieren.

NPEs und NPs sind absorbierbar durch die Haut. Östrogeneigenschaften werden beeinflusst. Viele Frauen sind den ganzen Tag in Sportbekleidung und tragen einen verschwitzten BH.

Yoga-Hosen sorgen für giftiges Fischfutter

Bei einer neuen Studie von der Mississippi-Alabama Sea Grant Konsortium wurde festgestellt, dass Fetzen von Kunststoff aus diesen Stoffen während dem Waschvorgang freigesetzt werden.

Warum? Weil die warmen Polarfleece-Jacken – aus synthetischen Materialien hergestellt werden. Klartext: Recyceltes Polyester aus Plastik-Soda-Flaschen. Beim Waschen gelangen mikroskopisch kleine Kunststofffasern (Mikrofasern) in die Wassersysteme.

Diese Nanopartikel sind weder gut für die Umwelt, noch für Sie selber. Die Nanopartikel sind so klein, dass man sie nicht sieht und sie können auch nicht herausgefiltert werden. Fische und andere Wassertiere fressen das Zeugs…

Was sind die sichersten Materialien?

Im Allgemeinen ist es am besten, Polyester, Acryl, Rayon, Acetat, Triacetat, Nylon zu tragen. Oder Bio-Baumwolle, Bio-Leinen, Bio-Hanf, Bio-Bambus, Cupro und Tencel.

Waschen Sie alle neuen Kleidungsstücke in ungiftigem Reinigungsmittel vor der Verwendung, da auch solche aus organischen Stoffen chemische Reinigungsmittel, Bleichmittel, Formaldehyd, chemische Weichmacher und vieles mehr enthalten können. Verwenden Sie niemals handelsübliche Weichspüler…

Wichtige Anmerkung: Alle Frauen sollten nur Bio-Baumwoll-Hygieneartikel tragen! Alles andere ist voller Glyphosat.

Horror in Kosmetik-Produkten: Blei, Plazenta-Extrakte usw.

Die Kosmetikindustrie verwendet Tausende synthetischer Chemikalien in ihren Produkten, in Allem – vom Lippenstift über die Lotion, das Shampoo bis hin zur Rasiercreme. Viele dieser Substanzen werden auch in industriellen Fertigungsprozessen verwendet, um industrielle Ausrüstung zu säubern, Pestizide zu stabilisieren und Kupplungen zu fetten.

Die Industrie zur Herstellung von Körperpflegemitteln und Kosmetika gehört als Subbranche zur chemischen Industrie. Als wichtigster Hersteller weltweit gilt u. a. Unilever. Unilever investiert jährlich fast sieben Milliarden Euro weltweit in Werbung. Mehr Informationen: Kosmetikgiganten und ihre Tricks!

160 Millionen Mal täglich wählt jemand irgendwo auf der Welt ein Unilever-Produkt. 400 Marken in über 14 Kategorien in den Bereichen Haushaltsreiniger, Körperpflegeprodukte und Lebensmittel. Unilever will sich zunehmend auf hochwertigere Kosmetikprodukte konzentrieren.

Erst gestern haben wir Ihnen in dem Beitrag: Vorsicht! Chemikalien in Kosmetika sogar Blei und Plazenta-Extrakt – Chemicals in Cosmetics Lead über die gefährlichen Inhaltsstoffe berichtet. Natürlich können wir auch jeden anderen Kosmetikgiganten anschreiben, wir haben uns diesmal für Unilever entschieden, denn wenn Unilever der Forderung folgt, werden andere Konzerne nachziehen.

Wir bitten Sie, uns bei der Aktion zu helfen, damit Unilever endlich seine krebserregenden Inhaltsstoffe entfernt. Auch ist es wichtig, die Duftstoffe offenzulegen, wie der folgende Beispiel zeigt.

Der achtzehnjährige Brandon Silk und zahllose andere wie er leiden unter schweren, manchmal lebensgefährlichen Reaktionen auf geheim gehaltene Inhaltsstoffe in parfümierten Kosmetika und Körperpflegeprodukten. Brandons Mutter Rosa kämpft seit acht Jahren darum, ihren Sohn, der sonst ein glücklicher und gesunder junger Mann ist, in der Schule zu halten und von den Notfallstationen der Krankenhäuser fernzuhalten.

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Quelle: netzfrauen.org

Hormonelle Schadstoffe gefährden unsere Gesundheit

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Krebserregende Chemikalien in Shampoos

Auf der einen Seite versuchen sich viele Verbraucher gesund und naturbelassen zu ernähren. Auf der anderen Seite fügen sie sich über Alltagsprodukte große Giftmengen zu, die das Immunsystem ruinieren und sogar zu einer Krebsentwicklung führen können!

In den USA löst eine Studie über die Chemikalien, die in Shampoo gefunden wurden, eine Empörung aus. Wahrscheinlich gehen auch Sie davon aus, dass die schlimmste Belästigung durch Ihr Shampoo tränende Augen sind. Es könnte aber schlimmer kommen. Das Center for Environmental Health im kalifornischen Oakland hat eine Studie durchgeführt, die ergab, dass 98 der Proben einen krebsverursachenden Zusatz namens Cocamide Diethanolamine (cocamide DEA) enthielten.

Dass Sie mit Ihren Produkten „gut zurechtkommen“, heißt nicht, dass Sie gegen diese gefährlichen Inhaltsstoffe immun sind. Es heißt lediglich, dass Sie körperliche Symptome (z.B. Müdigkeit,Schlappheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Husten oder schlecht heilende Wunden) noch nicht mit Ihren Körperpflegeprodukten in Verbindung gebracht haben.

Jemand aus der Kosmetikindustrie sagte einmal: „Wir verkaufen keine Cremes – wir verkaufen Illusionen.“

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Quelle: netzfrauen.org

Der Tod in unserer Ernährung

34.000 Pestizide und 600 Chemikalien später

Über 34.000 verschiedene Pestizide – entwickelt auf Basis von rund 600 verschiedenen chemischen Zutaten, sind derzeit in den USA bei der EPA (Environmental Protection Agency) zwecks Nutzung registiert. Die Agrarwirtschaft (also rund 75% der Landfläche, die in der USA für die Gewinnung von pflanzlichen oder tierischen Nahrungsmittel verwendet wird) hängt von diesen Chemikalien ab, um Nahrung zu produzieren. Wohin genau hat uns das geführt?

Milliarden Kilos von Pestiziden und Herbiziden haben zu folgenden „Ergebnissen“ geführt: Lesen Sie hier weiter… Link zu netzfrauen.org

Und Sie kaufen das vergiftete Zeugs immer noch, denn Sie lieben unsere Grossverteiler, die Sie in jedem Werbespot anlügen. Sie kaufen hauptsächlich dieses in Gift entstandene, gewachsene Lebensmittel. Das jedoch nichts mit Leben, sondern mit Tod zu tun hat. Das Gemüse, die Frucht, das Getreide ist TOT!

Erstaunlich wie der Mensch tickt. Hauptsache aussen wunderschön und billig, dafür keine Nährstoffe enthalten… Wie im Alltag unter uns Menschen! So ist es halt, auch wenn Krankheiten auftauchen, ach ja, wir müssen alle mal gehen.

Dazu eine passende TV-Sendung vom WDR: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/die_story/videogiftimackerglyphosatdieunterschaetztegefahr100.html

Unser herrlich Wasser: 24’520 suspekte Chemikalien in Flaschenwasser

Dazu Autor der Studie Dr. Martin Wagner: „Ich hab gedacht, Mineralwasser ist H2O plus Mineralien, wie man das als Unvorbelasteter denkt. Als wir dann östrogene Aktivität gefunden haben, sagten wir: Mensch, da müssen wir natürlich weiter forschen!“

Von den 24.520 suspekten Chemikalien, die bereits in Flaschenwasser gefunden wurden, zeigte eine besonders konsistente antagonistische Wirkungen auf Androgen- und Östrogen-Hormonsysteme, nämlich Di(2-ethyhexyl)Furumat (DEHF).

Endokrine Disruptoren sind Chemikalien, die auf vielfache Weise mit dem Hormonsystem wechselwirken; sie können bösartige Tumore erzeugen, Geburtsdefekte, Herzkranzgefäßerkrankungen, Stoffwechselstörungen und wie zuvor erwähnt noch andere Entwicklungsstörungen, des Weiteren Diabetes Typ I und II.

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Weltweite Krebs-Epidemie: Vorsicht Alltags-Chemikalien

Andreas von Rétyi

Die Zahl der Krebs-Neuerkrankungen hat in den vergangenen Jahren weltweit bedrohlich zugenommen. Laut dem Weltkrebsbericht 2014 der WHO ist zu erwarten, dass bis zum Jahr 2030 jährlich über 21 Millionen Menschen neu erkranken. Durch eine gesündere Lebensweise liesse sich allerdings die Hälfte dieser Erkrankungen vermeiden, so heisst es. Doch gibt es auch »versteckte« Risiken, über die Wissenschaftler einer internationalen Arbeitsgruppe jetzt berichten: Tag für Tag begegnen wir vielen offiziell als unbedenklich eingestuften Chemikalien, die in ihrer Gesamtheit eben doch eine ernste Gefahr darstellen.

Lesen Sie hier weiter… Link zu kopp-online.com

Abnehmen: Chemikalien sind schlimmer als Kalorien

Wir Menschen hassen Kalorien, vor allem zu viele. Wir lesen auf der Verpackung nur die Kalorienangaben. Sind sie niedrig wird das Produkt gekauft. Sind sie hoch, wird das Produkt trotzdem gekauft. Ja für einmal… Macht doch nichts, denken wir. Was wir jedoch total vergessen sind die Chemikalien, die heute fast in jedem Produkt stecken.

Diese Giftstoffe in unserem Essen sorgen nicht nur dafür, dass wir gewichtsmässig zunehmen, Sie können auch ganz andere Krankheiten auslösen. Wie Magen-Darmtrakt-Krankheiten (z.B. Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, Darmkrebs). Chemikalien können jedoch auch in unseren Hormonhaushalt eingreifen, denken wir mal an Schilddrüsenerkrankungen, Krebs…

Generell müssten all die Chemikalien verboten sein. Doch da rennen wir an eine Wand. Die Politiker, die Gesundheistämter machen nichts. Schliesslich müssen wir ja kranke Menschen haben, dass das Gesundheitswesen funktionieren kann und Arbeitsplätze entstehen.

Schauen Sie deshalb selber was Sie kaufen und essen. Zumindest für Ihre Kinder… Frisch ist immer noch am allerbesten. Natürlich in Bioqualität, sonst haben Sie wiederum Gift im Essen!

Denken Sie auch daran, dass wir heute in vielen, vielen Produkten aller Art bereits gentechnisch veränderte Inhaltsstoffe haben. Wenn Sie die Inhaltsstoffe genauer betrachten, lesen Sie «kann gentechnisch hergestellt sein», oder ähnlich. Das heisst, der Produzent weiss gar nicht was er seinen Konsumenten verkauft. Sie können davon ausgehen, dass es Gentech ist!

Ein Produzent, der nicht weiss was er verkauft, ist eigentlich untragbar. Doch das stört niemand. Und so kommt immer mehr Chemie und Dreck in die Nahrung. Wir essen pures Gift, geschmacklich perfektioniert! Gift = Krankheiten = frühzeitiger Tod. Vorher eine lange Leidenszeit, abgefüllt mit Medikamenten-Gift. Ohne Lebensqualität. Auch das nehmen wir in Kauf. Es ist halt so, wir werden älter… Und dass es immer mehr jüngere Menschen trifft, ja sogar Kleinstkinder, ist uns auch egal. Es ist halt so…

Quellen:

dailymail.co.uk

usatoday.com

endocrine.org

naturalnews.com

Dumm durch Chemikalien

Neurowissenschaftler schlagen Alarm: Sie warnen vor einer globalen, stillen Pandemie der schleichenden Vergiftung von Kindern durch Umweltchemikalien. Denn die Folgen seien bereits messbar: Eine fortschreitende Verdummung und stetige Zunahme von Verhaltens- und Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen. In ihrer Studie belegen die Forscher eine hirnschädigende Wirkung für elf Chemikalien, darunter Blei, Mangan, Quecksilber, Fluor- und Chlorverbindungen, sowie mehrere Pestizide und Lösungsmittel. Bisherige Zulassungstests erfassen zwar akute neurotoxische Wirkungen, die Folgen einer schleichenden Belastung im Mutterleib und der frühen Kindheit bleiben aber bisher meist unerkannt.

Die Konsequenzen für die Kinder, aber auch ihre Familien und die Gesellschaft als Ganzes sind daher immens. Allein in der Europäischen Union werden die IQ-Einbussen durch Quecksilber-Belastung auf rund 600.000 IQ-Punkte pro Jahr geschätzt – das entspricht ökonomischen Verlusten von rund zehn Milliarden Euro, wie die Forscher berichten. Und die Gesamtfolgen durch schleichende Vergiftung seien um ein Vielfaches höher.“

Quelle: wissenschaft.de

Nur ein paar Kurzmeldungen:

  • Arsen und Schwermetalle versickern seit Jahren (Jahrzehnten) in den Bodensee. Für den grössen Trinkwasserspeicher Europas besteht allerdings keine Gefahr.
  • Seit rund 14 Jahren findet man Cäsium (AKW) im Bielersee.
  • Biel: Seit 1940 radioaktiver Boden, angeblich von der Uhrenindustrie. Darauf wurde Gemüse angebaut…
  • In der Aare leiden Fische an Pilzen. Quelle fraglich?
  • Seit rund 70 Jahren ist der Boden und Bäche im Wallis (Raron…) voller Quecksilber.
  • Im grössten Trinkwasserreservoir, im Bodensee, läuft seit Jahren (Jahrzehnten) Arsen ins Wasser.
  • Fast, wenn nicht sogar alle Gewässer sind übersäuert. Pestizid versäucht.
  • Fukushima zerstört den ganzen Pazifik und durch die Strömung andere Meere.
  • Tschernobil finden wir heute noch in unseren Böden
  • Das meiste Gift ist laut BAG in tierischen Produkten zu finden.
  • usw. usf.

Was wird gemacht? Nichts, alles wird verschwiegen. Der Mensch muss sich selber informieren, was er isst und wo er leben möchte. Die Ämter schweigen und hoffen, dass niemand nachfragt. Und wenn jemand nachfragt wird einfach mit der Achsel gezuckt. Es ist alles im Rahmen, niemand wird geschädigt. Keine Panik. Und sobald ein Impfstoff für irgend einen Furz da ist, wird auf Panik gemacht, dass sich Leute impfen lassen…

Toll, was?

Der Film zeigt unsere Zukunft, die wir bald erreichen.