C02

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Welche Sau treiben wir diesmal durch das Dorf?

Immer wieder wird von Politik und Medien der eine oder andere sogenannte Umweltsünder „geortet“ und heftigst an den Pranger gestellt – und mit ihm auch dessen angeblich verheerendste Auswirkungen.

Ende des letzten Jahrhunderts traf es die Fahrzeuge mit Benzinantrieb, nun sind es vor allem die dieselbetriebenen. In den 1970er-Jahren steuerten wir angeblich direkt in eine Eiszeit, aktuell scheinbar in eine „Heiss“zeit. Beinahe zeitgleich mit der abgeblasenen Eiszeit wurde in Panikmanier der „saure“ Regen aufgrund Verfeuerung fossiler Brennstoffe ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gestellt, der binnen weniger Jahre unsere Wälder beseitigen sollte. Brandaktuell trifft es nun Dieselfahrzeuge, die vorgeblich wegen Feinstaub- und CO2-Ausstoss schnellstmöglich weg – und dafür E-Fahrzeuge her müssten. Auf diesem Weg soll die Welt vor dem sicheren Untergang gerettet werden.

Man muss nicht alles auf das böse Auto schieben und, ganz nebenbei Flugzeug, Schiff, Bahn und und und vergessen.

Was nützt die CO2-Abgaben bei einer Flugreise? Nichts, aber die Menschen fühlen sich besser. Fahren dafür E-Bikes und E-Automobile, die in der Herstellung und Entsorgung die Umwelt stark belasten. Und was vergessen wir, E fährt mit Strom – mit AKW zum Beispiel.

Ach ja, zum Schluss, …wussten Sie? Der CO2 Gehalt der Luft steigt rapide an. Trotz all der wunderschönen Konferenzen und Freitagsdemonstrationen. Die ja zum Glück klimaneutral stattfinden: Die Zehntausenden von Teilnehmern kommen ja alle zu Fuss oder per Fahrrad.

Sie fliegen nicht extra mit einem Jumbo an die nächste Klimakonferenz. Doch eben, das tun diese feinen Damen und Herren, die die Welt retten wollen.

Und wenn es nicht das Klima ist, das uns in Panik versetzen soll, sind es Imp. (Zensur), Viren und anderes Zeugs, das unsere Gesundheit ruiniert. Nur Medikamente kommen immer gut an, auch wenn Menschen dabei tatsächlich sehr zeitnah sterben.

Quelle: S&G Handexpress

Automobile: Diesel, Stickstoff und 6000 Tote! Aufgeklärt.

6000 angeblichen Stickstofftoten im Jahr 2014 in Deutschland.

Eine Studie, die im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt wurde, will herausgefunden haben, dass 5996 Bundesbürger an Herz-Kreislauf-Krankheiten vorzeitig verstorben seien, die sie sich durch NO2-Belastung zugezogen hätten. Die methodischen und konzeptionellen Mängel dieser Studie wurden schon an anderer Stelle kritisiert, unter anderem bei „Spiegel online“ und welt.de, sowie kabarettistisch aufgespiesst bei „Nuhr im Ersten“ in der ARD (ab Sendeminute 24:40). Die Zahl 6000 ist das Produkt einer reinen Modellrechnung; es gibt zwar die Vermutung, aber keinen Nachweis, dass NOx zum Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen führt. Kaum ein Arzt hat bisher die NOx-Belastung als Todesursache angegeben.

Die Stickstoff-Debatte läuft einseitig und mit Gedächtnisverlust: Früher haben wir uns um CO2 und das Ozonloch gesorgt und deswegen den Diesel gepriesen; heute sorgen wir uns um NOx und preisen das Elektroauto. Dabei übersehen wir, dass jede Technik Vor- und Nachteile hat, wie eine frühere Veröffentlichung des Umweltbundesamtes veranschaulicht. Ein Elektroauto mit 250 km Reichweite verursacht in Deutschland derzeit weit mehr Treibhausgasemissionen als ein Diesel, vor allem wegen der Strombereitstellung und des Energieaufwands für die Produktion (in Frankreich ist das wegen des Atomstroms anders, aber dieser ist in Deutschland mehrheitlich unerwünscht). Auch ohne Elektroautos schätzt das Umweltbundesamt, dass die NOx Emission der herkömmlichen Kraftfahrzeuge bis 2030 um 56 Prozent niedriger sein wird als im Jahr 2014 und die Feinstaub-Emission sogar um 82 Prozent niedriger – alleine durch die Verbreitung der Euro-6 Norm und Partikelfilter. Sollte es 2030 sechs Millionen Elektrofahrzeuge geben, wie im Nationalen Entwicklungsplan angestrebt, dann fällt dies vergleichsweise wenig ins Gewicht, mit einer zusätzlichen Abnahme von 12 und 4 Prozentpunkten bei NOx und Feinstaub.

Belastungen durch Feinstaub und NOx sind vergleichsweise gering

Am Ende ist es hilfreich, sich die Risiken vergleichend anzusehen. Die Feinstaub-Produktion von drei Zigaretten ist zehnmal so hoch wie jene, die am Auspuff eines alten Ford Mondeo Euro-3 Diesel eine halbe Stunde lang gemessen wurde. Ein Adventskranz mit vier brennenden Kerzen kann bereits die Grenzwerte für NOx überschreiten. (Und alle rauchen doch wieder so gerne!)

Weiterhin sei betont, dass die Zahl der durch ein Risiko gleich welcher Art verstorbenen Menschen selbst bei korrekter Berechnung nur ein sehr irreführender Indikator für die Gesundheitsgefahren ist, die von dieser Risikoquelle ausgehen. Denn diese Zahl kann selbst dann zunehmen, wenn die Gefahr selber abnimmt – ganz einfach dadurch, dass andere Risiken ausfallen. Mit diesem Argument hatten wir bereits die 13 Millionen Umwelttoten der Weltgesundheitsorganisation zur Unstatistik Dezember 2017 gekürt.

Die grossen Killer heutzutage sind Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel und ungesundes Essen. (Danke Herr Professor Dr. Krämer, meine Worte.) Die von Umweltschützern immer wieder betonten Gefahren durch Feinstaub oder Pflanzengifte sind dagegen in Deutschland relativ klein. In dieser Debatte gibt es nur zwei Fakten, die von niemandem zu bestreiten sind: Die Belastung durch Umweltschadstoffe einschliesslich Stickstoff nimmt in Deutschland seit Jahrzehnten ab und die Deutschen leben im Durchschnitt immer länger. (Das Lebensalter geht langsam zurück.) Diese Erfolge sollten wir würdigen, statt uns durch Schreckensnachrichten und Panikmache verunsichern zu lassen.

Quelle: http://www.rwi-essen.de/unstatistik/77/

Länder, darunter auch die Schweiz und Deutschland fördern den Abverkauf und die Produktion von Elektroautos. Wahnsinn! Da brauchen wir neue Atomkraftwerke ohne Ende.

CO2 – gefährlich oder Leben spendend?

Macht es Sie auch stutzig, dass in den meisten Medienberichten CO2 mit Geld in Zusammenhang gebracht wird? Ist CO2 wirklich nichts anderes als ein böses Treibhausgas, dessen Ausstoss möglichst vermieden werden soll?

In einer CIA-Studie über Auswirkungen von CO2 auf Menschen wurden Tests mit Krankenhauspatienten und Häftlingen durchgeführt. Man setzte sie einer höheren CO2 -Atmosphäre aus.

Die Menschen fühlten sich ertaunlicherweise besser, ruhiger und entspannter. Kopfschmerzen ließen nach und Verkrampfungen bei Parkinson-Patienten lockerten sich. Somit belegt diese Studie, dass CO2 einen bedeutsamen, positiven Einfluss auf den Menschen hat. Er ist gesünder und stabiler.

Zum gleichen Ergebnis kamen die Naturwissenschaftlerin Grazyna Fosar und der Mathematiker und Physiker Franz Bludorf auch in Bezug auf die Pflanzenwelt. Das Pflanzenwachstum wird durch vermehrtes CO2 wesentlich verbessert. Es soll auf der Erde nachweislich bereits einen weit größeren Anteil an CO2 als im Moment gegeben haben und dadurch üppigeres Wachstum und Leben. Dass CO2 irgendetwas mit einer Klimakatastrophe zu tun haben soll, wie beständig durch die Medien verbreitet wird, bestreiten auch sehr viele andere Wissenschaftler vehement.

Verehrte Damen und Herren: Damit soll nicht gesagt werden, dass Brandrodung oder riesengrosse Motoren nicht bedenklich seien. Natürlich sollen wir zu unserer Umwelt Sorge tragen. Doch geht es bei all den Medienberichten bezüglich der vermeintlichen Klimaerwärmung wirklich um Umweltschutz? Wem nützt diese einseitige und anscheinend völlig unbegründete CO2 -Hetze durch die Mainstream-Medien?