Bypass

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Herzinfarkt: Wussen Sie…

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Kann das eine Lösung sein: Der Bypass?

Bei der Operation wird die Brust, der Brustkorb, des Patienten geöffnet. Der Blutfluss wird durch eine Reihe von Klammern, Pumpen und Maschinen umgeleitet. Eine Beinvene oder Brustwanderarterie wird herausgeschnitten und zur Überbrückung des erkrankten Herzkranzgefässes verwendet. Dadurch wird die verstopfte Arterie überbrückt und das Blut kann wieder fliessen. Oft werden in einer Operation mehrere Bypässe operiert. Es kann gut sein, dass noch weitere Bypässe notwendig wären, doch es mangelt an Beinvenen, die der Arzt verwenden könnte.

Wenn die Gefässe um das Herz herum während der Operation mit Klammern verschlossen werden, reissen Plauqestücke (Ablagerungen) von den inneren Arterienwände ab. Durch den Blutfluss gelangen diese Plaquestücke zum Gehirn, wo sie zahlreiche Minihirnschläge verursachen.

Weitere Nebenwirkungen: Herzinfarkt, Atemwegskomplikatiobnen, Blutungen, Infektionen, Bluthochdruck, Hirnschlag… Immer wieder sterben infolge von Komplikationen auch Patienten.

Innerhalb drei Jahren tauchen die Beschwerden, wie Brustschmerzen o.a. wieder auf. Oft werden dann zusätzliche Stents gesetzt. Die Hälfte der operierten sterben innerhalb zehn Jahren trotzdem an einem Herzinfarkt.

Langzeitstudien zeigen, dass die Patienten, die sich einer Bypassoperation unterziehen, nicht weniger Herzinfarkte erleiden als jene, die nicht operiert wurden.

Das ganze Spiel könnte mit einer gesunden Ernährung umgangen werden. Wenn man nur möchte…!

Zu schnell und zu oft wird operiert

Trotz des Rückgangs koronarer Herzerkrankungen seit 2005 ist die Zahl der Eingriffe an Herzkranzgefässen gestiegen. Die Zahl der Eingriffe mit beschichteten Stents, die verengte Herzkranzgefässe wieder durchgängiger machen sollen, explodierte seit 2005. Der Renner zur Öffnung verengter Herzkranzgefässe sind beschichtete Stents, die Medikamente freisetzen. Diese Super-Stents sollen Re-Interventionen vermeiden. Doch dem ist nicht so.

Bei Bypass-Operationen werden nicht selten gleich noch Stents hinzugefügt. Eigentlich sollten die verwendeten Venen aus den Beinen frei von Ablagerungen sein. Das ist nicht immer der Fall, deshalb werden die Stents zusätzlich verwendet oder auch erst nachträglich eingeführt.

Das Hauptproblem ist schlicht und einfach die Ernährung der Herzpatienten. Wenn Sie das nicht einsehen und ihre Ernährung nicht anpassen, und zwar korrekt, werden sie in einigen Monaten oder wenigen Jahren trotzdem an einem Herzinfakrt oder Hinrschlag sterben. Vergessen wir nicht, die tägliche Bewegung ist wichtiger als Blutverdünner. Essen wir Salate und Gemüse haben wir bereits natürliche Blutverdünner, die hervorragende wirken in unserem Körper. Die chemischen Blutverdünner sind hochriskant.

Ein weiteres Beispiel sind die Gelenkoperationen: Allein mit der zunehmenden Alterung der Bevölkerung und dem technischen Fortschritt lassen sich die rasante Mengenentwicklung etwa bei Knie- oder Hüftgelenksoperationen nicht erklären. Unter uns gesagt: Knie- und Hüftgelenksoperationen und vor allem auch das Einsetzen von künstlichen Gelenken ist ein äusserst lukratives Geschäft. Die Patienten werden sehr oft mehrmals operiert. Bei vielen Eingriffen kommt es zu Komplikationen. Sehr beliebt sind Teilprotesen. Nach der Teilprotese wird der Patient schon vorbereitet auf eine Vollprotese. Wir sehen uns sicher in ein paar Jahren wieder, hören die Patienten. So kann Arzt und Klinik doppelt verdienen.

Und nochmals unter uns gesagt: Gegen 100 % aller Knie- und Hüftoperationen wären nicht notwendig! Ausnahme bei Unfällen… Auch wenn Ihr Arzt schwört, dass Sie an Arthrose leiden. Lesen Sie hier weiter…