Burnout

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Wie stark ist der Stress beteiligt?

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Grün, Natur, Wald, Wiese, Felder, Gewässer: gesund werden

Eine Beschreibung von Günther Brandstetter.

Akademisch geführte Naturerfahrungen! Denn ohne geht es in unserem modernen Leben nicht mehr.

Alles muss heute akademisch sein! Masterarbeiten & Co. Vom TÜV geprüft, CE zertifiziert usw. Alle wollen mit dem Einfachsten Geld verdienen. Brauchts das? Nein, lesen Sie hier:

Das eineinhalb Hektar grosse Land ist jedoch für Kinder gedacht, deren Welt alles andere als heil ist. Die keinen Boden mehr unter den Füssen spüren, weil sie einen geliebten Menschen verloren haben. Die das ewige Streiten der Eltern ertragen müssen. Die sich von Papa oder Mama ungeliebt fühlen, weil sie schon vor der Geburt unerwünscht waren. Die möglichen Symptome von traumatischen Verlusten und wenig tragfähigen Beziehungen: Depressionen, Aggressionen, Angst- und Wahrnehmungsstörungen. Mit 15.000 Quadratmetern Land will die klinische Psychologin Christine Wondratsch neue Wege öffnen. Sie sind das Herzstück ihrer Praxis in der Marktgemeinde Bad Pirawarth im Weinviertel.

Wie Wald und Wiese wirken Die Idee, das diagnostische und therapeutische Werkzeug um den Lebens- und Erfahrungsraum Natur zu erweitern, kam der klinischen Psychologin während ihrer Zeit am Wiener AKH. Von 2009 bis 2014 arbeitete sie dort mit Kindern, die an cystischer Fibrose litten, einer angeborenen Stoffwechselerkrankung. Durch den Gendefekt sind Wasser- und Salzhaushalt der Schleimhäute gestört. Zäher Schleim verklebt die Lunge und verstopft die Bauchspeicheldrüse. Die maximale Lebenserwartung liegt bei etwa 40 Jahren. Untersuchungen und Spitalsaufenthalte belasten den Alltag der kranken Kinder. „Das fördert auch Depressionen und Angststörungen wie Arzt- oder Nadelphobien“, sagt Christine Wondratsch. *Das Ziel: Kinder und Eltern dabei zu unterstützen, die Krankheit in ihr Leben zu integrieren. Das geht nur über Vertrauen. Ihre These: Innenräume mit künstlicher Beleuchtung verstärken Hierarchien und erschweren den Zugang zur Psyche der kleinen Patienten.

*Das Ziel: Kinder und Eltern dabei zu unterstützen, die Krankheit in ihr Leben zu integrieren. Nein, es geht besser. Besuchen Sie unsere Spezialseite betreffend Cystischer Fibrose, hier…  (Kinder mit CF werden in der Regel nur 40jährig.)

Nach und nach begann sie, an den Rädchen des klinischen Settings zu drehen. „Ich fing an, mit den Kindern ins Freie zu spazieren, und motivierte sie, begrünte Nischen in den Innenhöfen vom AKH zu suchen“, erzählt Wondratsch. Tisch und Stühle wurden immer häufiger durch Wiese ersetzt, Wände durch Bäume und Sträucher. „Ich konnte beobachten, dass die Kinder draussen deutlich entspannter, offener und geerdeter wurden“, so die Psychologin. Positiver Effekt Wie „Vitamin Grün“ auf Geist und Körper wirkt, wird seit rund 30 Jahren erforscht. Die Zahl der Studien, die den positiven Effekt von Wald und Wiese untermauern, wächst kontinuierlich. So konnte etwa gezeigt werden, dass Kinder, die auf dem Land aufwachsen, deutlich weniger häufig an Asthma, Heuschnupfen und Nahrungsmittelallergien leiden als der urbane Nachwuchs.

Selbst das Betrachten von Natur kann heilsam wirken, wie erstmals eine im Jahr 1984 durchgeführte Studie zeigte: Demnach erholten sich Patienten, die im Krankenzimmer eine grüne Aussicht hatten, schneller von einer Operation und benötigten weniger Schmerzmittel als Patienten, die beim Blick aus dem Fenster Häuserfassaden sahen. Was noch bekannt ist: Fauna und Flora lindern Angst, Stress und Depressionen – Symptome, die besonders der „ausgebrannte“ Mensch schmerzlich kennt. Das Rehazentrum Bad Schönau im südlichen Niederösterreich, in dem unter anderem Burnout-Patienten wieder ins Leben zurückfinden sollen, bietet deshalb seit einem Jahr Gartentherapie an. Es gibt Hochbeete. Gemeinsam mit den Ergotherapeuten werden Salat, Kräuter und Beeren in die Erde gegraben. Das bedeutet: Verantwortung für Setzlinge übernehmen. Aus Brunnenkresse, Thymian, Basilikum, und Rosmarin entstehen Pesto oder Kräutersalz.

Lebensfreude pflanzen Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen heisst die Devise – im Hier und Jetzt, das Burnout-Geplagte häufig verloren haben. Der Garten soll wieder ein Stück Lebensfreude pflanzen. Was neu ist: „Es brennen zunehmend sehr junge Menschen aus, kürzlich war ein 18-jähringer Lehrling bei uns“, erzählt Hanspeter Stilling, ärztlicher Leiter des Reha-Zentrums. Untersuchungen bestätigen die Beobachtung des Mediziners. Der aktuellen MHAT-Studie (Mental Health in Austrian Teenagers) zufolge, kämpft knapp jeder fünfte österreichische Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten,

Körperwahrnehmungsstörungen oder Depressionen. Der US-Autor Richard Louv hat eine Erklärung dafür: Dem Menschen ist die Naturaffinität angeboren, sie spiegelt sich auch in seiner neurologischen Struktur wider. Ein Entzug dieses Erlebnisraums könne demnach krankmachen, er nennt das „Natur-Defizit-Syndrom“.

Kindern fehlen zunehmend natürliche Erlebnisräume, ist auch Wondratsch überzeugt. Das zeige ihre Arbeit mit Kleingruppen, in der eine Handvoll Sieben- bis Elfjährige jede Woche zwei Stunden im Grünen verbringen. „Die Natur ist den Kindern meist ziemlich fremd. Häufig wollen sie gleich wieder heim zu ihrer Playstation.“ Über das analoge Spiel gelinge es aber, Skepsis und Hemmungen abzubauen: Augen schließen nur das wahrnehmen, was zu hören ist. Barfuß Fangen spielen, Gras, Moos, Holz und Steine unter sich spüren. Frösche und Insekten beobachten, im Wald eine Höhle aus heruntergefallen Ästen und Blättern bauen. „Spielen in der Natur ist immer auch ein Stück selbstständiger Weltaneignung mit allen Sinnen. Sie steigert nachweislich den Selbstwert und hemmt Aggressionen, die häufig Symptome für Minderwertigkeitsgefühle sind“, so die klinische Psychologin. Was den Geist noch stärkt: gemeinsam an Lösungen arbeiten, sich in der Gruppe ausprobieren, Beziehungen erleben. Besonders für verhaltensauffällige Kinder ist das eine neue Erfahrung, da „sie häufig sozial isoliert sind“, sagt Wondratsch. „Die Natur ist ein Vermittler, ein offener Kommunikations- und Interaktionsraum, den TÜV-geprüfte Spielplätze, Turnsäle oder ein perfekt eingerichtetes Kinderzimmer niemals ersetzen können.

So einfach könnte gesundes Leben sein. Sie brauchen dazu keinen akademischen Titel und auch keine entsprechende Führung. Betreten Sie doch einfach wieder einmal die Natur!

Mütter sind hochprädestiniert für ein Burn-out: Mutter und Beruf

«Gleichzeitig Höchstleistungen im Beruf und als Mutter zu erbringen, ist kaum möglich. So ist es wenig erstaunlich, dass die Zahl der Mütter steigt, die an Erschöpfung oder gar an Burn-out leiden», sagte Erziehungswissenschaftlerin Margrith Stamm vor kurzem gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Christian Seeher, Leiter des Zentrums für stressbedingte Erkrankungen im Sanatorium Kilchberg, sagt, Mütter seien «hochprädestiniert für ein Burn-out».

Lesen Sie hier weiter: https://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/75051/wir-ausgebrannten-muetter/

Anmerkung: Nun ja, was soll man dazu sagen. Es leiden nicht nur die Mütter, sondern auch die Babys, resp. die ganze Familie. Die Kinder, und sind sie noch so klein, bekommen alles mit, auch schon im Mutterleib. Aber heute ist das so: Mütter wollen alles, Kinder und Beruf, ja sogar Karriere. Dass das nicht geht erleben immer mehr Frauen. Die Kita kann da auch nicht richtig helfen und unterstützend sein. Jedes Paar, jede Mutter muss sich gut überlegen, was sie will. Alles unter einen Hut zu bringen ist unmöglich.

Psychopharmaka ist keine Lösung, die Gesicher der Mütter nach Einnahme dieser Teufelspillen lassen Kinder erschrecken. Die Mimik im Gesicht der Mutter fehlt, die Abwesenheit oder komische Blicke sind oft die Folge, neben vielen anderen Nebenwirkungen. Dazu gehören Ängste, Panikattacken oder sogar Suizid.

Ja, ja ich weiss es gibt hier Coaches (BeraterInnen), die versuchen, das Gegenteil zu beweisen. Kostet viel, ob’s was bringt…?

Was ist wichtiger: Dem Kind gerecht zu werden oder seinem Job?

Depression, schwarze Gedanken, Burnout: Die beste Lösung

Depression
Für uns ist es immer wieder erschreckend, wie viele Klienten Psychopharmaka schlucken. Aber auch zu wissen, dass jede 4. Frau und jeder 5. Mann dieses Teufelszeugs einnimmt, in der Hoffnung eine einfache Lösung gefunden zu haben. Das Verrückte dabei, viele schwören auf diese Medikamente, wie es ihnen gut geht. Sie merken gar nicht, wie sie sich verändern, langsam schleichend. Wie happige Nebenwirkungen auftauchen, die der Arzt mit neuen Medikamenten versucht in Griff zu bekommen.

Nein, das kann und ist nicht die Lösung für einen Menschen, der die Gesundheit liebt.

Was können Sie tun damit Sie
aus dem Teufelskreis von
schlechten Gedanken,
Depression und
Burnout herauskommen?

  1. Beginnen Sie mit einer gesunden Ernährung.
    Bei Übergewicht nehmen Sie dabei automatisch ab.
    Dabei entgiften, entschlacken und entsäuern Sie Ihren Körper und Geist!
  2. Gehen Sie für mindestens 2 Wochen, noch besser 3 – 4 Wochen in die Berge. Mind. auf 1’600 Meter ü. M. Wandern Sie täglich. Wandern Sie so, dass Sie ins schwitzen kommen, Ihren Körper brauchen.  3 – 5 Stunden. Essen Sie weiterhin gesund und logieren Sie in einem einfachen Hotel oder in einer Pension. Auch wenn Sie das Geld für ein Luxushotel haben. Lassen Handy, Smartphone, Tablet, Laptop usw. zu Hause. Schreiben Sie Ihren Liebsten Karten… Leben Sie einfach und eher karg.
    Sie werden bereits nach wenigen Tagen sehen wie Ihr Körper und Geist auflebt. Schlechte Gedanken verschwinden. Beginnen Sie zu joggen, langsam und korrekt. Kraftraining und/oder Gymnastik ist ebenfalls sehr zu empfehlen.
  3. Beginnen Sie sofort mit meditieren. Atmen ist Leben. Mind. täglich 1/2 Stunde.
  4. Überlegen Sie sich, was Sie in Ihrem Leben ändern können oder müssen, damit Sie nicht wieder in den Teufelskreis kommen.
  5. Beantworten Sie unsere Fragen, die Sie in unserer Sprechstunde schriftlich mitbekommen. So lernen Sie sich gut kennen und finden Lösungen für Probleme, die sich plötzlich gar nicht mehr als Probleme darstellen.

Nur natürlich können Sie sich selber helfen. Unser Körper ist dafür bestens ausgerüstet. Mit Medikamenten lösen Sie keine psychischen Probleme, sie fördern körperliche Probleme.

Wir sind für Sie da, melden Sie sich.

Unsichtbarer oder schon vergessener Stress

Stress kostet Energie, viel Energie und gilt als grossen Krankmacher.

Wir verstehen unter Stress Gehetztheit und Angetriebenheit, den Druck, bei unserer Arbeit. Immer schneller, immer besser, immer billiger, immer überall dabei zu sein…

Was jedoch vergessen wird, ist der unsichtbare Stress. Unsichtbar und deshalb nicht richtig wahrgenommen. Oder der vergessene Stress.

Wir leben in unserer Gemeinschaft mit vielen, zu vielen Reglen und Vorschriften, dass ein stressfreies Leben kaum noch möglich ist.

Wie reagiert der Körper?

  • Unsere Muskeln sind angespannt!
    Hochgezogene Schultern, angespannter Bauch, Gesichtsmuskeln und sehr wichtig die Kiefermuskeln und die Zunge, vor allem in der Nacht. Dadurch atmen wir auch nicht mehr korrekt. Wir hecheln nur noch durch unser Leben. Das Herz meldet sich mit Herzrhythmusstörungen…, ewige Müdigkeit… usw. Der Körper reagiert und fragt das Hirn: «heee, was machst du mit mir?»

Viele Menschen sind den ganzen Tag bei der Arbeit angespannt und können erst Zuhause loslassen. Doch auch das gelingt nicht immer, weil die Erwartungen Zuhause heute auch extrem hoch sind. Sogar in der Nacht, wollen wir unseren Partner nicht enttäuschen und seine Erwartungen erfüllen. Was für viele Stress bedeutet.

Ein weiterer Stressfaktor, wir nennen
ihn den vergessenen Stress,
ist unsere Ernährung!

Wir vergewaltigen unseren Körper täglich mit miserabler, sehr ungesunden, ja giftigen Ernährung. Unser Körper hält viel aus, auch dieser Ernährungsstress. Bis er dann wie bei allem anderen Stress unter der Last zusammenbricht und in Form einer meist ernsthaften Krankheit rebelliert.

Was machen wir daraus. Nichts!

Wir gehen zum Arzte und vergiften unseren Körper mit Medikamenten. Der Teufels-Stresskreis beginnt… und kann Jahre oder Jahrzehnte dauern. Lebensqualität ist futsch, Ängste tauchen immer mehr auf. Die wiederum mit Psychopharmaka behandelt werden. Doch Psychopharmaka fördert Ängste, Panikattacken und noch vieles mehr. Krebs ist auch eine Folge von Stress in allen Formen…

Sie möchten mehr über Stressminderung wissen, kommen Sie in unsere Sprechstunde. Wir klären auf und zeigen Ihnen die einfachsten Möglichkeiten Stress abzubauen und zu meiden.

Heute, keine Seltenheit: Burnout!

In meinem Leben war ich mal an einem Punkt, wo es mir sehr schlecht ging. Aber bevor es mir so schlecht ging, da ging es mir eigentlich hervorragend. Zumindest dachte ich das. So denken viele, vor allem jüngere Menschen!

Alles fing auf meiner Arbeit an. Ich arbeite in einem grossen Unternehmen und hatte dort die Leitung mehrerer Projekte. Eine Arbeit, die mir sehr viel Spass gemacht hat. Meine Arbeit war sozusagen meine Erfüllung gewesen. Ich konnte einfach nicht genug davon bekommen. Das hätte man meinen können, so sehr habe ich zusätzliche Arbeiten an mich gezogen. Und niemand hat mir zum damaligen Zeitpunkt angesehen, dass ich mal so schlimm krank werden würde. Es gab keine Vorwarnung, kein Hinweis darauf, was dann alles passiert ist. Ich bin jeden Morgen fröhlich zur Arbeit gefahren, habe meinen Job gemacht, wie immer ist es wieder später geworden und wie immer war auch für Privatleben nicht mehr wirklich viel Zeit. Bis zu dem einen Morgen, wo ich nicht mehr fröhlich, sondern weinend zur Arbeit gefahren bin. Ich konnte mir die Tränen einfach nicht erklären oder gar zurückhalten. Sogar im Büro liefen mir die Tränen übers Gesicht, ohne dass ich etwas tun konnte. Und ich hatte noch nie in der Öffentlichkeit geweint. Wie an jedem Morgen zuvor gab es auch an diesem Morgen wieder immens hohen Stress. Nur an dem Morgen bin ich dann im Büro zusammengebrochen.

Mein Arzt schrieb in die Krankschreibung „Burnout“ und empfahl mir, mich zu Hause auszuruhen. Zu dem Zeitpunkt war ich auch noch fest entschlossen, dass ich einfach mal ein paar Tage zu Hause bleibe. Aus den „ein paar Tage“ sind dann 1 1/2 Jahre geworden. Was für eine lange Zeit könnte man meinen. Mir kommt es heute immer noch nicht so lange vor. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. In den ersten Monaten war ich auch immer noch fest davon überzeugt, dass ich nächsten Monat wieder arbeiten werde. Aber mir ging es immer schlechter. Und leider war der Burnout auch nur das geringste Übel.

Innerhalb weniger Wochen habe ich eine schlimme Diagnose nach der anderen von den Ärzten bekommen. Hashimoto, Schmerzen, Diabetes, Geschwüre, Ekzeme, Lebensmittelunverträglichkeiten gegen fast alles, was man essen kann… Ich hatte am ganzen Körper Schmerzen und kein Arzt konnte mir wirklich helfen. Ich habe mir die Frage gestellt, ob das wohl das leben sein soll. Ich bin doch noch so jung und fühlte mich so alt. Und mit jedem Tag habe ich mich mehr und mehr mit meiner Situation abgefunden.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Ja, wir haben immer wieder Klienten, die ähnliches berichten und immer noch nicht begriffen haben, was mit Ihnen geschehen ist – oder immer noch geschieht.

In unserer Sprechstunde klären wir auf. Sie hören Dinge, die Sie noch nie gehört haben, schon gar nicht von einem Arzt. Doch komischerweise, denken Sie, dass Sie bereits alles wissen… Doch die Umsetzung und das korrekte Wissen fehlt.

Jeder dritte Lehrer steht vor dem Burnout

Zu lesen heute in der SonntagsZeitung: Tausende Pädagogen sind ständig überlastet und depressiv.

Zeitdruck, verhaltensauffällige Schüler und komplizierte Eltern bringen in der Schweiz Tausende Lehrer an den Rand eines Burnouts. Erstmals zeigt eine Erhebung, wie gestresst unsere Pädagogen sind. Jeder dritte Volksschullehrer ist stark Burnout-gefährdet.

Da wir immer wieder auch Lehrer bei uns in der Sprechstunde empfangen dürfen, ergänzen wir warum Lehrer heute so ausgebrannt werden oder sind.

Es liegt sehr stark an der eigenen Person. Die Lehrer sind heute zu schwach um Lehrer zu sein. Wie Rekruten oft zu schwach für den Militärdienst sind, sind auch viele Lehrer zu schwach Lehrer zu sein. Und wiederum spielt die Ernährung eine grosse Rolle, jedoch auch Bewegungsmangel. Wir staunen immer wieder wenn Lehrer auch Turnunterricht geben, aber selber keine Bewegung haben. Auch im Turnunterricht, den sie leiten, sind viele passiv.

Denke ich zurück, war das früher vor 50 Jahren anders. Da turnte der Lehrer vor, was wir nachher nachmachen sollten. Er rannte mit und achtete darauf, dass jeder Schüler gelenkschonend – ohne Turnschuhe – in der Turnhalle oder draussen über Feldwege lief oder rannte.

Heute ist das strengstens verboten. Heute haben Schüler gefederte Turnschuhe und hacken ihre Fersen in den Boden. Würde ein Lehrer heute mit seinen Schülern über Feldwege BARFUSS rennen, würde er seinen Job verlieren.

Früher ging der Lehrer zum Mittagessen nach Hause. Heute isst er ein Sandwich, Fast- oder Junkfood. Viele Trinken sogar Energy Drinks, Kaffee und anderes Gift.

Lehrer schwächen ihren Körper wie die Mehrheit der Menschen, täglich. Taucht ein gesundheitliches Problem auf, werden Medikamente geschluckt. Der Beginn des Burnouts! Geht der Arzt mit depressiven Momenten zum Arzt, schluckt er nachher Antidepressivas. Der Beginnn des Burnouts!

Die Lösung: Gesunde Ernährung und tägliche Bewegung (JOGGEN – gelenkschondend), evtl. Judo oder Karate – auch für Lehrer. Das klingt nun für viele zu einfach, andere denken das ist eine Frechheit, so etwas zu schreiben. Doch glauben Sie uns, das ist schlicht und einfach die Lösung. Sie werden so stark und spüren Stress mit Schülern und nervigen Eltern, die mit Anwalt drohen, wenn etwas nicht so klappt wie sie denken, nicht mehr.

Otf begleiten wir Lehrer über mehrere Wochen. Erst wenn sie einsehen und unsere Informationen voll und ganz umsetzen, kommen sie wieder zu Kraft. Plötzlich sehen Sie wieder – die Wichtigkeit in Ihrem Beruf.