Schlagwort: Brustkrebs

 

Die Angst wieder an Brustkrebs zu erkranken

Nehmen wir einmal an, die Diagnose Brustkrebs war korrekt, dass muss sie nicht unbedingt sein, wie immer mehr Untersuchungen feststellen. Sie haben sich operieren und bestrahlen lassen und die Chemotherapie auch hinter sich. Sie haben alles gut überstanden und Ihr Arzt ist mit ihnen «zufrieden».

Doch was nun, Sie machen sich natürlich Gedanken, ist der Krebs defintiv besiegt oder taucht er plötzlich wieder auf. Zurecht, denn der Krebs ist durch irgend etwas entstanden. Der Grund, die Ursache wurde in der ärztlichen Behandlung nicht angesprochen. Das ist für den Onkologen kein Thema, leider. Denn er weiss es schlichtweg nicht.

Wie soll eine Therapie positiv wirken, wenn der Arzt und die Pharmaunternehmen nicht wissen, was die Krankheit auslöst? Mit Vernichten alleine erreichen wir noch nichts.

Vielleicht beginnen Sie nun über Ihr Leben nachzudenken. Was Sie machen? Ob Sie zuviel Stress und Ärger haben? Ob es die schlechte Luft an Ihrem Wohnort ist? Ob Sie immer wieder mit Gift hantiert haben? Hmmm, was kann es sein? Das Rauchen früher über Jahre, vielleicht…?

Sie denken auch über Ihre Ernährung nach. Essen weniger Pommes Frittes vielleicht, aber so was Süsses ist halt schon fein. Soll ich Fleisch noch essen oder nicht? Sie beginnen mal das Schweinefleisch wegzulassen. Fisch soll so Gesund sein… Sie lesen in Zeitschriften, kaufen vielleicht ein Buch, oder zwei. Sie stellen bald fest, dass es X verschiedene Meinungen gibt und eigentlich nichts handfestes, was Krebs auslöst und fördert.

Sie reden nochmals mit Ihrem Hausarzt. Der meint: «Ach, Sie können alles essen und alles machen… und kommen Sie einfach immer wieder, so jedes halbe Jahr, zur Untersuchung». Viele, die meisten Frauen – natürlich auch Männer mit ihrer Krebserkrankung «Prostata» – denken so und machen nichts.

Doch wenn die Diagnose tatsächlich Krebs war… wird er plötzlich, in ein paar wenigen Jahren, wieder da sein. Und dann, haben Sie dann noch die Kraft…?

War die Diagnose Krebs falsch, ist das Risiko an der Chemotherapie an Krebs zu erkranken, leider auch vorhanden.

So oder so, nur mit einer gesunden Ernährung und genügend Bewegung können Sie einer Krebserkrankung vorbeugen. Sie kennen den Spruch: «Man ist, was man isst». Viele verstehen diesen Spruch nicht und deuten ihn komplett falsch. Sie können ihn so auffassen: Mit der Ernährung gestalten Sie Ihre Gesundheit. Mit Ihrer Ernährung verändern Sie Ihre Gene, positiv oder negativ. Meistens negativ!

Sie möchten mehr über Ernährung, Stressabbau und die beste Bewegung für uns Menschen kennenlernen, kommen Sie ihn unsere Sprechstunde.

Amputation der Brüste verhindert keinen Krebs

Einfache oder doppelte Mastektomie verindert keinen Krebs. Eine wissenschaftliche Studie von Sarah Hawley an der Medizinischen Fakultät der University of Michigan in Ann Arbor zeigt, dass die meisten Frauen, die sich durch eine doppelte Mastektomie beide Brüste entfernen lassen, von Panik getrieben (von Ärzten gerne unterstützt, von verblödeten Medien und VIPs ermpfohlen), und nicht von einem tatsächlichen Risiko, zu der Prozedur der Entfernung ihrer Brüste getrieben werden. Später werden sie wieder dazu gedrängt ihre Brüste aufzubauen.

Da steht nicht die Gesundheit im Vordergrund, sondern der Verdienst der Ärzte, Kliniken und der Pharmaindustrie. Ein gefährliches Trio ohne Moral und Ethik!

Für ihre Studie untersuchten die Forscher Daten von 1447 Frauen, bei denen Brustkrebs (in einer Brust) diagnostiziert und denen angeboten wurde, beide Brüste amputieren zu lassen. In der Studie heisst es: «Bei unserer Stichprobe berichteten 20 Prozent aller Frauen, sie hätten (eine doppelte Mastektomie) ernsthaft in Erwägung gezogen», ungefähr acht Prozent hätten sich schliesslich dazu entschlossen.

Diese Studie folgt auf eine frühere Untersuchung von 2013, die ebenfalls ergab, dass 70 Prozent aller doppelten Mastektomien medizinisch unbegründet und sinnlos sind.

Frauen, die sich auf das so genannte «Brustkrebsgen» testen liessen, haben zehn Mal häufiger einer doppelten Mastektomie zugestimmt – unabhängig vom Ergebnis des Gentests! – Allein dadurch, dass sie den Test durchführen liessen, wurden die Frauen von extremer Panik erfasst, dass sie oftmals dem Verkaufsdruck der Krebschirurgen nachgaben.

Onkologen wissen: Wenn sie eine Frau in Panik versetzen, wird sie fast allem zustimmen, unabhängig davon, wie Gentests ausfallen oder ob es in ihrer Familie Krebsfälle gegeben hat. «Die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich der Prozedur unterzogen, war bei Frauen, die sehr grosse Sorge hatten, höher als bei Frauen, die weniger besorgt waren», sagte Hawley. Krebschirurgen machen sich also das medizinische Unwissen ihrer Patientinnen zunutze, in der Hoffnung, diese Unkenntnis werde sie dazu veranlassen, «JA« zu einem unnötigen Eingriff zu sagen, der nichts dazu beiträgt, das Risiko zu senken. In der NY Daily News war zu lesen:

«Vielen Frauen ist vielleicht nicht ganz klar, wie hoch ihr Risiko ist, und sie wollen alles in ihrer Macht Stehende tun, um das Risiko zu senken», sagte Dr. Ann Partridge vom Dana-Farber-Krebsinstitut in Boston.

Beispielsweise meinten viele Frauen, das grösste Risiko bestehe darin, dass sich der Krebs auch auf die andere Brust ausbreite, aber viel grösser sei das Risiko, dass er auf andere Teile des Körpers übergriffe, sagte Partridge, die einen Kommentar zu der neuen Studie verfasste.

Quellen: kopp-online.comNYDailyNews.com und NaturalNews

BH-tragende Frauen haben mehr Brustkrebs.

Eine berechtigte Frage.

Erstmals haben die Autoren Sydney Ross Singer und Soma Grismaijer eine umfangreiche Forschungsarbeit über BHs und Brustkrebs durchgeführt. Sie sind davon überzeugt, dass die lymphatischen Verengung durch das Tragen von BHs verhindert, dass Giftstoffe und andere Abfälle nicht mehr gut zirkulieren können. BHs schneiden ein und drücken zum Teil massiv gegen die Brust, gegen Lymphgefässe, die sehr dünn und druckempfindlich sind.

Zusätzlich wird zu wenig Sauerstoff und weniger Nährstoffe zu den Zellen geführt, während Abfallprodukte nicht weggespült werden können.

Ein BH sorgt auch dafür, dass Bindegewebe und Muskeln schwach werden. Deshalb habe viele Frauen Dehnungsstreifen und die Brüste hängen immer mehr. Es ist ein Irrtum, dass Frauen, die kein BH tragen mehr hängende Brüste haben.

Mit Sport (Krafttraining) kann man dazu beitragen, dass die Muskeln vorhanden sind, der Busen weniger hängt und erst noch grösser wird. Mit einer sanften Bürstenmassage, zum Beispiel im basischen Bad, erreichen Frauen eine schöne Haut und ein gutes Bindegewebe.

Der einzige Vorteil eines BHs. Er täuscht mehr Busen vor und kann sexy sein.

Die Hilfsmittel ersetzen immer Muskeln, die immer schlaffer werden und sich zurückziehen. Das Bindegewebe leidet zusätzlich immer.

Quellen: www.killerculture.com/shop/dressed-to-kill/

https://all-natural.com

https://all-natural.com

https://www.reocities.com

https://www.breastnotes.com

https://www.breastnotes.com

https://science.naturalnews.com

Anmerkung: Eine andere, neuere Studie aus den USA (2 014) soll nun das Gegenteil beweisen. Wer hat schlussendlich recht.? NUR IHR KÖRPER! Er reagiert auf Fehler, die wir machen. Einen BH tragen ist von grundauf unnatürlich. Er schwächt die Brustmuskeln und engt ein.

Arbeitet Angelina Jolie für die Medizin?

Hat sie doch erst kürzlich erzählt, dass sie vor Angst an Brustkrebs zu erkranken ihre Brüste amputieren liess. (Wobei ein klarer Beweis nach meinem Wissen fehlt). Weil Ihre Mutter an Brustkrebs getorben ist und die Gene anscheinend ähnlich waren. Und nun gehts weiter…

Zuerst die exakte Analyse, dann das perfekte Medikament: Personalisierte Medizin verspricht Therapien mit guten Erfolgsaussichten bei wenig Nebenwirkungen. Dank Fortschritten bei der Diagnostik und immer leistungsfähigeren Informatiksystemen können immer mehr «Biomarker» untersucht und ausgewertet werden. Mit Biomarkern sind messbare Grössen gemeint, die eine Aussage über die Gesundheit von Personen erlauben, wie Anne Eckhardt gegenüber Blick am Abend erklärt. Sie hat für das Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung (TA-SWISS) eine Studie zur personalisierten Medizin durchgeführt.

Jolie macht es vor: Therapie nach Mass, berichtet der Blickamabend.ch und andere Medien.

Die exakte Analyse gibt jedoch zu denken. Wenn wir immer wieder lesen, dass zahlreiche Diagnosen schlichtweg falsch sind, dann ist die darauffolgende Therapie doch auch falsch. Und welche Medikamente wirken tatsächlich so, wie sich es Patienten erhoffen. Hmmm, nur wenige, denn das gesundheitliche Problem wird nicht gelöst, nur konserviert. Jedes Medikament hat Nebenwirkungen, schwächt den Körper – stärkt ihn nicht.

Was hätte Jolie gemacht, wenn ihre Mutter an einem Hirntumor gestorben wäre. Ihr Hirn amputiert…?… Solche VIPs sind äusserst gefährlich, denn das Volk, denkt plötzlich gleich und will ihrem Idol folgen. Siehe die Bereitschaft von Frauen, die sich vermehrt ihre Brüste amputieren lassen.

Die Pharma-, Implantate-/Med.-Tech-Unternehmen, Ärzte und Kliniken sind die Gewinner. Die Patient(en)Innen die Geplagten, sie wissen nicht, ob der Krebs besiegt ist oder an einem anderen Körperteil beginnt zu wachsen.

Noch ein Hinweis: Mit unserer Lebensart (Ernährung…) verändern wir unsere Gene… Das wird immer vergessen! Operieren und Pillen schlucken ist einfacher, doch bringt kaum den gewünschten Erfolg.

Und vielleicht, …vielleicht wird die Jolie einfach für ihre Werbeeinsätze, wie andere VIPS, bestens bezahlt?

Vorsicht Hormone!

Die Women’s Health Initiative Studie in den USA sollte die Auswirkungen kombinierter Hormone bei 16’600 Frauen in den Wechseljahren untersuchen. Nach 5 Jahren wurde die Studie vorzeitig abgebrochen. Der Grund war, dass die Risiken von Herzerkrankungen (+ 29 %), Schlaganfall (+41 %) und von Brustkrebs (+26 %) bei den hormontherapierten Frauen extrem anstiegen.
Quelle: Schrot & Korn.

Vergessen wir nicht, dass Frauen 10, 20 oder sogar 30 Jahre die Pille schlucken oder immer wieder schlucken. Danach kommen Sie in die Wechseljahre und wiederum schlucken sie Hormone (die harmlosen, wie Ärzte immer meinen). Im Fleisch und in der Milch (alle Produkte) sind massiv Hormone enthalten.

Oft werden Medikamente wie Presomen verschrieben. Es hat sich jedoch gezeigt, dass solche Mittel das Brustkrebsrisiko bei Frauen sowie das Risiko auf Herzerkrankungen, Schlaganfall und potenziell tödliche Blutgerinnsel erhöhen können. Die Östrogenergänzungsmittel können ausserdem zu Bluthochdruck, Gallensteinen, Vaginalblutungen, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen und Depression führen.

Und noch etwas ist schwer zu verdauen: Presomen und ähnliche Präparate enthalten Pferde-Östrogene. Stuten, die man zur Herstellung des Wirkstoffes in den USA und Kanada benutzt, werden immer wieder künstlich befruchtet und in Boxen gesperrt, während ihr Urin gesammelt wird. Die Fohlen gelten als ungewolltes Nebenprodukt und werden oft bei Auktionen an Schlachthäuser verkauft.

Glücklicherweise gibt es sichere und natürliche Möglichkeiten, die Symptome der Menopause zu lindern. Hitzewallungen in Schach zu halten. Um vaginale Trockenheit und Reizungen zu bekämpfen, versuchen Sie es mit Vitamin-E-Öl und anderen rezeptfreien Gleitmitteln.

In unserer Sprechstunde sehen wir bei Frauen und Männern, die Hormone einnehmen, sehr oft Myelome im Rücken (z.B. im Spinalkanal), die wachsen. Gut zu sehen auf MRI-Bildern.

Weitere umfassende Informationen in unserer Sprechstunde.

Krebs, Krebstumore schlafen lassen…

Krebszellen haben wir immer im Körper. Je nachdem haben wir auch Mikrotumore, die schlafen und sich ungern wecken lassen. Und schon gar nicht von einem Arzt, der meint er sei ein guter Arzt, ein Onkologe, ein Chirurg…

Krebstumore hassen Mammografien und Biopsien! Bei Frauen, die sich so behandeln lassen treten mehr Todesfälle auf. Andere Frauen, die nicht zur Mammografie gehen wissen nichts von Mikrotumoren.

Durch einen bioptischen oder operativen Eingriff werden schlafende Mikrotumore offenbar aktiviert.

(Breast Canc Res Treat 2001;65:217)

Selbst wenn Sie Mikrotumore in der Brust haben, lassen Sioe sie einfach weiterschlafen. Das ist das ganze Geheimnis. Lassen Sie sich nicht in Panik versetzen.

Quelle: u.a. Gynäkologe Dr. Kübler, 1/2014, Seite 16

Beginnen Sie sich absolut gesund zu ernähren. Unser Körper braucht täglich Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine.

Wir das konkret ausschaut, erklären wir in unserer Spechstunde. Und noch was wichtiges, kommen Sie in Bewegung. Der Körper liebt Bewegung und braucht diese auch.

So viel vorneweg: Krebshemmende Substanzen finden sich überall in unserer Nahrung: in Karotten, Orangen, Sellerie, Brokkoli,  Kohlgemüse, Trauben, Nüssen und vielen anderen Dingen – immer in Bioqualität! Auch in Senfsamen sind sie konzentriert, zudem enthalten normale Senfprodukte oft auch noch andere Stoffe, die deutliche krebshemmende Eigenschaften zeigen. Die besten Senkfprodukte enthalten nur: Destillierter Essig, Wasser, hochwertige Senfsamen, Salz, Kurkuma, Paprika-Gewürz, natürliche Aromen und Knoblauchpulver. Auch wiederum in Bioqualität.

Was genau ist Krebs? Krebs ist nicht nur der Tumor oder Knoten, der vielleicht das einzige Symptom ist. Es passiert oft, dass jemand einen Knoten entfernen lässt und derselbe oder andere Knoten später wieder auftreten. Tatsächlich ist Krebs das Resultat einer Fehlfunktion der Zellen, die weitgehend auf interne Defizite und äußere Toxizität zurückzuführen ist.

Krebs ist nicht das Ergebnis von zu wenig Spendenaktionen, Medikamenten, Operationen, Bestrahlungen, synthetischen (falschen) rezeptfreien oder rezeptpflichtigen Medikamenten oder Glück. Krebs ist vor allem ein Multi-Milliarden Geschäft für Pharmaunternehmen, Kliniken, Ärzte, Pflegeheime, Erholungs- und Wellnesseinrichtungen…

Anmerkung: Denken Sie immer daran, wenn Sie Medikamente nehmen oder Spritzen bekommen, schwächt sich Ihr Körper, vor allem Ihr Immunsystem. Die Stärkung wäre logischerweise perfekt! Unsere Living Nature® Schmerzfreitherapie ist immer auf die Stärkung des Körpers ausgelegt.

Wie sinnvoll ist die Krebsvorsorge?

Prostata: PSA-Vorsorgeuntersuchungen

Lassen Sie sich nicht von der Krebsindustrie belügen, wenn es um PSA-Vorsorgeuntersuchungen geht. Das Prostatspezifische Antigen (PSA) gilt als Tumormarker, zeigt jedoch auch andere Entzündungen an. Der Arzt kann nicht unterscheiden zwischen Entzündungen oder Prostatakrebszellen. Die Untersuchung ist ein völliger Schwindel und verlängert Ihre Lebenserwartung in keiner Weise. Zu diesem Ergebnis kommt eine auf 20 Jahre angelegte Untersuchung, an der über 9000 Männer beteiligt waren. Nach Verlaufsuntersuchung über einen Zeitraum von 20 Jahren kam man zu dem überraschenden Ergebnis, dass sich kein deutlicher Unterschied in der Todesrate zwischen denjenigen Männern, die sich den Vorsorgeuntersuchungen zu Prostatakrebs unterzogen hatten, und denjenigen, die dies nicht getan hatten, nachweisen liess.

Diese Studie wurde im British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht https://www.bmj.com/content/342/bmj.d1539.

Eine weitere Veröffentlichung Braillon A, JAMA Internal Medicine, 2013; Ablin R, New York Times, 2010:

Gelddruckmaschine PSA-Test
Der Tumormarker PSA (prostataspezifisches Antigen) soll frühzeitig anzeigen, ob Vorsteherdrüsen-Krebs vorliegt und so die Heilungschancen verbessern. PSA-Reihenuntersuchungen („Screening“) werden heute jedoch als Unsinn eingeschätzt, weil zu viele gesunde Männer fälschlich als krebskrank erkannt, sinnlos behandelt und verstümmelt werden. Richard Ablin, der Erfinder des PSA-Tests, sagt zudem, dass der Test keinesfalls genutzt werden sollte, um alle Männer über 50 regelmässig zu testen. Genau das Gegenteil wird jedoch praktiziert: So ist es in Frankreich zu einer anhaltenden – lukrativen – „Epidemie“ der PSA-Testung selbst bei betagten Männern gekommen (48% aller über 75jährigen!). Ablin stellt selbstkritisch fest: „Ich hätte mir nie träumen lassen, dass meine Entdeckung vor 40 Jahren in eine derartige profitgetriebene Katastrophe für das Gesundheitswesen führen würde“.

Warum führen Krankenhäuser und Ärzte diese Scheintests auf Prostatakrebs immer noch durch? Weil Ihnen das Wissen fehlt und der Verdienst lockt.

Brustkrebs: CAD-Mammografie

Die CAD-Technologie (computer aided detection, computerassistierte Detektion), mit der Mammografie-Aufnahmen analysiert und verdächtige Bereiche für eine Überprüfung durch den Radiologen markiert werden, wird überall angepriesen und den Frauen als Verfahren, mit dem ein invasiver Brustkrebs in einer Mammografie sicher aufgespürt werden kann, geradezu aufgedrängt. Sie hat sich zu einer riesigen Industrie entwickelt, die in der Gesundheitsfürsorge zusätzliche Kosten in Millionenhöhe verursacht.

Krebs: CT-Bilder (Computertomografie)

CT-Bilder, die bei einem Krebsverdacht und bei Krebs am Laufmeter durchgeführt werden sind keineswegs harmlos. CT-Bilder haben eine grosse Strahlung, wie rund 1000 Röntgenbilder. Bei Herzuntersuchungen bis zu 2000 Röntenbilder. CT-Bilder fördern Krebszellen.

Krebs: Biopsie

Biopsie ist ein Fachausdruck aus der Medizin für die Entnahme und Untersuchung von Material (meist Gewebe) aus einem lebenden Organismus. Meistens um akzuklären ob z.B. ein Tumor gut- oder bösartig ist. Der Arzt verniedlicht die Entnahme gern und nennt den Eingriff Biopsieli. So meint der Patient, es sei harmlos. Ist jedoch das Gewebe bösartig ist das der Marschbefehl für die Krebszellen sich im ganzen Körper zu verteilen. Metastasen können so im ganzen Körper wachsen. Ihr Arzt meint dann, dass Sie an einem sehr aggressiven Krebs leiden. Er sagt Ihnen nicht, dass er das mit seiner Biopsie ausgelöst hat.

Sie denken das macht doch nichts, wenn sich Krebs nicht bestätigt hat. Eine Narbenbildung nach einer Biopsie in gutartiges Brustgewebe geht einher mit einem doppelten Risiko für die Entstehung von Brustkrebs (NEJM 1999;340:430). Dieser Fakt ist also schon 15 Jahre bekannt. Das gutartige Gewebe, wenn getroffen, kann bösartig werden. Der bösartige Prozess, wenn getroffen, wird rasant beschleunigt.

Darmspiegelung

Bei der Darmspiegelung entnimmt der Arzt auch Gewebe, wenn er etwas sieht, das er untersuchen möchte. Das Ergebnis, siehe unter Biopsie.

Fazit

Ihre Krebserkrankung hängt also davon ab, was Ihr Arzt, resp. Sie selber tun. Bedenken Sie auch, dass sehr viele Krebsdiagnosen schlichtweg falsch sind, aber bereits wird eine Chemotherapie, Bestrahlung oder Verstümmelung vorgenommen. Unser Rat: Immer den Körper, das Immunsystem, die Muskeln massvoll zu stärken. Nie zu schwächen. Ein starker Körper wird mit Krebszellen, die wir immer in uns haben fertig.

Interessante Zahlen zeigen, wie fortschrittliche unsere Spitzenmedizin (unsere Pharma-Medikamente und das Wissen der Ärzte) tatsächlich ist: Die Überlebensrate bei einer *klaren Krebs-Diagnose liegt in den USA bei 2,1 %, in Australien bei 2,4 % (Zahlen in der Schweiz gibt es keine).

Bei der Alternativmedizin liegt die Überlebensrate bei satten 90 %.
*Viele Krebs-Diagnosen sind falsch.