Brustkrebs

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Bockshornklee für Ihre Gesundheit

«Medizin» aus der Natur ergänzt unsere Living Nature® Schmerzfrei- und Gesundheitskonzepte ideal. Diese können jedoch nur unterstützend wirken, wenn Sie nach diesen Konzepten leben. Klienten halten sich an unser E-Book, das Sie bei der Onlineberatung erhalten haben. «Medizin» aus der Natur kann nicht einzeln wirken, wenn man ansonsten ungesund lebt. Betrachten Sie Ihr Leben und Ihre Gesundheit immer ganzheitlich.

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Bockshornklee und Bockshornkleesamenextrakt

Bockshornklee ist eine der ältesten bekannten Heilpflanzen.
Bockshornklee ist sehr vielseitig, wird jedoch aufgrund seiner hervorragenden schleimlösenden Eigenschaften traditionell hauptsächlich bei Schleim- und Lungenstauungen eingesetzt. Es wurde bei Geschwüren, Verdauungsentzündungen, Gicht und Appetitlosigkeit angewendet. Es ist eines der besten Kräuter zur Förderung der Muttermilch. Bockshornklee kann bei Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Menopausen usw. positiv wirken.

Bockshornklee frisch, z.B. in einem Salat, herrlich.
Bockshornklee-Produkte, eine gute Quelle: https://www.pandalis.de/de/pflanzen/detail/pflanze/bockshornklee/

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Antibakterielle und Antikrebsaktivitäten von Bockshornkleesamenextrakt

Studie: Asian Pac J Cancer Prev . 2019; 20 (12): 3771–3776.doi:  10.31557 / APJCP.2019.20.12.3771 | PMCID: PMC7173369PMID: 31870120

In dieser Arbeit geht es um die Verwendung von Bockshornkleesamen als antibakterielles Mittel und Antikrebsmittel. Die antibakterielle Aktivität von Bockshornkleesamenextrakt auf sechs pathologischen Bakterienstämmen wurde durch herkömmliche biochemische Tests unter Verwendung des automatisierten Systems Vitek2 und der Diffusionsagarmethode spezifiziert. Die Antikrebsaktivitäten von Bockshornkleesamenextrakt auf MCF-7-Brustkrebszellen, Leberkrebs-HCAM-Zellen und nicht krebsartigen Vero-Zelllinien wurden unter Verwendung eines kolorimetrischen MTT-Assays untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass die höchste Aktivität des Samenextrakts bei Staphylococcus aureus und Pseudomonas aeruginosa gefunden wurde (22 mm bzw. 17 mm Durchmesser der Hemmzonen). Der Samenextrakt zeigte eine proliferative Hemmung der MCF-7-Zelllinie bei einer Konzentration von 400 ug / ml und 72 Stunden der Inkubationszeit. Dies ging mit einer unbedeutenden Apoptose oder Nekrose einher. Der Samenextrakt zeigte keine Antikrebswirkung auf Leber- und Vero-Zelllinien. Diese Arbeit betont, dass Bockshornkleesamenextrakt eine potenzielle Quelle für antibakterielle Mittel und Antikrebsmittel ist.

Schlüsselwörter: Bockshornkleesamen, pathogene Bakterien, Brustkrebs, antibakterielle Wirkung.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7173369/

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Bockshornklee wirkt den Auswirkungen einer fettreichen Ernährung auf die Darmmikrobiota bei Mäusen entgegen

Studie: Sci Rep . 2020; 10: 1245.Online veröffentlicht am 27. Januar 2020 doi:  10.1038 / s41598-020-58005-7 | PMCID: PMC6985225PMID: 31988303

Bockshornklee ( Trigonella foenum-graecum) ist eine einjährige krautige Pflanze und ein Grundnahrungsmittel traditioneller Heilmittel gegen Stoffwechselstörungen wie hohen Cholesterinspiegel und Diabetes. Während die Mechanismen der vorteilhaften Wirkungen von Bockshornklee unbekannt bleiben, ist eine Rolle der Darmmikrobiota bei der metabolischen Homöostase wahrscheinlich. Um festzustellen, ob Bockshornklee Darmbakterien verwendet, um die nachteiligen Auswirkungen von Diäten mit hohem Fettgehalt auszugleichen, wurden C57BL / 6J-Mäusen Kontroll- / fettarme (CD) oder fettreiche (HFD) Diäten verabreicht, die jeweils mit oder ohne 2% (Gew./Gew.) Bockshornklee ergänzt wurden für 16 Wochen. Die Auswirkungen von Bockshornklee und HFD auf die Darmmikrobiota wurden umfassend kartiert und anschließend statistisch in Bezug auf die Auswirkungen auf die Metriken Körpergewicht, Hyperlipidämie und Glukosetoleranz bewertet. 16S-Metagenomanalysen zeigten robuste und signifikante Wirkungen von Bockshornklee auf Darmmikrobiota. mit Veränderungen sowohl der Alpha- als auch der Beta-Diversität sowie der taxonomischen Umverteilung unter CD- und HFD-Bedingungen. Wie bereits berichtet, schwächte Bockshornklee die HFD-induzierte Hyperlipidämie ab und stabilisierte die Glukosetoleranz, ohne das Körpergewicht zu beeinflussen. Schließlich kehrte Bockshornklee die dysbiotischen Wirkungen von HFD auf zahlreiche Taxa in einer Weise um, die eng mit der gesamten Stoffwechselfunktion korreliert. Zusammengenommen verstärken diese Daten die wesentliche Verbindung zwischen Darmmikrobiota und metabolischem Syndrom und legen nahe, dass die Erhaltung gesunder Populationen von Darmmikrobiota an den vorteilhaften Eigenschaften von Bockshornklee im Kontext moderner westlicher Ernährung beteiligt ist. Bockshornklee schwächte die HFD-induzierte Hyperlipidämie ab und stabilisierte die Glukosetoleranz, ohne das Körpergewicht zu beeinflussen. Schließlich kehrte Bockshornklee die dysbiotischen Wirkungen von HFD auf zahlreiche Taxa in einer Weise um, die eng mit der gesamten Stoffwechselfunktion korreliert. Zusammengenommen verstärken diese Daten die wesentliche Verbindung zwischen Darmmikrobiota und metabolischem Syndrom und legen nahe, dass die Erhaltung gesunder Populationen von Darmmikrobiota an den vorteilhaften Eigenschaften von Bockshornklee im Kontext moderner westlicher Ernährung beteiligt ist. Bockshornklee schwächte die HFD-induzierte Hyperlipidämie ab und stabilisierte die Glukosetoleranz, ohne das Körpergewicht zu beeinflussen. Schließlich kehrte Bockshornklee die dysbiotischen Wirkungen von HFD auf zahlreiche Taxa in einer Weise um, die eng mit der gesamten Stoffwechselfunktion korreliert. Zusammengenommen verstärken diese Daten die wesentliche Verbindung zwischen Darmmikrobiota und metabolischem Syndrom und legen nahe, dass die Erhaltung gesunder Populationen von Darmmikrobiota an den vorteilhaften Eigenschaften von Bockshornklee im Kontext moderner westlicher Ernährung beteiligt ist.

Fachbegriffe: Dyslipidämien, Fettleibigkeit

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6985225/

Anmerkung: Warum man dafür Mäuse im Tierversuch verwenden muss, ist mir schleierhaft. Klienten von uns nehmen problemlos ab und können Ihre Darmmikrobiota problemlos aufbauen. Und stärken somit Ihr Immunsystem.

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Die Auswirkungen von Bockshornklee auf die strahleninduzierte Toxizität für menschliche Blut-T-Zellen in der Strahlentherapie

Studie: J Med Signals Sens . 2015 Jul-Sep; 5 (3): 176–181.doi:  10.4103 / 2228-7477.161492 | PMCID: PMC4528356PMID: 26284174

Viele zelluläre Schäden in normalen oder krebsartigen Geweben sind das Ergebnis molekularer Ereignisse, die durch ionisierende Strahlung beeinflusst werden. T-Zellen sind die wichtigsten Wirkstoffe des Immunsystems und werden in empfohlenen Standardmethoden zur Messung der biologischen Strahlendosis verwendet. Die Kräuter mit immunmodulierenden Eigenschaften können nützlich sein, um das Risiko von Schäden und anschließend von Krankheiten zu verringern. Die T-Zellen als wichtigste Immunzellen werden für die biologische Strahlendosimetrie eingesetzt. Diese Studie schlägt eine durchflusszytometrische Methode vor, die auf Fluoresceinisothiocyanat- und Propidiumiodid (PI) -markiertem Annexin-V basiert, um die Apoptose in Blut-T-Zellen nach Bestrahlung in Gegenwart und Abwesenheit von Bockshornkleeextrakt zu bewerten. Periphere T-Zell-Blutlymphozyten, die aus Blutproben gesunder Personen ohne bestrahlten beruflichen Hintergrund isoliert wurden. Das Medium der kultivierten Zellen wurde 1 Stunde nach Zugabe des Bockshornkleeextrakts bestrahlt. Die Anzahl der apoptotischen Zellen wurde durch Annexin-V-Protokoll und Mehrfarben-Durchflusszytometrie bestimmt. Eine offensichtliche Variation der Anzahl apoptotischer Zellen wurde in Gegenwart von Bockshornkleeextrakt (> 80%) beobachtet. Die Ergebnisse legen nahe, dass Bockshornkleeextrakt die strahleninduzierte Apoptose oder Strahlungstoxizität in Blut-T-Zellen potenzieren kann (P <0,05).

Schlüsselwörter: Apoptose , Bockshornklee , Durchflusszytometrie , pflanzliches Arzneimittel , Lymphozyten , T-Zellen

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4528356/

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Wirksamkeit von Bockshornkleesamenextrakt auf die psychische und physische Gesundheit von Männern

Studie: 2020 22. Mai; /j/jcim.ahead-of-print/jcim-2019-0101/jcim-2019-0101.xml. doi: 10.1515 / jcim-2019-0101. Online vor dem Druck. | PMID: 32441668DOI: 10.1515 / jcim-2019-0101

Ziele Begrenzte Forschung hat die Auswirkungen der Supplementierung mit Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum L.) untersucht, um die alternden männlichen Symptome älterer jüngerer Männer zu verbessern. Ziel der Studie war es zu untersuchen, ob ein Bockshornkleesamenextrakt die alternden männlichen Symptome gesunder Männer, die gesundheitsbezogene Lebensqualität (HRQoL), die Griffstärke und die Angst verbessern würde. Methoden Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie wurde unter Verwendung eines parallelen Designs mit Bewertungen zu Studienbeginn, Tag 30 und Tag 60 durchgeführt. Gesunde männliche Freiwillige (n = 57, Durchschnittsalter = 26,1 Jahre) wurden randomisiert zu: Bockshornklee 400 mg / d (n = 19), Bockshornklee 500 mg / d (n = 19) oder Placebogruppe (n = 19). Ergebnisse Die Bockshornklee-Gruppen berichteten über signifikante Verbesserungen der alternden männlichen Symptome, der Angstzustände, der Griffstärke und der Indikatoren für die HRQoL im Vergleich zur Placebo-Gruppe. p ist <0,05. Es wurden keine unerwünschten Ereignisse gemeldet. Schlussfolgerung Bockshornklee-Supplementation ist eine wirksame Ernährungsmaßnahme zur Verbesserung der alternden männlichen Symptome, der Angstzustände, der Griffstärke und der Aspekte der HRQoL bei gesunden, erholungsaktiven Männern. Zukünftige Forscher werden ermutigt, die gesundheitlichen und ergogenen Wirkungen der Bockshornklee-Supplementierung in hypogonadalen und älteren Populationen zu untersuchen. Registrierung der Studie Clinicaltrials.gov-IDNCT03528538 .

Schlüsselwörter: Trigonella foenum-graecum L; Bockshornklee; sexuelle Gesundheit.

Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32441668/

Kein Haarverlust bei Chemotherapie

Ein Haarverlust macht die Krankheit sichtbar. Davor haben viele Menschen Angst. Nun soll es eine Methode geben, bei der man die Haare bei einer Chemotherapie nicht mehr verlieren soll.

Die Kopfhaut wird auf 4 Grad abgekühlt. Bei dem sogenannten «DigniCap»-System des Herstellers Sysmex wird die Kopfhaut der Patientinnen während einer Chemotherapie auf drei bis fünf Grad heruntergekühlt. Dadurch verengen sich die örtlichen Blutgefässe, das Medikament (Gift der Chemotherapie) kommt lokal nicht so gut an, die Haarwurzeln werden geschont. So die Idee.

Diese Kühlkappe ist kaum auszuhalten bei drei bis fünf Grad.

Kostenpunkt in Deutschland 1’600 Euro. Keine Krankenkasse zahlt.

Was verschwiegen wird, dass die Chemotherapie Nährstoffe killt und der Körper sich Nährstoffe besorgen muss, wo es vorhanden ist. Zum Beispiel in den Haaren. Ist das nicht mehr möglich holt der Körper die Nährstoffe aus den Zähnen. Was ist nun besser: Haar- oder Zahnverlust?

Der Effekt sei nicht bei allen Frauen gut, zudem wirkt das Verfahren nicht bei allen Tumorarten.

Sie merken, das Verfahren taugt nichts. Chemotherapie ist und bleibt giftig und schwächt den Köper extrem. So wird mit dem Leid und der Angst noch mehr verdient. Denn der Ansturm ist sehr hoch. Alle hoffen…

Rauchen: Frauen haben vermehrt Lungenkrebs

Wegen ihrer hormonellen Situation haben Raucherinnen ein zwei- bis dreimal höheres Lungenkrebsrisiko als Raucher. Die Krankheit wird jedoch oft erst entdeckt, wenn es zu spät ist.

Die Vorstellung, an Brustkrebs zu erkranken, macht vielen Frauen Angst. Ärzten bereitet allerdings auch eine andere Krankheit Sorgen: Lungenkrebs nimmt bei Frauen deutlich zu – in Industriestaaten sterben sie heute häufiger daran als an bösartigen Brusttumoren.

Lesen Sie hier weiter… Link zu welt.de

Brustkrebs: 5-Jahre-Überlebensraten und Pink Ribbons

Die Unstatistik ist die Nicht-Information im „Brustkrebsmonat“ Oktober. Denn wieder einmal erhalten Frauen rosa Schleifchen statt Aufklärung. Die Österreichische Krebshilfe startete eine „Informationsoffensive“ ohne jede Information über Nutzen und Schaden des Mammographie-Screenings, aber mit dem Logo des Kosmetikkonzerns Estée Lauder, welches eine exklusive Pink Ribbon Edition mit Pure Color Lipstick in der Farbe Dream Pink vermarktet. Die Krebsliga Schweiz warb mit einem begehbaren Brustmodell und einem Pink Nail-Day. Die Frauenzeitschrift „Brigitte“ präsentierte Kate Moss mit einer rosa Schleife am rosa Lingerie-Set und Delta Airlines eine Crew in pinkfarbenen Uniformen, die pinkfarbene Limonade und Kopfhörer verkauft. Und die Football-Spieler der amerikanischen NFL hatten rosa Schleifchen auf ihren Helmen. Statt Fakten gab es Ratschläge von Celebrities.

Dabei könnte man den Nutzen einfach erklären, wie wir in der „Unstatistik des Monats“ im Oktober 2013 ausführlich berichteten. Randomisierte Studien mit über 500 000 Frauen haben gezeigt: Von je 1 000 Frauen im Alter 50+, die nicht am Screening teilnahmen, starben nach 10 Jahren etwa 5 an Brustkrebs; bei Frauen, die teilnahmen, waren es 4. In anderen Worten, 1 000 Frauen müssen am Screening teilnehmen, damit nach 10 Jahren eine weniger an Brustkrebs stirbt. Wenn überhaupt, wurde dies in den Medien als „20-prozentige Reduktion“ (von 5 auf 4) präsentiert, oft aufgerundet auf 30 Prozent. Über den Schaden, wie beispielsweise die Anzahl unnötiger Brust-Operationen, erfuhr so gut wie keine Frau etwas.

Was hat sich geändert? Im Oktober 2014 haben wir keine irreführenden 20 oder 30 Prozent mehr gesehen, was eine erfreuliche Nachricht ist. Dafür führte man Frauen mit einem anderen Trick in die Irre: 5-Jahre-Überlebensraten. Die Deutsche Krebshilfe hatte diese bereits 2009 aus ihren Blauen Ratgebern entfernt, weil sie über Sterblichkeit nichts aussagen. Das ist nicht schwer zu verstehen. Denken Sie an 100 Menschen, die alle im Alter von 70 Jahren an invasivem Krebs sterben. Wenn diese nicht zum Screening gehen, wird der Krebs spät entdeckt, sagen wir mit 67. Die 5-Jahre-Überlebensrate ist dann Null. Gehen sie zum Screening und wird der Krebs früh entdeckt, sagen wir im Alter von 60, dann steigt die 5-Jahre-Überlebensrate auf 100 Prozent! Dieses Beispiel erklärt, warum Überlebensraten nichts darüber aussagen, ob man länger lebt. Studien zeigen entsprechend, dass Verbesserungen in Überlebensraten nicht mit Verbesserungen in Sterblichkeitsraten einhergehen. Sterblichkeitsraten, wie die oben genannte 1 in 1 000, sind daher ehrliche Information über den Nutzen des Screenings.

Trotzdem wurde auch in diesem Jahr wieder mit irreführenden Überlebensraten für Screening geworben. Der Nordkurier zitierte unter dem Titel „Liz Hurley ruft Frauen zu Brustkrebs-Kontrollen auf“ im Oktober die britische Filmschönheit Liz Hurley mit der Aussage, 95 Prozent der Brustkrebsfälle könnten geheilt werden, wenn die Krankheit rechtzeitig erkannt werde. Die nachrichten.at berichtete von einer „Heilungsrate, die mehr als 90 Prozent beträgt“. Selbst die Kooperationsgemeinschaft Mammographie führt nun Frauen mit diesem Trick hinters Licht. Unter der Überschrift „Mammographie-Screening auf Erfolgskurs – erstmalig Auswertung für ganz Deutschland“ zitiert sie auf ihrer Website ihren Sachverständigen Alexander Katalinic mit den Worten: „Wir diskutieren viel über die Brustkrebsmortalität. Dabei ist die 5-Jahresüberlebensrate in den vergangenen Jahren stetig gestiegen auf inzwischen 87 Prozent.” Im Klartext: diese 87 Prozent sind das gleiche wie 1 in 1 000, also 0,1 Prozent.

So geht Aufklärung für Frauen. Eine europaweite Studie, erschienen im Journal of the National Cancer Institute, zeigte entsprechend, dass die deutschen Frauen am wenigsten über den Nutzen des Mammographie-Screenings Bescheid wissen. Am aufgeklärtesten waren die Russinnen – nicht weil sie mehr Information erhalten, sondern weniger irreführende Information. Frauen und Frauenverbände sollten endlich die Pink Ribbons zerreißen und ehrliche Information verlangen.

Quelle: https://www.unstatistik.de/

Anmerkung: Mit Unwissen und Panikmache wird die Krebsindustrie reicher und reicher.

Vorsicht Diagnose!

nano spezial: Wenn zu viel Medizin krank macht.
Immer mehr Menschen werden für krank erklärt, obwohl sie eigentlich gesund sind, denn es gibt immer mehr Vorsorge. Viele Mediziner halten das mittlerweile für bedenklich.

Wenn zu viel Medizin krank macht: Überdiagnose Brustkrebs – Schaden statt nutzen / Gespräch mit Norbert Donner-Banzhoff / Viele Daten, wenig Nutzen – Zu sehr im Bilde / Psychiatrie-Handbuch – Inflation der Diagnosen / Smarte Medizin – Weniger ist mehr

https://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=48390

Urheimische Gesundheitsförderung

Wir stellen vor: Urheimische Notizen mit hoch interessanten Informationen zur Gesundheit, zum Leben und gesunden Menschenverstand.

  • Mensch oder Bürger. Die natürliche Geburt ist akut vom Aussterben bedroht.
  • Alkohol kann auch als normale Medizin hervorragend wirken. Das ist auch immer wieder ein Thema bei uns in der Sprechstunde.
  • Übergewicht durch Antibiotika. Nicht nur Übergewicht ist ein Thema, sondern die Zerstörung der Darmflora. Viele Menschen nehmen jährlich Antibiotika ein, bereits Kleinkinder werden damit zerstört.
  • Brustkrebs: Brustopfer nutzlos, ja sogar höchst gefährlich.
  • und weitere Informationen

Lesen Sie hier weiter…

Neue Qualitätsstandards für Brustkrebs-Röntgen entwickelt?

So sieht der bessere Qualitätsstandard aus:

  • Beispielsweise müssen Radiologinnen und Radiologen mehr Lesungen durchführen – also Röntgenbilder interpretieren – um in Mammografie-Programmen tätig sein zu können. Das wäre ja Grundvoraussetzung, damit man die Bilder lesen kann. Eine Schande für jeden, der das nicht kann.
  • Die neuen Standards seien an die europäischen Normen angepasst, berücksichtigen aber auch die Besonderheiten des föderalistischen Gesundheitswesens der Schweiz, teilte die Krebsliga Schweiz am Freitag mit. Sie leitete im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) die interdisziplinäre Arbeitsgruppe. Das ist reines Geschwätz und hat weder Hand noch Fuss.
  • Die neuen Standards erlaubten den kantonalen Untersuchungsprogrammen, nach einheitlichen Kriterien zu arbeiten. 12 Kantone bieten gegenwärtig solche Mammografie-“Screening”-Programme an. Das BAG wird die Vorschläge der Arbeitsgruppe nun prüfen und über das weitere Vorgehen entscheiden. Welche neuen Standards? Wir lesen nichts neues, nichts konkretes. In unseren Augen ein reiner Leerlauf, eine Frechheit!
  • Bei einer Mammografie werden Röntgenaufnahmen von der weiblichen Brust gemacht. Ziel ist es, Krebs in einem möglichst frühen Stadium zu entdecken. Brustkrebs ist in der Schweiz die häufigste Krebsart bei Frauen – jährlich erkranken 5’500 Frauen daran. Jeder weiss, dass Röntgenaufnahmen Krebs fördert. Zudem ist die Untersuchung gar nicht sicher. Die Falschdiagnose sehr hoch. Und bei einem Verdacht auf Krebs erfolgt die gefährliche Biopsie, die bei Krebs positiv, Krebszellen in den Blutkreislauf befördern.

Quelle: aargauerzeitung.ch / Fett: unsere Meinung.

Die Brustkrebs-Risiken

Hormone (Östrogen, Progesteron)

Östrogene können Krebszellen fördern. Das gilt auch für synthetisch-chemisch hergestellte Hormone in der Antibabypille oder in Hormonmedikamenten gegen Wechseljahrbeschwerden (Hormonersatztherapie). Hormone können jedoch oft an erster Stelle einen Hirnschlag auslösen. Vergessen wir nicht die tägliche Hormonzufuhr in der Ernährung, vor allem in Milch- und Fleischprodukten.

So schlucken Frauen zehn, zwanzig oder sogar dreissig Jahre die Pille, täglich Milch- und Fleischwaren und in den Wechseljahren Hormone gegen die Wechseljahrbeschwerden. Fragen Frauen ihren Arzt, wiegelt er ab, das sei nicht so schlimm.

 

Übergewicht und Ernährung

Übergewichtige Frauen bekommen häufiger Brustkrebs als Frauen mit einem normalen Gewicht. Im Fettgewebe am ganzen Körper werden Hormone gebildet, die den Östrogenspiegel ansteigen lassen. Tierisches Fett, auch Eiweiss, Süssigkeiten aller Art, chemische Zusätze (Fertigmenüs und -Produkte) in der Ernährung… fördert das Risiko an Krebs zu erkranken.

 

Alkoholische Getränke

Alkohol lässt das Krebsrisiko, nicht nur in der Brust, ansteigen.

 

Rauchen

Rauchen erhöht nicht nur das Lungen-, sondern auch das Brustkrebsrisiko.

 

Kinderlosigkeit oder späte Schwangerschaft

Stillen wirkt vorbeugend – und zwar je länger, desto besser.

 

Die Gene

Die Annahme lautet wie folgt: Rund fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebserkrankungen sind erblich bedingt. Veränderungen am BRCA-1- und BRCA-2-Gen oder anderen Genen können das Risiko deutlich steigern. In unseren Augen ist das nicht korrekt.

Die meisten BRCA-1 und BRCA-2 Untersuchungen wurden an grossen Familien durchgeführt. Viele Familien-Mitglieder waren an Krebs erkrankt. Die Schätzungen und Risiken für Brust- und Eierstockkrebs im Zusammenhang mit BRCA-1 und BRCA-2 sind aufgrund von Studien mit diesen Familien erstellt worden. Da Mitglieder einer Familie einen Teil ihrer Gene teilen (Mutter während ihrer Schwangerschaft) und oft auch in demselben Umfeld – mit den gleichen Lebensgewohnheiten – leben, ist es gut möglich, dass die hohe Zahl der Krebsfälle in diesen Familien zumindest teilweise auf andere genetische Faktoren (wenn überhaupt) oder Umweltfaktoren zurückzuführen sind.

Deshalb sind Risikoeinschätzungen, die auf Familien mit vielen Krebskranken beruhen, unsicher, ja sogar nicht brauchbar. Es liegen ebenfalls keine Zahlen über Langzeitstudien an der Allgemeinbevölkerung vor, bei denen das Krebsrisiko von Frauen mit einer BRCA-1- oder BRCA-2-Mutation mit dem von Frauen ohne solche Mutation verglichen worden sind.

Lesen Sie auch hier… und hier…

 

Aluminium und Formaldehyd, das dem Körper zugeführt wird

Zum Beispiel mit dem Deodorant-Roller oder -Spray Aluminium und natürlich in den Impfstoffen (Aluminium, Formaldehyd und Quecksilber), die wir uns von unserem Arzt gerne spritzen lassen.

 

Was hilft zum vorbeugen von Brustkrebs am besten

  • Gesunde Ernährung
  • Bewegung wie Joggen, leichtes Krafttraining
  • Verzicht von all zu engen, kneifenden BHs, Push-up-BHs
  • Stress abbauen
  • Verzicht von Medikamenten
  • Verzicht, siehe oben: also auf Rauchen, zu viel Alkohol, Süssigkeiten (Zucker), Zuckerersatz, chemisches Essen, wie Fertigmenüs, Junk und Fast Food…

 

Grösste Vorsicht ist bei Untersuchungen (Mammographien, Ultraschall und vor allem der Biopsie) und den darauffolgenden Behandlungen angebracht. Ein sehr hoher Prozentsatz der Brustkrebsdiagnosen sind nicht korrekt oder sogar schlichtweg falsch und doch werden die «gesunden» Frauen mit Chemotherapie, operativen Eingriffen und Bestrahlungen behandelt. Das Ergebnis, sie überleben den nicht vorhanden Brustkrebs und sterben nach den fünf Jahren an einer richtigen Krebserkrankung. Sie fallen dann aus der Krebsstatistik und so kann die Schulmedizin, resp. die Pharmabranche Erfolge verzeichnen, die es gar nicht gibt.

Anmerkung: Eine Biopsie, der Arzt sagt gerne Biopsieli, ist hoch riskant. Bei «Krebs positiv» können die Krebszellen in den Blutkreislauf gelangen und Metastasen im ganzen Körper bilden.

Der Erfolg in der Krebsbehandlung ist noch wie vor 100 Jahren. Also es ist nichts geschehen. Vielleicht können die Nebenwirkungen etwas besser beandelt werden. Einzig bei Leukämie bei Kindern gibt es immer mal wieder Erfolgsmeldungen. Doch Grundsätzlich ist die Behandlung bei Krebs komplett falsch. Der ganze Körper wird geschwächt und vernichtet – nicht gestärkt.

Wie aus einer gesunden Frau eine Brustkrebs-Patientin wird

Ein weiterer Artikel über das Brustkrebs-Screening und die möglichen Folgen: Fehlalarm, Angst wegen harmloser Knoten, unentdeckter Krebs. Richtet der Brustkrebs-Check mehr Schaden an, als er verhindern soll? Die wichtigsten Fakten zur Mammografie.

Lesen Sie hier weiter… Link zu zeit.de

Die Angst wieder an Brustkrebs zu erkranken

Nehmen wir einmal an, die Diagnose Brustkrebs war korrekt, dass muss sie nicht unbedingt sein, wie immer mehr Untersuchungen feststellen. Sie haben sich operieren und bestrahlen lassen und die Chemotherapie auch hinter sich. Sie haben alles gut überstanden und Ihr Arzt ist mit ihnen «zufrieden».

Doch was nun, Sie machen sich natürlich Gedanken, ist der Krebs defintiv besiegt oder taucht er plötzlich wieder auf. Zurecht, denn der Krebs ist durch irgend etwas entstanden. Der Grund, die Ursache wurde in der ärztlichen Behandlung nicht angesprochen. Das ist für den Onkologen kein Thema, leider. Denn er weiss es schlichtweg nicht.

Wie soll eine Therapie positiv wirken, wenn der Arzt und die Pharmaunternehmen nicht wissen, was die Krankheit auslöst? Mit Vernichten alleine erreichen wir noch nichts.

Vielleicht beginnen Sie nun über Ihr Leben nachzudenken. Was Sie machen? Ob Sie zuviel Stress und Ärger haben? Ob es die schlechte Luft an Ihrem Wohnort ist? Ob Sie immer wieder mit Gift hantiert haben? Hmmm, was kann es sein? Das Rauchen früher über Jahre, vielleicht…?

Sie denken auch über Ihre Ernährung nach. Essen weniger Pommes Frittes vielleicht, aber so was Süsses ist halt schon fein. Soll ich Fleisch noch essen oder nicht? Sie beginnen mal das Schweinefleisch wegzulassen. Fisch soll so Gesund sein… Sie lesen in Zeitschriften, kaufen vielleicht ein Buch, oder zwei. Sie stellen bald fest, dass es X verschiedene Meinungen gibt und eigentlich nichts handfestes, was Krebs auslöst und fördert.

Sie reden nochmals mit Ihrem Hausarzt. Der meint: «Ach, Sie können alles essen und alles machen… und kommen Sie einfach immer wieder, so jedes halbe Jahr, zur Untersuchung». Viele, die meisten Frauen – natürlich auch Männer mit ihrer Krebserkrankung «Prostata» – denken so und machen nichts.

Doch wenn die Diagnose tatsächlich Krebs war… wird er plötzlich, in ein paar wenigen Jahren, wieder da sein. Und dann, haben Sie dann noch die Kraft…?

War die Diagnose Krebs falsch, ist das Risiko an der Chemotherapie an Krebs zu erkranken, leider auch vorhanden.

So oder so, nur mit einer gesunden Ernährung und genügend Bewegung können Sie einer Krebserkrankung vorbeugen. Sie kennen den Spruch: «Man ist, was man isst». Viele verstehen diesen Spruch nicht und deuten ihn komplett falsch. Sie können ihn so auffassen: Mit der Ernährung gestalten Sie Ihre Gesundheit. Mit Ihrer Ernährung verändern Sie Ihre Gene, positiv oder negativ. Meistens negativ!

Sie möchten mehr über Ernährung, Stressabbau und die beste Bewegung für uns Menschen kennenlernen, kommen Sie ihn unsere Sprechstunde.