Brot

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Glyphosat: Pestizide in Schwarz-, Kräuter u. Grüntee, aber auch im Bier

Bis zu neun Pestizide pro Teemischung

Im Hühnerfleisch bis zu 8 verschiedenen Antibiotikas und Hormone, aber alles im Rahmen.

Im Fisch zu viel Schwermetalle, Caesium und Plastikteilchen, aber alles im Rahmen.

Im Reis Arsen, aber alles im Rahmen.

Und so geht es weiter, aber alles im Rahmen.

Zum Glück haben wir so grosse Rahmen, dass alles Platz findet. Wie reagiert unser Körper, den wir zu oft als Rahmen betrachten und mit all dem Gift vollstopfen?

Na klar mit Krankheiten!

Neben Schwarztee sind auch Kräutertess und Früchtetees besonders beliebt. Doch die Lust auf Tee dürfte vielen nach diesen Nachrichten vergehen. Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat wurde in Kräutertees gefunden. Grundsätzlich haben Pestizide wie das umstrittene Glyphosat nichts in der Nahrung verloren. Doch mittlerweile wurde es in verschiedenen Lebensmitteln wie Mehl, Brot und sogar Bier nachgewiesen. Während hier in Europa nur darüber berichtet wird, geht man in den USA weiter: Eine Verbraucherschutzgruppe hat den bekanntesten Teehersteller Bigelow Tea Company verklagt: Einige Tees von Bigelow sind nicht ’natürlich‘, weil sie Glyphosat enthalten.

Und was unternehmen die NGOs in Deutschland? Sie starten zwar Petitionen, sammeln Millionen Euro an Spenden, aber dabei bleibt es dann auch meist und sogar Redeverbot für Monsantogegner wird auf Demonstrationen erteilt. Mit welchen Folgen, haben wir erst kürzlich erleben dürfen: Die EU hat das Pestizid Glyphosat für fünf weitere Jahre zugelassen. Währenddessen verklagten in den USA  Moms Across America, Organic Consumers Association (OCA) und Beyond Pesticides das Produkt „Granola Bars“ von General Mills Nature Valley. General Mills zählt zu den 500 umsatzstärksten Konzernen der USA und setzt im Jahr  Milliarden € um. Die Eismarke Häagen Dazs, die Knack&Back-Teigprodukte und die mexikanischen Old El Paso-Tortillas und Tacos werden von General Mills hergestellt.

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Quelle: netzfrauen.org

Warum kaufen Sie noch kein Bio ein?

Übrigens auch in Baumwollkleidern steckt Glyphosat!

 

Report: Schwere Hygienemängel in Grossbäckereien

Mäusekot, Käferbefall, Schimmel, Dreck: In mehreren Großbäckereien in Bayern herrschten über Jahre hinweg immer wieder teils ekelerregende Zustände. Das zeigen Kontrollberichte der bayerischen Lebensmittelbehörden, die foodwatch heute in dem Report „Bayerisches Brot“ erstmals öffentlich gemacht hat. Ob eingebackene Schaben oder Käferbefall: Bis heute erfuhren Verbraucherinnen und Verbraucher nichts von den zum Teil katastrophalen hygienischen Zuständen.

Bei manchen Kontrollen war alles in Ordnung, in anderen Fällen stießen die Kontrolleurinnen und Kontrolleure auf ekelerregende Zustände: „deutlich sichtbarer Schädlingsbefall“, „massive“ Verunreinigungen, „schwärzliche Flecken, vermutlich Schimmel“, heißt es in Kontrollberichten beispielsweise. Immer wieder waren auch Beschwerden von Kunden Auslöser für Kontrollen. So fand ein Kunde einen Fremdkörper in einem Brötchen, der vom bayerischen Landesamt LGL als „Kotpille eines Kleinsäugers“ identifiziert wurde. Ein anderes Mal wurde ein Fremdkörper als eine eingebackene „Deutsche Schabe“ identifiziert.

Report „Bayerisches Brot“ dokumentiert Missständ

Die Verbraucherinnen und Verbraucher erfuhren von den Zuständen nichts, denn die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen werden in aller Regel nicht veröffentlicht. foodwatch hat jedoch über das sogenannte Verbraucherinformationsgesetz (VIG) bei den zuständigen Behörden die Herausgabe von Kontrollergebnissen zu acht der größten bayerischen Bäckerei-Unternehmen beantragt. So erhielt foodwatch Informationen zu 69 Kontrollen aus den Jahren 2013 bis 2016 bei den Unternehmen Bachmeier, Der Beck, Heinz, Hiestand, Höflinger, Hofpfisterei, Ihle und LSG. Die Ergebnisse dokumentiert der Report „Bayerisches Brot“, den foodwatch heute in München vorstellt.

Schweigen der Behörden ist der eigentliche Skandal

Die Recherchen zeigen: Wir brauchen eine Neuausrichtung der Lebensmittelüberwachung in Deutschland. Die Behörden müssen dazu verpflichtet werden, künftig ausnahmslos alle Ergebnisse der amtlichen Kontrollen zu veröffentlichen. Erst das schafft für Lebensmittelbetriebe einen Anreiz, sich jeden Tag an die Hygieneregeln zu halten, und sorgt für einen fairen Wettbewerb, in dem die sauberen Betrieben nicht länger die Dummen sind. Bisher fehlt dazu die rechtliche Grundlage – wollen Beamte Informationen veröffentlichen, drohen daher Klagen der betroffenen Unternehmen.

Bundesweit wird jeder vierte Betrieb beanstandet

Zustände wie in Bayern sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel: Jedes Jahr wird in Deutschland jeder vierte kontrollierte Lebensmittelbetrieb beanstandet, vor allem wegen Hygieneverstößen. Union und SPD hatten in ihrem Koalitionsvertrag zwar bereits 2013 versprochen, auf Bundesebene rechtliche Klarheit für eine bessere Verbraucherinformation zu schaffen. Dieses Versprechen wurde aber nicht eingelöst. Solange der Bund nicht für Rechtssicherheit sorgt, könnte aber auch jedes Bundesland mit einem eigenen Landesgesetz Transparenz vorschreiben – und damit Fälle wie in Bayern in Zukunft verhindern.

Dänemark als Vorbild für mehr Transparenz

Anders ist die Situation in Dänemark. Das Land ist aus Sicht von foodwatch Vorbild für eine Reform der Lebensmittelüberwachung. Dort sind Lebensmittelbetriebe seit 15 Jahren verpflichtet, die Kontrollergebnisse an der Eingangstür auszuhängen. Die Prüfberichte sind zudem im Internet abrufbar. Zusammengefasst und bewertet wird das Ergebnis mithilfe eines Smileys. Seit Einführung des „Smiley-Systems“ hat sich die Quote der beanstandeten Betriebe halbiert, von 30 auf 15 Prozent (Deutschland rund 25 Prozent). Inzwischen haben weitere Länder, unter anderem Frankreich und Großbritannien, ähnliche Systeme eingeführt.

Quelle: foodwatch.org

Wie sieht es in Schweizer Grossbäckereien wohl aus?

Unser täglich Brot: Wie gesund ist Brot?

Unser Brot natürlich handgeknetet, ein erfreuliches Bild, welches uns die Werbung täglich zig Male zu vermitteln versucht. Wenn wir wüssten, was wir essen, würden wir es vielleicht gar nicht mehr essen wollen! Wenn wir Ihnen die Rezeptur so mancher Lebensmittelprodukte auflisten würden, wäre es wie in einem Chemielabor. Dazu noch die Rückstände von Chemikalien wie Pflanzenschutzmittel – wir müssten eine Gasmaske während des Essens tragen. Nehmen wir unser täglich Brot – ein Blick auf die Massenproduktion von einem Lebensmittel, dessen Herstellung nicht mehr in der Backstube beginnt, sondern in einem Labor von Novozymes, ein Biotechnologieunternehmen aus Dänemark. 

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Quelle: netzfrauen.org

Sie essen noch Brot? Igitt, die Haare im Mehl!

Das Mehlbehandlungsmittel Cystein (E-920, E-921) verhindert, dass der Teig an Maschinen kleben bleibt und sorgt dafür, dass die Backwaren im Ofen ihre Form behalten. Es wird manchmal aus Schweineborsten, Geflügelfedern oder gar Menschenhaaren (meistens aus China) gewonnen.

Für die Gesundheit unbedenklich, aber für viele Konsumenten ein unappetitlicher oder gar ekliger Gedanke. Fragen Sie beim Hersteller nach, wenn Sie sicher gehen möchten, dass die Backwaren und das Brot welches Sie kaufen, keine tierischen oder menschlichen Inhaltsstoffe enthalten.

Quelle: div. Medien und vgt

Sie werden dann wohl mit grossen Augen angeschaut, denn die heutigen Verkäuferinnen wissen da kaum Bescheid und sie kassieren ein müdes Lächeln.

Allgemein sind die heutigen (Fertig-)Brote und Backwaren, die Sie bis abends um 20.00 Uhr oder noch länger knusprig kaufen können, voller E-Nummer, voller Chemie. Da essen Sie kein “gesundes” Brot mehr, wie vor 50 Jahren. In vielen Broten ist auch Weizen enthalten, die einen Glutanteil von heute 50 % haben. Zu viel Gluten kann dick und krank machen.

Brot heute: billig, immer erhältlich und voller Chemie

Bei Aldi, Lidl & Co. kann man inzwischen „frisch gebackenes“ Brot aus dem Automaten holen. Kaum jemand wird sich der Illusion hingeben, dass hinter dem Automaten Menschen den Teig gerade frisch kneten, und jeden Tag schließt in Deutschland eine Bäckerei.

Ist ein abgepacktes Brot im Supermarktregal ein gesundes Brot? Auch hier wird in viel zu vielen Fällen versucht, den Verbraucher hinters Licht zu führen.

„Ab sofort backen wir den ganzen Tag Brot und Brötchen für Sie“. Jeder halbwegs interessierte Verbraucher weiß natürlich, dass dieses Versprechen nur Inszenierung ist.

In den Supermärkten, Tankstellen und Backshops liegen Backwaren in den Körben, deren Kruste besonders knusprig und deren Form besonders ebenmäßig ist. Diese Eigenschaften sind aber weniger der Kunst des Bäckers zu verdanken als der vorhersehbaren Arbeit der Enzyme und anderer Zusatzstoffe. Abgepacktes Brot, das bis zu acht Wochen lang frisch bleibt: Besondere Enzyme können das Altern des Brots verhindern. Die Konsumenten erschaudern, die Industrie frohlockt. Doch acht Wochen haltbares Brot ist nur ein Extrem einer Branche, die sich in den letzten Jahren radikal verändert hat.

Ein frisches Brötchen für 15 Cent, keine zwei Euro für einen ganzen Laib Brot. Backshops und Discounter bieten scheinbar einwandfreie Backwaren zu Spottpreisen an. Aber was unterstützen wir da wirklich mit unserem Geld?

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Quelle: netzfrauen.org

Fazit: Brot, unser Grundnahrungsmittel, kann krank machen!

Die Wahrheit über das Geschäft mit dem gedopten Brot

Wie steht es um unser wichtigstes Nahrungsmittel?

Bei Aldi, Lidl & Co. kann man inzwischen „frisch gebackenes“ Brot aus dem Automaten holen. Kaum jemand wird sich der Illusion hingeben, dass hinter dem Automaten Menschen den Teig gerade frisch kneten und jeden Tag schließt in Deutschland eine Bäckerei.

Ist ein abgepacktes Brot im Supermarktregal ein gesundes Brot? Denn auch hier wird in viel zu vielen Fällen versucht, den Verbraucher hinters Licht zu führen.

„Ab sofort backen wir den ganzen Tag Brot und Brötchen für Sie“. Jeder halbwegs interessierte Verbraucher weiß natürlich, dass dieses Versprechen nur Inszenierung ist.

In den Supermärkten, Tankstellen und Backshops liegen Backwaren in den Körben, deren Kruste besonders knusprig und deren Form besonders ebenmäßig ist. Diese Eigenschaften sind aber weniger der Kunst des Bäckers zu verdanken als der vorhersehbaren Arbeit der Enzyme und anderer Zusatzstoffe. Abgepacktes Brot, das bis zu acht Wochen lang frisch bleibt: Besondere Enzyme können das Altern des Brots verhindern. Die Konsumenten erschaudern, die Industrie frohlockt. Doch acht Wochen haltbares Brot ist nur ein Extrem einer Branche, die sich in den letzten Jahren radikal verändert hat.

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Brot ist auch ein wichtiges Thema in unserer Sprechstunde… Vor allem bei Darmerkrankungen, Entzündungen, undefinierbaren Schmerzen usw.

Billig Brötchen: Die Spur der Teiglinge

Generell darf man sich die Frage stellen, wie gesund ist Brot überhaupt? Vollkornbrot, das selber gemacht wird, ist gesünder als ein Brot vom Grossverteiler. Brot in Massen schadet nicht. Zu viel Brot macht dick und wird auch in Zusammenhang mit Krebs erwähnt. Brot kann auch Schmerzen auslösen und fördern.