Blutverdünner

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Gesunde Alternative zu Blutverdünner, ohne Risiko

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Blutverdünner täglich zur Vorbeugung. Ist das sinnvoll?

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Schmerzen im Bauch: Blutiger Stuhlgang mit Blutverdünner

Immer wieder kommen zu uns Klienten, die über Bauchschmerzen und blutigen Stuhl gang klagen.

Bei einer Darmspiegelung hat der Arzt nichts gefunden, alles in Ordnung, hört der Patient zum Glück immer wieder. Dann kommen sie zu uns mit einer Liste von Medikamenten, die sie nehmen «müssen», körperlich sehr geschwächt. «Ich «muss» das alles schlucken, der Arzt hat das gesagt, sonst übernehme er keine Haftung». So die üblichen Erklärungen.

Wo liegt das Problem tatsächlich?

Nun gut, der Arzt übernimmt generell gar keine Haftung. Für das liegt bei jeder Packung Medikamente ein Beipackzettel bei. Bei einem (operativen) Eingriff unterschreibt der Patient, dass er selber schuld ist, wenn etwas schief läuft.

Doch zurück zum Thema Blut im Stuhlgang.

Wenn ich die Medikamente durchgehe, ist immer ein Blutverdünner mitdabei. Nun haben die Betroffenen durch ihre ungesunde Ernährung und durch Medikamente Verstopfung und müssen – ja man kann sagen wie wahnsinnig drücken – bis sie ausscheiden können. Die Folgen sind bei jedem harten Stuhlgang starke Blutungen. Plumps und es tropft oder spritzt Blut in die Toilette.

Beim Arzt bei der Darmspiegelung ist das kein Thema. «Wenn’s schlimmer wird gehen Sie halt wieder zu Ihrem Arzt», ist die Antwort. Kaum ein Arzt informiert seine Patienten korrekt. Wir hatten schon Klienten bei uns mit Colitis ulcerosa, die Blutverdünner nehmen!!! Das kann tödlich enden.

Unsere Klienten können bald wieder lächeln, haben einen normalen Stuhlgang, keine Blutungen mehr… Es geht ihnen einfach gut.

Blutverdünner: Gewusst?

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Ein Drittel der Menschen leidet an Blutarmut

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Blutverdünner! Nur für lebensmüde Menschen

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Unser täglich Gift

Die etwas weniger Cleveren meinen wir brauchen täglich unser Gift. Auf die Menge kommt es an usw. Sie verwechseln, dass wir täglich etwas Dreck brauchen – ohne Gift – damit der Darm das Vitamin B12 produzieren kann.

Nehmen wir mal an, Sie bekommen täglich ein bisschen Rattengift. Das über Wochen. Was wird passieren? Ganz einfach und sehr logisch: Sie werden krank, immer kränker und sterben. Todesursache: Ein guter Arzt findets heraus: Vergiftung! Ein schlechter Arzt zuckt die Achseln…: normaler Tod.

Was machen wir in unserem Alltag?

Wir wollen keinen Herzinfarkt, keinen Hirnschlag, keinen Darmkrebs. Da es Blutverdünner gibt müssen wir nicht gesund essen. Wir haben ja den Blutverdünner. Er regelt, dass das Blut durch die verkalten, verfetteten Venen fliessen kann. Und wenn das zu wenig bringt, setzen wir Stents oder Bypässe.

Doch was ist Blutverdünner? Ganz einfach RATTENGIFT!

Zu diesem Gift essen wir jedoch täglich zahlreiche weitere Gifte mit unserer Ernährung. Beispiele: Gluten, Pestizide, Antibiotika, fremde Hormone, Schwermetalle…

Medikamente ohne Ende schlucken wir ja sowieo.

Werden wir kränker und kränker werden wir vom Arzt mit noch mehr Gift behandelt. Gift soll Gift bekämpfen. So banal!

Was können wir tatsächlich tun: Dafür sorgen, dass wir kein Gift mehr auf oder in unseren Körper führen. Ganz einfach.

 

 

Blutverdünner, auch Asp., hoch gefährlich

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Asp. Blutverdünner hochgefährlich

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Der gefährliche Cholesterinsenker

Warum ist der Cholesterinsenker gefährlich? Weil man glaubt mit einem Cholsterinsenker sind die Probleme von einem Herz- oder Hirninfarkt vom Tisch. Im Gegenteil! Er senkt nur den Cholesterinwert sonst passiert nichts. Die Venenverengung, die Venenverkalkung (Arteriosklerose) bleibt bestehen und wächst sogar noch.

Da lassen wir uns Menschen die Venen an allen möglich Stellen von Ablagerungen säubern, setzen Stents und Bypässe, lassen uns Venen herausoperieren und schlucken weiter Cholesterinsenker und weils so schön passt auch noch Blutverdünner, dass durch die verstopften Blutbahnen doch noch ein bisschen Blut fliessen kann. Die Nebenwirkungen von Blutungen vor allem im Darm, Nase, Mundbereich, Mikroblutungen im Kopf nehmen wir in Kauf.

Da der Arzt meinte, essen Sie nicht mehr so fettig, essen Sie kein Schweinefleisch mehr, sondern nur noch Rinds- und Pferdefleisch. Doch die Rinder und Pferde rächen sich an Ihnen, denn die Venen werden erst recht verkalkt. Das steht schon mal in einer Zeitung. Doch den Text überspringen sie schnell und blättern weiter. Denken an TV-Spot «Schweizer Fleisch, alles andere ist Beilage». Denn Ernährung ist DAS grosse TABU-THEMA, da lassen Sie sich nicht dreinreden.

Tja, nun für was brauchen wir den Cholestrinsenker und den Bluverdünner? Richtig für die Kasse des Arztes und des Herstellers. Das deckt schon mal die Arztpraxiskosten.

Apropos: Wir können den Cholesterinsenker auch aufs Brot streichen, auch dieser nützt nichts, kostet dafür mehr.