Schlagwort: Blutung

 

Blaue Flecken beim Anstossen am Tischbein oder so

Viele kennen das, nach einem leichten Anstossen von Bein, Unterarm oder Hüfte, z.B. an einem Tisch – und am nächsten Tag taucht ein blauer Fleck auf. Bei älteren Menschen ist das vermehrt zu sehen, aber auch bei sehr jungen, die «No Sports» machen und übergewichtig sind.

Was sind die Gründe?

  • Schwaches Bindegewebe, meistens durch Bewegungmangel
  • Keine Muskulatur, dafür Fettgewebe, wobei der Fleck auch gelblich werden kann
  • durch ungesunde Ernährung verkalken Blutgefässe und werden beim Anstossen brüchig, es kommt zur Blutung im Bindegewebe
  • Blutverdünner führen ebenfalls schnell zu innerer Blutung beim Anstossen. Die Haut kann auch aufplatzen. Die Wunde schliesst sich nur langsam.

Was können Sie dagegen tun?

  • Stärken Sie Ihr Bindegewebe. Zum Beispiel mit Bürstenmassagen in der Badewanne. Mehr Infos hier: http://www.gesund-schoen.ch/shop/ki/haut-bindegewebe-staerken.html
  • Übersäuern Sie Ihren Körper nicht mehr. Ein übersäuerter Körper schwächt den ganzen Körper. Infos hier: http://www.gesund-schoen.ch/shop/ki/MeineBase-Basenbad.html?amp%3BZiel_ID=945&kat_last=287#Ziel945
  • Kommen Sie täglich in Bewegung und stärken Sie Ihre Muskeln, so wird auch das Bindegewebe stark und elastisch
  • Ernähren Sie sich gesund, dann können sich Blutgefässe erholen. Sie verlieren ihre Brüchigkeit
  • Versorgen Sie Ihren Körper mit einem guten Magnesium. Kein Billigmagnesium oder was der Apotheker verkauft. Ein gutes Magnesium sorgt dafür, dass Blutgefässe wieder geschmeidig werden und das Blut gut fliessen kann. Magneiums ist besser als Blutverdünner, der nichts taugt, Blutungen und somit blaue Flecken und offene Wunden fördert.
  • Wenn Sie sich gesund ernähren, können Sie den Blutverdünner absetzen. Denn grünes Gemüse und grüner Salat ist blutverdünnend, und zwar harmlos, ohne Nebenwirkungen.
  • Versorgen Sie Ihren Köper zudem mit Vitamin K2. K2 schwemmt Kalzium aus Blutgewässen, so werden sie nicht mehr brüchig. Die Blutgefässe verkalken nicht mehr. Gemüse hilft ebenfalls…

Sie sehen, wie wichtig unsere Ernährung für unser ganzes Leben ist.

Alltag: Nach Medikamenteneinnahme – Bluterbrechen

Das bekommen wir wöchentlich zu lesen oder zu hören:

Meine Frau oder mein Mann ist heute Nacht auf die Intensivstation ins Spital eingeliefert worden. Sie oder er hat sehr viel Blut erbrochen, starkes Nasenbluten oder blutige Durchfälle.

Uhrsache ist nicht bekannt.

Die Schmerzen sind brutal und unerträglich.

Was sind die Ursachen?

  • Es sind immer Medikamente, wie Schmerzmittel, die gegen Schmerzen gar nicht wirken (so wie Placebos), aber brutale Nebenwirkungen auslösen. Und wo stehts? Im Beipackzettel. Nur Ärzte lesen den selber auch nicht, die Betroffenen sowieso nicht. Deshalb wissen sie die Ursachen nicht und können teure Untersuchungen durchführen.
  • Die Lösung ist in der Regel ein Magenschoner, der jedoch nicht schont, sondern die Darmflora, den Darm und somit das Immunsystem schwächt und schädigt. So können wiederum medizinische Behandlungen durchgeführt werden. Und die Krankenkassenprämien steigen und steigen, jedes Jahr.
  • Blutverdünner (egal welche Marke), die gerne ab 40 oder 50, spätestens ab 60 – 70 zum Standardmedikament moderner Menschen gehört, löst immer wieder Blutungen aus. Nasenbluten, Darmblutungen und Hirnblutungen sind üblich, aber auch Wundblutungen, wenn man sich angeschlagen hat. Was nützt der Blutverdünner? Er macht das Blut gefährlich dünn, verhindert kein Herzinfarkt und fördert sogar Hirninfarkte. Auch hier würde ein Blick in den Beipackzettel genügen, um Bescheid zu wissen. Etwas gesündere Ernährung würde genügen, um kein dickes Blut zu bekommen.

Ein Besuch in unserer Sprechstunde, bevor Sie Ihren Körper vergiften, wäre die einfachste Möglichkeit. Sie könnten auf sämtliche Schmerzmittel und Blutverdünner verzichten.

Ein Frauenthema: Nachhaltige Bio Frauenhygiene

Die erdbeerwoche ist deine Bewusstseinsplattform (www.erdbeerwoche.com) und dein Onlineshop (www.erdbeerwoche-shop.com) zum Thema Biotampons und Menstruationskappen. Wir setzen den Fokus auf Bewusstseinsbildung rund um das Thema “Menstruation” und auf den Handel mit nachhaltigen Frauenhygieneprodukten. Dazu zählen Tampons und Binden aus Biobaumwolle, Menstruationstassen sowie biofaire Unterwäsche.