Schlagwort: Blasenentzündung

 

Ewiges Thema: Blasenentzündung | Harnwegsinfektionen

Vor allem bei Frauen. Vor allem bei Hähnchen- (Poulet-) Esserinnen, die zu Hause zubereiten und kochen. Viele Frauen leiden chronisch, weil sie von den ständigen Antibiotikas ihr Immunsystem ruiniert haben. Und die medizinischen Antibiotikas gar nicht mehr helfen können, die Keime abzutöten.

Wie wir wissen leben Hühner schlechter als im brutalsten Krieg, irgendwo in einer Dreckshalle. Abgefüllt täglich mit Wachstumshormonen und unzähligen Antiobiotikas, gleich im Futter. Biohühner oder Freilandhühner habens nicht viel besser. Nur in der Lügen-Werbung der Grossverteiler. Denn nur ein sehr kleiner Teil der Hühner darf täglich raus.

Die Hühner erreichen nach 30 – 35 Tagen ihr Schlachtgewicht, können seit Tagen nicht mehr auf den eigenen Beinen stehen und kommen verkrüppelt, in Kisten zusammengepfercht – ob da noch die Knochen oder Flügel brechen und schmerzen ist egal – mit «übergrossen Brüstchen» in die Schlachterei. Sie kennen das ja, wenn der Metzger sagt: «heute Aktion für riesengrosse Pouletbrüstchen». In der Werbung können Sie lesen XXL für Fr. 2.30!

Die Rache der Hühner

Wenn Sie nun das gekaufte Huhn bei sich in der Küche vorbereiten und braten, wimmelt es von Keimen, die sich blitzartig ausbreiten. Nach dem zubereiten eines Huhns müsste die ganze Küche desinfiziert werden. Das macht niemand. Ergebnis Blasenentzündung und Harnwegsinfektionen. Essen Sie das Huhn nicht gut durchgebraten oder gekocht erkranken Sie an einer sogenannten Magen-Darm-Grippe. Wenn muntere e.Coli-Bakterien gegessen werden gibts schon grössere gesundheitliche Probleme bis in den Tod. Denken Sie an EHEC vor ein paar Jahren in Deutschland. Und EHEC haben wir heute immer noch, doch es wird verschwiegen.

Die Lösung

Sie verzichten auf Poulet zu Hause oder Sie trinken Cranberry-Saft oder essen Cranberry-Früchte. Das «Cranberry Institute» empfieht 8 bis 16 Esslöffel Cranberrysaft als Präventivmittel zu trinken, besonders wenn Sie für Harnwegsinfektionen anfällig sind.

Cranberrys

  • enthalten viele Polyphenole
  • sowie Antioxidans
  • sind antiviral
  • und antibakteriell

Neuste Studien belegen, dass Cranberrys auch bei Krebserkrankungen positiv wirken können. Z.B. bei Speiseröhre, Magen, Dickdarm, Blase, Prostata, Glioblastom und Lymphomen.

D-Mannose

Die reine D-Mannose (ohne Zusätze) kann auch sehr gut wirken. Suchen Sie im Internet nach Einkaufsquellen. Bevorzugen Sie Mannose aus Birken- oder Buchenrinde. Nicht aus Mais.

Grüntee: Fusspilz, Akne, Blasenentzündung natürlich heilen

Neben einer gesunden Ernährung können Sie Fusspilz, Akne und Blasenentzündung mit, und da werden Sie staunen, Grüntee natürlich behandeln und heilen.

Die grüne Tee-Verbindung hat eine starke antifungale Aktivität und hilft gegen die primären Ursachen von Fusspilz, Pilznagelinfektion, Juckreiz und Ringelflechte. Machen Sie mit Grüntee ein Fussbad. Schon ein 15-minütiges Grüntee-Fussbad verbessert die Symptome signifikant. Bleiben Sie dran und wiederholen Sie die Fussbäder bis der Fusspilz, die Infektion usw. nicht wieder auftaucht und komplett weg ist.

Grüntee ist auch ideal bei Akne. Hier können Sie eine Naturkosmetik als Lotion mit mind. 2 % Grüntee verwenden oder Grüntee auftragen. Und natürlich die Ernährung auf gesund anpassen. Auch bei anderen Hauterkrankungen, z.B. bei einer Hautinfektion sehr empfehlenswert.

Bei Blasenentzündung, E. coli-Bakterien, trinken Sie Grüntee, mehrere Tassen über den Tag verteilt. Grüntee tötet die guten Bakterien nicht. Getrunkener Grüntee kann tatsächlich das Niveau der guten Bakterien steigern.

In unserer Sprechstunde klären wir über eine gesunde Ernährung auf. Warum nicht hier? Gute Frage, weil Ernährung ein grosses Tabuthema ist und es so viele Irrtümer gibt, wie sonst nirgends.

Anmerkung: Natürlich in Bioqualität! Lauwarm aufgetragen oder getrunken.

Quelle: NF Org

Harnwegsinfektionen, resp. Blasenentzündungen

Wow, so viele, vor allem Frauen, leiden immer wieder an Blasenentzündungen. Jede zweite, dritte Frau führt das in unserem Fragebogen auf. Oft mehrmals in eher kurzen Abständen.

Was sind die Gründe?

Ganz einfach: Die Ernährung und zwar mit dem beliebten Hühnerfleisch XXL zum Schnäppchenpreis. Ich kann Ihnen versichern, das Schnäppchen wird zum teuren «Spass». Denn Sie bekommen von Ihrem Arzt Antibiotika, wenn es positiv wirkt ist es gut, wenn nicht…??? Zudem sollten Sie danach Ihre Darmflora wieder aufbauen. Das macht kaum jemand. So leidet das Immunsytem.

Eine weitere, neuere Studie, die in der Zeitschrift  Applied and Environmental Microbiology veröffentlicht wurde, zeigte, dass mehr als die Hälfte der untersuchten Hühnerprodukte mit E.coli-Bakterien versäucht waren. Während ein Drittel gegen mehrere Antibiotikas resistent waren. Forschungsdaten zeigten auch, dass 70 % bis 90 % der Harndwegsinfektionen durch E.coli verursacht wurden. Die Ergebnisse deuten auf eine starke Korrelation zwischen Fleischprodukten und klinisch relevanten Stämmen der Infektion.

Sie denken das ist nur in Amerika so, nicht in der Schweiz. Leider ist Hühnerfleisch aus der Schweiz oder von sonst wo, nicht viel besser. Nach dem Zubereiten des Fleisches müsste die ganze Küche sterilisiert werden. Das Fleisch gut angebraten und gekocht werden. Sehr gut.

Wenn Sie zudem denken mit Hühnerfleisch können Sie abnehmen? Nööö, das ist ein Irrtum. Das «arme» Huhn hatte nichts zu lachen, es wurde vom Züchter zum Krüppel gezüchtet mit täglich Wachstumshormonen, und mehreren verschiedenen Antibiotikas, die Sie dann mitessen. Ergebnis: Mehr Gewicht, immer wieder einen aufgedunsen Körper, vor allem im Gesicht- und Hals-Bereich und ein kaputtgegessenes Immunsystem.

Bald ist wieder Fitnessteller-Zeit, doch die Kilos wollen einfach nicht purzeln. Nun wissen Sie wieso!

Wirksame Alternative zu Antibiotika

Mannose bakteriostatisch

Eine Blasenentzündung – fast jede Frau hat schon einmal an dieser ganz besonders unangenehmen Infektion gelitten. Fünf bis zehn Prozent der Frauen plagen sich sogar mit den immer wiederkehrenden Symptomen chronischer Harnwegsinfekte. Das Problem betrifft buchstäblich Millionen.

Harnwegsinfekte werden meist durch verschleppte Darmbakterien verursacht
In etwa 80 Prozent der Fälle handelt es sich bei diesen „verirrten“ Darmbewohnern um das Bakterium E.Coli. Dass Keime aus dem Darm in die Nähe der Harnwege gelangen, lässt sich auch durch perfekte Hygiene kaum wirklich verhindern. Ihre Einnistung in Harnröhre und Blase wird durch Immunschwäche, Unterkühlung (hemmt die Immunabwehr), mechanische Reizung (zum Beispiel durch Geschlechtsverkehr oder medizinische Eingriffe), zuckerreichen Urin (etwa bei Diabetes) und unvollständigen Harnabfluss (durch Harnröhrenverengungen) begünstigt.

Die Antwort der Schulmedizin: Antibiotika
Die klassische schulmedizinische Therapie einer Blasenentzündung besteht aus einer Behandlung mit einem Antibiotikum. Mitunter wird eine Urinkultur veranlasst und die gefundenen Erreger werden bei der Wahl des Antibiotikums berücksichtigt. Oft genug wird auch einfach ein Breitbandantibiotikum wie Azithromycin (zum Beispiel Zithromax) verordnet. In den meisten Fällen bringt die kurzfristige Einnahme eines solchen Medikaments auch wirklich willkommene Erleichterung. Keine Frage, Antibiotika haben einen wichtigen Platz in der Medizin. Aber die antibiotische Therapie ist keineswegs das harmlose Allheilmittel, für das man sie lange hielt.

Probleme und Grenzen der Antibiotikatherapie
Insbesondere die Schädigung der „freundlichen“ Bakterien der Darmflora durch Antibiotikaeinnahme kann weit reichende und dramatische Folgen für Gesundheit und Lebensqualität haben. Die zahlreichen Aufgaben der Mikroben in unserem Verdauungstrakt reichen von der Unterstützung der Verdauung über die Produktion von lebenswichtigen Vitaminen und essenziellen Fettsäuren bis zur Stimulierung des Immunsystems.

Mannose: Eine wirksame und ökologische Alternative zur Antibiotikatherapie
Für Blasenentzündungen wurden in den letzten Jahren in der Heilung und Vorbeugung gleichermaßen beeindruckende Erfolge mit einem komplett natürlichen Stoff erzielt, der so einfach ist, dass er kaum als Arzneimittel bezeichnet werden kann. Mannose ist ein rein natürlicher Stoff, wird aus natürlichen Quellen gewonnen und stellt – im Gegensatz zu den Rückständen vieler Medikamente – auch im Abwasser kein Problem für die Umwelt dar. Die Antwort liegt in der Wirkung von Mannose auf E.Coli, das Bakterium, das in den meisten Fällen für Blasenentzündungen verantwortlich ist.

Zunächst müssen wir verstehen, was die Infektionen mit E.Coli so hartnäckig macht. E.Coli Bakterien (und viele andere Bakterienarten) besitzen clevere, hochspezialisierte Mechanismen zur Anheftung an Oberflächen. Die äußere Hülle vieler Bakterien ist von zahlreichen winzigen Fortsätzen bedeckt, die sich wie dünne Finger in alle Richtungen strecken. An den Spitzen dieser Fortsätze sitzt oft ein sogenanntes Adhesin, das die Anheftung des Bakteriums an eine Oberfläche vermittelt. So sind beispielsweise die Zellen der Wand von Harnblase und Harnröhre in eine Schicht mannosehaltiger Glykoproteine gehüllt – und genau an diese Mannose heftet sich das Adhesin vieler E.Coli Stämme. Durch die vielen Fortsätze, von denen jeder ein Mannose-Molekül binden kann, entsteht eine klettverschlussartig feste Bindung zwischen E.Coli und den Wänden des Harntrakts.

„Frei schwimmende“ Mannose bindet ebenfalls an die Adhesine – und sogar noch ein wenig fester. Sind einige der Fortsätze bereits auf diese Weise mit Mannose besetzt, schwächelt die Anheftung der Mikrobe an die Blasenwand. Sind alle besetzt, ist keine Verbindung mehr möglich. Das Bakterium schwimmt damit frei im Urin und wird beim nächsten Wasserlassen mit großer Wahrscheinlichkeit mit ausgeschieden.

Das funktioniert effizient und blitzschnell: Bereits am folgenden Tag stellt sich eine merkliche Besserung ein, und im allgemeinen verschwindet die Blasenentzündung nach einer 48-stündigen Mannosekur.

Blasenentzündung – die Ursachen

Im Schweizer Fernsehen, in der Puls-Sendung vom 23.6.2014 wurde über Blasenentzündung berichtet.

Jede zweite Frau hat mindestens einmal in ihrem Leben einen Blaseninfekt. Sie bekommt Antibiotika – und die Sache ist erledigt. Ausser sie gehört zu jenen zehn Prozent, die von wiederkehrenden Blasenentzündungen geplagt werden, gegen die es bis jetzt noch keine allgemeingültige Therapie gibt.

Antibiotika sind noch immer die Standarttherapie gegen Blasenentzündungen, obwohl der ganze Darm (unser Immunsystem) geschwächt wird. Und das, obwohl das Immunsystem in den meisten Fällen selber mit einem solchen Infekt fertig würde.

Doch oft ist der Leidensdruck gross, und Antibiotika helfen innerhalb weniger Stunden gegen die massiven Beschwerden, die die Betroffene plagen. Eine ernst zu nehmende Alternative ist bis heute nicht auf dem Markt.

Doch, da wiedersprechen wir: Das Immunsystem stärken, immer und mit allem was wir tun. Das machen wir Menschen selten. 60 – 70 % der Bevölkerung hat einen ungesunden Darm und somit ein geschwächtes Immunsystem. Wieso? Weil wir uns ungesund ernähren und immer wieder Medikamente schlucken.

Hier können Sie den Bericht vom SRF anschauen…

Wir ergänzen hier die Haupt-Ursache der Blasenentzündung, die niemand wahrhaben will:

Dr. med. Michael Greger M.D. (USA) stellt sehr interessante Studien vor, die zeigen, dass die Infektionen des Darms, der Harnwege und der Blase bei Frauen durch multiresistente Bakterien insbesondere durch Hühnerfleisch verursacht werden, auch wenn gar kein Fleisch gegessen wird!

Hier die Zusammenfassung der wichtigsten Fakten aus den Studien:

  • Die multiresistenten Keime im Fleisch, insbesondere im Hühnerfleisch, entstehen durch die massenhafte Antibiotikagabe in der Mast.
  • Gründliches Erhitzen des Hühnerfleisches nützt nichts, weil die Infektion bereits VOR dem Verzehr des Fleisches stattfindet!!
  • Sobald Hühnerfleisch in die Küche kommt, ist die gesamte Küche über Tage kontaminiert, auch wenn auf peinliche Sauberkeit und sogar Desinfektion geachtet wird.
  • Wichtig zu wissen, dass selbst die gründlichsten Desinfektionsmassnahmen die Kontamination nicht rückgängig machen können. Die Küche bleibt definitiv über 10 Tage mit resistenten Bakterien kontaminiert. Ein Ausbreiten der Bakterien ist nicht zu vermeiden, wenn Hühnerfleisch in die Küche kommt.
  • Die einzige Chance, eine Kontamination überhaupt zu vermeiden, ist, kein Fleisch und besonders kein Hühnerfleisch in die Küche kommen zu lassen.

Blasenschwäche, erstaunlich heute auch schon bei jüngeren Menschen

Die Vorstellung, eine schwache Blase zu haben und möglicherweise wieder Windeln tragen zu müssen, ist keine schöne Perspektive. Wer davon betroffen ist, kann seine Situation unter Umständen mit einer korrekt gesunden Ernährung verbessern und seinen Körper mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen bestens versorgen – und nimmt erst noch hervorragend ab.

Die Ursachen sind vielfältig und reichen von hormonellen Umstellungen, Medikamente, Bindegewebs-/Muskelschwäche, altersbedingten Veränderungen der Blase oder Prostatavergrösserungen bei Männern bis hin zu chronischen Harnwegsinfektionen.

Vieles ist lösbar mit der Ernährung, vor allem auch bei einer Prostatavergrösserung. Bei einer Harnwegsinfektion helfen zudem basische Bäder und bei Bindegewebe- und Muskelschwäche Bewegung.

Sie möchten mehr wissen, sprechen Sie uns in unserer Sprechstunde darauf an.