Bio

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Alles ist heute möglich: Genmanipuliertes als Bio! Biobio…

Die Gentechnik kann zur grössten Katastrophe der Welt werden und die Angst vor Gentechnik ist beim Verbraucher riesig, doch trotz weltweiter Proteste wird weiter genmanipuliertes Saatgut zugelassen, sogar Kartoffeln und Zuckerrohr.  

Mittlerweile versucht Monsanto, der umstrittene Konzern, der von Bayer übernommen wurde, Genmanipuliertes als „BIO“ auf den Bio-Markt zu bringen! Es ist ein schockierender Zustand: Die Menschheit ist an dem Punkt angelangt, wo sie natürliche Nahrungsmittel manipuliert, um eine bessere Ernährung zu gewährleisten, weil sie die ursprüngliche Landwirtschaft mit Chemikalien zerstörten.Wenn Ihnen jemand sagt, Genmanipuliertes sei sicher, dann fragen Sie bitte, wer die Studie finanziert hat. 

Wir brauchen keine Genmanipulation, um die Welt zu ernähren, denn es gibt tolle andere Alternativen, wie Sie in diesem Beitrag feststellen werden.

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Quelle: netzfrauen.org

Es gibt immer Menschen, denen es Wurst ist, was sie fressen, Hauptsache billig. Ein Beispiel: „Es war der ‚Montags-Knüller‘ bei Edeka: 100 Gramm Hähnchenschenkel mit Rückenstück für 15 Cent. Richtig gelesen: FÜNFZEHN Cent! Unter dem abgebildeten Fleisch prangt auf der Angebotsseite noch gross das Label ‚Initiative Tierwohl‘. Schnell kam daraufhin die Frage auf: Wie kann hier die Rede von Wohlergehen sein, wenn ein Stück Fleisch für gerade mal 15 Cent im Supermarkt angepriesen wird?“

Quelle: https://www.merkur.de/wirtschaft/edeka-angebot-sorgt-fuer-aufregung-geht-konzern-zu-weit-zr-10014314.html

Ein ganzes Huhn war auch schon der Knüller – für 1 Euro. Was für eine tolle Firma, diese Edeka?

Nun ja, der Konsument entscheidet, ob er diesen Mist fressen will oder nicht. Über die Tiere wollen wir schon gar nicht berichten. Das sind und bleiben die Ärmsten auf unserer Welt voller Psychopathen. Gequält, gefoltert, vergiftet, getötet am Fliessband für unser Wohl für 15 Cent.

Nachhaltig und Bio für die ganze Welternährung möglich

Die Probleme der modernen Landwirtschaft sind nicht von der Hand zu weisen. Aus der industriellen Tretmühle auszubrechen, ist doch möglich.

Die neue Studie des Forschungsinstituts FiBL belegt: Bio kann einen wichtigen Beitrag zur Welternährung leisten.

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Quelle: netzfrauen.org

Tja, nur das Verfluchte ist, der moderne Mensch will das gar nicht. «Bio? Nee, das kommt mir nicht auf den Tisch», so das Volk!

Zurechtrücken: Bio- und Chemosalat oder was eigentlich?

In der Rubrik «Zurechtrücken» beleuchtet das Thinktank Denknetz absurde Begriffe, mit denen die Welt auf den Kopf gestellt wird. In folgendem Video erfahren wir, warum Bezeichnungen wie Bio und Fair-Trade überflüssig und irreführend sind.

Pestizide gefährlicher als wir immer meinen

Der Mensch nimmt das salopp in kauf, täglich Pestizide mit seiner Ernährung zu sich zu nehmen. Faule Sprüche über Bio, täglich von der Mehrheit der Menschen.

Wie doof muss man eigentlich sein, vergiftete Lebensmittel herzustellen, zu verkaufen, zu kaufen und erst noch zu essen? Ich weiss der Profit ist wichtiger als unsere Gesundheit.

Bereits im Jahr 2010 und auch schon früher wurde von Wissenschaftlern und Ärzten gewarnt:

Pestizide lösen folgende
Krankheiten aus oder fördern
sie:

  • Krebs
  • Fortpflanzungsstörungen
  • Diabetes
  • Autismus
  • Asthma
  • Geburtsfehler
  • Parkinson
  • Alzheimer
  • aber auch andere chronische Krankheiten und Schmerzen

Quelle: PressReader.com

Und mit der Gülle bereichern wir unser Trinkwasser und freuen uns an weiteren Krankheiten…

Kaufen Sie Ihre Lebensmittel bei einem Bio-Landwirt, nicht bei einem Pestizid-Traktorfahrer!

Kann Glyphosat in der Muttermilch nachgewiesen werden?
In zwei unabhängigen Studien wurde ein Nachweis behauptet, zwei andere behaupten das Gegenteil.
Aber was stimmt denn nun?

Eine Betrachtung der Tatsachen, mit erstaunlichem Ausgang.

Ein Dokument mit Quellenangaben zum selbst nachvollziehen kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden:
http://goo.gl/a8cn14

Die Korruption von Politik und Wissenschaft zugunsten industrieller Profite ist dabei nicht einmal so erstaunlich, da hinlänglich bekannt. Erstaunlich ist vielmehr, dass kein vehementer Aufschrei aus der Bevölkerung kommt, wo doch unser aller Gesundheit und vor allem die unser Kinder betroffen ist.

Bravo: Dänemark wird zu einem 100%igen Bioland

Was könnte umweltfreundlicher und sozial vorteilhafter sein, als dass ein ganzes Land 100% Bio wird?

Die dänische Regierung hat angekündigt, dass sie die ganze Landwirtschaft des Landes biologisch und dauerhaft umwandeln wird. Sie verkünden Dänemark als das erste Land der Welt, das 100% Bio wird. Dänemark ist führend, was biologische Produkte betrifft und wie es mit der Welt Handel betreibt, doch hat sich die dänische Regierung eine noch größere Herausforderung gesetzt. Die Regierung hat es geschafft, 2015 ganze 53 Millionen Euro aufzubringen im Bemühen, das Land in ein 100% biologisches 2015 Powerhouse zu verwandeln. Dies mag vielleicht der ehrgeizigste Plan des Jahrhunderts sein, doch angesichts der Tatsache, dass Dänemark bereits seine Vorliebe für biologische Produkte bewiesen hat, scheint dies erreichbar zu sein.

Quelle: netzfrauen.org

Und sie wollen die Bio-Produkte, nicht wie bei uns in der Schweiz, überteuert an Frau und Mann verkaufen. Sondern zu normalen Preisen für alle.

Toll! Was mach die Schweiz in diese Richtung? Die Bauern spritzen wie wahnsinnig Pestizide auf die Felder. Die Politiker, na ja, die sitzen auf ihren Sesseln und kämpfen, wohl mit dem sitzen… Wenn wir immer so modern sein wollen, wie wir meinen modern zu sein, wäre unser Land das erste 100%ige Bioland. Doch Pestizid-Food schafft Krankheiten und unser Gesundheitswesen will ja schliesslich Arbeit haben und alle Länder überragen. Vor allem mit den massiv steigenden Kosten, jedes Jahr.

Unsere Seen, Flüsse und Bäche werden durch den Pestizid-Wahnsinn vergiftet und übersäuert. Unser Trinkwasser auch. Fragen Sie mal in Ihrer Gemeinde, was so alles im Trinkwasser als Bereicherung mit dabei ist.

Biodiversität

Biodiversität – die Vielfalt der Arten, Gene und Lebensräume – liefert uns sogenannte Ökosystemleistungen, wie zum Beispiel saubere Luft und sauberes Wasser. Biodiversität ist gefährdet, weltweit und auch in der Schweiz aufgrund von Übernutzung, Flächenverlust und Umweltbelastung. Um die Biodiversität langfristig zu erhalten und zu fördern, hat der Bundesrat 2012 eine nationale Biodiversitätsstrategie beschlossen. Vom BAFU (Bundesamt für Umwelt) schön gedacht, doch passiert da auch etwas? Nicht viel. Doch die Bauern lassen am Ende des gespritzten Feldes ein paar Quadratmeter unbewirtschaftet. Das genügt. Punkt aus.

Jedoch nicht nur saubere Luft und sauberes Wasser, sondern auch saubere Böden und schlussendlich saubere Nahrungsmittel hätten wir mit Biodiversität. Hmm? Ja sogar saubere Menschen. Wir Menschen sind so schräg auf unserer Erde unterwegs, dass wir unsere Nahrungsmittel mit Pestiziden und Gentech kaputt spritzen und werkeln. Und der Wahnsinn ist, wir sind noch stolz darauf, kaufen diese Produkte wie wild und lachen über Bio-Produkte und Biodiversität. Ich danke, das hat mit purer Dummheit zu tun.

Natürlich ist es für die Produzenten einfacher alles mit Pestiziden und mit Antibiotika zu bekämpfen. Abzutöten. Doch wir essen dann halt leider keine Nährstoffe mehr sondern einfach nur Müll. Das Ergebnis: kranke Menschen.

Wollen wir das? Ja leider, das liegt in unserer Kultur. Das sehen wir alle an einem Familienanlass, da erzählt jeder über seine Krankheiten und seine Beschwerden. Über den lieben Herr Dr. Professor, natürlich eine Kapazität… Doch der liebe Dr. Professor kann gar nicht helfen und schon gar nicht heilen. Das merken viele Menschen gar nicht. Erzählen einfach bei jeder Gelegenheit von ihrem Leid, dass sie sich eigentlich nur angegessen haben! Aber auch das interessiert sie nicht, sie ändern nichts… bis es zu spät ist.

Menschen, die viel lieber gesund leben möchten und an Familienanlässen von schönen Reisen oder tollen Begegnungen u.a. sprechen möchten, können sich hier gerne weiter informieren:

Mehr Biodiversität – mehr Wohlstand für alle
Editorial von Franziska Vivica Schwarz, Vizedirektorin BAFU

Aktionsplan Biodiversität: «Wir alle sind Teil der Strategie»
Die Arbeiten zum Aktionsplan zur Umsetzung der Strategie Biodiversität Schweiz sind in vollem Gange. Bis Mitte 2014 werden breit abgestützte Massnahmen erarbeitet. Ein Gespräch mit Sarah Pearson, Projektleiterin der Strategie Biodiversität Schweiz beim BAFU, über Chancen und Herausforderungen.

Kantonale Schutz- und Förderprogramme: Vorbild Genf
Mit einer Fülle von Instrumenten wie Inventaren, Gesetzen, Massnahmenplänen und konkreten Projekten setzt sich Genf für den Schutz und die Förderung der biologischen Vielfalt im Kantonsgebiet ein. Treibende Kraft ist Gilles Mulhauser, Leiter des Amtes für Natur und Landschaft. umwelt sprach mit ihm über sein Engagement und seine Visionen.

Brennpunkt Gemeinde: Biodiversität ist ein wichtiger Standortfaktor
Die Gemeinden spielen bei der Erhaltung und Förderung der Biodiversität eine Schlüsselrolle: Hier wird Theorie zur Praxis. Bereits heute können die Kommunen auf verschiedene Werkzeuge zum Schutz von Natur und Landschaft zurückgreifen. Die Gemeinde Wohlen bei Bern hat sie erfolgreich angewendet.

Rote Listen: Stark gefährdete Arten im freien Fall
Der Biodiversitätsverlust in der Schweiz ist immer noch nicht gestoppt. Die derzeit laufende Revision der Roten Liste der Pflanzen zeigt, dass die Verbreitungsgebiete und Bestandsgrössen vieler Arten in den vergangenen drei Jahrzehnten dramatisch geschrumpft sind. Der Handlungsbedarf ist enorm.

Biodiversität und Bildung: Was wächst denn da?
Das internationale Bildungsprogramm GLOBE hat zum Ziel, Schülerinnen und Schüler zum Erforschen ihrer Umwelt anzuhalten. Die Kinder und Jugendlichen lernen so wichtige ökologische Zusammenhänge kennen. Als ein Schwerpunktthema gelten in der Schweiz gebietsfremde invasive Pflanzenarten, welche die Biodiversität bedrohen. Ein Schulbesuch zeigt: Der künftige wissenschaftliche Nachwuchs ist eifrig bei der Sache.

Schöner Lernen: Ein Schulhaus der Biodiversität
In Barbengo (TI) befindet sich unmittelbar vor dem Schulhaus der Scuola Media eine naturnahe Fläche. Als die Schüler dort ein Exemplar des vom Aussterben bedrohten Laubfrosches entdeckten, wurde das Biotop unter Schutz gestellt. Heute dient es der Mittelschule als Freiluftklassenzimmer.

Landwirtschaft: Guter Rat ist preiswert
Um die Ziele zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität im Kulturland des Talgebiets zu erreichen, braucht es dreimal mehr wertvolle Lebensräume, als heute vorhanden sind. Neben der Weiterentwicklung des Direktzahlungssystems könnte das landwirtschaftliche Beratungswesen dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen.

Waldwirtschaft: Biodiversitätsziele für den Wald
Der Bund will die biologische Vielfalt im Wald gezielt verbessern. Zurzeit erarbeiten Fachleute diesbezüglich konkrete Ziele und entsprechende Massnahmen.

Tourismus und Freizeit: Ruheinseln für Birkhühner
Freizeitmenschen auf Skis, Snowboards und Schneeschuhen können problematische Gäste im Lebensraum von Wildtieren sein – allen voran der Birkhühner. Die Einrichtung von Wildruhezonen, die Kanalisierung des Schneesportbetriebs abseits der Pisten auf markierte Routen sowie Aufklärungskampagnen tragen dazu bei, dass die Vögel den Winter unbeschadet überstehen.

Vorbild Bund: Biodiversität im Spannungsfeld von Landesverteidigung und Natur
Militärische Areale beherbergen eine grosse Vielfalt an Arten und Lebensräumen. Die Hälfte der Waffen-, Schiess- und Flugplätze ist deshalb in einem Landschaftsinventar des Bundes verzeichnet. Mit der Rolle als grösster Landbesitzer der Schweiz kommt dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) eine spezielle Verantwortung und Vorbildfunktion zu.

Biodiversitätsfreundlich leben
Viele unserer täglichen Entscheidungen und Verhaltensweisen haben Einfluss auf die Biodiversität – hierzulande und weltweit. So wird von der Schweiz aus die Ausfischung der Meere begünstigt, und durch den Import von Fleisch und Futtermitteln werden Zehntausende von Hektaren wertvollsten Tropenwalds zur Gewinnung von Weide- und Ackerland vernichtet. Wer Natur im Wohnumfeld zulässt, achtsam einkauft und auch während der Ferien die natürlichen Ressourcen nachhaltig nutzt, kann einen bedeutenden Beitrag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt leisten.

Wirtschaft: Biodiversität als Wettbewerbsfaktor
Ob Pharmaindustrie, Landwirtschaft oder Fischerei: Zahlreiche Wirtschaftsbranchen sind auf die Erhaltung der biologischen Vielfalt angewiesen. Doch wie messen Firmen ihre eigenen Leistungen zum Schutz der Biodiversität? Eine im Auftrag des BAFU durchgeführte Studie beleuchtet die derzeitige Praxis in der Schweiz. Die Verantwortung der Unternehmen für die Biodiversität wird immer mehr zum Thema.

Das Nagoya-Protokoll
Das Nagoya-Protokoll regelt den Zugang zu genetischen Ressourcen und die gerechte Aufteilung der sich aus ihrer Nutzung ergebenden Vorteile. Auf diese Weise werden die Staaten ermutigt, ihre Biodiversität zu erhalten und nachhaltig zu nutzen.

Quelle: bafu.admin.ch

Jeder einzelne kann etwas bewirken. Sie oder Er muss sich einfach dafür interessieren und einsetzen. Das kann z.B. auch schon beim Kauf von Weinen, die in einer Biodiversität-Landschaft (Rebhügel) produziert werden, geschehen. Oder beim Kauf von Früchten und Gemüse beim guten Biobauer, der sein Land so pflegt und hegt.

Wir haben auch Zeitgenossen, die meinen Biodiversität sei, den eigenen Müll und Unrat aus dem fahrenden Auto zu schmeissen oder im Wald zu entsorgen. Was soll ich da noch sagen… Nix!

Wie gesund ist Spargel?

Sehr gesund, wenn er in Bioqualität ist und roh gegessen wir.

Roher Spargel schmeckt ein wenig wie Erbsenschoten. Kräftig im Geschmack mit einer süssen Unternote. Spargelrohkost ist besonders harntreibend und wirkt entwässernd. Spargel selbst hat kaum Kalorien, da er zu 95 % aus Wasser besteht. 100 g  Spargel enthält: 95g Wasser, 1,7g Eiweiss, 0,1g Fett, 1,5g Kohlenhydrate, ausserdem Kalium, Phosphor, Calcium, Natrium, die Vitamine A, B1, B2, C und Niacin sowie weitere bioaktiven Pflanzenstoffe. Das köngliche Gemüse macht müde Männer munter. Dem Spargel sagt man nach, er habe eine potenzsteigernde Wirkung. Schon in alten Zeiten wurde er als Liebestrank und aphrodisierendes Pulver eingenommen. Grund dafür könnte sein – so weiss man heute – dass Spargel sehr viel Vitamin-E enthält – und dieses Vitamin hilft bei Mattigkeit. Übrigens nicht nur bei Männern. Frauen profitieren ebenfalls von dieser vitalisierenden Wirkung. Wenn Sie erschöpft sind, gönnen Sie sich eine Portion Spargel – aber er muss natürlich frisch sein.

Gedämpft oder gekochter Spargel verliert Nährstoffe. Was noch übrig bleibt ist fraglich…?

Vegane Weine ohne Tier- und Fischabfall

Geniesser italienischer Weine können sich freuen! Ab diesem Frühjahr gibt es einen durch und durch veganen Chianti!

Bisher wird bei der Weinherstellung zur Klärung der Flüssigkeit oftmals Gelatine, Fischblase, Eiklar, Knochenmark oder Schalen von Krebs- bzw. Krustentieren verwendet. Selbst Nicht-Veganer möchten, dass „ihr“ Wein nicht damit in Berührung kommt. (Igitt!!!) Da die Anzahl veganer Weintrinker immer grösser wird und die Nachfrage an edlen veganen Tropfen stetig steigt, bringt die Fattoria Casabianca nahe Siena (Toskana) nun einen vegan-zertifizierten Chianti heraus. Damit ist sichergestellt, dass von der organischen Bewirtschaftung der Reben, über die Kelter, Anreicherung, bis hin zur Abfüllung keine tierischen Produkte verwendet werden. Selbst der Kleber, mit dem die Etiketten auf die Flasche geklebt werden, ist tierfrei!

Das gesamte Colli Senesi Sortiment ist seit der Lese 2014 vegan. Der erste „cruelty-free“ Chianti, ein Rosé, ist nun auch in den Läden erhältlich. Andere folgen bald.

Na dann, Chin Chin, Cheers oder alla salute!!

Immer mehr vegane Bio-Weine finden Sie zudem bei https://www.delinat.ch, https://www.kueferweg.ch/ usw. Und sie schmecken auch tatsächlich sehr gut.

Bedenken Sie, dass in den tierischen Abfällen, wirklich der absolute Abfall enthalten ist, sowie Antibiotika, Pestizide, Medikamente sowie Schwermetalle. Dinge, die nichts mit Wein zu tun haben. Wenn Sie allergisch sind auf Sulfate (Kopfschmerzen, Herzrasen, verstopfte Nase…) wählen Sie einen Wein ohne diesen Inhaltsstoff.

Anmerkung: Eher unbekannt ist, dass auch Getränke wie Fruchtsäfte und Biere mit Hilfe von Gelatine von ihren Trübstoffen befreit werden. Denn Gelatine bindet alle gröberen Partikel in der Flüssigkeit und sinkt mit ihnen zu Boden, wodurch man einen klaren Saft erhält, ohne lange auf das Absinken der Trübstoffe warten zu müssen.

Pestizide in unserer Nahrung

Es ist schon sehr verwunderlich, dass wir unsere Nahrungsmittel mit Pestiziden vergiften und erst noch teuer bezahlen. Sind wir von unserer Nahrung krank gehen wir zum Arzt, der uns mit seinen Medikamenten weiter vergiftet.

Wir Menschen sind schon sehr komisch. Wir fluchen über Bio-Qualität und kaufen viel lieber gespritzte Nahrung, nehmen Gifte und kein Geschmack in Kauf und würzen dann mit Aromat oder einem anderen künstlichen Zeugs unsere Nahrung.

Gefährliche Pestizide: Greenpeace gab eine Kurzinfo zu einem Thema heraus, das immer mehr Menschen zum Umdenken bewegt. Denn nicht nur wir Erwachsenen, sondern auch unsere Kinder essen Pestizide mit.

Hier können Sie die Broschüre als PDF herunterladen…

Weine, was Sie nicht wissen

Wohin mit der Überproduktion von Schlachtabfällen? Ganz einfach…

Auch wenn es erstaunen mag: Tierische Produkte sind in der Weinherstellung üblich. Gelatine (aus Knochen), Hausenblase (Fisch), Milch- und Hühnereiweiss sind nur einige Beispiele. Die meisten Stoffe dienen zur Klärung von Traubenmost und Wein.

Braucht das der echte Weinliebhaber? Nein, der echte Weinliebhaber erfreut sich auf echte und spannende Geschmackserlebnisse mit so wenig Gift wie möglich. Achten Sie bei Ihrem nächsten Kauf auf bio und vegane Weine. Es gibt herrliche Tropfen. Tropfen, die keine Kopfschmerzen mehr auslösen.

Anmerkung: Bei einer Krebserkrankung sollten Sie auf jeden Alkohol verzichten.