Bewegung

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Sport als Therapie und Gesundheitsprophylaxe

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Sport das Risiko einer Erkrankung an bestimmten Krebsarten, wie etwa Brust-, Dickdarm- oder Gebärmutterschleimhautkrebs, minimieren kann. Solche Tendenzen gibt es in der Forschung ausserdem in Bezug auf Prostata- und Eierstockkrebs. Allerdings spielt dabei auch der Lebensstil eine große Rolle, das heisst: die Ernährung, der Konsum von Alkohol oder Tabak und eben der Sport. Denn der individuelle Lebensstil stellt den Hauptrisikofaktor für eine Erkrankung an Krebs dar, sogar stärker als die genetische Disposition.

Quelle: Sportmediziner Dr. Freerk Baumann, Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Sporthochschule Köln

Auch wenn Sie heute noch an Schmerzen leiden oder gar keine Lust für Sport oder wenigstens Bewegung haben, lassen Sie sich in unserer Spechstunde überraschen. Wir zeigen Ihren wie Sie (wieder) Freude an Bewegung finden.

Schwimmen: Vor- und Nachteile

Viele meinen Schwimmen sei der beste Sport. Das meinen auch Ärzte, Therapeuten und Studien. Doch ist das wirklich der beste Sport für Lauftiere? Nun gut, einige meinen wir seien doch keine Tiere, sondern Menschen. Dann nennen wir uns halt Laufmenschen…

Aktives sportliches Schwimmen hat folgende Vorteile:

  • Herz-/Kreislauf wird gestärkt
  • Muskeln am ganzen Körper, vor allem die Rückenmuskulatur, werden gestärkt
  • Die Sportart ist gelenkschonend
  • Atmung und Ausdauer wird gestärkt
  • Das Immunsystem wird gestärkt
  • Schwimmen kann Glücksgefühle auslösen
  • und man kann Kilos verlieren

Die Nachteile von Schwimmen

  • Die Knochen werden nicht gefordert und das ist sehr wichtig. Wir bauchen die Schwerkraft…
  • Schwimmen kann Rückenschmerzen fördern oder auslösen
  • Muskeln werden zu wenig gut aufgebaut. Sportschwimmer müssen Ihre Muskeln auch im Kraftraum aufbauen
  • Das Chlor im Wasser ist für Haut und Schleimhäute, auch Lungen, nicht optimal, für Vielschwimmer eine Katastrophe. Chlor macht das Wasser auch nicht rein oder sogar steril. Bakterien und Keime können weiterleben. Chlor schützt auch nicht vor Urin und Kot. Norovirus, e.Coli-Bakerien und Legionellen können vom Poolwasser übertragen werden. Cryptosporidium, eine Art Parasit = Durchfall, kann im Chlorwasser bis zu 10 Tagen überleben.
  • Gehen Sie nicht mit einem übersäuerten Körper schwimmen. Herzinfarktgefahr!
  • Natürlich gibt es noch weitere Punkte die wir hier aufführen können: z.B. Sonnenbrandgefahr…

Schwimmen Sie in natürlichem sauberen Gewässer… Springen Sie nicht mit überhitztem Körper ins kühle Nass. Krampfgefahr!

In unserer Sprechstunde erfahren Sie, was wirklich eine gesunde Bewegung für uns Menschen ist. Und wie Sie damit beginnen, dass es Spass macht.

Regelmässiges Aufstehen ist gesund

Personen zwischen 15 und 74 Jahren sitzen im Durchschnitt 4 bis 5 Stunden pro Tag. Jede sechste Person erreicht gemäss einer vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) publizierten Studie sogar eine durchschnittliche Sitzdauer von über 8,5 Stunden pro Tag. Langes Sitzen hat negative Auswirkungen auf den gesamten Körper. Mit einfachen Massnahmen im Alltag, wie regelmässigem Aufstehen und teilweise stehendem Arbeiten im Büro, lassen sich die Risiken jedoch deutlich verringern.

Mit Unterstützung der drei Bundesämter für Gesundheit, für Sport und für Energie (BAG, BASPO und BFE) organisiert das Schweizer Radio und Fernsehen SRF vom 8. bis 12. Juni eine Aktionswoche, welche die Bevölkerung zu mehr Bewegung im Alltag ermutigen soll und aufzeigen will, wie viel Spass es macht, sich mehr zu bewegen und so etwas fürs Wohlbefinden zu tun.

Gleich vorneweg: Regelmässiges Aufstehen reicht nicht um irgendwelche Risiken zu verringern und schon gar nicht deutlich. Das ist Geschwätz! Wir Menschen brauchen wie jedes andere Tier auch, täglich Bewegung. Zumindest eine halbe Stunde laufen, noch besser joggen. Alles andere ist nichts und hilft auch nicht irgend einer Krankheit vorzubeugen.

In unserer Sprechstunde erfahren Sie, wie Sie sich mit Freude und natürlich korrekt bewegen. Wie Sie überhaupt wieder in die Bewegung kommen, auch wenn Sie heute schwach sind und an Schmerzen leiden.

Nie zu spät: Bewegung und Sport

Studien, die belegen, dass Sport im Alltag eine höhere Lebenserwartung impliziert, sind nichts Neues. Doch jetzt zeigt eine Studie aus Norwegen, dass die Lebenserwartung eines Menschen auch um fünf Jahre steigt, wenn man mit dem Sport erst im Alter beginnt. Ganz nach dem Motto: Wir dürfen in jungen Jahren ruhig faulenzen, solange wir den Schweinehund im richtigen Alter noch rechtzeitig überwinden. Der Studie zufolge ist der Sport im Alter für die Lebenserwartung sogar effizienter, als später mit dem Rauchen aufzuhören.

Quelle: rtl.de

Tipp: Sie möchten nicht an einem Herzinfarkt beim Sport sterben, dann gehen Sie nicht mit einem übersäuerten Körper in Bewegung.

Der Körper dient uns perfekt

Der Körper ist immer bereit, uns zu dienen, und immer bestrebt, schlank und gesund zu sein, nicht zu schmerzen und uns zu tragen, ein Leben lang. Sofern wir ihn lassen und gut behandeln.

Wenn wir ihn nicht den ganzen Tag und sogar noch in der Nacht vollstopfen mit Müll, das sich Nahrung (auch Getränke) nennt. Wenn wir ihn brauchen und fordern, ihn nicht einschlafen lassen und ihn plötzlich erschrecken, wenn wir plötzlich vom ewigen Sofaliegen zu viel von ihm verlangen.

Wenn wir verhindern Über- oder Untergewicht anzufuttern.

Leben Sie so wie Mensch leben sollte und es geht Ihnen gut, physisch und psychisch.

Einfach gesagt, denken Sie nun. Benötigen Sie Hilfe, sprechen Sie uns in unserer Sprechstunde darauf an.

Bluthochdruck: Es geht oft ohne Medikamente

Ei, ei, ei… Was schon seit weit über 50 Jahren bekannt ist wird wieder einmal aus der Mottenkiste hervorgeholt.

Bewegung, Entspannung und bewusste Ernährung für einen gesunden Blutdruck: Das ist das Motto des Welt-Hypertonie-Tags am 17. Mai.

Toll, nicht wahr?

Doch konkret wird es dann doch nicht. Dass es noch Leute gibt, die Zeit für so einen Welt-Hypertonie-Tag aufwenden können ist mehr als erstaunlich. Mit Leerlauf kann man einen ganzen Tag füllen und das weltweit. Und die Experten bieten sogar eine kostenlose Blutdruckmessung durch, landesweit. So mal in Deutschland. Aber auch bei uns in der Schweiz können Sie in die Apotheke, zu Ihrem Gesundheitscoach, gehen. Die Dame oder der Herr, eben der Gesundheitscoach misst Ihnen dann den Blutdruck kostenlos. Bei Fragen ist er oder sie dann aber bereits überfordert. Verzichten Sie einfach auf allzu viel Salz und zu viel Fett, hören die Besucher der Apotheke. Damit ist der Ratschlag beendet. Wenn Sie das dann befolgen sehen Sie, dass der Blutdruck, vielleicht, wenn es gut geht ein klein, klein wenig zurückgeht.

Wenn Sie die konkrete Lösung wissen möchten, frage Sie uns in unserer Sprechtunde.

Männer! Vitamin D3 lindert Prostatakrebs

In unserer Sprechstunde haben wir uns auf Entzündungen (Autoimmunerkrankungen, natürlich auch Zivilisationserkrankungen) spezialisiert. Weil jede ernsthafte Erkrankung wie z.B. Krebs auf Entzündungen aufgebaut ist. Die Schulmedizin arbeitet nur mit Entzündungshemmer (Cortison, Chemo), die jedoch Entzündungen nicht abheilt, nur konserviert. Im Körper lauert die Entzündung weiter. Wirken die Medikamente nicht mehr entzündet der Körper wieder und immer wieder. In dieser Zeit haben aber Medikamente den Körper mehr und mehr zerstört.

Entzündungen können mit einer korrekten und gesunden Ernährung und Bewegung heilen und zwar sehr schnell. Zudem empfehlen wir den Körper mit Mineralstoffen, Spurenlementen und Vitaminen zu versorgen. Natürlich nicht Nahrungsergänzungsmittel, die nur viel kosten und nichts wirken.

Sehr wichtig ist die Versorgung mit Vitamin D3. Seit Jahren ist das unsere Empfehlung. Und siehe da Forscher und Professoren für Pädiatrie, Biochemie und Molekularbiologie an der Medizinischen Universität South Caroline in Charleston (USA) bestätigen nun in einer Studie, was wir bereits seit Jahren empfehlen: In mehr als 60 Prozent der Patienten linderte Vitamin D3 den Prostatakrebs.

Und zwar mit nur täglich 4’000 Internationale Einheiten (iE) Vitamin D3.

Wir empfehlen beste Qualität Vitamin D3 in Ölform und zwar vegan. Nicht damit Fischöl mit Schwermetallen verwendet werden. Und wir empfehlen durchaus mehr iE.

Genauere Informationen, wie viel Vitamin D3, was gesunde Ernährung ist und was die für uns Menschen beste Bewegung (auch für ältere Menschen) ist, erfahren Sie in unserer Sprechstunde.

Wir sind keine Ärzt, keine Forscher und doch empfehlen wir Vitamin D3 seit Jahren. Anscheinend ist unsere Living Nature® Schmerzfreitherapie wirklich auf gesundem Menschenverstand aufgebaut. Nicht nur anscheinend… wir haben ja die positiven Feedbacks, fast täglich.

Quelle der Studie: https://www.cbsnews.com/news/vitamin-d-supplements-may-slow-prostate-cancer/

Übrigens Vitamin D3, Ernährung und Bewegung ist auch für andere Krebsarten Voraussetzung, damit Tumore zurückgehen und der Körper heilen kann. Hätte ich fast noch vergessen: Eine gesunde Atmung gehört auch dazu.

Den ganzen Tag sitzen oder wie alt wollen Sie werden?

Viele, sehr viele Menschen sitzen den ganzen Tag an der Arbeit. Sie sitzen über Mittag und sie kommen abends nach Hause und sitzen oder liegen bis zur Bettruhe.

Fakten vom Weltherztag 2014 von Prof. Dr. Bernhard Schwaab:

  • Sitzen ist ein unabhängiger Risikofaktor.
  • Sitzen fast so schlimm wie Rauchen.
  • Jede Stunde, die wir sitzen, zählt.
  • Maximal 2 – 3 Stunden pro Tag dürfen wir sitzen.

Obwohl vor ein paar Monaten Medien berichteten, dass bereits täglich 10 Minuten Joggen das Leben verlängert, nützt das wenig. Auche eine halbe Stunde ist zu wenig, wenn wir ansonsten den ganzen Tag sitzen. Und wenn wir uns noch komplett ungesund ernähren.

Wie lässt sich das Sitzen vermeiden – wie wird man zum Schrittsammler?

Wie man kinderleicht seine Aktivität konsequent in den Alltag integriert und bewusst steigert, zeigt die Herzstiftung mit den folgenden Tipps:

Tipp 1: Gehen Sie sportlich: Liegt der Arbeitsplatz oder der nächste Einkaufsmarkt nicht allzu weit entfernt, verzichten Sie auf das Auto oder öffentliche Verkehrsmittel und fahren Sie mit dem Fahrrad oder gehen Sie zu Fuss. Oder Sie steigen gezielt mehrere Stationen früher aus und legen den Rest der Strecke in flottem Tempo zu Fus zurück.

Tipp 2: Wenn Sie häufig im Sitzen arbeiten oder am PC Büroarbeiten erledigen, stehen Sie öfter auf. Führen Sie Telefonate im Stehen oder Gehen, lesen Sie die Post im Stehen. Besuchen Sie Ihre Kollegen im Büro oder Ihre Nachbarn zu Hause, anstatt anzurufen oder eine Mail zu schicken.

Tipp 3: Widerstehen Sie der Rolltreppenversuchung: Wenn Sie nicht gerade schwere Koffer, Kisten oder Ähnliches zu tragen haben, dann nutzen Sie die Treppe anstelle des Aufzuges oder der Rolltreppe.

Tipp 4: Schrittzähler helfen, ein tägliches Pensum von mindestens 7’000 Schritten pro Tag zu gehen. Das ist die von der Herzstiftung empfohlene tägliche Mindestschrittmenge mit nachweisbarem Gesundheitseffekt. Optimal sind 10’000 Schritte pro Tag. Jeder kann ganz leicht Schritte sammeln: z. B. in der Wartezeit das Bahngleis auf und ab laufen oder im Park in flottem Tempo spazieren gehen. Attraktiv können in Betrieben Schrittzählerwettbewerbe sein. Wichtig ist flottes Gehen.

Unser Zusatz-Tipp: Planen Sie zusätzlich jeden Tag eine Stunde ein, wo Sie Bewegung haben: Laufen, Joggen, Fahrrad fahren, Gymnastik, Turnen…

Bei Schmerzen und anderen Beschwerden zeigen wir Ihnen in unserer Sprechstunde, wie Sie wieder in Bewegung kommen.

Amerkung: Keine Bewegung fördert nicht nur einen Herzinfarkt, zuerst kommen meistens Schmerzen, andere Beschwerden und Krankheiten. Der Körper spricht mit Ihnen, mit Ihrem Kopf, der einfach nur sitzen willen. Der Körper möchte jedoch Bewegung…

Krebs: Keine Angst vor Bewegung

Die SonntagsZeitung bestätigt heute unsere Theorie, die wir seit Jahren empfehlen:

Sport stärkt den Körper und erhöht das Wohlbefinden der Patienten, die an Krebs leiden oder gelitten haben. Und natürlich zur Vorbeugung. Nur die Ärzte sehen das anders und tun sich schwer.

Na klar, warum wohl?

Die Patienten werden plötzlich gesund, auch ohne zusätzliche Chemie, ohne zusätzliche Nebenwirkungen der Medikamente…

Es gibt mittlerweilen genügend Forschungen zu diesem Thema und es ist auch absolut logisch, dass Bewegung und Sport den Körper, vor allem auch das Immunsystem stärkt und nicht wie die Medikamente schwächt.

Die gesunde Ernährung hilft zudem massiv Krebs vorzubeugen oder zu mindern. Nur ein starker Körper wird sich selber heilen können.

Die allerbeste Bewegung für uns Menschen erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Wieso erst bei uns? Weil es Informationen dazu braucht, damit nichts schief geht, und dass der Spassfaktor nicht zu kurz kommt.

Was kann ungesunde Ernährung auslösen

Aus unserem Praxisalltag, ein Beispiel:

Mann, anfangs 50 kam mit folgenden

Beschwerden in die Sprechstunde:

  • Schwindel, Schwindelanfälle
  • Verkrampfungen im Hinterkopf
  • Wasserschüsselgefühl im Kopf
  • Parästhesien im Gesichtsbereich
  • Maskengefühl im Gesicht
  • Überempfindlichkeit der Kopfhaut
  • Überempfindlichkeit am ganzen Körper (hauptsächlich am ganzen Oberkörper), welche zu Fröstelgefühlen führt
  • Stundenweise Frösteln – auch bei Temperaturen von 25 Grad
  • Panikattaken und Angstzustände
  • Herzstolpern
  • Analekzem, seit 2 Jahren
  • Ekzemartiger Reizpunkt am Hinterkopf
  • Kribbeln und Beissen am ganzen Körper
  • Rückenschmerzen im Kreuz, wohl altersbedingt, mit Ausstrahlung in die Hüfte, seitlich

Die «besten» Ärzte und Therapeuten konnten ihm nicht helfen…, meinte er zu Beginn unserer Gesprächs.

Das waren alles Symptome, die für Medikamentenmissbrauch sprechen. Das hatte er jedoch verneint. Er habe nur wenige Pillen geschluckt.

Doch bald stellte es sich heraus, dass es war die Ernährung war. Hausmannskost! Und da er viel unterwegs war, auch immer wieder (Fr)essen in Restaurants.

Meine Empfehlung für Ihn:

  • Ernährung radikal auf richtig gesund umstellen! Sofort!
  • Genügend Wasser trinken
  • Schmerzpunktpressur für die Rücken- und Hüftschmerzen
  • 20 Kilo abnehmen
  • Bewegung und nochmals Bewegung, den Körper aus dem Tiefschlaf holen
  • Stress abbauen
  • alle Medikamente absetzen

 

Im Detail habe ich ihm alles erklärt, so dass er zu Hause sämtliche Massnahmen umsetzen konnte.

Wie wir heute erfahren haben, hatte er die Chance gepackt. Nach drei Monaten hatte er sein Ziel erreicht. Sämtliche Beschwerden sind weg, noch 5 Kilos müssen runter.

Bravo!