Behandlungen

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Das Gesundheitswesen: Wie tickt es? Wie ticken Patienten?

Eine kleine Zuzsammenfassung:

  • Mit richtigem Vorbeugen einer Krankheit kann niemand Geld verdienen, deshalb ist das nicht interessant. Ist die Krankheit ausgebrochen wird an der Behandlung gutes Geld verdient. Oft bis zum Lebensende des Patienten. Mit unzähligen Medikamenten und operativen Eingriffen.
  • Obwohl das Medizinstudium lange dauert werden Ärzte nur in eine Richtung ausgebildet. Mit sehr einseitigem Wissen und auch mit wenig Wissen können Ärzte gut leben. Sie werden wohlhabend oder auch reich. Taucht eine Beschwerde, eine Krankheit auf gibt es zwei Möglichkeiten: Medikamente/Spritzen oder Operationen. Da Patienten genau gleich denken, florieren Arztpraxen und Kliniken automatisch. Auch immer mehr Luxuskliniken.
  • Ins Marketing wird wesentlich mehr Geld gesteckt anstatt in eine seriöse Forschung oder in Krankheitsprävention. Die Gewinne bei Medikamenten sind enorm hoch.
  • Krankheiten werden erfunden, damit ein untaugliches Medikament doch noch erfolgreich verkauft werden kann.
  • Nur ca. 3 % der Männer würden an Prostatakrebs sterben. Der ungenaue PSA-Test führt zu falschen oder unvollständigen Diagnosen. Und deshalb wird behandelt. Mit Laser, Operationen, Chemo und Biopsien. Biopsien transportieren Krebszellen in den Blutkreislauf und in das Lymphsystem. Der Krebs explodiert. Ist tatsächlich ein Prostatakrebs vorhanden, können viele Männer mit diesem Leben, weil er sehr langsam grösser wird und sich nicht über die Drüse weiterverbreitet.
  • Zum Tagesgeschäft der Frauenärzte gehört die Hysterektomie (operative Entfernung der Gebärmutter). Das soll Krebs nicht entstehen lassen, heilen und ebenfalls andere Beschwerden lindern und/oder heilen. Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Die Forschung zeigt bis heute keine Verbesserung des Überlebens oder sogar eine Heilung, egal wie aggressiv viele dieser unnötigen Behandlungen sind.
  • Brustkrebs-Screenings führen zu einem Anstieg an Brustkrebssterblichkeit und versagen dabei komplett. Doch das kümmert die Ärzte wenig. Es ist heute modern bereits bei jungen Frauen ab 25 Brust-Screenings durchzuführen. Viele Brustkrebs-Diagnosen sind falsch und trotzdem wird der Körper mit Chemo, Bestrahlung und Operation zerstört. Die Folgen: Frauen sterben ein paar wenige Jahre später an diesen Behandlungen.
  • Es ist auch seit einigen Jahren modern junge Mädchen und Buben HPV-Impfungen aufzuschwatzen. Sie nützen nichts, doch es lässt sich gutes Geld daran verdienen. Denn immer mehr Nebenwirkungen, sog. Impfschäden, tauchen auf. So kann die Medizin wiederum absahnen.
  • Lässt sich ein Patient, meistens völlig unnötig den Meniskus operieren, hört er beim Aufwachen nach der Operation: «Sie haben auch Arthrose. Wir werden uns wohl bald wieder sehen». Auch wenn der Patient noch sehr jung ist. So wird der Patienten bereits auf ein künstliches Gelenk aufmerksam gemacht. Künstliche Gelenke-Operationen gehören zu den umsatz- und gewinnstärksten Eingriffen. Bedenken Sie bei rund 50 % tauchen Komplikationen auf. Es muss wieder und wieder operiert werden. Ähnlich wie bei Bandscheibenoperationen.

Es gäbe noch sehr, sehr viel zu schreiben. Doch wir können hier abbrechen. Denn all das funktioniert nur, weil Mensch heute selber nichts mehr über seinen Körper weiss. Er will bei einem Wehwehchen ein Medikament und vergisst, dass das bereits tödlich enden kann.

In unserer Sprechstunde klären wir auf, wie es anders geht – ohne Risiko! Natürlich ist es nicht immer einfach den Klienten das klar zu machen. Denn sie unterliegen der falschen Meinung, dass nur Pillen, Spritzen und Operationen helfen können. Sie sind tatsächlich der Meinung, dass die Zerstörung des Körpers ihr gesundheitliches Problem löst. Wie modern verrückt ist diese Denkweise? Wenn sie jedoch begriffen haben und nur mal einen Versuch wagen, sehen sie in kurzer Zeit einen Erfolg.

Top 5 der unnützen medizinischen Behandlungen

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Was wissen Ärzte besser

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Optimale Behandlung = optimaler Verdienst: Mediziner

Wir haben früher schon immer gestaunt, wenn Klienten stapel- und kiloweise Röntgen-, MRI- und CT-Bilder zu uns in die Praxis mitgeschleppt haben. Meistens mehrfache Bilder von immer der gleichen Körperstelle.

Heute bringen sie zehn, zwanzig oder dreissig CD’s mit. Auf jeder CD sind hunderte Bilder.

Was soll das?

Wenn der (Fach-)Arzt, hoch spezialisiert, nicht mehr weiter weiss, lässt er Bilder anfertigen. Er sieht zwar auf dem dreissigsten Bild nicht mehr als auf dem ersten. Doch es bringt Geld in die Kasse und bis der Patient merkt, dass sein Arzt gar nichts weiss, vergehen Wochen, Monate, ja sogar Jahre.

Wenn das nicht reicht, dann wird operiert. Egal was, es gibt schon etwas zum verschlimmbessern. So erst kürzlich bei einer Frau, die eigentlich an Diabetes-Schmerzen litt wurden die Fussgelenke versteift. Nun die Schmerzen hat sie immer noch und humpelt nun nur noch.

Übrigens je besser ein Patient versichert ist, je mehr kann Arzt machen und vor allem schneller.

Diagnosen und Behandlungen

Es ist schon mehr als erstaunlich, dass eine klare Diagnose vorliegt, aber die entsprechende Behandlung komplett in eine andere Richtung geht.

Es ist für uns immer fraglich, wie sind denn Ärzte drauf? Können Sie nicht lesen, können Sie nicht Diagnosen lesen, die schriftlich vorliegen und dann die korrekte Behandlung, die natürlich auch immer fraglich ist, durchführen.

So hatten wir gestern eine Patientin, die laut Diagnose an Diabetes Typ 2 leidet. Es steht klar und deutlich in der schriftlichen Diagnose einer Klinik.

Doch sie wurde am Fuss operiert. Gelenke versteift und Medikamente bekam sie für Arthritis, nicht für Diabetes. Der Diabetes wurde einfach vergessen.

Das haben wir schon mehrmals erlebt, dass Klienten behandelt wurden – zu 100 % in eine andere Richtung.

Warum? Das kann niemand sagen. Leider interessieren sich die Patienten selber auch nicht um ihre Gesundheit, sie lassen einfach alles mit sich machen. Komplett überflüssige Operationen gehören zum normalen Tagesablauf. Aber auch komplett überflüssige oder schlichtweg falsche Medikamente werden reichlich geschluckt – ohne Nachzufragen – ohne die schriftlichen Diagnosen einmal zu lesen und der Beipackzettel wird generell nicht gelesen. Und wenn er gelesen wird, wird trotzdem geschluckt.

Das kann man nur mit Wahn- oder Irrsinn bezeichnen.