Bananen

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Sie essen noch Bananen – echt?

Essen Sie wirklich noch Bananen? Die Banane ist eine der weltweit beliebtesten Früchte. Es ist nicht so, dass wir den Geschmack der Bananen nicht mögen. Besonders die Bananen, die man dort bekommt, wo sie wirklich wachsen und sogar am Straßenrand angeboten werden, sind sehr lecker. Aber die haben durchaus nichts mit dem zu tun, was wir aus Lateinamerika importiert bekommen. War Ihnen bekannt, dass Bananen aus Ecuador mit hochgiftigen Pestiziden besprüht werden? Von den 26 Chemikalien, die auf den Bananenplantagen Ecuadors gesprüht wurden, sind sieben in der EU verboten.

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Quelle: netzfrauen.org

Sie essen noch Ananas, Bananen und Orangen?

Derzeit werden Ananas für weniger als einen Euro verkauft. Der grösste Teil kommt aus Costa Rica. Wie kann ein Land so billig produzieren?

Eine vergiftete Umwelt – keine seltene Folge in der Agrarindustrie. Aber selten ist sie so gut dokumentiert wie im Fall der Ananas.

Im mittelamerikanischen Costa Rica können Tausende Menschen seit Jahren kein Leitungswasser trinken, weil darin Pestizide aus dem Ananas-Anbau gefunden wurden. Seit 2007 warnen die Behörden und versorgen El Cairo und die anderen drei betroffenen Dörfer per Tankwagen mit sauberem Wasser.

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Quelle: netzfrauen.org

Wir empfehlen unseren Klienten, nur noch Früchte und Gemüse saisonal und aus unserem Land zu kaufen. In Bioqualität, wenn immer möglich beim Biobauer, der auch Biobauer ist und seinen Boden korrekt bewirtschaftet – und nicht vergiftet!

Die Banane: Die Natur schlägt zurück

Bananen sind nach Reis, Weizen und Milch das viertgrößte landwirtschaftliche Handelsprodukt weltweit und die wichtigste Frucht überhaupt.

Bananen sind weltweit die meistverkauften Früchte und für über 400 Millionen Menschen ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Doch der KIimawandel und die Pilzkrankheit TR4 bedrohen die Bestände.

Es ist alles verkorkst – die Bananen verschwinden wegen eines Virus – 9000 Tonnen mussten in Spanien weggeworfen werden, weil die EU die Bananen preiswerter importiert – und Bill Gates kommt mit einer genmanipulierten Banane und Chiquita, Fyffes, Fresh Del Monte und Dole teilen 80 Prozent des weltweiten Bananenhandels unter sich auf.

Bananen werden in 100 Staaten angebaut, aber trotz hoher Produktionsmengen wie beispielsweise in Indien und China, in manchen Ländern gar nicht exportiert, sondern im Land verbraucht. Für viele Staaten in Mittel- und Südamerika kommt ein großer Teil der Exporterlöse aus Bananen. In Ecuador sind über 30 % der Arbeitsplätze vom Bananenanbau und -handel abhängig. Weltweit leben viele Millionen Menschen davon.

Für die USA und die Staaten der Europäischen Union sind Bananen ein bedeutender Importartikel.  Doch die Natur schlägt zurück – Verschwindet die Banane?  Auch Teneriffa und La Palma exportieren Bananen, doch Konkurrenz aus dem Ausland lässt die Preise sinken, so wird fleißig weiterhin in die EU importiert – Folge: Auf den Kanarischen Inseln sind in letzten Sommer 9000 Tonnen Bananen vernichtet worden. Und anstatt weniger zu importieren, gibt es demnächst sicher auch die GVO-Banane in den Supermärkten.  Sie wird schon getestet! 

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Quelle: netzfrauen.org

Anmerkung: Und wie gesund sind Bananen? Hmmm, sie ist noch süss, sehr süss. Belastet den Darm und kann Diabetes fördern. Sind noch Nährstoffe vorhanden? Gute Frage. Ich meine nein. Sie werden unreif gepflückt und um die halbe Welt verschifft. Dann bestrahlt und vergast, damit sie gelb werden. Was soll da noch an Nährstoffen enthalten sein. Nichts! Eine reife Banane, wie früher vor 65 Jahren… Ja, da war eine Banane noch eine Banane. Herrlich, gesund, nährstoffreich… Aber heute…

Wie gesund sind Bananen?

Gute Frage. Affen bekommen grösste Darmbeschwerden und Diabetes. Wir Menschen… auch, wenn wir zu viele essen.

Was ist von einer Banane zu halten, die doch sehr künstlich aussieht, knallgelb und sehr süss ist? Die grün gepflückt wird und im normalen Fall stark mit Pestiziden gespritzt wurde – immer wieder. Sogar vor der langen Reise zu uns im Container noch eine grosse Portion Pestizide abbekommt. Bananen, die bestrahlt werden, damit sie gelb wird. Sie ist dann gelb aber noch nicht reif.

Bestrahlung heisst Vernichtung! Zahlreiche Vitamine werden getötet. Der Käufer hat schlussenldich eine tote Frucht in der Hand und beisst ins Süsse. Zucker! Ja Zucker gibt etwas Kraft, das war’s wohl.

Wie sieht eine richtige Banane aus?

Die natürliche Banane ist etwa fingergross. Grün und knochenhart. Kann man so nicht essen. Müsste gekocht werden.

Bananen, wie wir sie kennen, gibt’s in der Natur nicht. Eine künstliche Züchtung des Menschen. Mit Natur, also mit unseren Genen haben die Bananen aus dem Supermarkt nichts zu tun.

Quelle: u.a. Dr. Strunz.com

Freiwillige testen erstmals genmanipulierte Bananen

Gut, dass es immer Freiwillige gibt, die ihre Gesundheit ruinieren… für andere… für die übermächtige Industrie. In den USA beginnt in den nächsten Wochen ein Test, bei dem Menschen erstmals genmanipulierte Bananen essen werden.

Die Gen-Banane aus Queensland soll Hunderttausende Leben in Afrika retten, argumentieren die australischen und amerikanischen Forscher. Weltweit sterben dort jährlich bis zu 700’000 Kinder an einem Mangel an Provitamin A und Eisen, weitere 300’000 erblindeten, sagte Projektleiter James Dale australischen Medien.

Genau an dieser Stelle setzt die Gen-Banane an. Die manipulierte Banane, deren Fruchtfleisch statt des üblichen cremefarbenen Tons eher ins Orangefarbene spielt, soll deutlich mehr dieser Inhaltsstoffe enthalten und den verbreiteten Mangel ausgleichen.

Bill Gates unterstützt das Projekt mit zwölf Millionen Dollar. Bill Gates sagt auch öffentlich im TV (z.B. ZDF), dass man mit Impfungen die Weltbevölkerung minimieren kann. Ist das, das Ziel nun nicht nur mit Impfungen sondern auch mit Gen-Bananen die Probleme in Afrika zu lösen?

Toll! Wenigstens nicht hungernd gestorben, sondern mit einer Provitamin A mit Eisen Gen-Banane im Bauch.