Atomkraftwerk

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Kein Ende in Sicht: Gesamter Pazifik radioaktiv verseucht

Die nuklearen Katastrophen im japanischen Fukushima geraten bereits wieder in Vergessenheit. Das sollten sie aber keinesfalls, denn die Sache ist nämlich die:

Im Pazifik befindet sich eine riesengrosse Blase mit radioaktiv verseuchten Wasser aus Fukushima, welche für erhebliche Schäden sorgt.

300 Tonnen hochradioaktives Wasser fließen täglich bis zur Stunde in´s Meer.

Das Wasser aus den leckenden Tanks auf dem Kraftwerksgelände hat nach Angaben des Kraftwerksbetreibers Tepco Strahlenbelastungen von 100 Millisievert pro Stunde.

Das ist der Strahlungswert, den ein Mitarbeiter in einem japanischen Atomkraftwerk innerhalb von 5 Jahren abbekommen darf.

Das ausgetretene Wasser enthält unter vielem, vielem anderen Strontium, welches Wissenschaftler gerne als „Knochenkiller“ bezeichnen.

Strontium schädigt das Knochenmark und kann Leukämie auslösen.

Hält sich ein Mensch nur eine Stunde direkt neben diesem Wasser auf, treten nach zehn Stunden erste Anzeichen der Strahlenkrankheit auf: Übelkeit und ein Rückgang der weißen Blutkörperchen.

Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, hat dieses stark belastete Wasser eine riesige Blase gebildet.

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Die Welt, die Medien schweigen…

Fukushima: 5 Jahre danach

Der Atomunfall im japanischen Fukushima zählt zu den schlimmsten Katastrophen der Menschheit.Bis heute ist kein Ende abzusehen.Am 11. März 2011 erschütterte ein Beben mit katastrophalen Folgen Japan. Damals war diese Katastrophe über Wochen das Thema in allen Nachrichten. Heute ist kaum noch etwas darüber zu lesen, zu hören oder zu sehen. So viel aber steht fest: Die Betreiberfirma Tepco hat die Katastrophe bis heute nicht im Griff.

Murata Mitsuhei, der ehemalige Botschafter (Japans in der Schweiz) sagte, der in Fukushima drohende gesamte radioaktive Fallout könnte „weltweit die Umwelt und unsere Zivilisation zerstören“. Es geht nicht mehr um Raketentechnik oder um hitzige Debatten über
Kernkraftwerke, sondern um das Überleben der Menschheit.

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Das verheimlichen Medien und Politiker…

Sind radioaktive Strahlenschäden heilbar?

Im März 2011 kam es im Atomkraftwerk Fukushima infolge eines schweren Erdbebens zu einem Ausfall des Kühlsystems. In mehreren Reaktoren gab es daraufhin eine Kernschmelze mit Austritt von radioaktiver Strahlung. Das umliegende Gebiet wurde radioaktiv verseucht. Neueste Daten in Fukushima zeigen einen besorgniserregenden Anstieg der Neuerkrankungen von Schilddrüsenkrebs bei Kindern.

Der erste Atomwaffeneinsatz liegt 70 Jahre zurück und fand im 2. Weltkrieg gegen Japan statt. Seit dieser Zeit werden die Wirkungen radioaktiver Strahlung und ihre Gesundheitsschäden auf den Menschen untersucht. Zum 70. Jahrestag wurde eine Studie in der medizinischen Fachzeitschrift „Lancet“ veröffentlicht: „Grüner Tee hilft nichts. Auch der Verzehr von viel Obst und Gemüse hat keinen nachweisbaren Einfluss auf das erhöhte Krebsrisiko, das einem eine Dosis radioaktiver Strahlung eingebracht hat.“

Laut der Schulmedizin kann sich der Mensch demnach nicht gegen die Früh- und Spätschäden durch radio-aktive Bestrahlung schützen. Dabei werden seit Jahren bekannte Studien von Vertretern aus der orthomolekularen Medizin ignoriert. Die orthomolekulare Medizin ist eine alternativmedizinische Methode. Im Mittel-punkt steht die – teilweise hochdosierte – Verwendung von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zur Vermeidung und Behandlung von Krankheiten.

Doch zunächst zur Frage, warum radioaktive Strahlung für Menschen und Tiere so schädlich ist:
Radioaktive Strahlung zerstört die Zellen in ihrem Zellkern auf verschiedene Weise. 20% der Strahlung führen zur Veränderung und Schädigung des Erbgutes der Zellen. Die anderen 80% der Strahlung verursachen die Bildung freier Sauerstoffradikale in den Zellen. Diese Stoffe stören wichtige biologische Reaktionen im Körper und schädigen so ebenfalls das Erbgut der Zellen.

Es gibt in der Natur bekannte Vitamine und Mineralstoffe, die freie Sauerstoffradikale binden können. Diese werden als Antioxidantien bezeichnet, dazu gehört unter anderem Vitamin C.

Bereits 1994 zeigte eine Studie, dass die Aufnahme von Vitamin C den durch radioaktive Strahlung verur-sachten Erbgutschaden beim Menschen verringert. Den Patienten wurde vor und nach der Einnahme von hohen Vitamin-C-Dosen Blut entnommen. Die Blutproben mit und ohne Vitamin-C-Aufnahme wurden anschließend radioaktiv bestrahlt. Die Zellen der Blutproben nach Vitamin-C-Aufnahme zeigten deutlich weni-ger Erbgutschäden, als die Blutproben ohne Vitamin-C-Aufnahme.

Im Jahre 2010 veröffentlichte der japanische Arzt Dr. Toshikatsu Yamamoto eine Studie: In einem Tierver-such wurden Mäuse radioaktiv bestrahlt. Ab einer bestimmten Strahlendosis gab es keine überlebenden Tiere. Wurde den Tieren vor der radioaktiven Bestrahlung eine hohe Vitamin-C-Dosis zugeführt, überlebten sie.

Nach der Katastrophe in Fukushima veröffentlichte die „Internationale Gesellschaft für Orthomolekulare Medizin“ im März 2011 folgende Stellungnahme: „Die Bevölkerung in den radioaktiv belasteten Gegenden sollte regelmäßig antioxidative Nahrungsergänzungsmittel wie z.B. Vitamin C zu sich nehmen, um den Langzeit-nebenwirkungen radioaktiver Strahlung entgegenzuwirken und um die Gesundheit der kommenden Generation zu schützen.“
Zudem führte sie eine Studie an 16 Arbeitern durch, die 5-6 Wochen in der radioaktiven Gegend rund um Fukushima gearbeitet hatten. Den Arbeitern wurden unter anderem sehr hohe Dosen Vitamin C zugeführt, bis zu 25g pro Tag. Nach zweimonatiger Therapie war kein erhöhter Erbgutschaden mehr bei den Arbeitern nachweisbar.

Diese und weitere Studien wurden an die japanische Regierung, die japanischen Medien, sowie die Betreiberfirma des Atomkraftwertes TEPCO zur Bekanntgabe für die japanische Bevölkerung geschickt. Doch bis heute gab es keinerlei Reaktion und keine Veröffentlichung der Medien. Die Meldung wurde vollkommen ignoriert.

Sehr geehrte Damen und Herren, Klagemauer.TV kann die Wirksamkeit zu vorgenannter Therapie nicht definitiv beurteilen! Doch wie bereits in unserer Sendung vom 3.7.2015 „Das Kräftemessen um die Neue Weltordnung (NOW) in der Medizin“ aufzeigten, zeigt sich erneut der rote Faden:

Die Medizin ist immer mehr von der sogenannten Schulmedizin, im Verbunde mit der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Pharmaindustrie, dominiert. Die Folge ist, dass alternative Therapien zur Schulmedi-zin nicht auf ihre Wirksamkeit erforscht und sogar verschwiegen werden. Denn natürliche Ansätze, wie zum Beispiel die Gabe von Vitaminen, zur Heilung von Krankheiten sind nicht patentierbar und deswegen auch nicht lukrativ.

Wir verabschieden uns mit einem Zitat des japanischen Arztes Dr. Ken Yanagisawa, der die Vitamin-C-Therapie bei Strahlenschäden in Japan einführte:

„Nachdem die japanische Regierung ihre Erklärung zu dem schweren Erdbeben und dem Reaktorunfall in Fukushima abgegeben hat, wird deutlich: Die Regierung wird Dich nicht schützen. Du musst Dich und Deine Familie selber schützen.“

Quellen/Links: https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/70-jahre-hiroshima-die-bombe-und-die-daten-13730398.html
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/fukushima-krebserkrankung-durch-atomunfall-bestaetigt-a-1058641.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Radikale_%28Chemie%29
https://flexikon.doccheck.com/de/Oxidativer_Stress
https://www.youtube.com/watch?v=tJJGZ12kDDQ&feature=iv&src_vid=aX8c81N_6vI&annotation_id=annotation_456205
https://www.orthomolecular.org/resources/omns/v08n06.shtml
https://www.doctoryourself.com/Radiation_VitC.pptx.pdf

klagemauer.tv

Sie leben gerne neben einem AKW,

weil Sie kaum Steuern zahlen müssen… Oder Sie arbeiten sogar in einem AKW. Das kann bös ins Auge gehen! Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) liefert brisante Resultate:

Leukämie-Risiko schon bei niedriger Strahlung

Kurt Marti, infosperber.ch

Radioaktive Niedrig-Strahlung ist gefährlicher als von der Atomindustrie immer behauptet. Das zeigt eine Krebs-Studie der WHO.

Bisher behaupteten die Vertreter der Atomindustrie und der Institutionen der Atomaufsicht weltweit, nur hohe, akute Dosen von radioaktiver Strahlung würden Krebs verursachen, nicht aber niedrige Strahlung über längere Zeit. Jetzt liefert eine neuste Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO den Gegenbeweis, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Lancet Haematology».

Klarer Zusammenhang mit Niedrig-Strahlung…

Lesen Sie hier weiter Link zu: infosperber.ch

Die stolzen AKW-Gemeinden

Ja tatsächlich sind die Gemeinden, die ein AKW beherbergen stolz auf ihren Arbeitgeber, denn das Geld lockt… Die Steuern sind in diesen Gemeinden niedrig und die Bewohner in der Umgebung des AKW’s finden es toll Geld zu sparen. Die Arbeiter im AKW arbeiten auch gerne dort, denn die meisten werden in der Regel frühpensioniert und bestens bezahlt. Warum wohl? Die Frage lassen wir offen.

Doch ist ein AKW in der nächsten Umgebung auch gesund? Die Betreiber behaupten, kein Problem. Doch ist es wirklich so. Warum leiden denn vermehrt Kinder an Leukämie?

Die KiKK-Studie aus dem Jarh 2007 löste in Deutschland, England, Frankreich und der Schweiz die Durchführung weiterer ökologischer Studien aus, die aber weniger aussagekräftig sind als Fall-Kontroll-Studien. Sie lieferten nach Aussage der Autoren keinen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko. Mit einer gemeinsamen Auswertung der Daten aus den vier Studien konnte jedoch gezeigt werden, dass das Leukämierisiko
signifikant mit der Nähe zum AKW zunimmt und für Kinder unter 5 Jahren. Die neuen Studien bestätigen somit die erhöhten Leukämieraten bei Kleinkindern in der Nähe von Atomkraftwerken. Jedes Kind, das im Nahbereich eines Atomkraftwerks an Krebs erkrankt, ist ein krankes Kind zuviel.

Das Ergebnis ist eindeutig:

Im 5-km-Nahbereich der Atomkraftwerke ist bei Kindern unter 5 Jahren die Krebsrate um 60 Prozent und die Leukämierate um 118 Prozent erhöht.

Quelle: Umweltinstitut München e.V.

Wenn Kinder leiden werden auch Erwachsene leiden, doch hier gibtbes wohl keine Studien.

Lesen Sie hier frühe Warnzeichen für Krebs…