Asthma

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Besser und gesünder atmen. Was heisst das?

Atmen ist Leben.

Ohne atmen sterben wir in kürzester Zeit. Mit korrektem atmen gestalten wir unter anderem auch unsere Gesundheit – positiv.

Die Atemfrequenz ist die Anzahl der Atemzüge pro Minute. Der Normalwert der Atemfrequenz ist altersabhänig, beim Erwachsenen beträgt er 15 – 20 Atemzüge pro Minute. Bei Kindern sind es ca. 20 – 30 Atemzüge pro Minute und bei Neugeborenen ca. 40-50.

In unserem Alltag atmen Erwachsene auch schneller, je nach Gemütszustand, Stress usw. zwischen 18 – 25 Atemzüge pro Minute. Wir hecheln durch unser Leben, getrieben von Stress, Enttäuschungen, schlechter Ernährung, Bewegungsmangel (schlechter Kondition) usw. Unsere Lungen brauchen wir kaum noch. Langsam schlafen sie ein. Die Atemmuskulatur wird schwächer und schwächer. Mit 50 – 60 Jahren haben viele eine Lungenleistung wie ein Kind, ca. 7 – 9jährig, oder noch schlechter. Lungen sind verklebt, verschlackt, Bronchien rebellieren. Was machen wir, der moderne Mensch schluckt Medikamente… und schwächt seinen Körper und seine Lungen noch mehr.

Fragen Sie Mitmenschen über ihre Gesundheit, hören Sie, dass sie gesund, resp. praktisch gesund sind. Kommen Sie jedoch ins Gespräch, so tauchen plötzlich zahlreiche Beschwerden oder Krankheiten auf. Vieles ist auf eine ungenügende Atmung zurückzuführen.

Viele denken, ist doch egal, wie ich atme, das geht automatisch. Natürlich, doch so egal ist das nicht, wenn Sie Ihr Leben positiv und gesund gestalten wollen. Wenn Sie Stress nicht mehr stark spüren wollen – oder gar nicht mehr.

Korrektes menschliches Atmen bei Erwachsenen wäre 4 – 6, vielleicht auch noch 8 Atemzüge pro Minute.

Was heisst das? Das heisst, dass Sie tiefer einatmen und Ihre Lungen auch wieder aus dem Dornröschenschlaf wecken.

Warum atmen wir nicht mehr tiefer?

Ein Hauptgrund ist unsere Ernährung. Wenn wir täglich das Mehrfache essen, was eigentlich von der Natur, von unserem Körper, vorgesehen ist, dehnt sich der Magen aus und in der Bauchhöhle bilden sich Fettablagerungen. Der vergrösserte Magen-Darm-Trakt beeinflusst die Funktion des Zwerchfels negativ. Der Motor der Lunge, das Zwerchfell, wird in seiner Beweglichkeit beschränkt. Das passiert ebenfalls bei Muskel-Six-Packs. Die harten Muskeln drücken aufs Zwerchfell.

Dabei führt eine breite Amplitude der Bewegung des Zwerchfells zu einer tiefen, langsamen Atmung, wogegen eine schmale Amplitude eine schnelle, oberflächliche Atmung bedeutet.

Bei einer tiefen Atmung werden vom Körper Endorphine gebildet, die an den Synapsen der Nervenzellen die Weiterleitung von Schmerzinformationen blockieren. Endorphine lindern Schmerzen und haben dadurch einen grossen Einfluss auf das geistige und körperliche Wohlbefinden und sorgen für eine positive emotionale Ausrichtung.

Der Atmungsprozess wird verbessert und auch der Blutkreislauf und der Blutdruck.

Die Bauchatmung

…ist der wichtigste Teil der Atmung. Zwerchfellatmung. Das Zwerchfell ist ein flacher Muskel, der den Brustraum vom Bauchraum trennt. Oberhalb des Zwerchfells befindet sich das Herz und die beiden Lungenflügel. Unterhalt des Zwerchfells liegen rechts die Leber, links die Milz und das Nervengeflecht des Solarplexus (Sonnengeflecht) und das gesamte Verdauungssystem. Wenn Sie mit der Bauchatmung einatmen, bewegt sich das Zwerchfell nach unten, und die Lungenflügel entfalten sich wie ein Blasebalg.

Gleichzeitig massiert die Bauchatmung die Bauchorgane, das Verdauungssystem, den Solarplexus und versorgt sie mit Energie. Wenn der moderne Mensch die Bauchatmung vernachlässigt, leidet er unter anderem auch an Verstopfung. Stress wird gefördert, der Blutdruck steigt…

Ich empfehle unbedingt die Bauchatmung zu üben und nochmals zu üben. Achten Sie darauf, dass Sie nur noch ca. 6 Atemzüge in der Minute machen. Beginnen Sie mal mit 15 – 30 Minuten so zu atmen. Sie werden herrlich entspannen. Einge erleben Wunder.

Haben Sie mit Ihrer Atmung Probleme, haben Sie Übergewicht, sind Ihre Lungen verklebt und verschlackt, leiden Sie an Schlafapnoe, Asthma, COPD usw., kommen Sie in unsere Sprechstunde. Wir haben für Sie die passende Lösung, ohne Medikamente, ohne Hokuspokus.

Verrückte Medizin: High-Tech-Medikamente

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Schrottstudie Allergien: Abwaschen beugt Asthma vor

Abwaschmaschinen waschen so sauber ab, dass es schädlich für die Gesundheit ist. Das fanden Forscher der schwedischen Universität Göteborg heraus. Sie hatten 1029 schwedische Kinder von sieben und acht Jahren untersucht. Es zeigte sich: 38 Prozent der Kinder, die eine ­Geschirrspülmaschine zu Hause haben, leiden an Ekzemen, allergischem Asthma und Heuschnupfen. Bei den Kindern, die selber abwaschen müssen, sind es nur 23 Prozent. Der Grund: Wer von Hand abwäscht, kommt viel häufiger mit Keimen in Kontakt. Das härtet das Immunsystem ab.

Korrekt wäre es so: Durch das Abwaschen mit der Spülmaschine nehmen wir wesentlich mehr Gifte auf. Rückstände von Waschmittel, Cleaner, Glänzer usw. bleiben auf dem Geschirr. Bei der Handwäsche ist das nicht der Fall. Zudem verwenden wir hier meistens ein einfaches unproblematisches Abwaschmittel.

Zudem essen wir uns Allergien mit unserer ungesunden Ernährung an, so auch die Asthmaerkrankung oder der Heuschnupfen. Die Pollen sind nur noch der kleine Auslöser. Das Hauptproblem liegt in unserem schwachen Immunsystem.

Moderne Behandlung von Asthma, (die jedoch nicht heilt).

Asthma ist eine chronisch entzündliche Atemwegserkrankung. Die Entzündungsprozesse erstrecken sich dabei bis in die kleinsten Verästelungen des Bronchialbaums. Deshalb ist es wichtig, dass die inhalierten Wirkstoffe auch die kleinsten Atemwege erreichen. Nur dann kann eine optimale Asthmakontrolle und weitestgehende Symptomfreiheit erzielt werden. Erstmals gibt es jetzt einen Trockenpulverinhalator (Foster Nexthaler), der bronchienerweiternde und entzündungshemmende Wirkstoffe in extrafeinen Teilchen enthält. “Da die Wirkstoffteilchen einen Durchmesser von etwa 1,5 mü aufweisen, können sie bis in die kleinen Atemwege vordringen”, erläutert der Lungenarzt Dr. Harald Mitfessel (Remscheid). Die extrafeine Formulierung ermöglicht es also, dass das gesamte Bronchialsystem effektiv therapiert wird.

Voraussetzung hierfür ist natürlich die korrekte Anwendung des Inhalationssystems. Auch hier wurde beim Foster Nexthaler (Chiesi) eine deutliche Optimierung im Vergleich zu herkömmlichen Inhalatoren eingeführt. “Nach dem Prinzip “Alles-oder-Nichts” wird entweder die gesamte Dosis oder gar kein Wirkstoff freigesetzt. Es ist also keine Teilentleerung möglich”, so Dr. Mitfessel. Ob die Inhalation erfolgreich war, wird dem Patienten bei diesem innovativen Gerät klar signalisiert: Er bekommt sowohl ein akustisches, optisches als auch sensorisches Feedback.

Quelle: supress-redaktion.de

Das Problem Asthma (Entzündungen) werden dadurch jedoch nicht geheilt – nur konserviert. Die Lungen geschwächt. In unserer Sprechstunde erklären wir unseren Klienten, wie Sie den Entzündungsherd komplett abstellen und so keine Entzündungen mehr entstehen können. Wir zeigen ebenfalls Lösungen wie Leidende ihre Lungen, darunter vor allem die Lungenmuskulaturen stärken und Stresssituationen meistern.

Asthma-Alarm wegen Pollen. Viele Notfälle!

Zahlreiche Menschen leiden mitten im sonnigen Frühling an starkem Husten und Atemnot. Schuld daran ist die Birke. So berichten Medien in diesen Tagen.

Sind wirklich die Birkenpollen verantwortlich, dass es so vielen Menschen schlecht geht? Sind es Gräserpollen, die uns so zu schaffen machen?

Nein natürlich nicht, wir sind selber schuld an der ganzen Misere. Generell explodieren Allergie-Erkrankungen. Der wahre Grund dafür ist unser schlechter gesundheitlicher Zustand. Unser Immunsystem wird täglich stark geschwächt, durch ungesunde Ernährung, durch Bewegungsmangel und vor allem durch Medikamente und Impfungen. Die Pollen sind nur noch das i-Tüpfelchen. Der Auslöser!

Stärken wir unser Immunsystem gehen Asthma, Heuschnupfen und Heuhusten zurück. Nur das ist sinnvoll und auf Dauer erfolgreich.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie viele Menschen immer wieder hüsteln, husten und räuspern. Achten Sie einmal darauf, auch wenn keine Erkältungs- oder Grippezeit ist.

Stärken wir alle unsere Lungen, achten wir darauf, dass wir gut abhusten können und alles wird besser. So ist das möglich ohne Medikamente, ohne Cortison. Informieren Sie sich hier…

 

Chemikalien und Duftstoffe verursachen allergische Ausschläge

Antibakterielle Seifen, Kosmetika und Wischtücher sind zu viel begehrten Körperpflegeprodukten geworden, sie versprechen höheren Schutz vor krankmachenden Bakterien und Viren. In der Werbung wird empfohlen mehrmals täglich sich damit zu waschen, vor allem Kinder. Alles soll blitzblank sein, auch unsere Hände.

Dabei wird im Zusammenhang mit diesem billigen, irreführenden Chemiezeugs meist nicht erwähnt, dass es bei Verbrauchern häufig allergische Reaktionen auslöst und eine langsame Absorption von Giftstoffen zur Folge hat. Tatsächlich zeigt ein neuer Verbraucherbericht, dass immer mehr Menschen Ausschläge entwickeln, wenn sie regelmässig solche Produkte verwenden, die den aggressiven chemischen Konservierungsstoff Methylisothiazolinon enthalten.

Auch Duftstoffe (also reine Chemie) sind keineswegs harmlos. Entweder und/oder sind auch Nanopartikel enthalten, die wir einatmen und die sich im Körper einlagern können.

Mit all diesem Schrott, der uns tagtäglich von Konzernen verkauft wird schwächen wir unser Immunsystem, lösen Allergien aus, Hautprobleme, Schwindel, Entzdündungen, Ekzeme, Asthma, Heuschnupfen usw.

Quelle:
NaturalNews.com

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