Arzneimittel

now browsing by tag

 
 

Wie Pharmafirmen Ärzte beeinflussen

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Lebensbedrohlich: Medikamente

Notaufnahmen: Jede Zehnte mit Medikamenten-Nebenwirkungen

“Wenn wir 20 Millionen Notaufnahmen im Jahr haben und zwei Millionen davon auf Arzneimittel-Nebenwirkungen entfallen, dann ist das ein beträchtliches Problem”, sagt die Vizepräsidentin des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn, Julia Stingl. Zahlen aus anderen Ländern legen nahe, “dass unter Umständen bis zu 40 Prozent davon vermeidbar wären.”

Die Zahlen stammen aus Deutschland. Bei uns dürften sie ähnlich ausfallen, wie wir immer wieder von Klienten hören oder sogar lesen.

Gesundheitsämter warnen vor MMS

Deutsche Arzneimittelbehörde warnt vor MMS
Das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) warnt Patienten seit Freitag vor der Anwendung von MMS, genauer von Natriumchlorit als Arzneimittel. Unter dem Namen „Miracle Mineral Supplement“ werde Natriumchlorit derzeit verstärkt über Spam-E-Mail sowie unsichere Internetquellen gemeinsam mit einer verdünnten Säure als Mittel gegen Krebs, Malaria, chronische Infektionen und weitere Krankheiten beworben, schreibt das BfArM in seiner Erklärung. Auch auf Esoterikmessen werde das „Wundermittel“, das von dem früheren Scientologen Jim Humble „erfunden“ wurde, vertrieben.

So wird vor den Nebenwirkungen und schwerwiegenden Folgen gewarnt, die mit der Einnahme der Tropfen auftreten können. Mögliche Komplikationen reichen von Durchfall, Übelkeit und Erbrechen über Nierenversagen bis hin zu schweren Darmschädigungen. 

In der Vergangenheit waren auch schon verschiedene andere Länder gegen MMS aktiv geworden. So wurde das Mittel 2010 in Kanada von der Behörde Health Canada verboten und vor der Einnahme gewarnt. Im selben Jahr warnten auch die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) und das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic vor dem Konsum von MMS.

So die Informationen in den Medien.

Wir möchten hier einmal aufzeichnen, was unsere Gesundheitsämter und -Behörden zulassen. Nur ein Beispiel eines Medikaments (Asp.-Schmerzmittel, Zensur! Niedrig dosiert), welches oft und gerne eingenommen wird, meistens sogar täglich:

Häufige Nebenwirkungen:
Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, geringfügige Blutverluste aus dem Magen-Darm-Bereich (Mikroblutungen).

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Magen-Darm-Blutungen, Eisenmangel-Blutarmut (nach längerer Anwendung), Magen-Darm-Geschwüre, Überempfindlichkeitsreaktionen, allergische Hautreaktionen.

Seltene Nebenwirkungen:
Magen-Darm-Durchbruch, schwere Hautreaktionen (bis hin zu Erythema exsudativum multiforme), Blutdruckabfall, Atemnot-Anfälle, Schock, Quincke-Ödem, schwerwiegende Blutungen (beispielsweise im Gehirn).

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Leber-Enzym-Werterhöhung, Nierenfunktionsstörungen, Unterzuckerung.

Nebenwirkungen ohne Angabe der Häufigkeit:
Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrtheit, Hörstörungen, Ohrensausen, Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen, Blutungszeit-Verlängerung.

Was ist nun gefährlicher MMS oder dieses Medikament. Übrigens ganz korrekt, MMS ist kein Medikament. Und MMS korrekt eingenommen löst keine Nebenwirkungen, wie oben erwähnt aus.

Jim Humble war auch nie Scientologe. Die Ämter wollen ihn einfach weg haben, egal wie. So wurden schon Mordanschläge auf ihn verübt. Jim Humble verdient nichts bis sehr wenig mit MMS. Warum? Weil jeder selber MMS herstellen kann. Der genaue Beschrieb dazu findet der Leser in Büchern. Nach Jahren, resp. Jahrzehnten verdient Jim Humble nun an seinen Büchern, wo er die Menschen aufklärt über MMS und Missstände mit den Gesundheitsbehörden. Wie sie ihn verfolgen und Mundtot machen wollen. Es geht jedoch nur um Geld. MMS ist günstig, das kann sich jeder leisten. Die Pharmaunternehmen hassen das, wenn sie plötzlich weniger verdienen würden.

Wer sich für MMS und Jim Humble interessiert, sollte sich ganz einfach einmal informieren. In seinen Büchern beschreibt er klipp und klar, wie er zu MMS kam, was MMS ist und wie er Menschen in vielen Ländern helfen konnte. Dankesschreiben von Staaten sind in den Büchern ebenfall abgedruckt.

Informieren Sie sich hier…

Warum das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel erst jetzt warnt ist einfach zu erklären. Jim Huble war am Spirit of Health Kongress im Mai in Deutschland und erzählte die Geschichte von MMS. Hier sehen Sie seinen Beitrag…

Arzneimittelreport: Kassen geben Milliarden für unnütze Medikamente aus.

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin