Arthrose

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Meniskus operieren?

Es ist erstaunlich wie viele Leute, vor allem Männer, ihre Menisken operieren lassen und nach kurzer Zeit wieder an Knieschmerzen leiden.

Vom Arzt hören sie dann: Arthrose!

Bevor Sie sich wieder zu einer unnötigen Operation entscheiden, denken Sie an uns. Wir zeigen Ihnen, was tatsächlich schmerzt. Und dann erfahren Sie, dass Muskeln in den Beinen Schmerzen verschwinden lässt. Wie Sie korrekt menschlich gehen und joggen sollten, damit Sie Ihre Fuss- und Beinmuskeln richtig nutzen.

Natürlich ohne Gesundheitsschuhe, die uns verleiten noch schlechter zu gehen und alles noch schlimmer wird.

Ich zitiere Dr. Strunz: «Jedes Gelenk kann durch Muskulatur ersetzt werden.»

Unsere ehemaligen Klienten wissen das. Sie wurden fit und schmerzfrei ohne Operation, ohne künstliche Gelenke.

Wenn das Knie zur Zeit schmerzt, sollten Sie nicht in den Schmerz trainieren, sondern zuerst schmerzfrei werden. Wie das geht, erfahren Sie bei uns. Sie müssen nicht einmal vorbeikommen.

Noch ein neues Gelenk: Am besten im Doppelpack.

Obwohl nur bei einem Unfall vielleicht ein neues Gelenk sinnvoll ist, wird frischfröhlich künstliche Gelenke montiert. Viele Schmerzen bleiben oder es kommen neue hinzu. Das interessiert dann niemand mehr.

Sie operieren unverantwortlich und kassieren doppelt. Warum nicht, wenns möglich ist?

Chirurgen überlassen Patienten mit neuen Hüft- und Kniegelenken meist ihrem Schicksal. Seit 30 Jahren schaut das BAG tatenlos zu.

Lesen Sie hier weiter: https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Orthopaden-operieren-unverantwortlich-und-kassieren-doppelt

Bei uns in der Sprechstunde erfahren Sie warum Sie nicht operieren müssen und von wo die Schmerzen tatsächlich kommen.

Auch so kann man Geld verdienen: Nanopartikel bei Arthrose

Eine Nanopartikel-Spritze direkt ins betroffene Gelenk schürt Hoffnung bei Arthrose-Betroffenen. Die Therapie stabilisiert Arthrose nicht nur, sondern kann die Gelenkfunktion laut Studien der Universität Genf wiederherstellen.

«Wenn wir den aktiven Wirkstoff genau dort freisetzen, wo wir wollen, können wir die Dosis drastisch reduzieren und so Nebenwirkungen vermeiden».

So der Studienleiter Eric Allemann

Kartogenin, ein Molekül, soll Knorpel regenerieren. Das Kartogenin wird als Nanokristall in Mikropartikel eingeschlossen. Diese Mikropartikel, die aus biologisch abbaubarem Polymer bestehen, können direkt in das Gelenk gespritzt werden.

Dort bleiben diese für mehrere Monate erhalten und geben sukzessive Kartogenin ab. Dieses wiederum baut das Knorpelgewebe wieder auf. Die Nanokristalle können den Wirkstoff über eine längere Zeit hinweg abgeben, ohne Entzündungen auszulösen.

Das ist ja schön und gut, doch Arthrose macht in der Regel keine Schmerzen. In den Gelenken befinden sich keine Nerven oder sonstige Schmerzrezeptoren. Unsere Klienten werden ohne Kartogenin seit Jahren schmerzfrei und können ganz normal sich ihrem Leben erfreuen. Denn der Schmerz liegt in den nichtvorhandenen, verkümmerten und übersäuerten Muskeln, Bändern, Sehnen und Faszien.

Und ob das mit den Nanopartikeln tatsächlich klappt, steht auf einem anderen Blatt. Oral eingenommen hat es nichts, ausser Nebenwirkungen ausgelöst. Die Tests mit Mäusen können Sie vergessen. Das sind keine stichhaltigen Beweise. Doch es wird genügend Menschen geben, die sich nach vorne drängen und «Versuchskaninchen» spielen. Und noch dafür bezahlen!

Nährstoffreiche Ernährung und Bewegung ist immer noch das Allerbeste, nicht nur für unsere Knorpel. Wenn die «Nanopartikel» im Gelenk mehr stören als einen Nutzen haben, müssen sie wieder chirurgisch entfernt werden.

Arthrose: Warum leiden so viele daran. Weitere Gründe.

Wir schreiben auf unserer Internetseite, dass Arthose gar nicht schmerzt. Das löst grosse Augen und immer wieder ein Kopfschütteln aus. Leidende können nicht verstehen, nicht begreifen, dass Arthrose sehr selten Schmerzen verursacht.

Warum? Wir haben zwischen Knorpel, die oft noch recht gut vorhanden sind keine Nerven, keine Schmerzrezeptoren. Was immer wieder schmerzt, sind ganz einfach fehlende Muskeln in den Beinen. Lesen Sie hier weiter…

Wenn nun aber doch Knorpel am verschwinden sind – sich auflösen (abnützen, zerfressen sind), wenn Knochenmarksläsionen, wie sehr oft im Rücken sehr gut auf MRI-Bildern zu sehen sind, Schmerzen verursachen. Was dann?

Was wir bei unseren Klienten immer sehen, auch bildlich:

Es fehlen Nährstoffe und zwar sehr viele.

Der Arzt meint schnell, alles gut, sie haben nichts. Einfach nur Arthrose. Das haben alle alten Menschen. Doch wie Sie selber schon festgestellt haben, werden die «alten Menschen» immer jünger.

Doch was konkret fehlt oder wie man vorbeugen kann, erfahren Sie nur bei uns:

In der Regel fehlt bei Knorpeldefekten und Knochenmarksläsionen:

  • Vitamin E
  • Lutein
  • Lycopin
    (J Rheumatol 2016;43(10):1885)

Und natürlich weitere viele, viele Nährstoffe, die Sie im bunten Gemüse reichlich finden.

Stoppen Sie Verkalkung im Körper, stoppen Sie Medikamente, medizinische Salben aus der Apotheke und TV-Werbespots und Nahrungsergänzungen, die nichts bringen. Kaufen Sie keine Heilprodukte, die Gelenkgesundheit, Glättung der Knorpel und weiss ich noch was empfehlen, immer auf Internetseiten ohne korrekte Anschrift eines Herstellers oder Verkäufers.

Apropos: Fehlende Bewegung schmerzt auch – lässt auch das Knie schmerzen und knacken! Leider gehört zur Ernährung noch ein bisschen mehr Wissen. Einfach Gemüse essen wird Ihnen noch keinen Erfolg bringen. Mehr in unserer Sprechstunde.

Exostosen – Knochenwölbungen

Immer wieder kommen Klienten zu uns mit der ärztlichen Diagnose Arthrose. Betrachten wir die Röntgen- oder MRI/MRT-Bilder sehen wir kaum eine ernsthafte Arthrose aber Knochenwachstum, resp. Knochenwölbungen. Der Fachbegriff Exostosen. Doch was nützt der Fachbegriff, wenn Arzt nicht mehr weiterweiss? Oder sogar meint es sei Knochenkrebs.

Die Ursachen sind unklar. Doch der Patient hört schnell die Aussage: Vererbung, das liegt in den Genen. Heute liegt anscheined alles in den Genen… Warum weiss niemand, doch es ist am einfachsten, den Genen die Schuld zuzuweisen.

Die knöchernen Auswölbungen haben ausschliessliche Menschen, die sich ungesund ernähren. Denen Nährstoffe fehlen und obwohl sie viel tierisches Eiweiss essen, fehlt Eiweiss, aber auch Kalzium im Körper, resp. im Knochengerüst. Mit ihrer Ernährung verändern sich tatsächlich Gene. So können kleinste Haarrisse in Knochen entstehen. Über diese Haarrisse erfolgt die Selbstheilung. Es bildet sich neuer Knochen. So entsteht die Knochenwölbung.

Zudem kann, wieder durch unsere Ernährung, der Knochen verkalken. Kalkablagerungen sind ebenfalls gut auf Bildern zu sehen.

Für die meisten Ärzte ist das ganz einfach Arthrose. Jedoch Arthrose ist eine Knorpelzerstörung.

Was ist zu tun?

  • gesunde korrekte Ernährung
  • Bewegung und Krafttraining
  • die Knochenwöbung in Ruhe lassen, nicht drücken oder anstossen
  • nur im schlimmsten Fall operativ eingreifen

Wir beraten Sie in unserer Sprechstunde kompetent und umfassend.

Die Landwirtschaft mit Tieren erhöht das Risiko von Nervenschäden

Rind- und Milchbauern leiden als Kennzeichen einer peripheren Nervenerkrankung eher an Taubheit und Schwäche als Landwirte, die nicht mit Tieren arbeiten. Dies ergab eine neue Untersuchung mit 16.340 Teilnehmern der „Agricultural Health Study“. Die Autoren nahmen an, dass die Exposition mit den üblichen Darmbakterien Campylobacter jejuni ein höheres Risiko für das Guillain-Barré-Syndrom bedeutet. Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine Autoimmunerkrankung, die zu Muskel- und Nervenschäden führt. Eine eindeutige Ursache für dieses Syndrom ist nicht bekannt, obwohl es in der Regel nach einer leichten Infektion auftritt. Milchbauern hatten auch eine signifikant höhere Rate an Sehstörungen im Vergleich zur den Landwirten, die keinen Kontakt mit Tieren hatten.

Vegosen L, Davis MF, Silbergeld E, et al. Neurologic symptoms associated with cattle farming in the Agricultural Health Study. J Occup Environ Med. 2012;54:1253-1258.

Bauern, die in unsere Sprechstunde kommen klären wir auf, warum Sehstörungen u.a. Beschwerden und Krankheiten auftreten. Eine typische Bauernkrankheit ist z.B. auch Arthritis und/oder Arthrose. Eine kleine Änderung im Alltag ist die einzige Lösung, die Hilft.

Bester Knorpelaufbau

Schmerzpatienten machen alles, wenn sie an Knie- oder Hüftschmerzen leiden? Sie schlucken Chondroitin vom Gelenkexperten empfohlen. Der hat zwar keine Ahnung, kann aber die Kapseln gut verkaufen. Ärzte spritzen Hyaluronsäure ins Gelenk, verpflanzen operativ Knorpel oder züchten sie über Monate in einem Speziallabor, um sie später in Gelenke einzusetzen.

Natürlich gibt es zahlreiche andere Produkte, die immer wieder angeboten und auch reichlich geschluckt werden.

Wer das alles nicht will, lässt sich bevor künstliche Gelenke eingesetzt werden, die Knorpel glätten, schleifen und durchlöchern. Also auf gut deutsch zerstören. So sind wir Menschen, wir machen gerne noch mehr kaputt anstatt zu stärken und richtig aufzubauen.

Patienten hören immer wieder von ihren Ärzten, schonen sie sich, gehen sie nicht zu weit und der Orthopäde empiehlt zusätzlich weichgepolsterte Schuhe. Gesundheitsschuhe!

Aber keiner kommt auf die Idee, wie man Knorpel korrekt aufbaut oder schaut, dass es gar nie soweit kommt.

3 Dinge sind wichtig:

  1. Den Körper nicht mehr Übsersäuern. Sie Säure killt nicht nur Knorpel, sondern auch Sehnen, Bänder und Knochen.
  2. Bewegung und nochmals Bewegung sorgt dafür, dass der Knorpel lebet – und sich wieder erneuern kann. Wohlverstanden richtiges Laufen!
  3. Ein abgenutzter Knorpel verursacht in der Regel keine Schmerzen, auch wenn’s der Arzt behauptet. Betrachten Sie die MRI-Bilder immer sehr genau. Auf Röntgenbilder sehen Sie zu wenig.

In unserer Sprechstunde klären wir auf – bis ins Detail.

Jamaika: Die schnellsten Läufer! Warum?

Jamaika stellt die meisten Siegertypen in der Diszplin Laufen (Sprint) an Sportanlässen. Das seit Jahren, ja sogar Jahrzehnten. Schon immer.

Warum das so ist haben Wissenschaftler herausgefunden. Die Knie der Läufer sind symmethrisch. Was die Wissenschaftler leider nicht untersucht und herausgefunden haben, warum das so ist?

Da wir auch immer wieder Sportler bei uns haben, klären wir auf.

Viele Jamaikaner, vor allem die Läufer, laufen ganz einfach menschlich, fusstechnisch perfekt. Sie müssen sich nicht mit Platt-, Spreiz- und Senkfüssen und auch nicht mit O- und X-Beinen oder Arthrose herumschlagen. Sie sind bereits als Kinder korrekt gegangen. Das gibt automatisch symmetrische Knie und Beine.

Taucht bei ihnen ein Schmerz auf, wissen sie sofort was zu tun ist und sie können weiterlaufen oder -springen.

All das, was wir auch in unserer Sprechstunde unseren Klienten vermitteln, vorführen und mit ihnen üben und nochmals üben. Und wissen Sie was? Der Arthrose-Schmerz oder andere Bein- und Fuss-Schmerzen verschwinden und tauchen nicht mehr auf.

Ein Wunder? Nein, einfach korrektes Gehen. Korrektes Leben…

Finitro Forte Plus soll Knorpel aufbauen

Ergebnisse einer unabhängigen Forschung verspricht:

  • Nach 2 Wochen erleben Sie weniger Schmerzen.
  • Nach 4 Wochen werden Sie kaum Schmerzen in den Gelenken spüren. Der Knorpel beginnt sich aufzubauen, und Sie werden eine leichte Verbesserung in der Gelenkschmierung sehen.
  • Nach 8 Wochen sollte der Schmerz in den Gelenken verschwinden. Der Knorpel wird aufgebaut und es entsteht mehr Gelenkschmierung.
  • Nach 12 Wochen haben Sie nicht nur keine Schmerzen mehr, sondern sollten sich Ihre Gelenke viel geschmeidiger bewegen. Der Aufbau des Knorpels und die Gelenkschmierung sollten in diesem Moment auch optimal sein.
  • Bei einer kontinuierlichen Einnahme von Finitro Forte Plus sollte die Erholung des Knorpels und ein Leben ohne Schmerzen gewährleistet sein.

Leider ist die Forschung anonym. Was heisst das? Das heisst, dass es wohl gar keine Forschung gibt, die das beweist. Sonst wäre das Forschungsinstitut erwähnt. Die Inhaltsstoffe klingen auf den ersten Blick gut. Doch ist es tatsächlich so? Wir zweiflen ernsthaft. Nur so viel, als kleines Beispiel: Omega-3-Fettsäuren soll das Risiko von Herzerkrankungen mindern. Man weiss, dass das nicht stimmt.

Zudem wissen wir, dass abgenutze Knorpel keine Schmerzen verursachen. Wir wissen auch, was Knorpel zerstören. Unsere Übersäuerung in der Ernährung. Ohne eine Ernährungsanpassung können wir nichts erreichen.

Der Werbetext «Inhaltsstoffe» lautet wie folgt:

Typ II Kollagen ist das wichtigste Protein der Knorpel und ist verantwortlich für die Festigkeit und Elastizität des Knorpels.

Glucosamin Sulfat 2 KCL ist eine kleine Aminosaccharide, die den Stoffwechsel des Knorpels unterstützt. Es ist ein wichtiger Baustein für unsere Chondrozyten (Knorpelzellen). Glucosamin unterstützt auch die Erhaltung von Knorpel und Gelenkflüssigkeit. Zusätzliche noch hemmt Glucosamin die Produktion von bestimmten Enzymen, die schädlich für die Knorpel sind.

Chondroitinsulfat ist ein komplexes Glycosaminoglycan, dass in der Gelenkknorpel anwesend ist und einen großen Beitrag für die Wasserbindungsfähigkeit des Knorpels liefert. Dieses Molekül fördert die stoßdämpfende Fähigkeit des Knorpels. Chondroitinsulfat hemmt wie Glucosamin die Produktion von bestimmten Enzymen, die den Knorpel schädigen könnten.

Harpagophytum Procumbens auch Teufelskralle genannt, ist ein Kraut mit einer stark beruhigenden Wirkung bei Gelenkerkrankungen.

Boswellia Serrata ist einen natürlichen Extrakt, extrahiert aus dem Herz des Baumes Boswellia Serrata, auch Weihrauchbaum genannt mit starker beruhigender Wirkung auf steife Gelenke.

Phellodendron Amurense Rupr. ist ein natürlicher Extrakt von einem chinesischen Korkbaum mit einer stark beruhigenden Wirkung.

Methylsulfonylmethan (MSM) ist eine natürliche Schwefelverbindung im Körper und hat eine beruhigende Wirkung auf steife Gelenke und verspannte Muskeln. Die körpereigene Produktion nimmt mit zunehmendem Alter ab.

Omega-3-Fettsäuren verringern nicht nur das Risiko von Herzerkrankungen aber verbessern auch das Cholesterin und beruhigen Entzündungen bei Gelenkproblemen.

Hyaluronsäure ist der Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit und fungiert als Schmiermittel bei allen Gelenkbewegungen.

DL-α-Tocopherolacetat (Vit E) spielt eine entscheidende Rolle bei der Behaltung der gesunden Körperzellen und damit auch unsere Knorpelzellen. Es ist ein starkes Antioxidans, das mehr Energie gibt und für ein allgemeines verstärkendes Gefühl sorgt.

Urtica Dioica oder Brennessel ist eine Pflanze, wovon bekannt ist, dass diese Stoffe enthält die die Bildung von schädlichen Enzymen in unter anderem der Knorpel bremsen.

Magnesium ist notwendig für den Aufbau starker Knochen und die Kontraktion der Muskeln.

So viel zu den Inhaltsstoffen und zum Wunschdenken.

Der Körper kann jedoch synthetische Stoffe nicht verwerten.

Was uns auf der Internetseite dieses Angebots auffällt, es ist keine klare Adresse zu finden. Alle paar Wochen ändert die Adresse/n dieser noblen Firma. Doch nie können Sie direkt Kontakt aufnehmen. So finden Sie auf der Schweizer Seite Adressen in Holland und Finnland oder ein ganze anderes Land. Sehr «seriös»!

Ich denke, das sagt alles aus, über dieses Wundermittel, das stark im Internet beworben wird. Und zwar auf der ganzen Welt.

Kunden von uns sagen:

«Ich habe Finitro über Wochen geschluckt – ohne auch nur die geringsten Anzeichen von Besserung, schon gar keine Schmerzlinderung oder -Freiheit. Die Kur für 129 Franken bringt rein gar nichts.»

Ähnliche Aussagen finden Sie im Internet, wenn Sie über google suchen.

Achtung: Es gibt weitere Produkte (dazu gehört auch das neubeworbene Nahrungsergänzungsmittel BodyFocus) von anderen Herstellern, die angeboten werden und als Testsieger beworben werden. Präsentiert von Gelenkexperten, mit oder ohne Doktortitel. Unter dem Strich haben alle Produkte in etwa die gleichen Inhaltsstoffe wie das oben erwähnte Produkt. Der Nutzen ist demzufolge ebenfalls nicht vorhanden. Immer wieder tauchen Mittelchen auf, die für etwas gut sein sollen. Sparen Sie sich das Geld. Denn nochmals, der Schmerz kommt nicht von den abgenutzten, und zerstörten Knorpel. Diese Produkte können keinen Knorpelaufbau erreichen und schon gar nicht kurzfristig.

Wir bekommen laufen Telefonanrufe von Interessenten und Kunden, die meinen wir stecken hinter Finitro! Nein, wir haben nichts zu tun mit Finitro. Sie müssen nicht bei uns reklamieren!

Was hilft tatsächlich bei Gelenkarthrose?

In unserer Sprechstunde klären wir auf. Lesen Sie hier weiter…

Es wäre so einfach…

Immer mehr künstliche Gelenke müssen wieder ausgetauscht werden

Seit Jahren warnen wir vor künstlichen Gelenken und ihren Komplikationen. Und siehe da, es wurde in letzter Zeit nicht besser. Es wird «gewurschtelt» wie im ganzen Gesundheitswesen. Die Ärzte wollen Arbeit. Mit künstlichen Gelenken können Sie tatsächlich ihre Arbeitsstunden verdoppeln. Denn Komplikationen mit der Operation und zudem mit den künstlichen Gelenken gehören zum Alltag.

Wenn die Operation gut verläuft, können sich die Patienten meistens nur kurz freuen, denn die Schmerzen kommen wieder oder zusätzliche Schmerzen tauchen auf. Warum? Weil die vom Arzt aufgestellte Behauptung, dass Arthrose schmerzt, schlichtweg nicht stimmt. Sehr, sehr selten!

Doch auch mit den künstlichen Gelenken tauchen Probleme auf. Sie halten nicht, Metalle nützen sich ab, sie brechen, sie halten nur wenige Jahre, sie wackeln im Knochen hin und her…

Wenn das Material gut ist, die Produktion perfekt war, machen die Patienten selber zusätzliche Fehler. Sie laufen nicht gelenkschonend, weil es ihnen von Ärzten und Therapeuten nicht gesagt und erklärt wird. Nun gut, die wissen es selber nicht.

Würden die Patienten korrekt und gelenkschonend gehen, würde das künstliche Gelenk viel länger halten. Es müsste vielleicht gar nicht mehr ausgewechselt werden. Noch besser, ein künstliches Gelenk wäre gar nicht notwendig gewesen.

Doch weil der Mensch wie das grösste Trampeltier geht oder mit sogenannten Gesundheitsschuhen herumstürchelt treffen harte Schläge das künstliche Gelenk. Es beginnt schon nach kurzer Zeit im Knochen zu arbeiten. Es wird mit der Zeit lose, wackelt immer mehr…

Sie möchten mehr wissen über Arthrose, künstliche Gelenke und einen guten Gang, besuchen Sie uns in unserer Sprechstunde. Wir werden Ihnen zudem erklären von wo der Schmerz tatsächlich kommt. Sie werden staunen.