Arthritis

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Autoimmunkerkrankunen: Einsehen ist das Wichtigste

Immer mehr Klienten kommen zu uns mit Autoimmunerkrankungen und weiteren Krankheiten und Beschwerden. Das sind heute über 70 Prozent unserer Klientschaft.

Zum Glück setzen die meisten unsere Informationen 1 zu 1 um und haben in kürzester Zeit Erfolg. Der Schmerz ist weg, die Entzündung ist weg, der Körper kann heilen, was nicht bereits zerstört wurde.

Doch leider haben wir auch Klienten, die nichts einsehen und wieder neue Wege suchen. Die nicht Durchhalten können, mit den einfachsten Dingen, die sich nicht gesund ernähren und nichts verstehen wollen.

So lesen wir, dass sie nun DMSO, MSM, Honig, Kurkuma-Kapseln und Omega-3-Fischölkapseln nehmen. Vom Natürheiler verkauft. Sie essen wieder so wie vorher – oder aryurvedisch. Ist die “Heilnahrung” aryurvedisch gesund? Wenn Sie richtig leiden, nicht! Sie fördert z.B. Entzündungen!

Ich kann Ihnen – aus jahrelanger Erfahrung – versichern, dass das nicht die Lösung bei einer Autoimmunerkrankung ist. Natürlich geht der Schmerz zurück, doch die Krankheit bleibt im Körper oder sie kommt schnell wieder zurück.

Das ist auch bei der alternativen Krebsbehandlung so, DMSO kann gut helfen, doch die Endlösung ist es nicht. Der Krebs kommt zurück.

DMSO – Dimethylsulfoxid

ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Antiphlogistika, der zur äusserlichen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen eingesetzt wird. Er wird unter anderem als Gel, Creme oder mit einem Spray aufgetragen. DMSO hat entzündungshemmende, antioxidative, schmerzstillende, gefässerweiternde, wundheilungsfördernde und antimikrobielle Eigenschaften.

Die Nebenwirkungen: Zu den möglichen unerwünschten Wirkungen gehören allergische Reaktionen, Hautrötungen, Juckreiz, ein Brennen, ein knoblauchartiger Mundgeruch und Verdauungsstörungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung und Appetitmangel.

Weil Dimethylsulfid über die Lungen und die Haut eliminiert wird, haben die Patienten unter Umständen einen unangenehmen Mund- und Körpergeruch.

Mit unserer Living Nature® Schmerzfreitherapie haben Sie keine Nebenwirkungen, ernähren sich absolut gesund – und zwar so, dass keine Entzündungen mehr entstehen können. Ihr Körper, vor allem Ihr Immunsystem stärkt sich, Ihr Darm erholt sich, auch Ihre Leber, Nieren usw. So, dass Sie keine Angst mehr von einer Autoimmunerkrankung haben müssen.

Betrachten wir Krebs, die Endstufe von einer Autoimmunerkrankung

Jeder hat Krebszellen in seinem Körper. Warum wird bei einer Person niemals Krebs diagnostiziert und bei einer anderen Person Krebs? Krebs wird fast immer durch dieselbe mehrstufige Abfolge von Ereignissen verursacht.

Erstens dringen “böse” Mikroben und Parasiten in die Organe ein und bauen dort ihre Häuser (Stichwort: Leaky Gut). Diese Mikroben stammen in der Regel aus unserer Ernährung, die nicht ausreichend gekocht wurde, sie können jedoch auch aus anderen Quellen stammen. Heute können Keime 240 Grad Hitze und unsere Magensäure überleben!

Zweitens fangen diese Mikroben Glukose ab, die auf die Zellen in den Organen gerichtet war.

Drittens scheiden diese Mikroben (als Abfallprodukte) Mykotoxine aus, die für die Zellen äusserst sauer und völlig wertlos sind.

Viertens, weil die Zellen (in den Organen) nicht die Nahrung bekommen, die sie benötigen und weil sie in einem Meer aus Schmutz leben, werden die Zellen in den Organen schwach.

Fünftens bestehen Organe ausschliesslich aus Zellen. Mit anderen Worten, wenn Sie alle Zellen aus einem Organ herausnehmen, gibt es kein Organ. Da die Zellen in den Organen schwach sind, sind die Organe geschwächt, resp. vollkommen ruiniert und zerstört.

Sechstens: Weil ein oder mehrere Hauptorgane, z.B. die Leber, der Darm, schwach sind, wird das Immunsystem schwach. Tatsächlich schwächen die Mikroben das Immunsystem direkt und indirekt.

Siebtens: Da das Immunsystem schwach ist, kann es nicht genug Krebszellen töten, und die Krebszellen geraten ausser Kontrolle.

Zusammenfassend ist die Hauptursache für Krebs Mikroben und Parasiten, die sich in den Organen oder im Dickdarm (oder im Blutstrom) befinden und das Immunsystem schwächen.

Andere Dinge sind sehr stark beteiligt krank zu werden:

  • Beispielsweise kann eine Impfung aufgrund von Quecksilber und/oder Toxinen,
  • Immunsuppressivas,
  • Chem.-Therapie,
  • Medikamente allgemein,
  • Antibiotika,
  • ungesunde Ernährung

das Immunsystem schwächen. Schmutz im Dickdarm kann auch zu einem schwachen Immunsystem führen (siehe das Buch: Feuer im Bauch von Dr. Keith Scott-Mumby)

Krebspatienten, die Mikroben in den Organen haben, haben auch Mikroben im Blutstrom. Mikroben, die aus den Organen stammen, verbreiten Mikroben in den Blutkreislauf und umgekehrt. (Der ATP-Spiegel ist niedrig. Bei der Schulmedizin ist der ATP-Spiegel nicht wichtig. Sie meint immer noch Krebs komme von DNA-Schäden.)

Wenn Sie über die obigen Schritte nachdenken, gibt es drei Hauptmethoden, um Krebs zu heilen:

  • Sicheres Abtöten (aushungern) der Krebszellen. Der Körper – das Immunsystem – wird dadurch gestärkt.
  • Töten Sie die Mikroben in den Krebszellen, und die Krebszellen werden in normale Zellen umgewandelt.
  • Töten Sie die Mikroben, die das Immunsystem schwach machen (dazu gehören die Mikroben in den Organen und im Blutkreislauf).

All das erreichen Sie mit einer gesunden Ernährung – und einigen wenigen speziellen Nahrungsmitteln -, wie auch bei Autoimmunerkrankungen, Diabetes usw.

Feedback aus unserer Praxis: Unser Kind ist geheilt!

(Von unserer Feedbackseite: https://www.guestbook-free.com/books3/backlife/)

Guten Tag Frau und Herr Schudel

Unser Kind ist geheilt!

Nach über zwei Jahre Leiden geht es unserer Tochter seit einem halben Monat gut. Sehr gut sogar.

Ärzte, Kliniken (+ Kinderspezialisten) und Heilarzt konnten nicht helfen. Die Arthritis-Krankheit wurde mit homöop. Mitteln sogar schlimmer. Der erhöhte Blutdruck wollte auch nicht zurück. Die Medizin hat gar nichts gebracht. Cortison war fürchertlich. Die stark empfohlene Chemotherapie wollten wir nicht machen.

Mit dem, von Ihnen empfohlenen Magnesium, Kalium und einer Nahrungsumstellung, resp. Anpassung hat sich alles in kürzester Zeit verbessert und ist heute geheilt.

Wir haben in Ihrer Sprechstunde sehr viel gelernt, es war sehr informativ und funktioniert – tatsächlich – zu 100 Prozent.

Herzlichen Dank und Grüsse von der ganzen Familie Sch.

Herzlichen Dank für Ihr Feedback. Weiterhin der ganzen Familie alles Gute.
Freundliche Grüsse André Schudel

Anmerkung für LeserInnen: Die Tochter ist 5 Jahre alt. Niemand sah, dass das Kind an Nährstoffmangel und an falscher Ernährung litt. Sogar Professor XY in einer namhaften Klinik hat nichts gesehen, ausser zu hohen Blutdruck und hohe CRP-Entzündungswerte.

45jähriger ehemaliger Klient gestorben. Warum?

Gestern abend rief mich Frau M. an und teilte mir mit, dass Ihr Mann letzte Woche gestorben sei.

Kurz seine Geschichte:

Herr M. erkankte mit 15 Jahren an Diabetes-Typ-2. Für die ersten Jahre bekam er keine Medikamente, ab 20 die üblichen, die er täglich einnahm. In den letzten Jahren immer mehr Ins.-Spritzen.

Mit 30 Jahren erkrankte er an Polyarthritis, ein paar Jahre später kam Psoriasis hinzu. Mit 37 Jahren kam er in unsere Sprechstunde – sein Gewicht 130 Kilo bei 170 cm Körpergrösse. Wir haben ihm aufgezeichnet, was er selber tun kann, damit der Zuckerwert zurückgeht und normal wird und die Psoriasis-Arthritits ebenfalls zurückgeht und komplett abklingt. Bluthochdruck, zu hohe Cholesterinwerte und das massive Übergewicht würden dann auch automatisch gesenkt werden. Er könnte nach ärztlicher Kontrolle auf Medikamente verzichten.

Mit 44 stellten die Ärzte nach einer Darmspiegelung und Biopsie fest, dass er fortgeschrittener Darmkrebs hat. Kurze Zeit später, die Hiobsbotschaft Metastasen im ganzen Körper. Sein Vater starb auch zu früh an Krebs, bei ihm war die Lunge betroffen. Operation, mehrere Chemotherapien und Bestahlungen folgten. Ergebnis: Er ist danach jämmerlich gestorben. Mit Morphin… immer wieder gespritzt. Pflaster wirkten zu wenig schmerzlindernd.

Seine Frau berichtete, dass er nach seinem Besuch in unserer Sprechstunde nichts geändert hat. Er kam nach Hause, berichtete kurz über das Gespräch mit Ihnen und sagte, dass mache er nicht. Daraufhin habe sie Bücher gekauft und gelesen und ihm immer wieder gesagt, er soll gesünder essen.

Er liess sich weiter von seinem Arzt behandeln mit allen üblichen Diabetes- und Arthritis-Medikamenten. Besser wurde es nie. Mit 40 wurde er von seinem Arzt zu einer neuen Immun-Therapie gegen Arthritis eingeladen. Wahrscheinlich der Auslöser für seinen Krebs?

 

Ist das nicht schön: Kinder sind schnell schmerzfrei

Ein Feedback von heute abend:

«Unser Kind Lina hat bereits nach einem Tag keine Entzündungsschmerzen mehr. Kann das sein?»

Meine Antwort: «Ja, das kann bei Arthritis und bei einem Kind tatsächlich so sein. Kinder reagieren wesentlich schneller als Erwachsene, die um die 3 – 4 Tage brauchen.

Setzen Sie das weiter um, was wir besprochen haben und Ihr Kind wird nicht mehr leiden.»

Lina ist 5-jährig und war mit ihrer Mutter vor zwei Tagen bei uns in der Sprechstunde. Der Arzt meinte Vererbung, obwohl niemand der Angehörigen an Arthritis oder einer anderen Entzündungskrankheit leidet oder gelitten hat. Die Medikamente wie Cortison und Immunsuppressiva haben die Eltern zum Glück ihrem Kind nicht gegeben. Der Naturheilarzt konnte auch nichts bewirken.

Weitere Feedbacks können Sie hier lesen: https://www.schmerzexperten.ch/schmerzfrei-werden/klienten-feedbacks/

Tragischer Fall:

Im Jahr 2012 kamen Eltern mit ihrer Tochter 12-jährig in unsere Sprechstunde. Die Diagnose Arthritis. In diesem Jahr (2017) haben wir erfahren, dass die Tochter nun Invalid sei. Sie habe nun noch Multiple Sklerose.

Was ist geschehen?

Nach ihrem Besuch bei uns haben die Eltern nichts geändert und ihrer Tochter immer noch all das zu essen und trinken gegeben, das ihr am besten schmeckt. Der Arzt versorgte die Tochter mit Cortison über Jahre und dann mit den neuen Immunsuppresivas. Ergebnis nach dem absetzen der Medikamente: Multiple Sklerose-Schub und dadurch ein gelähmtes Bein.

Sie kamen im Spätsommer (2017) nochmals in unsere Sprechstunde und haben endlich begriffen. Die neusten MRI-Bilder zeigen keine MS-Entzündungsherde mehr im Kopf. Ob sich das Bein schlussendlich erholen kann wird die Zukunft zeigen. Wir haben sie dementsprechend informiert was sie machen kann. Heute mit 17-jährig kann die Tochter selber entscheiden.

Arthritis: Das best verkaufte Medikament in den USA

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Verrückte Medizin: High-Tech-Medikamente

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Die Landwirtschaft mit Tieren erhöht das Risiko von Nervenschäden

Rind- und Milchbauern leiden als Kennzeichen einer peripheren Nervenerkrankung eher an Taubheit und Schwäche als Landwirte, die nicht mit Tieren arbeiten. Dies ergab eine neue Untersuchung mit 16.340 Teilnehmern der „Agricultural Health Study“. Die Autoren nahmen an, dass die Exposition mit den üblichen Darmbakterien Campylobacter jejuni ein höheres Risiko für das Guillain-Barré-Syndrom bedeutet. Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine Autoimmunerkrankung, die zu Muskel- und Nervenschäden führt. Eine eindeutige Ursache für dieses Syndrom ist nicht bekannt, obwohl es in der Regel nach einer leichten Infektion auftritt. Milchbauern hatten auch eine signifikant höhere Rate an Sehstörungen im Vergleich zur den Landwirten, die keinen Kontakt mit Tieren hatten.

Vegosen L, Davis MF, Silbergeld E, et al. Neurologic symptoms associated with cattle farming in the Agricultural Health Study. J Occup Environ Med. 2012;54:1253-1258.

Bauern, die in unsere Sprechstunde kommen klären wir auf, warum Sehstörungen u.a. Beschwerden und Krankheiten auftreten. Eine typische Bauernkrankheit ist z.B. auch Arthritis und/oder Arthrose. Eine kleine Änderung im Alltag ist die einzige Lösung, die Hilft.

Gereinigtes Petroleum: Tatsächlich ein Heilmittel?

Wir werden immer mal wieder angefragt, ob Petroleum nicht Krebs und andere Erkrankungen wie Arthritis heilen könne.

Meine Meinung ist klar NEIN.

Warum? Mein Vater nahm eine zeitlang Petroleum zur Krebsvorbeugung. Er starb einige Zeit später trotzdem an Krebs. Doch Sie finden im Internet genau das Gegenteil. Dass viele Krebspatienten durch Petroleum nicht geheilt werden, aber weiterleben können. Für wie lange, das bleibt offen. Die Aussagen sind meistens vage.

Wenn ich die Informationen von Petroleum-Verkäufern lese, schaudert es mich.

Nicht für den Verzehr geeignet!

Gefahr: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein. Bei Verschlucken, KEIN Erbrechen herbeiführen. Sofort den Notarzt rufen.

Lagerung: In gut verschlossenen Gebinden kühl und trocken lagern. Vor Hitze und direkter Sonneneinstrahlung schützen. Erhitzen führt zu Druckerhöhung und Berstgefahr.

Gut, das müssen Sie wegen unseren Gesetzen so schreiben. Doch wahrscheinlich wird es auch so sein.

Wir haben Klienten, die versuchen Arthritis so in den Griff zu bekommen. Es gelingt Ihnen nicht wirklich. Die Arthritis taucht immer wieder auf und wuchert im Körper weiter (Organe, nicht nur Gelenke können angegriffen werden). Also eine gefährliche Behandlung mit Petroleum, die kein Problem an der Wurzel packt. Und so dürfte es auch bei Krebs und anderen gefährlichen Krankheiten sein.

Dabei wäre es einfach Arthritis endgültig in den Griff zu bekommen. Es wird schwieriger bei Krebs, vor allem nach Chemotherapien. Bedenken Sie auch, jeder Krebs ist auf Entzündungen aufgebaut. Also z.B. auf Arthritis, Morbus Crohn usw.

In unserer Sprechstunde klären wir die einzige Möglichkeit auf, Entzündungen für immer in den Griff zu bekommen. So, dass der Körper heilen kann.

Herzerkrankung bei Kindern muss nicht sein

«Ach, er hats halt vererbt bekommen, da kann man nichts machen». So lautet die Meinung der Eltern und Ärzte. Was natürlich die riesige Dummheit der Erwachsenen zeigt.

Viele Kinder in der Schweiz leiden an Übergewicht, Adipositas und den Folgen daran. Es ist aber gut zu wissen, dass es auch bei Kindern sehr gute Möglichkeiten gibt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen zu senken. Und das nur durch eine kleine Ernährungsumstellung. Weg vom Gift zur gesunden Ernährung.

Heute leiden bereits ein- und zweijährige Kinder an Arthritis, Neurodermitis, chron. Durchfall usw. Nur weil die Kinder komplett falsch ernährt werden. Nur weil die schwangere Mutter sich selber während der Schwangerschaft komplett falsch ernährt hat. Weil sie auf Geschwätz von ihrem Arzt gehört hat und den Frauen- und Mütterzeitschriften geglaubt hat. Wo jeder Depp sich Ernährungsberater nennen darf. Wo die Zeitschriften durch Werbung in die falsche Richtung gesponsert werden.

Nicht zum Wohle des Kindes und der Mutter…

Rheumatoide Arthritis: unheilbar für den Arzt! Nicht für uns!

Klienten kommen mit Arthritis zu uns in die Sprechstunde. Sehr oft mit unklarer Diagnose. Sie sind vielleicht im Rollstuhl, können kaum den Schlüssel in ihrem Wagen umdrehen und haben grösste Schwierigkeiten ihren Alltag zu meistern.

Wir behandeln sie, und ein paar wenige Wochen später haben sie wieder einen Termin bei ihrem Arzt. Sie können ihrem Arzt wieder die Hand geben, ohne dass sie schmerzt.

Was wird der Arzt sagen, der Herr Doktor: «Wunderbar». Der Patient möchte erzählen, was er in seinem Leben geändert hat. Warum er seine Arthritis-Erkrankung besiegen konnte. Der Arzt, wenn er sich überhaupt die Zeit nicht zuzuhören, wird nichts fragen und schlicht und einfach antworten: Toll, das ist grossartig, was immer Sie tun, bleiben Sie dabei».

Mehr interessiert ihn nicht… Er wird das, was er von ihnen erfahren hat, auch nicht seinen anderen Arthritis-Patienten erzählen. Warum, auch? Er muss schliesslich auf leben und seine Praxis finanzieren können.

Jedoch auf dem Leid der Patienten.

Ja, Sie lesen hier richtig: Arthritis ist heilbar, schnell und gut. Auch wenn die Diagnose unsicher ist. Evtl. Gicht oder Lupus «dahintersteckt».