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Apps zum fitter werden, Apps zum schöner werden, Apps zum abnehmen

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Man kann es nicht mehr hören und sehen. Jeder will nur Geld verdienen. Nur wenige Apps sind tatsächlich so, dass sie etwas taugen und einen wahren Nutzen haben. Im Gesundheitswesen haben Sie mit Apps keinen Nutzen, kaum Erfolg. Es sind meist Spielereien.

Trendig sind nach den Festtagen «Abnehmen in 30 Tagen», «Abnehmen ohne Diät», «Kalorienzähler» und ähnliche Apps.

Endlich die lang ersehnte Traumfigur bekommen! Auch dieses Jahr will etwa jeder dritte Deutsche (auch SchweizerInnen) nach den Festtagen schnell abnehmen. Das Geschäft mit der Traumfigur boomt. Fit und gesund dank Android und iPhone, denn Daten sind in der heutigen Zeit die „Gelddruckmaschinen“. Im Jahr 2021 soll sich der weltweite Umsatz mit Apps auf rund 139 Milliarden US-Dollar belaufen.

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Wie Sie jedoch tatsächlich Ihre Kilos verlieren, erfahren Betroffene in unserer Sprechstunde. Und es wird einfacher sein als Kalorien zu zählen, Diäten mit ungesunden Pülverchen zu schlucken u.a. Zeugs. Doch auch bei uns braucht es Disziplin und eine Ernährungsänderung oder -Anpassung. Wer das nicht möchte, braucht nicht zu uns kommen. Vermehrt in Bewegung zu kommen mit Übergewicht und falscher Ernährung kann hoch riskant sein. Stichwort: Herzinfarkt! Übrigens nehmen Sie durch Bewegung nicht viel ab…

Der Mensch verblödet: Hochbegabte degenerieren zum homo technicus

Der technischen „Beaufsichtigung“ scheinen keine Grenzen gesetzt: „Intelligent“ entwickelte Windeln kontrollieren den Flüssigkeitshaushalt des Babys. Die ebenso „intelligente“ Babyflasche zeichnet selbständig auf, wie viel Nahrung das Kind zu sich nimmt, und sendet gleichzeitig Empfehlungen auf das Handy der Eltern. Schliesslich ist da noch die „elektronische Socke“, eine Babysocke, welche die Lebensenergie des Babys beobachtet.

Alles über Apps kontrollierbar. Wunderbar, könnte da jemand meinen. Doch Kinderärzte warnen: „Die neuen Geräte entfernen Eltern immer weiter von ihrer natürlichen Wahrnehmung und damit von ihren eigenen Kindern.“ Anstatt sich nämlich auf ihre Intuition zu verlassen, die Eltern von Natur aus gegeben ist, verlassen sich diese immer mehr auf moderne Technik und werden so unmündig im Umgang mit ihren Kindern. Der intuitiv hochbegabte Mensch degeneriert zum stupiden „homo technicus“ (zum technischen Menschen).

Wer will so etwas? Leider zu viele… oder?

http://orf.at/stories/2235187/2235158

Quelle: S&G Handexpress

Quacksalber verkauften früher Schlangenöl, heute verkaufen sie Apps

Wahre Worte!

Liebe Fans der digitalen Medizin: Lassen Sie sich hier mal gehörig die Leviten lesen.

Die Rede vor der US-Ärztegesellschaft hallt bis heute nach. An der Jahresversammlung der American Medical Association in Chicago machte James L. Madara, der CEO, vorletzte Woche die Digitalisierung der Medizin zum grossen Thema der Veranstaltung.

Ohne diplomatische Bremsen wandte sich Madara in seiner Ansprache gegen die wunderbaren digitalen Versprechen, welche derzeit in der Gesundheitsbranche kursieren; gegen all die Apps, Tools, Datenprogramme, Self-Tests und Cyber-Therapien, mit denen ein neues Zeitalter der Medizin angekündigt wird.

Er verglich jene Versprechen mit den Quacksalbern des Wilden Westens. Madaras Kernthese: Beides ist etwa gleich unseriös. Und auf beide Versprechen fallen wir gleich leicht herein. Madaras Verweis auf der Schlangenöl-Verkäufer auf den Jahrmärkten wurde in der gesundheitspolitischen Debatte der USA inzwischen zum Selbstläufer, in über tausend Medien-, Fachzeitschriften- oder Blog-Beiträgen wurde in den letzten Tagen darauf eingegangen.

Und so ist es wieder an der Zeit, dass wir uns die Frage auch hier stellen: Haben wir es mit einem digitalen Jahrmarkt zu tun?

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Quelle: medinside.ch

Apps für die Gesundheit

Heute gibt es für alles mögliche und unmögliche Apps. Wir brauchen heute Apps um zu wissen wie wir kochen sollen, was wir essen können, was wir anziehen können, was trendig ist. Es gibt Apps für nichts. Es gibt Apps… für… hmmm? Ach ja, für die digitale Gesundheit.

Wir Menschen verblöden bereits langsam aber

sicher durch die digitale Umwelt,

und dass wir es auch merken, gibt es dazu das passende App. Häää? Ja, ja, wir brauchen das, der moderne Mensch ohne Hirn braucht für alles seine Hilfe. Anstatt mal überlegen, was gesund ist, was gut für mich ist, haben wir einen App auf unserem Handy…

Da lesen wir in einer Broschüre:

Für die allgemeine Gesundheit und die Pävention ist diese Art von Fitness App sehr geeignet. Man erhält einen Motivator durch regelmässige Erinnerung (da wir ja so vergesslich sind), dass es wieder Zeit wäre zu trainieren, oder einen Kommentar, der die Leistung in Relation setzt zu früheren Resultaten. Förderlich kommt hinzu, dass sich viele Menschen gerne vergleichen. Das Interesse vieler Benutzer an dem, was ihre Freunde erreichen und wie weit sie selber rennen, fahren oder laufen, ist sehr hoch.

Von welchen App-Funktionen profitieren Personen, die sich von einer Krankheit oder einem Unfall erholen? Die behandelnde medizinische Fachperson kann solche Apps therapieunterstützend einsetzen, um Patienten zu einer Aktivität zu motivieren und quantitative Ziele zu vereinbaren. usw, usf.

Dann kann man den Blutdruck, Puls, Gewicht, Blutzucker festhalten und zum Therapeuten oder Arzt übermitteln. Und dann wird gleich noch die Frage, machen Sie Sport, beantwortet.

Also liebe Freunde, wer so ein App tatsächlich braucht ist sehr arm gewickelt und tickt völlig am Leben mit gesundem Menschenverstand vorbei. So ein App ist überflüssig und macht höchstens zusätzlichen Stress. Wenn ein Therapeut so arbeiten muss, hat er den falschen Job. Aber es gibt natürlich Geld in die Kasse.

Der Text in der Broschüre endet mit dem Satz: Eine spannende Zukunft! Würden wir auch meinen, wir verblöden noch restlos.

Lesen Sie hier weiter… Wenn unser Gehirn zur Müllhalde wird…