Schlagwort: Antidepressiva

 

Lügen und Betrügen – ein lukrativer Sport?

Einnahme von Psychopharmaka kann zu Gewalt und Selbstmord führen.

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Manchmal entsteht der Eindruck, dass sich Lügen und Betrügen zu einem Sport entwickelt hat, der sich dem Umfang und der Intensität nach durchaus zur olympischen Disziplin eignen würde: Wer macht es besser, schlauer, effizienter?

Betrogen wird gefühlt in allen gewinnbringenden Branchen. Sei es, dass in Geräten des täglichen Bedarfs eine künstlich limitierte Lebensdauer eingebaut ist, um sich schneller erneut am Produkt zu bereichern. Sei es, dass Füllmengen in betrügerischer Weise ein verheimlichtes Defizit aufweisen aus denselben Gründen.

Die Folgen solch betrügerischer Manipulationen zeigen sich bereits in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Die Geschädigten sind die Verbraucher, die auf Produkte oder Dienstleistungen angewiesen sind und kaum Alternativen haben.

Man könnte es im weitesten Sinn auch Missbrauch Abhängiger nennen, auch wenn es auf subtile Weise geschieht. Es handelt sich also keinesfalls um ein Kavaliersdelikt!

Dass Lug und Trug solcher Art jedoch im Gesundheitswesen zum bewussten und direkten Schaden von Hilfesuchenden ebenso vorkommt, hat noch eine ganz andere, höchst verbrecherische Dimension, wie die dramatische Enthüllung von Leemon B. McHenry beweist: In seiner Buch-Analyse zur Behandlung von Kindern mit Antidepressiva deckt McHenry auf, dass es der Justiz erst nach ca. 20 Jahren gelang, einer Manipulation des Arzneimittelherstellers GlaxoSmithKline auf die Schliche zu kommen.

Da stellt sich doch die Frage: War die Beweislast einfach zu groß geworden, sodass sie nicht mehr verschwiegen werden konnte und die Justiz nach 20 Jahren tätig werden musste?

Hier der Tatbestand laut Leemon B. McHenry: Gefährliche Antidepressiva für Kinder konnten jahrzehntelang als gängige Heilmittel extrem gewinnbringend vermarktet werden, denn die eigens vom Hersteller durchgeführte medizinische Studie wurde nachweislich gefälscht – mit verheerenden Folgen für die jungen Patienten: vermehrte Selbstmordgedanken und ansteigende Suizidrate.

Der enorme Unterschied zwischen dem, was das Unternehmen von der Wirksamkeit behauptete und dem, was Ärzte und Patienten über die Wirksamkeit berichteten, ließ den Betrug auffliegen.

Zitat: „Was in den eigenen internen Dokumenten des Unternehmens enthüllt wurde, war so dramatisch, dass klar wurde, dass die Wissenschaft durch die Marketingstrategie pervertiert worden war und dass die akademischen Forscher in Zusammenarbeit mit dem Arzneimittelhersteller ihre Seelen gegen den Verkauf von Medikamenten eintauschten. Zu diesen akademischen Förderern gehörten einige der prominentesten Psychiater auf diesem Gebiet. Die medizinischen Fachzeitschriften, medizinischen Fachgesellschaften und die Arzneimittelhersteller bildeten eine Verschwörung, um die Wahrheit zu verbergen […].“ Diese Enthüllung kommt einem Tsunami in der gesamten pharmazeutischen Landschaft gleich!

Quellen:
https://childrenshealthdefense.org/news/childrens-health/a-book-review-children-of-the-cure-missing-data-lost-lives-and-antidepressants/?Utm_source=salsa&eType=EmailBlastContent&eId=bc981749-03d5-49f5-af4e-8441d9455a43

https://en.wikipedia.org/wiki/Study_329

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„Auf der Liste der zehn häufigsten Medikamente, die Gewaltverbrecher vor oder während ihrer Tat eingenommen hatten, belegen Antidepressiva fünf Plätze.“ Mit diesem Zitat, welches bereits im Jahre 2011 im Time Magazin erschienen ist, begrüße ich Sie aus dem Studio Dresden.

Antidepressiva sind Medikamente, die in die Gruppe der Psychopharmaka gehören und bei psychischen Erkrankungen gegeben werden. Im April 2014 wurde in der medizinischen Fachzeitschrift „Journal of the American Medical Association“ eine Studie von Dr. Matthew Miller und Kollegen aus Harvard veröffentlicht.

Nach Auswertung von 163.000 Patientendaten zeigte sich, dass bei Menschen, die unter 25 Jahre alt sind und hochdosiert Antidepressiva einnehmen, das Selbstmordrisiko um das Doppelte erhöht ist. Gemäß Dr. Matthew Miller ist es dringend nötig, die Risiken der Antidepressiva aufzuzeigen, um eine Diskussion über Behandlungsalternativen zu eröffnen.

Doch viele deutsche Psychiater lehnen es ab, über die Gefährdungen durch Psychopharmaka zu sprechen oder darauf hinzuweisen. Eines der ersten Medikamente, das als Antidepressivum beworben wurde, war Proz. (Zensur) von der Pharmafirma Eli Lilly.

Es kam 1988 auf den Markt. Bereits im Jahre 1990, also nur zwei Jahre später, berichtete eine wissenschaftliche Studie, die in der Fachzeitschrift „American Journal of Psychiatrie“ veröffentlicht wurde, folgendes: Während der Therapie mit Proz. hatten sich sechs Patienten bizarr und gewalttätig verhalten und Selbstmordgedanken entwickelt.

Diese Symptome waren nie zuvor bei ihnen aufgetreten. Peter Götzsche, Professor für klinisches Forschungsdesign und Autor des Buches „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“, hat diesen Fall recherchiert und berichtet dazu folgendes: „Die Beobachtungen waren bahnbrechend, und der wissenschaftliche Artikel war sehr überzeugend. Doch interne Dokumente bei Lilly enthüllten später, dass die amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde FDA (…) Informationen verschwieg, die für das Unternehmen belastend gewesen wären.“

Die medizinischen und biochemischen Gründe, warum Psychopharmaka bei depressiven Patienten zu einer erhöhten Gewaltneigung führen können, sind bis heute nicht erforscht. Doch statt diese Nebenwirkungen zu erforschen und davor zu warnen, versucht die Pharmaindustrie diese seit Jahren zu vertuschen. So auch die Pharmafirma Eli Lilly mit ihrem Medikament Proz., wie die folgenden Beispiele zeigen. Im Jahre 1989 erschoss ein Mann acht Menschen, verwundete zwölf und tötete sich dann selbst. Er hatte einen Monat lang Proz. eingenommen. Lilly gewann den Prozess vor Gericht mit neun zu drei Geschworenenstimmen. Es kam später heraus, dass Lilly mit den Klägern einen Handel geschlossen hatte. Der Richter erklärte später, ich zitiere: „Lilly wollte nicht nur das Urteil, sondern auch das Gericht kaufen.“ David Healy, Professor für Psychiatrie, hat verschiedene Studien zu Psychopharmaka durchgeführt und veröffentlicht.

Er schreibt: „Die Verbindung zwischen Gewaltverbrechen und antidepressiven Medikamenten gehört zu den bestgehüteten Geheimnissen der Psychiatrie.“ Gemäß Prof. Healy wurden 90 % der an Schulen verübten Massaker unter dem Einfluss von Psychopharmaka verübt. Hier drängt sich die Frage auf: Gibt es keine Alternative zu Psychopharmaka bei Depressionen?

Die Harvard Medical School, eine medizinische Fakultät der Harvard Universität, zitiert auf ihrer Homepage zur Behandlungsalternative der Depression eine Studie mit 156 schwer depressiven Patienten aus dem Jahre 1999. Statt ihnen Medikamente zu verabreichen, empfahlen sie Sport zu machen. Sechzehn Wochen später waren in der Sportgruppe, die keine Medikamente nahm, nur noch 30 Prozent depressiv.

Professor Götzsche kommt nach eingehender und jahrelanger Recherche über Psychopharmaka zu folgendem Schluss: „Unseren Bürgern würde es viel besser gehen, wenn alle Psychopharmaka vom Markt verschwänden. […] Es ist unvermeidlich, dass diese Medikamente mehr schaden als nützen.“ Anbetracht der kaum bestrittenen Tatsache, dass viele Medikamente nachweislich mehr schaden als nützen, stellt sich wiederum die Frage, ob es sich dabei um Unwissenheit oder vorsätzliche Tötung handelt. Klagemauer-TV untersuchte diese Frage in der Sendung vom 21.2.2015 und kam zum Schluss, dass von Unwissenheit kaum die Rede sein kann. Warum dann werden Medikamente, dessen tödliche Risiken bekannt sind, trotzdem auf den Markt gebracht?

An dieser Stelle muss wieder einmal auf die Georgia Guidestones im US-Bundesstaat Georgia hingewiesen werden. Diese bilden ein gewaltiges Monument aus Granitstein, worin in acht Sprachen u.a. folgender Text eingeschlagen ist, ich zitiere: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur.“

Demzufolge soll die Weltbevölkerung um weit über 90 % reduziert werden. Was bislang als unglaubwürdige Verschwörungstheorie dargestellt wurde – dass die Bevölkerung mittels Kriegen, Hungersnöten, Verhütungsprogrammen und eben Arzneimitteln usw. gezielt reduziert werden soll – muss immer wieder anhand der Praxis überprüft werden. Könnte es sich etwa doch um eine Verschwörungstatsache handeln? Beobachten und überprüfen Sie unter diesem Blickpunkt weiter die Entwicklungen, die zunehmend zu Selbstmorden und anderen Todesfällen führen. Auf Wiedersehen.

Quellen/Links:
http://www.depression-heute.de/vorurteile.html?id=6
http://healthland.time.com/2011/01/07/top-ten-legal-drugs-linked-to-violence/
http://www.depression-heute.de/blog/75-antidepressiva-gewaltsame-suizide-und-morde.html
http://newsatjama.jama.com/2014/04/29/author-insights-higher-antidepressant-doses-increase-suicide-risk-for-young-patients/
Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität, Buch von Peter C. Götzsche http://www.baumhedlundlaw.com/10.pdf
http://www.theguardian.com/theguardian/1999/oct/30/weekend7.weekend1
http://wp.rxisk.org/prescription-drug-induced-violence-medicines-best-kept-secret/
http://www.wnd.com/2012/12/psych-meds-linked-to-90-of-school-shootings/
http://www.health.harvard.edu/mind-and-mood/exercise-and-depression-report-excerpt
http://www.bmj.com/content/329/7461/307.1

kla.tv

Schweisstherapie besser als Psychopharmaka!?

Sie leiden an Depression, Ärger, Wut, Angstzuständen, Schizophrenie oder denken immer wieder mal an Selbstmord.

Helfen da Psychopharmakas? Nein, so einfach verändern Sie Ihre Psyche nicht ins Gute. Denn all das oben erwähnte wird durch Medikamente zusätzlich gefördert.

Die Lösung zur Stärkung Ihrer Psyche, und dass es Ihnen gut geht: Bewegung, Sport, ins Schwitzen kommen. Vorher den Körper reinigen und sich gesund ernähren. Unsere Klienten wissen das. Was es heisst, den Körper zu reinigen und sich gesund zu ernähren, steht in unseren E-Books bei einer Onlineberatung.

Referenzen:

D. Tomasi, S. Gates & E. Reyns (2019). Positive Reaktion des Patienten auf ein strukturiertes Trainingsprogramm in der stationären Psychiatrie. Globale Fortschritte in Gesundheit und Medizinhttps://doi.org/10.1177/2164956119848657

Science Daily, Pressemitteilungen, Übung: Das neue natürliche Rezept von Psychopatienten. 21. Mai 2019 https://www.sciencedaily.com/releases/2019/05/190521124650.htm

Raji CA, Merrill DA, Eyre H. et al. Längsbeziehungen zwischen Kalorienverbrauch und grauer Materie in der Studie zur kardiovaskulären Gesundheit. J Alzheimers Dis . 2016; 52 (2): 719 & ndash; 729. doi: 10.3233 / JAD-160057. PMID: 26967227

Mark J. Nieuwenhuijsen et al. „Positive gesundheitliche Auswirkungen der natürlichen Außenumgebung in typischen Populationen in verschiedenen Regionen Europas (PHENOTYPE): ein Studienprogrammprotokoll.“ BMJ Open 2014; 4: e004951 doi:  10.1136 / bmjopen-2014-004951

Psychiatrie – Tod statt Hilfe!

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Für viele Menschen endet die Einnahme von Antidepressiva tödlich!

WARNUNG: Von 375’000 Studienteilnehmern mit Antidepressiva starb ein Drittel vorzeitig

Theoretisch halten Antidepressiva, wie Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Serotonin länger im Gehirn für Menschen, die an Depressionen leiden. Die kanadischen Forscher fanden jedoch heraus, dass diese Antidepressiva die Regulation mehrerer Prozesse im Gehirn stören, einschliesslich der idealen Funktion von Serotonin.

Das Forscher-Team werteten insgesamt 16 medizinischen Studien und Datenbanken aus. Sie wollten sehen, ob sie einen Zusammenhang zwischen der Verwendung von Antidepressiva und der Sterblichkeit feststellen konnten. Insgesamt wurden 375’000 Teilnehmer untersucht.

Die Forscher untersuchten das Risiko einer Reihe von Erkrankungen im Zusammenhang mit Antidepressiva, einschliesslich Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie verwendeten ein Mixed-Effects-Modell, um für bereits bestehende Bedingungen und Schwere der Depression für genauere Ergebnisse zu kontrollieren.

Verschiedene Antidepressiva wurden untersucht, darunter SSRIs und trizyklische Antidepressiva.

Fazit: Die Analyse ergab, dass die Einnahme von Antidepressiva das Risiko, vorzeitig zu sterben um 33 Prozent gegenüber denen, die keine Antidepressiva einnehmen, erhöht. Antidepressiva-Anwender hatten auch eine um 14 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder andere unerwünschte kardiovaskuläre Ereignisse zu bekommen.

Serotonin unterstützt zahlreiche körperliche Prozesse – nicht nur die Stimmung

Serotonin ist nicht nur eine Gehirnchemikalie. Dieser Neurotransmitter ist im ganzen Körper vorhanden. Es hilft Zellwachstum, Verdauung, Fortpflanzung, das Immunsystem und viele andere Prozesse zu regulieren .

Und, um ganz klar zu werden, diese wertvolle Substanz muss in fast jedem Organ des Körpers vorhanden sein.

Selbst diejenigen, die die Medikamente verschreiben, sind nicht sicher, was ihre langfristigen Auswirkungen sein könnten. Die Ärzte und die Pharmas haben keine Ahnung, was sie ihren Patienten, die eigentlich gar keine Patienten sind, abgeben.

Die Beeinflussung der Serotoninfunktion kann zu einer Reihe verschiedener unvorhergesehener Wirkungen führen – die wiederum bei einem Drittel aller Antidepressiva-Konsumenten zu einem frühen Tod führen.

Depressionen essen wir uns an, wie fast alle anderen Beschwerden – oder wenn wir es Krankheiten nennen wollen. Eine gesunde Ernährung reich an organischen (antioxidans-reichen) Gemüse und Früchte sowie regelmässige körperliche Bewegung nimmt Änsgte und die Depression geht sehr oft komplett zurück. Natürlich würden sich viele andere Dinge als hilfreich erweisen, wie zum Beispiel die Verbesserung persönlicher Beziehungen, die Einnahme einer gesunden Menge ungiftiger Fette wie Bio-Avocados; Nüsse sowie eine ausreichende Menge an B-Vitaminen.

Genaueres erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Unsere Klienten, die mit oder ohne Schmerzen und Depression unsere Informationen umsetzen müssen keine Medikamente (mehr) nehmen.

Quellen:

Karger.com 
MedicalNewsToday.com 
DailyMail.com

Braucht der Mensch und Tiere Psychopharmaka und Drogen?

Alle, die nicht frei leben können brauchen das, damit sie nicht um uns Menschen wahnsinnig werden!

  • So unsere Kühe, denen wir nach der Geburt das Kalb stehlen! Stellen Sie sich das mal bei Ihnen vor. Ihre Frau bekommt ein Baby und der Arzt nimmt Ihnen sofort das Baby weg und verkauft Ihre Muttermilch einer Industrie. Die Eltern müssten ruhiggestellt werden, wie die Mutterkuh. Und das etwa 3 – 5 mal im Leben, nach jeder Geburt. Danach ist die Kuh, die wesentlich älter werden kann geistig und körperlich ein Wrack.
  • Die Kälber sehen ihre Mutter nie, bekommen nie Mutterliebe oder Muttermilch. Sie sind eingepfercht in Iglus oder kleinen Ställen mit anderen Kälbern. Sie können nicht herumrennen. Der Bauer meint dann vor laufender Kamera, sie haben doch gut, meine Tiere. Wahrscheinlich steht der Bauer selber auch unter Drogen oder er weiss nicht was Leben ist. Gerade für junge Tiere.
  • Die Gorillas im Zoo werden ruhiggestellt, damit sie nicht alles demolieren und damit wir sie angaffen können. Er lebt ein leben lang auf ein paar Quadratmeter Beton hinter dickem Glas und wird von Menschen angestarrt.
  • Die Bären im Zirkus, damit sie benebelt ihre Kunststückchen machen können oder sie werden dermassen vom Menschen gequält, damit sie aufgeben. So auch andere Tiere, wie die sanftmütigen Elefanten, Tiger und Co.
  • Unsere Kinder stellen wir auch ruhig, damit sie ins Schema passen und ruhig auf dem Schulstuhl sitzen und ja nicht herumrennen. Wir machen Sie medikamentenabhängig und finden das noch gut. Endlich kann unser braves Kind ruhig sitzen. Wow, ist das toll!?

Der Mensch eben…

Dabei wäre es so einfach.

  • Das Kalb gehört zur Mutter in die freie Natur
  • Der Gorilla gehört in die freie Natur
  • und alle anderen Tiere auch
  • Unsere Kinder in eine kinderfreundliche Schule, in der sie auch etwas „gscheites“ lernen können.

Und wir Erwachsenen selber? Wir essen uns mit unserer miserablen Ernährung, mit Müll, ebenfalls ruhig und schlucken Psychopharmaka, nehmen Drogen und trinken dazu noch Alkohol. So ein Gläschen Wein oder ein Bier ist doch gesund. Doch schon nach kurzer Zeit haben wir eine oder zwei Flaschen Wein getrunken oder mehrere Biere. Wir reden uns alles schön, obwohl wir einsehen, dass wir nur noch auf den Felgen gehen.

In unserer Gesellschaft können wir nicht mehr frei leben. Doch es ist auch nicht die Lösung, dass jede 3. – 4. Frau und jeder 4. – 5. Mann Psychopharmaka schluckt, das mit der Zeit regelrecht blöd macht. Stichwort: Selbstmord oder Alzheimer!

Die Lösung wäre

  • Sich zu besinnen wer wir sind und wie wir unser Leben besser einrichten können. Müssen wir jedem Franken nachrennen? Warum wählen wir Politiker, die nicht unsere Meinung vertreten und uns mit immer mehr Steuern und Abgaben klein halten? Machbar ist für jede Frau und jeder Mann:
  • Gehen Sie täglich am Morgen früh in die Natur und joggen Sie mind. 45 Minuten. Das hält den ganzen Tag an. Mit joggen produzieren Sie Hirnzellen. Sie merken danach, dass Sie etwas positives für sich gemacht haben.
  • Meditieren Sie täglich 15 – 30 Minuten. Joggen und meditieren hält Sie den ganzen Tag ruhig. Sie spüren Stress nicht mehr, sind jedoch hochkonzentriert und voller Tatendrang.
  • Essen Sie gesund. Das hält nicht nur den Körper fit sondern auch das Gehirn
  • und brauchen Sie Ihre Muskulatur mit Turnen, Gymnastik oder Krafttraining.

So und nur so können Sie unseren täglichen Wahnsinn überstehen und brauchen keine Psychopharmaka und keine anderen Drogen. Verzichten Sie auf Kaffee, der macht nervös, auch wenn Sie anderer Meinung sind.

Bei Übergewicht beginnen Sie mit einer gesunden Ernährung, damit Sie zuerst abnehmen. Erst mit einem normalen Gewicht macht Bewegung FREUDE. Schmerzleidende werden zuerst schmerzfrei und kommen dann in Bewegung.

In unserer Sprechstunde unterstützen wir Sie tatkräftig und beraten Sie umfassend.

Nun werden wir wieder ein paar böse eMails bekommen… Die Zeit fehle und das stimme doch nicht usw. Sparen Sie sich das, Sie wollen doch endlich wieder Freude im Leben finden, gesund und munter weiterleben.

Das mit der Tierhaltung können Sie selber sehen, wenn Sie Ihre Augen öffnen oder Filme anschauen. Noch besser, kommen Sie wie wir immer wieder mit Bauern ins Gespräch. Noch besser mit ehemaligen Bauern.

Nachdenken willkommen…

Wir haben schon nach 2 Stunden ein Feedback erhalten:

«Ihrem Blogeintrag von heute „Psychopharmaka und Drogen“ kann ich zu 100 % zustimmen.

Seit ich das umsetzte, was Sie hier geschrieben haben, brauche ich keine Psychopillen mehr.

Ich danke für Ihr offenes Gespräch dazumal.

Hut ab vor Ihrer Arbeit und Ihren interessanten Informationen.

Liebe Grüsse Bernahrd L.»

Mit medizinischen legalen Drogen steigt die Gewalt immer mehr

Der Mensch schluckt wegen seinen Unbefindlichkeiten, depressiven Zuständen, ADHS, Burnout usw. Psychopharmaka, legale, vom Arzt verschriebene Horror-Drogen. Das gehört heute zum Alltag. Jede 4. Frau, jeder 5. Mann schluckt dieses Zeugs täglich, oft über Jahre oder Jahrzehnte.

Weltweit sehen wir eine Zunahme von Gewalt, Massenerschiessungen, Massentötungen durch Fahrzeuge, Mord in der Familie oder Mord bei Nachbarn, Vergewaltigungen und Mord von Frauen, Kindern und auch Männern, Selbstmord, Einbrüche, Raub und wahnsinnige Autofahrer. Tierquäler, Tierfolter, auch bei Tierversuchen, im Schlachthof.

Fast alle schlucken Drogen legale oder nich legale. Sie sind zugekifft.

Von Medikamenten (Antidepressivas) stimulierende Gewalt!

Die Nebenwirkungen von Psychopharmaka:

  • Schlaflosigkeit
  • Nervosität
  • Angstzustände und Panikattacken
  • Hyperaktivität
  • aggressive Reizbarkeit
  • Aggressionen
  • Wutzustände, wütend werden
  • Suizid
  • Feindseligkeit
  • Impulsivität
  • Akathisie (psychomotorische Unruhe)
  • Hypomanie und Manie
  • Gewalttätig handeln
  • neue schlechte Verhaltens- und Denkprobleme
  • neue oder schlimmere bipolare Krankheit
  • nicht mehr wissen was man tut

Quelle: https://www.madinamerica.com/2018/02/more-psychiatry-means-more-shootings/

Die Psyhopharmaka wirken generell wie Süssigkeiten, vor allem wie Schokolade, haben jedoch unendliche Horror-Nebenwirkungen. Ist es nicht erstaunlich, dass Schizophrene mit gesunder Ernährung plötzlich keine Psychopharmaka mehr nehmen müssen. (arte.tv über Fasten) Und wer hats erforscht? Natürlich nicht die Schweizer, sondern die Russen.

Viele, die die Pillen schlucken, werden jetzt wieder ausrufen und böse eMails schreiben, dass sie nur noch mit den Pillen einigermassen gut leben können. Das ist die heimtückische Falle dieser Medikamente, dieser Drogen, dass man süchtig danach wird. Von Ihrem Lieblingsarzt verschrieben und die Krankenkasse zahlt! Doch es gibt Möglichkeiten davon wegzukommen. Jedoch nur wenn man tatsächlich will und halt einiges im Leben ändert. Pillen schlucken ist einfach, etwas im Leben ändern schon etwas schwieriger.

Antidepressiva: Depression wird durch Nährstoffmangel ausgelöst

Menschen, die an einer Depression leiden haben folgende Nahrstoffmängel:

  • Sonne, resp. Vitamin D
  • Magnesium
  • Zink
  • Vitamin B12 und weitere B-Vitamine
  • und andere Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente

Eine neue Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften kam zum Schluss, dass „Antidepressivas weitgehend unwirksam und potenziell schädlich sind“. Es ist eine von vielen Studien, die auf die inakzeptable Erfolgsbilanz dieser Medikamente hinweist.

Die Medikamente wirken so wie Süssigkeiten, z.B. Schokolade, haben jedoch hochgefährliche Nebenwikrungen.

Erschwerend kommt hinzu, dass die langfristige Einnahme dieser Medikamente die Chancen auf einen Rückfall von depressiven Episoden erhöht. Dann besteht ein höheres Suizidrisiko. Es ist schwer, sich einen schlimmeren Nebeneffekt vorzustellen.

Ein grosser Teil des Problems besteht darin, dass Ärzte diese Medikamente viel zu schnell verschreiben. Es ist verständlich, dass diejenigen, die depressiv sind, eine schnelle Lösung suchen, um eine bessere Gemütsverfassung zu erreichen, aber das Korrigieren von Mangelerscheinungen ist wirklich genauso einfach und hat keine Nebenwirkungen.

Anmerkung: Eine generell gesunde Ernährung mit ein paar guten Nahrungsergänzungen sowie Bewegung verbessern Depression schnell und gut. Meditieren unterstützt eine positive Gemütsverfassung.

Milliarden mit psychischen Leiden. Was kostet das?

1996 beliefen sich die jährlichen Ausgaben für psychiatrische Erkrankungen in den USA auf 79 Milliarden Dollar. Zwei Jahrzehnte später hat sich diese Zahl fast auf 201 Milliarden Dollar verdreifacht. 

Während einige dies als Beweis für Fortschritte und ein Zeichen dafür ansehen, dass mehr Menschen die benötigte psychische Versorgung erhalten, erkennen andere, dass es in diesem Land eine Epidemie von Fehldiagnosen und Überverschreibungen in allen Bereichen des Gesundheitswesens gibt, einschliesslich der Psychiatrie. (Natürlich auch bei uns in der Schweiz.)

Um es klar zu sagen: Psychopharmaka ist ein grosses Geschäft für Big Pharma. Die gleiche Branche verschreibt ebenfalls Killeropioide an immer mehr Patienten.

Wenn es nur darum ginge, schutzbedürftige Menschen mit teuren Medikamenten auszubeuten, wäre das schlimm genug. Das Problem ist jedoch viel schlimmer als das, weil diese Medikamente nicht nur unwirksam, sondern geradezu gefährlich sind. Sie tragen schwere Nebenwirkungen, einschliesslich Manie, Gewalt, Psychose und Mordgedanken (der Wunsch, einen Mord zu begehen), und wurden mit Dutzenden von Massenerschiessungen in Verbindnung gebracht, darunter mindestens 36 Schulschiessereien, in dem der Mörder psychiatrischen Droge genommen hat.

Die Kosten liegen nicht nur bei den 201 Milliarden Dollar sondern weit darüber, wenn man alle Schicksale hinzurechnet.

Quelle: Big Pharma is making billions off psychiatric suffering, but what is it really costing us?

Der Bund verkündigte gestern Preissenkungen von Medikamenten im Wert von 60 Millionen im Jahr. Was nützen einige Preissenkungen von Medikamenten, die sowieso bald ersetzt oder kaum noch verschrieben werden?

Zucker, Süssigkeiten, Schokolade schlägt Psychopharmaka und ander Drogen

Wow, nun wissen Sie wieso Sie so gerne Süssigkeiten (dazu gehören auch Süssgetränke aller Art) haben. Zucker beruhigt Nerven. Zucker belohnt Ihr gestresstes, flippiges Gehirn. Ja sogar noch besser als Kokain oder andere Drogen und vor allem noch besser als Psychopharmaka (Antidepressivas).

Das Gehirn freut sich, Sie können entspannen, ohne dass Sie nach Alkoholgenuss, der auch entspannt, betrunken sind. Also können Sie mit Zuckergenuss auch autofahren.

Doch der Körper beginnt zu leiden, dicker zu werden… Und bedenken Sie mit Zucker ernähren Sie K. Wenn Ihr Körper nach Süssigkeiten schreit und Sie kaum noch normal essen, kann es gut sein, dass der K. bereits im Körper am wachsen ist. Noch nicht sichtbar von Medizinern.

Übrigens mit einer gesunden Ernährung ist Ihr Gehirn auch nicht mehr im Stress. In Russland wird schon längere Zeit mit schizophrenen Menschen gearbeitet. Das Ergebnis ist für uns nicht überraschend: Mit einer gesunden Ernährung und viel Bewegung an frischer Luft brauchen die Betroffenen keine Medikamente mehr, es geht ihnen gut (Dokfilm arte.tv klärte auf). Aber eben, es kommt aus dem bösen, bösen Russland, die uns alle töten wollen. Was machen die Amerikaner, die lieben, lieben Freunde mit Schizophrenen? Sie sperren sie ein und füllen sie mit Medikamente ab.

Nicht nur in der Schmerzfreitherapie zählen Unterschiede, wie wir immer wieder schreiben, sondern auch im ganzen Gesundheitswesen, das Krankheitswesen heissen sollte. Denn es wird nur behandelt, nie geheilt.

Schock! Antidepressiva wirken wie Placebos, verhindern keine Suizide

Immer mehr tauchen schockierende Meldungen und wissenschaftliche Arbeiten über Antidepressivas auf. Namen dürfen wir nicht nennen, Zensur! Doch Sie können bei der Quelle weiter unten selber lesen.

Die Selbstmordrate bei Menschen, die Antidepressivas nehmen ist gleich hoch, wie Menschen, die Placebos oder gar nichts nehmen. Für schwere Depressionen gab es nur einen relativ kleinen Nutzen. Dies bei Erwachsenen und auch bei Kindern.

Die häufigsten Nebenwikrungen, dieser Medikamente, die nichts taugen, sind:

  • Magen-Darmprobleme (Blutungen, Übelkeit, Durchfall, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen…)
  • Leber-Toxizität (Vergiftung der Leber), was zu Autoimmunerkrankungen führen kann
  • Gewichtszunahme und Fettleibigkeit
  • Diabetes (50 %ige Erhöhung der Gefahr an Diabetes zu erkranken)
  • Sexuelle Dysfunktion
  • Osteoporose (72 % erhöhtes Bruchrisiko der Knochen)
  • Augenkrankheiten, wie Glaukom und Katarakten (grauer Star)
  • Selbstmord, Selbstmordgedanken und auch Durchführung (139 % erhöhtes Selbstmordrisiko bei Erwachsenen. Die gleiche Studie fand eine 179 %ige Erhöhung von Aggression bei Kindern und Jugendlichen und das Risiko an Agitation (Unruhe) zu leiden ist doppelt so hoch.

Wir staunen fast täglich, wie salopp Menschen wegen kleinsten Unpässlichkeiten, etwas Stress usw. Antidepressivas schlucken. Vor allem auch wenn sie an Schmerzen leiden. Sie glauben den Ärzten, dass die Schmerzen chronisch sind und sich bereits im Gehirn festgesetzt haben. Das ist absoluter Unfug! Es gibt sogar Menschen, die bei einem Zigaretten-Entzug Antidepressivas nehmen.

Jede 4. Frau und jeder 5. Mann schluckt dieses Teufelszeugs, das so wirkt wie Süssigkeiten (z.B. Schokolade), jedoch zahlreiche, sehr happige Nebenwirkungen auslösen können.

Quelle: http://www.greenmedinfo.com/blog/dangerous-placebos-depressing-thing-about-antidepressants-they-re-placebos-side-e

Wir haben schon mehrmals vor Antdepressivas gewarnt. Nehmen Sie das Thema ernst!

Möchten Sie mehr wissen, vor allem in Zusammenhang mit Schmerzen, kommen Sie in unsere Sprechstunde. Wir lösen Ihr Schmerzproblem.

Böse eMails können Sie sich sparen, wenn Sie meinen, dass Sie nur mit Antidepressivas noch leben können und dass es Ihnen dabei gut geht. Lesen Sie den Beipackzettel: Antidepressivas fördern Angst und Panikattacken, vor allem wenn sie die Medikamente absetzen wollen. Fragen Sie deshalb Ihren Arzt, was Sie tun können.