Antibiotikaresistent

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Der neue Antibiotika-Streit: Unterschiedliche Meinungen

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Antibiotika – Antibiotikaresistente Keime können töten

Die landwirtschaftliche Tierhaltung kostet nicht nur Millionen Tieren tagtäglich das Leben und schadet unserer Umwelt – sie kann uns auch in vielerlei Hinsicht krank machen. Schätzungsweise bis zu 30’000 Menschen sterben jährlich an Infektionen, die wegen antibiotikaresistenten Keimen nicht behandelt werden konnten. Die Zahlen stammen aus Deutschland. Bei uns in der Schweiz sind die Zahlen etwa gleich hoch. Da unser Land jedoch kleiner ist, also rund 3’000 Todesfälle.

Worin besteht die Gefahr?

Bakterien sind nicht per se krankheitserregend – an der falschen Stelle oder im Ungleichgewicht können sie jedoch schwere Entzündungen, Vergiftungen oder andere Infektionen auslösen. Glücklicherweise können bakterielle Infektionen seit der Entdeckung des Penicillins, und damit des Antibiotikums, relativ einfach und schnell behandelt werden. Leider aber werden Antibiotika seitdem nicht nur falsch, sondern auch unnötig eingesetzt. Durch diese fehlerhafte Anwendung können die Bakterien Resistenzen gegenüber einem oder mehreren Antibiotika entwickeln und diese so wirkungslos machen – bakterielle Infektionen können also wieder vermehrt tödlich enden. Dort wo die meisten Antibiotika verabreicht werden, entwickeln sich auch die meisten Resistenzen. Es verwundert also nicht, dass neben den Krankenhäusern auch die Tierställe eine Brutstätte für weitere Resistenzentwicklungen sind. Denn in deutschen Ställen wurden alleine im Jahr 2013 über 1’400 Tonnen Antibiotika an Schweine, Puten, Hühner und Rinder verabreicht. (Auch in der Schweiz werden die Tiere massiv mit Antibiotika behandelt.) Darunter befinden sich auch Präparate, die in der Humanmedizin angewendet werden und sogar solche, die für den Menschen sogenannte Reserveantibiotika darstellen – also jene Antibiotika, die die letzte Rettung sein sollen, wenn andere Präparate zuvor schon unwirksam waren. Erfahren Sie hier, warum die meisten Landwirte sogar gesunde Tiere mit Antibiotika behandeln.

Was ist MRSA?

Methicillin-resistente Staphylococcus aureus, kurz MRSA, sind Bakterien (jeder Arzt kenn das, schon Kinder leiden unter Staphylococcus aureus. Wir haben früher mit aktivem Manuka Honig UMF geholfen), die im Laufe der Zeit resistent gegen das Antibiotikum Methicillin oder auch gegen andere Antibiotika geworden sind. Einige diese resistenten Staphylococcus aureus entwickeln sich aufgrund falscher oder zu häufiger Antibiotika-Gaben im Darm der Abermillionen Schweine, Hühner, Puten und Rinder, die in Deutschland zur Produktion von Fleisch, Milch und Eiern gehalten werden. Aufgrund der Herkunft werden diese Bakterien „livestock-associated“ MRSA (LA-MRSA) genannt. Vergleichende Analysen haben gezeigt, dass im Zuge der Intensivtierhaltung eine Anpassung von ursprünglich beim Menschen vorkommenden Erregern an die Tiere in den Ställen erfolgte. Heute dagegen werden laut einer Studie bis zu 15 % der Infektionen beim Menschen durch LA-MRSA verursacht. Laut des Robert-Koch-Instituts haben umfangreiche Studien in konventionell geführten Mastanlagen gezeigt, dass insbesondere Schweine und Geflügel mit LA-MRSA besiedelt sind. Fleisch, das im Handel angeboten wird, ist also ein häufiger Übertragungsweg auf den Menschen. Ein weiterer Weg ist der direkte Tierkontakt. Bis zu 86 % der Landwirte, die in MRSA-positiven Ställen arbeiten, sind mit LA-MRSA besiedelt – und können diese Resistenzen natürlich an andere Menschen weitergeben. Schon heute erhalten Landwirte in einigen Krankenhäusern eine weitaus kostenintensivere Sonderbehandlung und werden von anderen Patienten isoliert untergebracht. Auch in der Gülle, die zum Düngen der Felder genutzt wird, in der Stallluft sowie in der Luft ausserhalb der Ställe können sich resistente Keime wiederfinden. Vom Thema „antibiotikaresistente Keime“ ist daher jeder Einzelne von uns betroffen!

Was sind ESBL?

ESBL steht für „Extended-Spektrum-β-Laktamase“. β-Laktamasen sind bakterielle Enzyme, die bestimmte Antibiotika unwirksam machen können. Das Fatale ist, dass diese Enzyme unter Bakterien leicht ausgetauscht werden können und somit praktisch jedes Bakterium Antibiotikaresistenzen erlangen kann. Laut einer Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts ist auch in Deutschland ein deutlicher Anstieg bestimmter Bakterien mit ESBL zu verzeichnen. Da sich Bakterien mit Resistenzeigenschaften vor allem dort ausbreiten, wo der Selektionsdruck zugunsten der Resistenz infolge des Antibiotikaeinsatzes hoch ist, ist es nicht verwunderlich, dass ESBL-bildende Bakterien gerade in industriellen Tierställen häufig vorkommen. Wie Untersuchungsergebnisse aus dem Jahr 2012 zeigen, wurde ESBL-E. coli im Grossteil der Schweine- und Geflügelbestände nachgewiesen, und die Übertragung der Resistenzen vom Tier auf den Menschen sind seit Längerem bekannt.

Quelle: peta.de

Hoch riskant: Antibiotika ohne Wirkung

Ärzte verschreiben gerne, sehr gerne, Antibiotika für alles und jenes. Für Bakterien, ja sogar für einen Virus, für Akne, für Darmprobleme, bei Grippe und Erkältung, bei unklarer Diagnose… So bekommen viele Patienten jährlich ihre Portion Antibiotika.

Und täglich Antibiotika in der Ernährung, das dürfen wir nicht vergessen.

Braucht der Patient dann mal tatsächlich dringend ein Antibiotika, ist die Wirkung nicht mehr da. In Deutschland sterben rund 15’000 Menschen jährlich an resistenten Keimen. In der Schweiz nehmen wir an rund 1’500 Todesfälle.

Eine mögliche Alternative zur Einnahme von medizinischem Antibiotika sind:

  • Aktiver Manuka Honig UMF10+ bis 30+ (Sehr gut bei Halsschmerzen (Staphylokokken), offenen Wunden (steril einbinden), Magengeschwür usw. Wirkt sehr schnell und gut. Nicht einnehmen bei Diabetes, jedoch zur Wundheilung äusserlich sehr geeignet.)
  • Kokosöl (leicht antibakteriell, für Haut, Mundbereich, Magen…)
  • Zystustee (leicht antibakteriell für den Mundbereich, Magen…)
  • Knoblauch, Zwiebel und zahlreiche andere Nahrungsmittel (braucht etwas länger bis eine Wirkung spürbar ist. Roh verzehren!)
  • Kolloidales Silber 25ppm. Wenden Sie dieses Silber nur ca. 7 Tage an. Und versorgen Sie nachher Ihren Körper mit Probiotika und Präbiotika. Kolloidales Silber wirkt sehr schnell in wenigen Sekunden. Natürlich sind hier keine wissenschaftliche Berichte vorhanden, da die Lobby mit Ihren Milliarden schlichtweg fehlt. Das Bundesamt für Gesundheit warnt von kolloidalem Silber. Über Manuka Honig u.a. Alternativen lächeln sie…

Von den o.g. Möglichkeiten will die Schulmedizin und unsere Behörden natürlich nichts wissen. Es wäre zu günstig, ein Arzt wird nicht benötigt und Nebenwirkungen tauchen auch nicht auf. Und wer Werbung für seine Produkte macht, dazu schreibt, es sei gesund, macht sich kriminell. Aber jeder kann sich selber informieren und für sich schauen.

Anmerkung: Frauen haben immer mehr Blasenentzündungen. Stellen Sie sich mal die Frage von wo kommt diese Entzündung immer wieder? Na…? Ihr Arzt wird Ihnen nichts erzählt haben. Wir sagen es Ihnen: Von Ihrem Poulet, von Ihrem Hähnchen zum Beispiel. Nach der Zubereitung müssten Sie die ganze Küche desinfizieren. Die Hühner selber sind Keimresistent. Sie werden täglich mit Antibiotika ernährt. Toll, nicht wahr?

Sehen wir uns einmal die Nebenwirkungen von Penicillin an:

Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:
Magen-Darmbeschwerden (wie etwa Übelkeit und Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Appetitlosigkeit), Geschmacksveränderungen, Mundtrockenheit, Mundschleimhautentzündung, Zungenentzündung, Zahnverfärbung,
Blutbildveränderungen wie Verminderung bestimmter weisser Blutkörperchen (Neutropenie), Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Verminderung der Granulozyten (Agranulozytose), allergische Reaktionen (Hautreaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht, schwere Formen wie Lyell-Syndrom oder Stevens-Johnson-Syndrom), Arzneimittelfieber, Blutarmut (hämolytische Anämie), Nierenentzündung, Eiweißallergiereaktion (Serumkrankheit), Gesichtsschwellungen, (Ödem des Kehlkopfs, Angioödem), Blutgefäßentzündungen, Herzjagen, Atemnot, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur, Gelenkschmerzen, allergischer Schock.

Besonderheiten:
Während einer langfristigen Behandlung mit Phenoxymethylpenicillin kann es zu einem Befall des Dickdarms mit unempfindlichen (resistenten) Bakterien oder Pilzen und nachfolgend zu einer Darmentzündung mit Durchfällen kommen (pseudomembranöser Colitis). Die Behandlung mit Phenoxymethylpenicillin ist dann sofort einzustellen und muss mit geeigneten Antibiotika wie etwa Vancomycin fortgesetzt werden.

Langfristige und wiederholte Anwendung von Phenoxymethylpenicillin kann zu Zweitinfektionen (Superinfektionen) mit unempfindlichen (resistenten) Bakterien oder Sprosspilzen führen. Ausserdem treten vermehrt Pilzinfektionen im Mund oder Scheidenentzündungen auf.

Eine allergische Sofortreaktion (wie etwa Nesselsucht) deutet meist auf eine echte Penicillin-Allergie hin und zwingt zum Therapieabbruch.

Wechselwirkungen

Aufgrund der Beeinflussung der Darmflora durch Phenoxymethylpenicillin kann es zu einer erniedrigten Aufnahme hormoneller Verhütungsmaßnahmen (“Antibabypille”, Kontrazeptiva) in den Körper und so zu einer verminderten Wirksamkeit der Schwangerschaftsverhütung kommen. Es wird deshalb angeraten, zusätzlich Kondome oder Diaphragmen zu verwenden.

Antibiotika, die das Wachstum von Bakterien hemmen, dürfen nicht mit Phenoxymethylpenicillin kombiniert werden. Dazu gehören beispielsweise Tetrazykline und Erythromycin.

Die gleichzeitige Anwendung bestimmter Mittel gegen Rheuma (Indometacin oder Salicylate), des Gichtmittels Probenecid oder von Phenylbutazon, einem Mittel gegen Arthrose, führen zu einer erhöhten und verlängerten Konzentration von Phenoxymethylpenicillin. Diese Wirkstoffe sollten daher nicht zusammen mit dem Antibiotikum angewendet werden.

Die gleichzeitige Einnahme von Aminoglykosid-Antibiotika verschlechtert die Aufnahme von Phenoxymethylpenicillin in den Körper und kann genauso wie anhaltender Durchfall zu einer Abschwächung der Wirksamkeit führen. Auch verstärktes Wasserlassen (durch Einnahme von Diuretika) kann die Konzentration von Phenoxymethylpenicillin im Körper verringern.

Die Nachweise von Zucker und Gallenfarbstoffen im Harn können durch die Einnahme von Phenoxymethylpenicillin gestört werden.

Quelle: www.onmeda.de/Medikament/Penicillin+V+Heumann+1,5+Mega+Filmtabletten–nebenwirkungen+wechselwirkungen.html

Noch Fragen?

Nebenwirkungen bei kolloidalem Silber: In der Regel keine. Bei Menschen, die kolloidales Silber immer wieder nehmen kann sich die Haut bläulich oder gräulich verfärben.

Fazit: Würden sich Menschen benehmen wie die Tiere auf dieser Welt, bräuchten sie erst gar nicht Antibiotika erfinden und nehmen. Die Grundidee der Epigenetik. Das ist jedoch leider nicht mehr so, deshalb ruinieren wir unseren Körper mit medizinischem Antiobiotika.