Ängste

now browsing by tag

 
 

Unser Gehirn leidet wie unser Körper – unsere Gesundheit

Unsere Aussage: «Sobald Ihr Gehirn für Ihren Körper Verständnis und Geduld aufbringt wird alles gut».

Dies kann natürlich nur funktionieren, wenn das Hirn dafür fit ist. Viele Gehirne sind jedoch gleich erkrankt und geschwächt, wie der Körper selbst. Und zwar vor allem durch ungesunde Ernährung und Medikamente, sowie Stress. Leidet eine Person an Depression, Ängsten, tickt Ihr Kind aus usw., so ist das ein Ernährungs- und ein Bewegungsproblem. Sich dann mit Psychopharmaka (Antidepressiva) versuchen zu beruhigen ist schlussendlich für das Gehirn und für den ganzen Körper eine Karastrophe.

Mit unseren Living Nature® Therapien verbessert sich die Funktion des Gehirns perfekt, doch es braucht etwas Zeit. Das Gehirn muss für sich selber Verständnis und Geduld aufbringen. Das ist zu Beginn nicht ganz einfach. Wer jedoch immer wieder aufgibt und dann einfach wieder Pillen schluckt, wird das Ziel Gesundheit nie erreichen.

Im folgenden Arte-Film sehen sie Ansätze, die unsere Aussagen bestätigen. Leider nicht klipp und klar. Ärzte und Forscher können sich nie deutlich ausdrücken. Sie müssen weiter forschen, damit sie weiterhin Arbeit haben.

.

.

Stress war gestern: Wie werden Sie stressresistent?

Ganz einfach. Jeden Tag.

Das können Sie tun:

  • Richtig gesunde Ernährung.
  • Ein gutes Magnesium einnehmen. Nicht den Schrott, den alle kaufen!
  • Joggen im Wald.
  • Meditation.
  • Wenn Probleme vorhanden sind, diese lösen und in die Zukunft schauen.

Klappt es bei Ihnen nicht, dann kommen Sie in unsere Sprechstunde. Wir erklären dann alles im Detail. Sie werden staunen, Stress und Depressionen sind endlich weg – ohne Medikamente.

Unsichtbarer oder schon vergessener Stress

Stress kostet Energie, viel Energie und gilt als grossen Krankmacher.

Wir verstehen unter Stress Gehetztheit und Angetriebenheit, den Druck, bei unserer Arbeit. Immer schneller, immer besser, immer billiger, immer überall dabei zu sein…

Was jedoch vergessen wird, ist der unsichtbare Stress. Unsichtbar und deshalb nicht richtig wahrgenommen. Oder der vergessene Stress.

Wir leben in unserer Gemeinschaft mit vielen, zu vielen Reglen und Vorschriften, dass ein stressfreies Leben kaum noch möglich ist.

Wie reagiert der Körper?

  • Unsere Muskeln sind angespannt!
    Hochgezogene Schultern, angespannter Bauch, Gesichtsmuskeln und sehr wichtig die Kiefermuskeln und die Zunge, vor allem in der Nacht. Dadurch atmen wir auch nicht mehr korrekt. Wir hecheln nur noch durch unser Leben. Das Herz meldet sich mit Herzrhythmusstörungen…, ewige Müdigkeit… usw. Der Körper reagiert und fragt das Hirn: «heee, was machst du mit mir?»

Viele Menschen sind den ganzen Tag bei der Arbeit angespannt und können erst Zuhause loslassen. Doch auch das gelingt nicht immer, weil die Erwartungen Zuhause heute auch extrem hoch sind. Sogar in der Nacht, wollen wir unseren Partner nicht enttäuschen und seine Erwartungen erfüllen. Was für viele Stress bedeutet.

Ein weiterer Stressfaktor, wir nennen
ihn den vergessenen Stress,
ist unsere Ernährung!

Wir vergewaltigen unseren Körper täglich mit miserabler, sehr ungesunden, ja giftigen Ernährung. Unser Körper hält viel aus, auch dieser Ernährungsstress. Bis er dann wie bei allem anderen Stress unter der Last zusammenbricht und in Form einer meist ernsthaften Krankheit rebelliert.

Was machen wir daraus. Nichts!

Wir gehen zum Arzte und vergiften unseren Körper mit Medikamenten. Der Teufels-Stresskreis beginnt… und kann Jahre oder Jahrzehnte dauern. Lebensqualität ist futsch, Ängste tauchen immer mehr auf. Die wiederum mit Psychopharmaka behandelt werden. Doch Psychopharmaka fördert Ängste, Panikattacken und noch vieles mehr. Krebs ist auch eine Folge von Stress in allen Formen…

Sie möchten mehr über Stressminderung wissen, kommen Sie in unsere Sprechstunde. Wir klären auf und zeigen Ihnen die einfachsten Möglichkeiten Stress abzubauen und zu meiden.

Muskeln fühlen mit Ihnen: Freude, Ängste, Trauer

Wir beschreiben auf unserer Internetseite die Lösung für ein schmerzfreies Leben – wenigstens ansatzweise. Nur der Weg dazu, den erfahren Sie in unserer Sprechstunde. Denn das kann man nicht einfach nur so schreiben, das braucht Erklärung, das braucht Wissen, das braucht aus dem Schmerz zuerst herauskommen. Dann, erst dann, wenn Sie verstehen, wenn Sie Ihren Körper verstehen, werden und bleiben Sie komplett schmerzfrei. Vorhandene, gesunde Muskeln wirken zudem wie ein zusätzliches Immunsystem. Viele Krankheiten werden auch von nicht optimalen Muskeln ausgelöst oder gefördert.

Die Mehrheit der Menschen vergisst die eigenen Muskeln, den eigenen Körper. Die sind doch da, hören wir täglich. Sie sind schon da, aber nicht optimal, sie sind verkümmert und leiden bei der kleinsten Bewegung.

Muskeln, die nicht funktionieren können haben von Ihnen Angst, dass Sie sie bei der kleinsten Bewegung plagen. Aus dem Schlaf aufwecken. Muskeln spüren Ihren geistigen Zustand. Leiden Sie unter Stress, dann leiden auch Muskeln. Haben Sie Ängste, so haben auch Ihre Muskeln Angst. Trauern Sie, trauern auch Ihre Muskeln.

Der seelische Stimmungsmacher lässt Muskeln Freude spüren oder das Gegenteil. Dann ziehen sich (Rest-)Muskeln zusammen, sie verspannen, sie werden hart und drücken auf Nerven, Blutbahnen usw.

Schauen Sie Ihren Muskeln gut, kommen Sie ins Leben zurück. Was das heisst, erfahren Sie in unserer Sprechstunde.

Wenn wir sehen, was zum Teil unsere Klienten mit ihrem Körper anstellen, bekommen wir sogar Angst. Liebe Leserin, lieber Leser unser Körper ist kein Wegwerfartikel und nichts ist problemlos austauschbar.

Alzheimer: Ihr Arzt ist stark an Ihrer Erkrankung beteiligt

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Simple Membership is not configured correctly. The login page or the join us page URL is missing in the settings configuration. Please contact Admin

Sterben ohne Angst

Wie wir die Angst vor dem Sterben überwinden

sterben ohne angst

  • nymphenburger 08/2014
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3485028189
  • Umfang: 224 Seiten

Beschreibung

In den heute sehr gut dokumentierten Sterbeprozessen zeigt sich, dass die überwiegende Mehrzahl aller Menschen am Ende ihr Sterben annehmen und friedlich sterben können. Diese Tatsache sollte uns zu denken geben. Wieso fürchten sich so viele ihr Leben lang vor dem Tod und können dann doch friedlich sterben? Was ist da plötzlich anders? Und kann man diese Erfahrung vielleicht auch schon früher ins Leben holen und dadurch angstfrei leben? Die Antwort in diesem Buch lautet: Ja.

Sobald ein Mensch versteht, dass er ein geistiges Wesen ist, verliert er die Angst vor dem Loslassen des Körpers. Dies wird in den Sterbeprozessen ebenso offensichtlich wie in den Nahtoderfahrungen. Wer einen Einblick hinter die Grenzen der physischen Welt bekommt, verliert jegliche Angst vor dem Tod. Dieses Wissen lenkt die Aufmerksamkeit auf das wirklich Wesentliche und führt dazu, befreiter und glücklicher zu leben.

Ein Spezialthema dieses Buchs ist die Angst, die aus den Erlebnissen des Zweiten Weltkriegs resultiert und heute in den Sterbeprozessen der älteren Menschen ins Bewusstsein tritt. Die meist tabuisierten Erfahrungen mit Krieg, Vertreibung, Bomben, Flucht, Hunger und Tod haben ihre Spuren hinterlassen: Etwa ein Drittel aller Menschen, die ihre Kindheit im Krieg verbrachten, sind noch heute mit Spätfolgen belastet. Bernard Jakoby zeigt eindrücklich, wie wichtig es ist durch Verzeihen und Vergebung dieses Leiden endlich zu beenden.
Mit den Meditationen im Buch und auf der beiliegenden CD kann jeder direkt mit seinen Blockaden und Ängsten arbeiten und sie verwandeln.

Weitere Informationen: https://sterbeforschung.de

Zu schnell schlucken wir Antidepressiva

Antidepressiva können viele Nebenwirkungen haben: Mundtrockenheit, Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen, übermässiges Schwitzen, körperliche Schwäche, Herzklopfen, Orgasmusschwierigkeiten, Gewichtszunahme und plötzlichen Suizid. Viele Betroffenen nehmen diese Beschwerden allzu gerne in Kauf, wenn bloss die Schwermut verfliegt und endlich wieder das Leben Einzug halten kann.

Doch wie bei jedem Medikament wird das Grundproblem nicht gelöst und eine Abhängigkeit entsteht. In unseren Augen wäre es sinnvoller Schwermut, Stress und Ängste anders zu lösen. Unser Körper ist bestens dafür eingerichtet, dass er solche Momente, auch wenn sie länger andauern, zu überstehen. Es braucht dafür nicht einmal viel, ein bisschen Zeit und Verständnis.

Eine amerikanische Studie, die im Fachmagazin British Medical Journal veröffentlicht wurde, enthüllte, dass einige Psychopharmaka dazu in der Lage sind, gerade das Gegenteil zu bewirken, nämlich den Tod. Den plötzlichen Herzod.

Das zuletzt als lebensbedrohlich eingeschätzte Antidepressivum ist Citalopram – das zu den am häufigsten verschriebenen Psychopharmaka gehört. Unter zahlreichen Markennamen ist die aufmunternde Substanz im Handel. Dazu gehören beispielsweise Citadura, Cipramil, Citalostad, Citarcana, Citalon, Celexa, Eostar, Rudopram, Serital, Seropram und viele weitere Präparate mehr.