Angst

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Unsichtbarer oder schon vergessener Stress

Stress kostet Energie, viel Energie und gilt als grossen Krankmacher.

Wir verstehen unter Stress Gehetztheit und Angetriebenheit, den Druck, bei unserer Arbeit. Immer schneller, immer besser, immer billiger, immer überall dabei zu sein…

Was jedoch vergessen wird, ist der unsichtbare Stress. Unsichtbar und deshalb nicht richtig wahrgenommen. Oder der vergessene Stress.

Wir leben in unserer Gemeinschaft mit vielen, zu vielen Reglen und Vorschriften, dass ein stressfreies Leben kaum noch möglich ist.

Wie reagiert der Körper?

  • Unsere Muskeln sind angespannt!
    Hochgezogene Schultern, angespannter Bauch, Gesichtsmuskeln und sehr wichtig die Kiefermuskeln und die Zunge, vor allem in der Nacht. Dadurch atmen wir auch nicht mehr korrekt. Wir hecheln nur noch durch unser Leben. Das Herz meldet sich mit Herzrhythmusstörungen…, ewige Müdigkeit… usw. Der Körper reagiert und fragt das Hirn: «heee, was machst du mit mir?»

Viele Menschen sind den ganzen Tag bei der Arbeit angespannt und können erst Zuhause loslassen. Doch auch das gelingt nicht immer, weil die Erwartungen Zuhause heute auch extrem hoch sind. Sogar in der Nacht, wollen wir unseren Partner nicht enttäuschen und seine Erwartungen erfüllen. Was für viele Stress bedeutet.

Ein weiterer Stressfaktor, wir nennen
ihn den vergessenen Stress,
ist unsere Ernährung!

Wir vergewaltigen unseren Körper täglich mit miserabler, sehr ungesunden, ja giftigen Ernährung. Unser Körper hält viel aus, auch dieser Ernährungsstress. Bis er dann wie bei allem anderen Stress unter der Last zusammenbricht und in Form einer meist ernsthaften Krankheit rebelliert.

Was machen wir daraus. Nichts!

Wir gehen zum Arzte und vergiften unseren Körper mit Medikamenten. Der Teufels-Stresskreis beginnt… und kann Jahre oder Jahrzehnte dauern. Lebensqualität ist futsch, Ängste tauchen immer mehr auf. Die wiederum mit Psychopharmaka behandelt werden. Doch Psychopharmaka fördert Ängste, Panikattacken und noch vieles mehr. Krebs ist auch eine Folge von Stress in allen Formen…

Sie möchten mehr über Stressminderung wissen, kommen Sie in unsere Sprechstunde. Wir klären auf und zeigen Ihnen die einfachsten Möglichkeiten Stress abzubauen und zu meiden.

Die Terrorangst oder das Spiel mit der Angst

Die Angst der Deutschen wächst – insbesondere die vor Terroranschlägen. Viele Medien berichteten Anfang dieses Monats von den Ergebnissen einer Angststudie der R+V Versicherung, darunter die Online-Ausgabe der „Süddeutschen Zeitung“ unter dem Titel „Studie: Terror-Angst der Deutschen wächst“, die Bild-Zeitung und dem Titel „Terror ist die größte Sorge der Deutschen!“ und der Westdeutsche Rundfunk unter „Nizza und die Folgen: Feiern gegen die Angst?“. Nach dieser Studie fürchteten sich 73 Prozent der 2400 befragten Personen davor, dass „terroristische Vereinigungen Anschläge verüben“. Auch international stehen die Deutschen mit dieser Angst an der Spitze. Nach einer Umfrage des US-Meinungsforschungsinstituts Pew befürchten 61 Prozent der befragten Deutschen, dass der Flüchtlingszustrom die Wahrscheinlichkeit von Terrorismus erhöhe. Damit belegt Deutschland unter den zehn Ländern, in denen die Befragung durchgeführt wurde, nach Ungarn und Polen den dritten Platz.

Die Umfrageergebnisse stellen an sich noch keine Unstatistik dar. Bedenklich ist vielmehr, dass – von wenigen Ausnahmen abgesehen – nicht versucht wurde, die Wahrscheinlichkeit eines Terroranschlags in Relation zu anderen Gefahren des Lebens zu stellen. So war es in Deutschland in den vergangenen Jahren wahrscheinlicher, von einem Blitz getroffen als Opfer eines terroristischen Anschlags zu werden. Selbst in den USA ist es in den meisten Jahren wahrscheinlicher von einem Kleinkind erschossen zu werden, das mit den Waffen der Eltern herumspielt, als durch einen Terroristen. Mit derartigen Informationen könnte man nicht nur der Angst der Bevölkerung entgegenwirken, sondern auch den Terrorismus entwaffnen. Dessen Ziel ist es ja gerade, Angst zu verbreiten.

Sollten Sie sich aufgrund der terroristischen Anschläge entschieden haben, dieses Jahr mit dem Auto an die Nord- oder Ostsee oder in die Alpen zu fahren – fahren Sie vorsichtig! Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie dabei einen tödlichen Verkehrsunfall haben, ist um ein Vielfaches höher als in der Türkei oder auf Djerba Opfer eines Terroranschlags zu werden.

Quelle: Mit der „Unstatistik des Monats“ hinterfragen der Berliner Psychologe Gerd Gigerenzer, der Dortmunder Statistiker Walter Krämer und RWI-Vizepräsident Thomas Bauer jeden Monat sowohl jüngst publizierte Zahlen als auch deren Interpretationen. Alle „Unstatistiken“ finden Sie im Internet unter www.unstatistik.de.

Wie entsteht Angst und Gewalt

Sterben ohne Angst

Wie wir die Angst vor dem Sterben überwinden

sterben ohne angst

  • nymphenburger 08/2014
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3485028189
  • Umfang: 224 Seiten

Beschreibung

In den heute sehr gut dokumentierten Sterbeprozessen zeigt sich, dass die überwiegende Mehrzahl aller Menschen am Ende ihr Sterben annehmen und friedlich sterben können. Diese Tatsache sollte uns zu denken geben. Wieso fürchten sich so viele ihr Leben lang vor dem Tod und können dann doch friedlich sterben? Was ist da plötzlich anders? Und kann man diese Erfahrung vielleicht auch schon früher ins Leben holen und dadurch angstfrei leben? Die Antwort in diesem Buch lautet: Ja.

Sobald ein Mensch versteht, dass er ein geistiges Wesen ist, verliert er die Angst vor dem Loslassen des Körpers. Dies wird in den Sterbeprozessen ebenso offensichtlich wie in den Nahtoderfahrungen. Wer einen Einblick hinter die Grenzen der physischen Welt bekommt, verliert jegliche Angst vor dem Tod. Dieses Wissen lenkt die Aufmerksamkeit auf das wirklich Wesentliche und führt dazu, befreiter und glücklicher zu leben.

Ein Spezialthema dieses Buchs ist die Angst, die aus den Erlebnissen des Zweiten Weltkriegs resultiert und heute in den Sterbeprozessen der älteren Menschen ins Bewusstsein tritt. Die meist tabuisierten Erfahrungen mit Krieg, Vertreibung, Bomben, Flucht, Hunger und Tod haben ihre Spuren hinterlassen: Etwa ein Drittel aller Menschen, die ihre Kindheit im Krieg verbrachten, sind noch heute mit Spätfolgen belastet. Bernard Jakoby zeigt eindrücklich, wie wichtig es ist durch Verzeihen und Vergebung dieses Leiden endlich zu beenden.
Mit den Meditationen im Buch und auf der beiliegenden CD kann jeder direkt mit seinen Blockaden und Ängsten arbeiten und sie verwandeln.

Weitere Informationen: https://sterbeforschung.de

Plötzlich taucht Panik auf

Schlagartig kann sich alles ändern. Von einem Tag auf den anderen, von einer Sekunde auf die andere. Plötzlich wird der übliche Spruch: «Ach, ich will gar nicht so alt werden» zum Schock.

Zunächst beobachtet man andere bequem zurückgelegt, wir schauen auf die armen, armen Mitmenschen… Wir denken, das wird mir nie passieren, ich sterbe vorher… Geniesse das Leben, wie es kommt, fresse mich durch alle Dessert- und Fleischbüffets. Grilliere täglich in der freien Natur… Hmmm, es schmeckt so toll und trinke, trinke gerne mal was mehr… Natürlich feinen Wein. «Ich bin Gourmet!»

Das höre ich viel in unserer Sprechstunde:

GOURMET, Gourmet… doch plötzlich sind sie nur noch

Gourmet, kleine Geniesser…

Denn nun stehen sie im Mittelpunkt, voller Angst. Sie haben einen Herzinfarkt überlebt. Mit gerade mal 50!

Doch kaum haben die Gourmets Bypässe und Stents rund ums Herz werden sie wieder zu grossen

Gourmets.

Sie sind der Meinung alles ist jetzt wieder gut. Ich kann wieder fressen, was ich will. Was mir schmeckt! Nicht was dem Körper gut kommt, sondern dem Hirn, dem Geschmackssinn, der meilenweit vom Körper entfernt ist.

Doch es geht ihnen immer noch nicht gut, denn plötzlich tauchen Schmerzen auf… In den Gelenken, Gelenke schwellen auf, Knoten wachsen, ja regelrechte Verknöcherungen setzen ein… Der Arzt meint Rheuma… Doch die Medikamente wirken nicht, Jahre vergehen… Weitere Stents sind notwendig. Die Glieder verkrüppeln, Hände sind nicht mehr zu gebrauchen, Schuhe sind kaum noch tragbar, Knie explodieren, dicke geschwollene Beine gehören zum Alltag. Mit 60 kommt der frühzeitige Tod, den man sich in jungen Jahren so sehr gewünscht hat. Abweichungen von + | – 10 Jahre sind möglich. Alzheimer mit 40 oder mit 50 ist keine Seltenheit mehr.

Warum sagt der Arzt nichts, warum merken sie, die Leidenden nicht, dass es nicht so weiter geht… denn plötzlich wollen sie nicht mehr so früh sterben?

Hören Sie auf Ihren Körper, täglich. Er spricht mit Ihnen. Passt der Kopf wieder zum Körper werden Sie alt. Gesund alt!

Übrigens der Hirnschlag überholt bald den Herzinfarkt.